sorry nurija
ich kann deine frage nicht so richtig rauslesen,ich unterschreibe alles was du geschrieben hast.
ich finde es ebenfalls wünschenswert,das man die landessprache erlernt sofern es notwendig ist(hier kommt man sehr gut mit französisch,was die landessprache nicht ersetzt, zurecht).
da setzte ich aber mehr auf ,,vernunft,,als auf zwang.
abgesehen von deinen beispielen gibt es sicher noch viele gründe warum einige länder auf diesen zwang bestehen müssen
zb. nehmen migranten das sozialsystem (behörden,kindergarten,schule,ausbildung,gesundheitssystem usw) in anspruch und von daher ist es eine notwendigkeit die sprache zu erlernen und die erfahrung zeigt ,das eine regel unumgänglich ist.umgekehrt halte ich diese regel nicht für zwingend. die auswanderer aus europa haben in der regel eine ausbildung,sprechen oft englisch,finanziell relativ unabhängig, bereiten sich auf die auswanderung entsprechend vor und fallen dem land kaum zur last,oft sind es investoren die dem land/menschen nützen
ich meine das sie ohnehin bereit sind die jeweilige sprache zu erlernen,es sind offensichtlich unterschiedliche gründe warum jemand aus anatolien in deutschland einwandert und umgekehrt
der deutsche kann dort autonom leben,sich von seinem erlernten beruf ernähren und der anatolischen gemeinde entstehen keine kosten,umgekehrt ist das nicht identisch.
ich bin wenn möglich gegen zwang,leider ist die realität eine andere und deswegen befürworte ich die regelung in z.b deutschland ,umgekehrt sehe ich das weniger zwingend.
es ist wohl noch komplexer um allem gerecht zu werden,(verlangen wir wirklich von den menschen die ihren lebensabend im ausland verbringen wollen,noch einen sprachtest? )aber was du geschrieben hattest ist eigentlich das wesentlichste,
daher hatte ich nicht geantwortet.
(natürlich gibt es wie immer auch die ausnahmen)
gruß in kalte Bremen
borgward