hallo najib und claudia,
ich lese mit interesse eure beiträge. als ich diese nachricht zunäscht gelesen habe, war ich erschüttert von dem einfluss von religion. dann habe ich ein weilchen vom artikel gelassen und versucht zu denken, was wäre, wenn eine moslemin wegen des glaubens sich hat ausbluten lassen. wir wären in den genuss von langen beiträgen in deutschen blättern gekommen, experten interviews zum islam und dem üblichen tralala, gutmenschen, die meinen, dass der islam eine religion des frieden sei, und wahrscheinlich hätte sich der zirkus von den stoibers, rüdgers und hubers wieder groß gerührt. welch aufgeklärte welt!
wenn ein mensch, egal ob frau oder mann, moslim, jude oder christ, reich oder arm, deutsch oder nicht, wegen relgiöser überzeugung eine bluttransfusion ablehnt und die eigene tochter zum waisenkind macht, verdient das die gleiche aufmerksamkeit und behanldung in der öffentlichkeit. von dem sind wir fern. damit macht sich eine ganze gesellschaft unglaubwürdig.
gruss
jm