Hallo Rachida, das ist ein sehr wichtiges Thema und wenn Du erlaubst, dann stelle ich für unsere rein deutschsprachigen Leser noch den Text übersetzt auf deutsch ein, allerdings nur durch die Übersetzungsmaschine http://babelfish.altavista.com/ gelaufen - ist zwar nicht elegant, aber meist bekommt man den groben Sinn mit. Ich habe nur den letzten Teil der Übersetzung etwas besser formuliert - bitte korrigiere, falls inhaltliche Fehler vorliegen. Mein Französisch ist nicht perfekt. - Ulla

Rabat, Montag, den 19. Februar 2007.....Die Hauptänderung betrifft Artikel 6, der jedem Kind erlauben wird, sich die marokkanische Nationalität gewähren zu sehen, falls der Vater oder die Mutter marokkanisch sind. Die Verwandtschaft wird also das Hauptkriterium und die patriarchalische Verbindung, die veraltet sind. Somit allein können die Kinder marokkanischer Mutter und ausländischen und erklärten Vaters muselmanischen Zugeständnisses die Erlangung der marokkanischen Nationalität Anspruch haben, wenn sie es wünschen. Außerdem kann ein im Ausland geborenes Kind von unbekannten Familienmitgliedern die Nationalität verlangen, falls es eine Übernahme gibt, die von einem marokkanischen Bürger nach dem muselmanischen Grundsatz Kafala gewährleistet wurde. Ebenfalls festzustellen, daß der parlamentarische Ausschuß darauf bestanden hat, die Verpflichtung für den Empfänger darstellen zu lassen "regelmäßige Aufenthalte in Marokko auszuführen". Was muß man zwischen den Linien lesen? Jeder Zugang, daß allein eine muselmanische Ehe die Übertragung anerkennt. De facto kann eine Marokkanerin, die nicht unter dem adoulaire Regime geheiratet hat, nicht und in keinem Fall die marokkanische Nationalität für ihre Kinder Anspruch haben. Einzig können die Kinder, die außerhalb der Ehe und aus einer Vereinigung entstanden sind, wo der Vater nicht von marokkanischer Nationalität ist, die Nationalität erhalten, Artikel 6 hat den Fall des staatenlosen Vaters aufrechterhalten. Wenn diese Reform ein Vorsprung ist, bleibt davon nicht weniger, wie der Weg noch lang ist (für Beweis die Lobby, die von ultras konservierenden beim Justizministerium ausgeübt wurde), damit "der Zugang" zur marokkanischen Nationalität biegsamer und besonders weniger komplex ist. Wieviel Kinder, die aus gemischtem Paar stammen, werden "auf der Fliese bleiben"? Warum zeigen sich die marokkanischen Auftraggeber über diese Frage auch starr? Durch Sicherheitssorge, um an die Spur den widerspenstigen Ländern an jedem Naturalisierungsvorgehen zu folgen... An der Zeit der Öffnung auf der Welt Marokkos von der Globalisierung der Ersparnisse und von den immer wichtigeren Bevölkerungsbewegungen, von modernité, das an unseren Türen trifft und das auf unseren Lagern zeltet, erklärt man sich auf der Außenseite "offen", während die Geistesschließung Gelände gewinnt. Dort auch darf man sich die Seite nicht verhängen, sich nicht lügen, anhalten, eine schon schwere und schwere Umweltschizophrenie in der Atmosphäre zu unterhalten....

Und dann wird "diese" Wahl weder die Erwartungen der Personen im Ausland und derjenigen marokkanischen Ursprungs und genausowenig die der Jugend treffen, der an der Entfaltung als Lebenszielsetzung liegt, und die in vollkommener Harmonie mit ihrer Umwelt lebt. Und die Harmonie, ist es auch... seinen Partner wählen zu können zu sein "ohne vergiftet und erpresst zu sein". Die Gefühle dürfen in keinem Fall durch ein "blindes und zerstörendes communautarisme" für "besser zusammen für eine bessere Welt zu leben" diktiert werden. Rachid Hallaouy