@Ellisa
@Karim, dass du bei deiner Auflistung der Schritte, die Tommy zu tun hat, als erstes die Konvertierung zum Islam nennst, so als handele es sich dabei um das Wechseln seines Hemdes. Natürlich gibt es das "pro Forma"-Konvertieren und ich denke, ein großer Teil derjenigen Männer, die muslimische Frauen heiraten wollen, konvertieren eben auch nur formal. Dennoch sollte man sich darüber schon ein wenig mehr Gedanken machen und sich mit der zukünftigen Ehepartnerin auch klar darüber austauschen, damit nicht falsche Erwartungen entstehen. Denn falsche Erwartungen sind bekanntlich tödlich für eine Ehe oder?
Elissa kennst du dich damit aus?
Wenn ich in die Moscheen in München nachsehe, so sind bei Binationalen Ehen mit deutschen Männern die Männer im wesentlichen nicht wegen der Frau konvertiert.
Wenn die Frau Muslimin ist dann mauss der Mann der heiraten will ein Muslim sein. Oder?
Ich habe versucht ohne irgend welche Emotionen einfach nur das wesentliche zu schildern was erforderlich ist.
Du interpretierst irgend etwas, weil du gegen mich stenkern möchtest.
Wenn der Mann konvertiert ohne zu Glauben, so ist es bedauerlich, störend wird es aber erst dann wenn er in der Ehe z.B. Schwein isst (oder andere Dinge), denn dann scheitert die Ehe meistens weil die Marokkanerin dieses nicht auf Dauer toleriert (wegen der starken Familienbindung). Mir ist ein solcher Fall zur Zeit bekannt. Wenn da der Mann sich nicht ändert dann scheitert das ganze.
Noch als Anmerkung: Man kann auch durch Liebe zum Glauben finden. Gerade deshalb ist konvertieren kein Teufelswerk.