Hilfsaktionen in Marokko und in anderen Schwellen- bzw. Drittwelt-Ländern sind immer schwierig. Oft kommen sie nicht an, werden falsch verstanden oder bringen nicht das Erwünschte. (So erfuhr man, daß ein Rollstuhl, der zu einem behinderten Menschen namens Ritzki nach Marokko gebracht wurde, später von Ritzki persönlich weiterverkauft wurde.) Im Zweifelsfalle müssen die Beteiligten die Einzelsituation genau prüfen - eine allgemein empfehlenswerte Vorgehensweise gibt es nicht.
Gruß, Ulla