halte dieses kleine kind fest!
nimm seine kleine hand in deine grosse hand!
folge seinen dunklen augen
in die welt, die er nicht kennt.
halte ihn besonders gut fest!
du hast ihn mitgenommen -
du hast ihm die souks gezeigt,
die strassen und plätze...
du hast ihm zu essen gegeben!
du hast sogar an ihn gedacht,
als er in seinem bettchen einschlief,
mit allen träumen an den verlassenen grossen tag
als du ihn an die hand genommen hattest..
aber, es weinen so viele kinder...
sie halten sich
an den gitterstäben
ihrer betten fest...
und wiegen die köpfe
als ob der wind des lebens sie
erfasst ...
dabei ist der wind des lebens doch dabei,
an ihnen vorbei zu wehen...
es weinen so viele kleine kinder!
aber wenn der tag kommt,
dann springen sie um dich herum
und ihre tränen und schweren träume sind
nie gewesen...
nie gewesen...
sie lachen dich an und halten sich
an dir fest
ja, sie halten an dir fest.
wollen einen bonbon
ein stück schokolade
einen blick aus deinen augen...
wenn wir einmal
aus schweren träumen aufwachen...!
suchen wir - im dunkel das licht!
und finden es nicht!
dann stehen wir in diesem dunklen zimmer, dass uns angst macht,
wiegen unseren kopf und wagen es nicht...
warrum wagen wir es nicht?
nach unserer mutter zu rufen.
Jocim