die idee mit der consulting-firma ist wesentlich besser, denn sie verursacht keine sunk costs. man sollte nicht gefahr laufen, in einem (für einen selber) neuen markt sunk costs zu riskieren.
was jetzt wichtig ist, nicht einfach aufzugeben (psychologisch ganz schlecht), sondern im gegenteil die gewonnen erfahrungen (zugegeben mit einigem lehrgeld erworben) in zb der neuen consulting firma zu verwerten, also den verlust in gewinn zu verwandeln. aufgeben in einer solchen situation führt immer zu einer verringerung des selbstwertgefühls, was man sich später wieder erarbeiten muss. sich gegen das schicksal zu stemmen das gegenteil davon.
die rikschas sollten von einem einheimischen verkauft werden, das verspicht mehr gewinn - denn weg müssen sie. nach dem zeitungsbericht wäre es aussichtslos, in der branche sich dem wettbewerb zu stellen.
consulting ist auf jeden fall die richtige wahl in einem wachsenden markt (und das ist ma) und als ausländer hat man bei richtiger positionierung nicht wenige vorteile - warum sollte man als ausländer auch nur nachteile haben (wie gesehen) - das wäre ja unlogisch.