Na dann gehts los! ;\)

@Amira77 und Aicha2003
erstens, das mit der Nationalität habe ich auf keinen Fall als "Wichtig" gestuft, es ging mir lediglich darum zu sagen was die binationalität meiner Ehe für Konsequenzen gehabt hat. Und damit ist das Thema erledigt ;\)
Was die Religion betrifft, es ist ja ein ganz anderes Thema.
Man könnte darüber diskutieren was eine richtige muslima ist, wir würden uns aber von der ursprungliche Diskussion wahrscheinlich entfernen
Ich werde aber trotzdem die Fragen beantworten;)
Ob ich an meine Religion zweifele?
Ich habe überhaupt keinen Zweifel an mein Glauben, das steht fest.
Aber die Religion wie sie wohl in dem Koran geschrieben ist (bzw. alle Übersetzungen und Interpretationen die ich davon habe), da stell ich ja eine Menge in Frage, da steht auch fest.
Wenn man um zu glauben, sich eine Religion gehörig fühlen muss, dann bin ich muslim.
Ich brauch´allerdings kein Buch um an Gott/Allah/Dieu (die Name ist letzendlich egal) zu glauben.

Religion ist für mich so individuel, es ist eine Lebenseinstellung, eine Lebensphilosophie. Und es ist eher so dass sie Teil meiner Erziehung wird.
Ich will einfach meine Kinder zu gute, tolerante und weltoffene Menschen erziehen.

Aber vielleicht habt ihr recht, und meine Einstellung macht aus mir eine schlechte muslima, ich bin aber trotzdem kein schlechter Mensch ;\)

@dolphin
Ich fürchte ich habe nicht alles verstand, bin ja auch kein richtige kölsche Mädche ;\)

n* \:\)


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