Hallo Howard,

 Antwort auf:
Die Hürden für ein gewerbe in MA sind sehr hoch
ganz so kann ich dieses statement nicht unterschreiben. Ich habe deine Probleme im Forum verfolgt und du scheinst wirklich mehr als Schwierigkeiten gehabt zu haben.

Beim Kauf eines Geschäftes, Café, Restaurant etc. ist man auf der sichersten Seite, wenn man dies in die Hand eines zuverlässigen Notars legt - kostet auch nicht die Welt - und dann läufst. Anschliessend noch einen fähigen Steuerberater aufsuchen und den vertraglich engagieren (über eine monatliche Pauschalsumme) und man ist von vielen Sorgen befreit. Ausserdem hat man z.B. bei einer evtl. persönlichen Vorsprache beim FA-Amt ein gutes entrée.

Ich kann mich nur wiederholen: bei allen actions sollte man immer die Konsequenzen im Falle einer evtl. Veräusserung im Auge haben. Ausländer werden beim Verkauf - ehe die Devisen zum Transfer in das Heimatland freigegeben werden - 2 x vom FA geprüft.

A propos bakshih: meiner Erfahrung nach ist es viel wichtiger und hilfreicher die "richtigen" Leute, d.h. einflussreiche und bekannte Personen zu kennen, weil deren Einfluss - manchmal genügt schon eine telefonische Empfehlung - einen nicht zu überschätzenden Bonus darstellt.

Ausserdem habe ich gerade in den letzten Jahren gesehen, dass die MA der jungen Generation, die leider noch viel zu wenig Arbeitsplätze in Behörden einnehmen, eine Annahme von Bakshih ablehnen und bemüht sind, ohne Entgelt, zu helfen.

Nur die alte Garde im Amt kann/will nicht auf die zusätzliche Einnahme verzichten, leider eine aus der Kolonialzeit stammende Unsitte, die sich zäh hält.

Im übrigen, falls es die fragestellenden Teilnehmer interessiert, gab es hierzu vor Monaten einen thread hierzu.

Allen wünsche ich stressfreie, erholsame und gesegnete Weihnachtsfeiertage.