Heute steht im Wiesbadener Kurier, dass Marokko im Gegensatz zu der extremen, trockenen Hitze hier von ebenso extremen Regenfällen heimgesucht wird. In Tan Tan hat es so starke Regengüsse gegeben, dass die Stadt vom reissenden Fluss in zwei Teile geteilt war, es gab keine Möglichkeit, auf die andere Seite zu kommen. Auch viele Häuser wurden zerstört.
Ich selbst habe im Juli auch heftige Regenfälle um Tinerhir erlebt, die die Flüsse zum Überquellen brachten und die Straßen versperrten. Wasser könnte Marokko ja gut gebrauchen, nur leider fliessen diese starken Sommerregen viel zu schnell ab und dringen nicht in die Erde.