Passendes Interview mit einem Mitglied von "Ärzte ohne Grenzen":

"Man muss die Flüchtlinge mit allem Respekt als menschliche Wesen behandeln"
 Antwort auf:
Telepolis - Ein Gespräch mit Frederico Barroela, dem Leiter des Büros der "Ärzte ohne Grenzen" in Tanger, über die Situation der Flüchtlinge in Marokko
Gruß

Werner Müller
Seit zwei Jahren arbeitet die Hilfsorganisation [extern] Ärzte ohne Grenzen in verschiedenen Regionen Marokkos ausschließlich mit Immigranten aus Ländern südlich der Sahara. Neben dem Zentralbüro in der Hauptstadt Rabat werden Projekte in Nador, nahe der spanischen Enklave Melilla, in Oujda an der algerischen Grenze und schließlich in Tanger unterhalten. Vor kurzem veröffentlichte die Organisation einen Bericht über [extern] Gewalt und Immigration, der für große Aufmerksamkeit sorgte. Ein Hauptteil der medizinischen Behandlungen von Immigranten war verursacht durch Gewaltanwendungen, begangen von der marokkanischen (52%) und spanischen Polizei (15%). Ein Gespräch mit Frederico Barroela, dem Leiter des Büros der "Ärzte ohne Grenzen" in Tanger.