Oh das wundert mich, dass Ihr alle mich nicht versteht.
Nun gut:
"Der Sieger schreibt die Geschichte!" Das war und ist nach allen Kriegen so.
Fakt ist, dass aufgrund verschiedener Begebenheiten der Grossteil der "Araber" auf Seiten der Deutschen waehrend des 2.WK stand.
Das ist normalerweise auch nicht weiterhin schlimm, sondern nur logisch.
Leider wir heute jeder niedergemacht und als Nazi diskreminiert, wenn er sich nicht lautstark vom III. Reich diztanziert. Es wagt niemand mehr seine Sympatien, die er, aus welchen Gruenden auch immer dazu gehabt hat, oeffendlich kund zu tun. Im Gegenteil: Jeder will nur noch auf der anderen Seite gestanden haben und am liebsten Opfer gewesen sein.
Bestimmt Journalisten und Historiker sind mit auf diesen fahrenden Zug aufgesprungen indem sie
sich profilieren wollen indem sie "neue Opfer des III.Reiches auffinden".
Dadurch findet eine Geschichtsfaelschung statt.
Schaut Euch doch mal die jubelnden Massen auf dt. Strassen Ende der dreissiger Jahre an, seit nicht blind vor den damaligen arabischen Interessen! Und heute will niemand dabei geesen sein! Ist schon merkwuerdig!!!
Wenn Journalisten den Mut besitzen koennten, ueber die Sympatisanten und Befuerworter des III. Reiches und deren Beweggruende zu berichten ohne sie von vornherein als schlechte, verachtenswerte Menschen darzustellen, dann faende ich dies viel interessanter und tatsachenentsprechender als wieder mal einen Versuch vorzustellen, in dem "neue Opfer" hneingedreht wurden.
Denn die Zahl der Befuerworter bei den Arabern war viel groesser als die Zahl der Opfer!


Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.