hallo thomas


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das habe ich nie geschrieben!
aber du hast es so zum ausdruck gebracht !


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Ich finde es nur ein falsches Spiel, was man da veranstalltet, denn sie müßten aus ganz anderen Gründen kämpfen, als für jene für die sie hinterher gelobt wurden.
an diesem satz, kann man es wieder sehr gut erkennen.

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Und heute werden sie genau dafür geehrt, was sie damals eigentlich nicht wollten
nochmal: sie haben dafür gekämpft, dass die naziherrschaft in europa beendet wird, der soviele unschuldige menschen zum opfer gefallen sind und wenn sie dazu gezwungen worden sind, dann ist das ein grund mehr dankbar zu sein und schmälert keinesfalls den beitrag, den sie dazu geleistet haben !


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Rede doch mal mit den Marokkanern, die dabei waren.
Die Sympathie für Hitler war da (nicht bei mir) recht groß.
 Antwort auf:
Kaum jemand hätte aus eigener Überzeugung dagegen gekämpft
die symphatie für hitler, ist heute wegen des palästinakonflikt vorhanden, der ein konflikt zwischen juden und muslime ist und der name hitler steht für die judenvernichtung. aber damals gab es diesen konflikt nicht, ergo auch keine grossen symphatien seitens der marokkaner für hitler, wie du es jetzt hier ihnen zu unterstellen versuchst.

wenn du dich mal wieder mit marokkaner unterhälst, dann kannst du ihnen ja auch gleich die nürnberger rassengesetze erklären und dass sie früher oder später auch vergast worden wären. ich glaub kaum, dass sie dann für hitler immer noch symphatien haben !


gruß