Für die Chatter gestern abend!
Voila!
Elissa deine Quellen sind auch dabei!
Während des Zweiten Weltkrieges dienten ca eine halbe Million Soldaten aus Afrika in der französischen Armee und noch lange nicht alle freiwillig,darunter ca 200 000 Algerier .Aber das ist ein anderes Thema .
Vertreten waren unter anderem Marokko,Algerien ,ya Tunis
Niger, Tschad, Togo der Senegal, Mali, Benin, Burkina Faso, Kamerun, Kongo, der Elfenbeinküste, Gabun und Mauretanien,
Toulon,Elba Korsika( wobei man bei denen meinen sollte ,sie haben es bis heute nicht gerafft ),wurden von ihnen befreit unter den deutschen Orten waren es Landau ,Lörrach, Neustadt, Waldshut ,Trier,Speyer und Mainz usw.
Im August 1944 machten die Tiraileurs Algerienne der deutschen Besatzung in Landau ein Ende..Später sassen dort 1959 ein Kahled Nezzar ;Fodil Cherif und ein noch dünner Lamari als junge Burschen ihren Militärdienst ab.Die Namen müssten heute noch jeder Saharageisel das Herzlein höher schlagen lassen,sowie jeden Harcoresalaf zu Panikattaken treiben .
Am 8 Mai 1945 während Europa feierte ,schossen französische Militärs unter Mithilfe einiger den halben Küstenstreifen Guelema,Setif Nordafrikas zusammen und scheuten sich nicht ,Einheimische in Kalköfen zu verbrennen.Europa feiert -Nordafrika weint.Später diente in der franz.Legion ein gewisser Schönhuber-Gründer der Reps.
Die französischen Militärs sahen die deutschen Legionäre zumeist als die besten Legionäre an was besonders später der Dhjudura zu spüren bekam .
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http://www.algerie-dz.com/article611.html Mein Kopp und mein Clan
Ebenso 1945 absolvierte ein weltbekannter Fussballspieler unter den Franzosen ,der es sogar zu einem Präsidentenamt schaftte , aber nur drei Jahre!
Was im März 1956 für Marokko nach langwierig errungener Freiheit aussah, war es in den darauf-folgenden Monaten und Jahren wohl noch lange nicht.
Viele neuerlichen Aufstände und militärisches Intervenieren der Franzosen bestimmte die Zeit zwischen 1956 und 1960 und da will man auch nicht wissen wer so alles in des Frosches Uniform steckte.
Ein trauriger Fakt eines Protektorats oder einer Kolonialherrschaft ist immer die Ausbeutung des annektierten Landes zu Gunsten des Mutterlandes. Bei Marokko war das auch nicht viel anders. Während die Franzosen auf Kosten der Marokkaner gut lebten und Reich wurden, mussten jene sich mit wenigem begnügen.
Während ein französischer Facharbeiter 4200 FF plus Familienzulage für die Kinder erhielt, musste sich sein marokkanischer Arbeitskollege mit weniger als ¼ davon begnügen.
http://www.morocco.com/ und Dr. H,merci
Kommen wir aber mal zu einem jungfräulichen Thema deutschen Geschichte und der sogenannten Entnazfiizierung .Was gibt es schlimmeres wenn man seine eigene Geschichte nicht kennt -aber mit erhobenen Zeigefinger auf andere zeigt.Nichts!!Wobei ich manchmal den Eindruck habe die sogenannte Entnazifizierung -es war für die Katz..
Nach der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg und seiner im Versailler Vertrag beschlossenen vollständigen Dekolonialisierung wurden 1919 das linke Rheinufer genannt EWF,sowie Teile des Saarlandes und FFM von französischen Truppen besetzt. Unter ihnen befanden sich etwa Kolonialsoldaten nord- und ostafrikanischer sowie asiatischer Herkunft.
In den folgenden Jahren entlud sich gegen die als „Schwarze Schmach“ bezeichneten Kolonialregimenter eine beispiellose Hetzkampagne, die auch ihre Nach-kommen traf. Die als „Rheinlandbastarde“ diffamierten Schwarzen "deutschen "Kinder stellten nicht nur das sichtbare Ergebnis der Kriegsniederlage dar, sondern waren als" Deutsche" mit allen staatsbürgerlichen Rechten – in völkischer Logik – bis ins Innerste des „gesunden Volkskörpers“ vorgedrungen.
Bereits 1923 begannen Regierungsstellen mit der Erfassung der Rheinlandkinder, 1933 ordnete Hermann Göring der Dicke eine Überprüfung und Erweiterung der entsprechenden Listen an. Da eine legale Sterilisierung der Rheinlandkinder auf der Basis des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ nicht möglich war, wurde im Frühjahr 1937 mit ihrer illegalen Sterilisierung begonnen. Koordiniert wurde die Aktion durch die neu gebildete „Sonderkommission 3“ im Gestapo-Hauptquartier. Die schwarzen Jungs entsorgte man dann später beim Russlandfeldzug.
Ihr Überfallcharakter gab den betroffenen Jugendlichen keine Chance, sich zu wehren oder juristische Schritte einzuleiten. Bei 436 enden die in den Aktenkopien enthaltenen „laufenden Nummern“ der Schwarzen deutschen Sterilisationsopfer.Wie die Aussagen von ZeitzeugInnen belegen, war die Zwangsmaßnahme weder auf die Kinder französischer Kolonialsoldaten noch auf das Jahr 1937 beschränkt.
quelle deutschafros
www.cybernomads.de und A. Adebessi -merci
Aus bislang gesichteten Häftlingslisten ist z.b. bekannt, dass der Einweisungsgrund nicht immer angegeben wurde. Insbesondere bei Männern und Frauen mit deutschen Namen ist es also im nachhinein unmöglich, ihre schwarze ,braune nomaide Identität nachzuweisen. Die Einweisung ins KZ traf unterschiedlichste Individuen afrikanischer Herkunft: KolonialmigrantInnen und ihre Kinder, afrodeutsche Einzelpersonen, Schwarze aus den Amerikas, Europa und Afrika - die meisten bis heute namenlos.
In der historischen Forschung schätzt man die Zahl der in KZs ermordeten Menschen afrikanischer Herkunft auf 2000. Sie berücksichtigt jedoch nicht die zahlreichen Opfer der in Kriegsgefangenlagern inhaftierten Afroamerikaner sowie der afrikanischen Soldaten der französischen, belgischen und britischen Kolonialtruppen.
In der historischen Forschung schätzt man die Zahl der in KZs ermordeten Menschen afrikanischer Herkunft auf 2000. Sie berücksichtigt jedoch nicht die zahlreichen Opfer der in Kriegsgefangenlagern inhaftierten Afroamerikaner sowie der afrikanischen Soldaten der französischen, belgischen und britischen Kolonialtruppen.
Colonel Duvernois der für die französische Besatzungszone bei den Niederbayrischen -Oberpfälzischen Stämmen verantwortlich war hatte die Idee einer Auslandsverschickung der "afrodeutschen Kinder" Die Begründung der Strategie ;die Kinder durch Verschickung oder Auswanderung in ein Land mit überwiegend dunkler Bevölkerung vor dem Rassismus ihrer Landsleute ,die die Rassentherorien der Nazis noch nicht vergessen hätten zu bewahren ,sollte bis weit in die 70 erJahre hinein nichts von ihrer Argumentationskraft eingebüsst haben .Diese sollte wenige Jahre später vom BUndesinnenministerium aufgegriffen und auch in Ansätzen durchgeführt werden
Wobei der Franzose in seinem Land einfach Stacheldrähte über die Verhaue seiner nordafrikanischen Gastarbeiter baute .mit einer Speerstunde von 10 Uhr abends bis 6 Uhr morgens.
1959 wurden die Rentenansprüche afrikanischer Soldaten auf das damaligen Niveau angebracht-wohlweislich ahnend das über die Hälfte eben dieser Soldaten in den späten 50er jahren den Franzosen die Trikolore vor die Füsse schmiss.. Nach einer Entscheidung des französischen Gerichtes vor 5 Jahren in der das unterschiedliche Niveau der Renten als "Diskriminierung auf der Grundlage der volkszugehörigkeit " kritisiert wurde, beschloss die französische Regierung in diesem Jahr für die Soldaten aus afrikanischen Ländern eine Erhöhung der Renten um 20 prozent
Diese alten Soldaten trifft man ab und an noch bei einem Ritt durch Paris du Nord.
Quellen
Pommerin :Sterilisation der Rheinlandbastrade .Das Schicksal einer farbigen Minderheit 1918 -1937
Lilientahl Goerge- Rheinlandbastarde Rassenhygiene und das Problem der rassenideologischen Kontuineität S 426 -436Medizinjournal BFSCH 1980
Lebzelter Gisela "Die schwarze Schmach "Vorurteile -Progagnda -Myten s37 -58
Martin Peter_Schwarze Teufel -Edle Mohren (Moros)Afrikaner im Bewusstsein und Geschichte der Deutschen ,Hamburg 1983
"Araber" im KZ
http://www.stiftung-sozialgeschichte.de/naherosten/hoepp.htm und wie steht es so schön in der Bibel !
wer ohne Fehl und Tadel der werfe den ersten Stein!
Da kommen die paar schwallenden "Araber" noch gut bei wech -oder?Wobei die wenigsten Euopäer einen Mulatten vor einem Athiöper ,geschweige den einem Araber unterscheiden können.Es kommt alles in einen Topp!
gruss an die Chatter
und shääkir