Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44047
19/08/02 01:44 AM
19/08/02 01:44 AM
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Myra
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Also, ich habe folgende Geschichte zu erzählen....
1991 habe ich, im Alter von 29 Jahren, eine 27 jährige Marokkanerin kennen gelernt. Da diese Frau als Asylantin in Deutschland lebte, daher einen falschen Namen und verlorene Ausweispapiere vorgab, waren für mich Probleme vorprogrammiert. Ich wusste lediglich, dass sie als Asylantin hier lebte. Einige Zeit später wurde mir ein angeblicher Onkel vorgestellt, der sich in Ludwigsburg aufhielt, und vom ausschließlichen Drogenhandel lebte. Und das nicht schlecht. Das kein falscher Eindruck entsteht, möchte ich an dieser Stelle erklären, dass ich Alkohol und Drogen nicht ausstehen kann.
Ich wurde also von diesem Onkel eingeladen. Meine marokkanische Bekanntschaft und ich fuhren also zu diesem Onkel, der übrigens auch in Casablanca geboren war.
Dieser Onkel schlug mir vor, doch seine Cousine oder wie das Verhältnis auch immer genannt werden konnte, zu heiraten. Das tat ich dann auch. Ungefähr ein halbes Jahr später waren wir nach extremen Schwierigkeiten verheiratet worden. Schwierigkeiten deshalb, weil meine zukünftige Braut erst einmal erklären musste wie sie wirklich hieß und warum diese anfangs einen anderen Namen angegeben hatte. Außerdem gab diese ja vor der Heirat an, keine Ausweißpapiere zu besitzen.
Naja, jetzt war ich verheiratet mit einer hübschen marokkanischen Frau, deren Kultur und Land ich noch nie gesehen hatte.
Da ich kein Französisch und kein marokkanisch sprach, und sie kein Englisch und nur sehr weinig Deutsch taten sich große Probleme auf.
Wenn mich heute jemand fragen würde:“ Ja warum hast du diese Frau geheiratet?“ Die ehrliche Antwort müsste lauten: „ Mehr aus Hilfsbereitschaft als aus Liebe. Und dann ist da noch die Neugier auf diese fremde Kultur!“
Meine Frau machte mir nach der heirat dann den Vorschlag nach Casablanca zu fahren, um mir ihre Familie vor zu stellen. Gesagt getan. Aber erst einmal mussten wir das Auto füllen mit Geschenken, denn die marokkanische Verwandtschaft war groß. Da waren Azzelarab, Asis, Salach, Azzedin, Mohamed, Abdul Halid und seine Frau, Mui, Waffa und deren Mann, Fouzia und deren Mann, Hayat und deren Mann, Laila, Said und natürlich die Kinder nicht zu vergessen! Da waren Sarah und Souccaina, die Töchter von Hayat und ihrem Mann. Da war Lemia, die Tochter von Waffa und deren Mann. Da waren Mehdi und Sheima, die Kinder von Fouzia und deren Mann. Da waren Assia und Risslan, die Töchter von Salach und dessen Frau. Und zuletzt waren da noch Brahim sein kleiner Bruder und dessen Schwester, deren Name ich leider nicht mehr weiß. Jedenfalls waren das die Kinder von Abdul und seiner Frau.
Den muslimischen Vater meiner marokkanischen Ehefrau lernte ich nie kenne, da dieser früh verstarb.
Nach zwei Tagen Fahrt war ich jetzt also in Casablanca angekommen.
Alle die oben aufgezählten Menschen lebten damals noch zusammen auf ungefähr 50 qm.
Diese Wohnung kostete umgerechnet 40 DM Miete im Monat. Vor dem Betreten dieser Wohnung wies mich meine Ehefrau noch zurecht: „ Jetzt aber nicht lachen, wenn du diese Wohnung siehst.
Dieses Bild der Wohnung, und vor allem dieses Stadtviertel, werde ich nie vergessen. Genau da hätte ich diese Beziehung beenden sollen machen sollen, als ich all das Elend sah. Aber ich wurde herzlich empfangen, und das wog alles andere auf!
Mir schossen natürlich sofort tausend Fragen durch den Kopf. Wo schlafen die alle? Wo haben die jeweiligen Ehepartner Sex miteinander? Wieso arbeitet niemand? Usw.....
Nicht das der Eindruck entsteht, ich wäre ein Spießer oder der eingebildete Wohltäter, nein nur ein weltoffener, alle Eindrücke in sich aufsaugende ganz normaler Mensch.
Die Jahre vergingen...
Aber dann wuchs die anfängliche Zuneigung zu meiner Ehefrau, in die große Liebe. Am 29. 11.1993 wurde ich dann Vater einer bildhübschen und energiegeladenen Tochter, die mir dann an mein Herz wuchs, wie kein anderer Mensch auf diesem Planet. Der Name unserer Tochter ist Asja. Jetzt wusste ich warum ich lebe!
Doch dann gab es die ersten Probleme.......
Meine Ehefrau war immer häufiger in Marokko. Manchmal blieb sie zusammen mit unserer Tochter acht Monate am Stück. Dann kamen mir die ersten Zweifel. Wahrscheinlich hatte sie nur einen Depp gesucht den diese mit dem Druckmittel „Asja“ zu monatlichen Geldanweisungen nach Casablanca nötigen kann. Wir sprachen uns aus, und kamen zu dem Schluß das unsere gemeinsame Tochter Asja in Deutschland zur Schule gehen müsse. Außerdem wäre es besser für meine Frau, dass diese einer Arbeit nachgehen würde. Jedoch äußerte diese sich: „Ich gehe doch nicht den ganzen Monat arbeiten für 2000DM netto!!“
Da drei ihrer Schwestern in der Vergangenheit die Arbeit als Prostituierte nachgingen, sah meine Frau, wie deren Schwestern sehr viel Geld hier in Deutschland verdienten. Heute noch verdienen! Meine Frau wurde dann von deren Schwestern in die Prostitution eingeführt. Mir wurde die Drohung ausgesprochen: „ Wenn du irgend einer Person erzählst, dass ich auf den Strich gehe, dann sage ich einfach, du hast mich auf den Strich geschickt!!“
Die ganze Geschichte, so wie ich diese hier erzählt habe, ist natürlich nur ein Teilausschnitt dessen was im Ganzen passiert ist.
Meine Ehefrau ließ mich natürlich in dem Glauben unsere Tochter würde hier in Deutschland eingeschult werden. Im Mai 2000 wurde dann unsere Tochter von mir selber nach Frankfurt gefahren, um der Bitte meiner Frau folge zu leisten Asja doch ein wenig länger Urlaub verbringen zu lassen. Da diese ja nach dem Urlaub im September 2000 in Deutschland eingeschult werden würde. Am 2. September 2000 rief mich dann meine Frau von Casablanca aus an, um mir mit zu teilen, dass unsere Tochter in Casablanca zur Schule gehen werde. Und ich könne doch sowieso nichts unternehmen, sie hätte sich beim Rechtsanwalt erkundigt. Heute bezahle ich noch eine Eigentumswohnung, in Casablanca, wo meine Noch Ehefrau lebt. Diese Wohnung ist auf meine Frau eingetragen.. Da ich im August 2000 selber in Marokko Urlaub verbrachte, verließ ich mich auf die Aussage meiner Ehefrau, im September gemeinsam mit unsere Tochter mit dem Flugzeug nach Deutschland zurück zu kehren. Denn Asja war in Deutschland zur Schule angemeldet. Und sie schlug mir noch vor, besser doch noch bis September 2000 in Casablanca zu bleiben, um dann zusammen (Asja, meine Ehefrau und ich) mit dem Auto mit dem ich nach Marokko gefahren bin, wieder nach Deutschland zu fahren.
Leider habe ich auch noch 15 000 DM an meine Frau ausgehändigt, die mich im July 2000 darum bat, um noch fehlende Möbel für unsere gemeinsame Wohnung in Casablanca kaufen zu können.
Jetzt war Oktober 2000, meine Tochter hatte ich jetzt ja verloren. Außerdem wusste meine Frau, dass ich ab Oktober 2000 bis Juni 2001 eine Vollzeitschule besuchen musste, bei der ich mich zwei Jahre zuvor bereits angemeldet hatte. Ansonsten hätte ich eine hohe Strafgebühr entrichten müssen. Aber Geld hatte ich jetzt auch keines mehr. Ich zog wieder zu meinen Eltern, nahm noch einen Kredit auf um meine Schule bezahlen zu können. Und leben musste ich ja auch . Mein Auto und Möbel unserer gemeinsamen Wohnung habe ich auch verkauft. Dann habe ich mich beim Rechtsanwalt erkundigt, was machbar ist. Große Versprechungen!! Mit dem Jugendamt habe ich auch telefoniert: „ Hauptsache das Kind ist glücklich!“ „ Vielleicht meldet sich ihre Tochter ja mal, wenn diese 20 Jahre alt ist!“
An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass jeglicher Kontakt zu meiner Tochter untersagt wurde!!
Hätte ich keine Freunde gehabt, wäre ich heute tot!!!
Dann habe ich gegen meine noch Ehefrau einen internationalen Haftbefehl ausstellen lassen, der Grund war Kindesentführung. Da meine Noch Ehefrau weiter Geld verdienen wollte, in Deutschland, natürlich als Prostituierte, war ich mir sicher, dass diese spätestens nach dem Trennungsjahr wieder der Prostitution nachgehen würde. Zusammen mit deren Schwestern!!
Im September 2001 fuhr ich nach Marokko um nach meiner Tochter zu suchen. Nach ca. 9 Tagen fand ich heraus, wo diese in die Schule ging. Beim Versuch, auf der Straße mit meiner Tochter zu sprechen, wurde ich auf brutalste Art und Weise von fremden Männern, die wahrscheinlich für diese Schule arbeiten daran gehindert. Obwohl ich 1996 zum Islam übergetreten bin. Obwohl ich mich vorher ausgewiesen hatte. Obwohl meine Tochter mich als deren Vater vorgestellt hatte. Alles nutzlos!!
Dann fuhr ich wieder zurück ins Hotel, wo ich zwei Tage später von vier Männern umgebracht werden sollte. Im Auftrag meiner Noch Ehefrau!!!! Jedoch misslang ihr dieser Versuch.
Im Oktober 2001, als ich natürlich schon drei Wochen in Deutschland war, bekam ich dann die Nachricht, meine Ehefrau sei auf dem Flugplatz in Deutschland festgenommen worden.
Achso, nicht dass ich das vergesse: Alle marokkanischen weiblichen Familienangehörigen wissen wer, wo auf den Strich geht!! Denn diese Leben ja von diesem Geld!! Nur die Brüder wissen nichts!
Dann gab es zwei Gerichtsverhandlungen, hier in Deutschland, wo meine Frau natürlich aussagte, ich hätte diese auf den strich geschickt. Deren Schwestern sind Zeugen!!
Meine Tochter habe ich jetzt in den letzten zwei Jahren 5 Min. gesehen. Seit einem Jahr gar nicht. Ich weiß nicht einmal ob diese noch lebt!?
Die marokkanische Familie besitzt heute, neun Eigentumswohnungen, im wert von ca. 1,5 Millionen DM.
Verdient durch dunkle Geschäfte und Prostitution.
Im Großen und Ganzen war´s das!
Was noch geschehen wird? Ich weiß es nicht!
Rechtsanwälte sind Lügner und bewirken nichts!!
Erreichen wird nur der was, der sich bewegt!
Ich würde ohne nach zu denken sterben für meine Tochter!
Das ist mein Ziel!
Andre
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44050
19/08/02 05:02 PM
19/08/02 05:02 PM
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Joined: Jun 2002
Posts: 333 Blida Hochsicherheitsttrakt Ze...
Malika
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Joined: Jun 2002
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Assul und Hallo. Dem Vater wünsche ich natürlich alles Gute und das er seine Tochter wiedersieht . Was mir aber aufiel als ich das las ,das ich éine Arbeitskollegin eben aus besagtem Casablanca hatte. Sie wurde durch eine Cousine von ihr nach Deutschland geholt ,heiratet einen Deutschen und liess sich nach vier Jahren scheiden. Die Cousine die zuerst in Deutschland war hat den ganzen Cousinenclan so nach Deutschland bekommen. Aber sie lehnten es strikt ab als Nordafrikaner gesehen zu werden sondern sie waren "Araber".Das wurde bei jedem Gespäch betont,mit meiner Mentalität kamen sie nicht klar.Sie gingen auch in Discos (habe ich nichts dagegen) um reiche Männer aufzureissen. Nach den Scheidungen war übrigens schnell Ersatz da. Bei Maroccanerinnen habe ich das nie gekannt ,eine alte Masirin auch aus der Gegend ,sagte einen bestimmten Ausdruck zu diesem Clan den ich aber nicht wiederholen will.Nun hat sie einen reichen Türken und die unbefristete Aufenthaltserlaubnis,ihr deutscher Mann hat sie wirklich geliebt aber nach 4 jahren war es aus mit der Liebe bei ihr.Sie hatte aus erster Ehe noch 2 Kinder unten in Marocco und ich lief mit ihr von Amt um die Kinder die sie während der Ehe einfach untern vergessen hatte ,hier rüberzubekommen.Sie hat mir die ganze Lauferei ,Fahrerei und Telefoniererei (bezahlte ich )nicht gedankt.Ich lieh ihr Geld und es kam nicht mehr zurück.Nun frage ich zuerst wo kommst Du her und bei Casablanca und Araberin ,bin ich etwas vorsichiger geworden.
Aber sowas gibt es überall auf der Welt ,das traurige ist nur das die Kinder darunter leiden. Ein Kind brauch einen Vater und eine Mutter!!
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44051
19/08/02 05:45 PM
19/08/02 05:45 PM
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Joined: May 2002
Posts: 590 D
Yacin
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ich habe in meinem e-mail postfach rumgestöbert und eine mail von einem freund gefunden, in der es um das oben angesprochene thema geht: ...............Gestern traf ich in einem Café eine Marokkanerin (33 Jahre alt aus Casablanca; habe sie durch eine Freundin namens Christina kennengelernt). Sie war anfangs ganz freundlich, höflich und gut drauf. Als sie sich irgendwann ein Bier bestellt hatte, änderte sich meine gute Laune am Tisch und ich verabschiedete mich. Ich traf im Café noch auf einen holländischen Freund und ich gesellte mich zu ihm. Wir sprachen über sein Geschäft. Nach etwa einer halben Stunde kam diese Dame auf mich zu und fing an zu heulen (mir war es super peinlich). Warum ich sie plötzlich ignoriere, schließlich sei sie eine Landsfrau und ich könne sie nicht einfach ignorieren, nur weil sie sich ein Bier bestellt habe. Ich wüsste ja gar nicht, was sie alles erlebt habe. Sie müsse trinken, um ihre Probleme zu vergessen. Sie wurde ab und zu lauter. Mir wurde es immer peinlicher, zumal wir nun mit Mittelpunkt standen. Die Leute dachten, wir hätten irgendeine Beziehungskrise. Sie erzählte, dass sie im Hafen von Tanger mit 3 Grenzpolizisten geschlafen habe, damit diese sie in die Fähre schmuggelten. In Spanien angekommen, kam sie mit einem Südamerikaner zusammen, der sie später zur Prostitution "überredet" habe. Sie habe viel Mist erlebt. Als sie einen Deutschen geheiratet habe und ihre Aufenthaltserlaubnis erhalten hatte, besuchte sie mit ihren Ehemann ihre Familie in Marokko (die Familie wurde die ganze Zeit über finanziell von ihr unterstützt). Ihr Ehemann hätte sich in Marokko in ihre jüngere Schwester verliebt, sie verlassen und ihre Schwester geheiratet. Mit ihrer Familie hat sie nun abgeschlossen..... also es war schon hart, was sie alles erzählt hatte und wenn Christina mir dies nicht bestätigt hätte, würde ich es kaum glauben. Es wurde mir richtig bewusst, was manche alles vollziehen, um hierher zu gelangen ...............
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44054
19/08/02 08:14 PM
19/08/02 08:14 PM
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Joined: Feb 2002
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chris
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E
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aber hallo, das regt echt zum nachdenken an ! drum prüfe wer sich ewig bindet !!! es geht auch andersrum. unter meinen bekannten gibt's bei den jungen studenten aus marokko, tunesien und so gerade einen richtigen run auf die heißen mädels aus ihrem heimatland. vor allem die marokkanerinnen und tunesierinnen, die in deutschland geboren sind und die die deutsche staatsbürgerschaft besitzen, gelten als 1. sahne !!!! -------- klar, ist das doch der traum von heimat, muslima, jungfrau und aufenthaltserlebnis in einem. klasse !!! drum, frauen, schaut auch mal die deutschen männer an  manche heiraten auch noch aus liebe, wechseln ihre religion für euch und tragen euch auf händen!!! auch ohne kohle und aufenthaltserlaubnis als gegengeschäft. 
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44061
20/08/02 08:18 AM
20/08/02 08:18 AM
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Joined: Jun 2002
Posts: 47 München/Casablanca
etigirb
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Joined: Jun 2002
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München/Casablanca
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Ich finde den Beitrag sehr interessant. Da ich lange genug in Casablanca gelebt habe, habe ich keinerlei Zweifel an diesen Aussagen. Eine Frau aus gutem Hause lernt man nicht auf der Straße dort kennen! Der Schein der Damen in Hotels, Discos, Schwimmbädern etc. trügt sehr oft. Die Prostitution und die Suche nach einem Europäer der zwecks den Papieren geheiratet werden kann, ist größer als es auf den ersten Blick für einen Besucher oft aussieht. Junge Mädchen gehen in die Hotels um alte Geschäftsmänner "aufzureißen". Und diese glauben dann gern, daß sie so tolle Hechte sind und die Frau in sie verliebt ist, ohne zu merken, daß sie für jede "Aktion" im Grunde zahlen müssen. Auch umgekehrt ist es das gleiche. Junge Marokkaner hängen sich aus den gleichen Gründen an ältere Europäerinen. Und warum soll das nicht auch mit "jung und jung" so sein? Wenn die Menschen überhaupt einen Job haben, dann ist der Durchschnittsverdienst eines Marokkaner cda. DH 1700 pro Monat lt. Statistik. Und davon können die nicht leben, aber auch nicht sterben.
Und wer nicht verstehen kann, daß hier ein Mensch großen Kummer hat und den vielleicht mal loswerden will, den verstehe ich nicht. Wofür ist dieses Forum denn sonst da? Gruß Brigitte
CASA/MUC
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44062
20/08/02 10:51 AM
20/08/02 10:51 AM
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Joined: Apr 2002
Posts: 1,370 Deutschland
jm
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Joined: Apr 2002
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Deutschland
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hallo,
für meine begriffe ist das forum für was anders da als die darlegung einzelner schicksale und ihre auschlachtung in simple verallgemeinerungen.
ich habe persönlich kein verständnis für den kummer eines mannes, der so unverantworltich handelt, eine frau aus dem prostituierten- und drogenmiliö trotz teilweiser ahnung ihrer situation und völliger unkenntnis des landes heiratet, ihr nach nur kurzer zeit eine wohnung kauft, ein kind macht und sich sonst darin mit leib und seele hineinstürzt, wobei er nicht einmal eine gemeinsame sprache mit der dame teilt. er ist das problem, nicht die prostituierten in casblanca und nicht die situation in marokko. er würde in seinen privaten und sonstigen geschäften auch in deutschland und sonst überall in der welt herbe schläge erleiden, wenn er sich - selbst oder durch externe hilfe - nicht schnell ändert.
wir können uns demnach vielleicht über die blindheit einiger deutscher männer im ausland und nicht über das verhalten bestimmter frauen aus casablanca unterhalten. die situation der jugend dort und woanders in marokko ist bekannt und ein viel zu wichtiges thema, als daß man es hier durch so ein beispiel von tragischer torheit beleuchtuen mag.
eines fand ich dennoch positv in diesem beitrag. vor kurzem gab es hier noch einen regen austausch über marokkanerinnen und kopftuch. im moment schwenkt man als abwechslung zum anderen extrem herüber und unterhält sich über frauen in casablanca und deren prostutiertes verhalten. ob man irgendwann zu einer balancierten kritischen sichtweise hinpendelt ????
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44063
20/08/02 11:44 AM
20/08/02 11:44 AM
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Joined: Jun 2002
Posts: 47 München/Casablanca
etigirb
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Joined: Jun 2002
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München/Casablanca
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Es ist schade, daß dieses Forum anscheinend nur für religiöse Themen, Sprachthemen etc. verwendet werden soll. Themen, über die es zum Teil aufgrund der unterschiedlichen Kultur nun mal nicht mehr sehr viel zu diskutieren gibt. - Leben und leben lassen......und vielleicht mal mehr über das Zusammenleben der afrikanischen und europäischen Mitbürger nachdenken und denen, die das noch beabsichtigen, eine Hilfestellung aus Erfahrungswerten geben wenn sie danach fragen oder suchen. Und der Verfasser des Ursprungsartikels sucht offensichtlich nach Hilfe, ob er selbst oder im Namen seines "Nachbarn". Vielleicht denkst Du mal darüber nach bevor hier wieder ein aggressiver Ton entsteht... Gruß
CASA/MUC
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44064
20/08/02 01:29 PM
20/08/02 01:29 PM
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Joined: Aug 2002
Posts: 46 nrw
finiqiya
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nrw
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Salam und hallo zusammen!
Ich bin ganz frisch hier und hab noch nicht viel von den teils hochexplosiven und interessanten Beiträgen lesen können. Aber die abenteuerliche Geschichte von Myra ist unglaublich. Wenn ich von solchen Schicksalen bzw. MarokkanerInnen höre, schäme ich mich selbst eine zu sein, da macht es keinen Unterschied, daß ich Tamazight bin. Ich denke, Chris hat recht, wenn er schreibt, daß manche marokkanischen Studenten o.ä. es gerade auf die jungen hier aufgewachsenen Marokkanerinnen abgesehen haben, weil sie glauben, so alle Fliegen (!) mit einer Klappe schlagen zu können: Die haben den deutschen Pass oder eine unbefristete Aufenthaltsberechtigung, sind Muslimas (und was noch einen sehr großen Teil der berberischen Mädchen angeht, zudem noch wohlerzogen bzw. religiös), haben noch kaum Erfahrung mit Jungs, kennen die marokkanische Kultur gut und haben für alles dahingehende Verständnis, und deren Eltern sorgen dazu noch für alles was mit der Eheschließung in Deutschland zu tun hat: mühevolles Papiere zusammensuchen, Wohnung suchen, einrichten, in Einzelfällen greifen sie den zukünftigen Schwiegersöhnen noch finanziell unter die Arme, weil auf einmal herauskommt, daß dessen Eltern odch nicht so vermögend sind wie behauptet, oder die vorgeschobene regelmäßige Arbeit doch nur ein Semesterjob ist etc. etc. pp. Trotzdem behaupten noch viele "Marokko-Marokkaner", daß die "deutschen Marokkanerinnen" so unerzogen, dominant, freiheitsstrebend, karrieresüchtig sind, oder sich schlicht nach Enttäuschungen trennen, weil sie in einer Ehe leben, in der verschiedene Kulturen, Ansichts- und Verhaltensweisen, Bestrebungen aufeinandertreffen. Dabei gibt es nicht nur wie allgemein angenommen, die Variante, die hiesigen Mädchen und jungen Frauen seien freizügiger und wollen ihren marokkanischen Partnern zeigen, wo es lang geht. Es gibt sehr oft auch die Fälle, wo die hier aufgewachsene junge Frau sehr viel mehr an die marokkanische, berberische, arabische und v.a. muslimische Kultur gebunden ist und dazu steht und dies in ihrer Lebensweise ausdrückt, nicht selten ist dann der marokkanische Partner aus Marokko (und oft auch dessen Familie) derjenige, der ihr Rückständigkeit vorwirft und sie daran zu hindern versucht eben jenen kulturellen Bezug zum Heimatland (der Eltern) und zur Religion auszuleben.
Was die Geschichte von Myra angeht, schließe ich mich Essarghini zum Teil an: Der Betroffene hätte durch die Umstände, die die Beziehung vor der Heirat begleiteten, wissen oder zumindest ahnen können, daß sich die Lebensweise einer Person (ganz zu schweigen von der der ganzen Familie) nicht von heut auf morgen plötzlich ändert. Schade finde ich nur, daß er auch noch zum Islam konvertiert ist, und das vermutlich aus Wohlgefallen für eine Frau oder ihre Familie, welcher der Islam offenbar nichts bedeutet. Vielleicht liege ich da auch falsch, und er ist aus persönlicher Überzeugung konvertiert, dann bitte ich um Verzeihung, und der Lohn bei Gott für diesen Schritt ist unermeßlich!
Ich freue mich weiterhin auf euer interessantes Forum...
Gruß, finiqiya
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44066
20/08/02 02:59 PM
20/08/02 02:59 PM
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Joined: Mar 2002
Posts: 1,643 Allemagne
U l l a
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Allemagne
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Hallo Finiqya, ich freue mich, wenn sich noch mehr Frauen in das Forum gesellen. Deswegen begrüße ich Dich ganz herzlich ! Ulla P.S. Nichts für ungut, Ihr Männer 
Viele Grüße, Ulla
"Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will" Francois Rabelais
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44067
20/08/02 04:38 PM
20/08/02 04:38 PM
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Joined: Jun 2001
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RB
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Joined: Jun 2001
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NRW
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Hi, ich finde das solche Themen sehr wohl hier im Forum passen, weil es einfach auch zu Marokko gehört;man würde es sich zu einfach machen, nur mit der rosaroten Brille Marrokko zu sehen, leider gehören auch solche negative Ereignisse auch dazu! Das Bild von Marrokko wäre verfälscht und unreal, wenn man versucht alles unangenehme fernzuhalten. Ich habe es so verstanden, dass dieses Forum da ist um sich mit anderen auszutauschen (Marrokkaner und Nichtmarrokkaner) über Themen die Marrokko betreffen und nicht als ein Forum indem die ganze Zeit Loblieder gepriesen werden (wie toll und schön doch wir und unsere Land sind!). Heißt es nicht, nur wenn man sich mit all seine Schönheitsfehler akzeptiert ist man ein selbstsicherer Person?
Gruß RB
Oft genug gibt es zwei Wahrheiten- eine die uns gefällt und eine die uns verfolgt. Art van Rheyn
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44069
21/08/02 12:58 AM
21/08/02 12:58 AM
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Joined: Feb 2001
Posts: 1,282 Süd-Baden
Blandina
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Joined: Feb 2001
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Süd-Baden
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Hallo zusammen,
ich kann schon verstehen, wenn es Kritik gegen ein solches Thema gibt, denn es scheint wirklich ein extremer Fall zu sein. Und was ich auch nicht so gut finde, wenn jetzt plötzlich von allen Seiten Geschichten über arabische Frauen aus Casablanca auftauchen. Es sollte uns doch allen klar sein, dass wir nicht alle in einen Topf werfen dürfen. Na ja. Doch finde ich gehört das Thema schon hier her. Es soll ja nicht nur sachlich Infos ausgetauscht werden. Diskussionen sind das Leben eines Forums.
Was mich jetzt noch zu dem Thema interessieren würde. Wann war Marokko ein anerkanntes Land, um Asyl zu beantragen ? Weiss da jemand darüber bescheid ? Danke im voraus
Viele Grüsse
give peace a chance.
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44070
21/08/02 02:30 PM
21/08/02 02:30 PM
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Joined: May 2001
Posts: 531 überall und nirgendwo...
sara_may
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überall und nirgendwo...
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Also ich habe das ganze hier gelesen,,ich muss einfach dazu was schreiben,,
erstens prostitution ist nicht nur in casablanca,, sondern im ganzen marokko gut verbreitet,,und „pseudoverbotenes“ mittel zum geldverdienen,, für frauen,,für männern,,und kindern!!!! zweitens will ich die „casaouiate“ in schutz nehmen,, es ist zwar wahr dass viele mädchen und frauen in casablanca sich verkaufen um damit geld zu verdienen,,,genau wie viele reiche frauen dies auch einfach zum vergnügen tun,,,oder um noch reicher zu werden,,, aber frauen IN casa oder AUS casa speziell mit dem haram zu stempeln ist gelogen und doppelmoralig wie marokko in vielen zusammenhängen halt ist!!!!!
sicher ist das leben der frauen in casablanca offener und weniger VERLOGEN wie in anderen städten,,aber dass sie den stempel erhalten ist nicht korrekt!!!!!!!!
was ist mit dem atlas,, und was ist mit den frauen von khenifra ,, sie sind doch in der arabischen welt bekannt,, was ist mit ifrane,,immouzer,, kleine orte aber dafür bekannt,,, was ist mit marrakesch und AGADIR geliebte urlaubsorte vielen aus deutschland,,Frankreich,,mittlerweile auch england,,wo prostitution jedes alter,, jedes geschlecht unter dem mantel freundschaft,, hilfsbereitschaft für touristen,,oder gar gastfreundschaft geschoben wird,,,
und was ist mit den vielen männern die sich eine frau in agadir oder was weiss ich wo -meist älter- und sie sorgt für ihre auswanderung nach deutschland!!!!!!!! ist es nicht prostitution??????? wenn man mit dem thema anfängt dann bitte vollständig!!!!!!
marokko als heiliges tolles land frei von allem ist „selbstverarschung“.. ich frage mich warum die yassinangehörige und co,,sich so stark dagegen einsetzen und wehren dass es offizielle bordels gibt wo prostitution „legal“ stattfindet und nicht alle frauen in den dreck gezogen werden,,, statt dessen müssen frauen kopftuch tragen um ihren ruf zu schützen vor allem die frauen die auch mal nachts arbeiten müssen,, ärztinnen,,krankenschwestern,,kellnerinnen ,,usw,,
nun noch kurz zu der katastrophen story vom andre,, ob die geschichte stimmt oder nicht ist mir nicht wichtig,, mir ist nicht bekannt dass menschen aus marokko wenn sie nicht politisch sehr aktiv und auch bekannt sind asyl in deutschland erhalten können!!! wieso hast du andre die frau nicht angeklagt in marokko??,, Du bist mit der frau nach muslimischem recht verheiratet du würdest sonst nicht zum islam in der kürzen zeit übertreten!!! das marokkanische gesetz steht sowieso zu DEINER seite,,und noch mehr wenn die frau sich prostituiert!!!
ich frage mich wie du dich andre mit der frau,, mit anwälten usw. sprachlich und auch kulturell dich verständigt hast,,wo du keine erfahrungen in dem land hast!!!! und ich frage dich warum du diese deine story hier veröffentlichen lässt,,um informationen zu erhalten was du sonst alles machen kannst um deine tochter wieder sehen zu können,,,,um hilfe zu suchen,, oder warum?????
sara
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44072
21/08/02 03:19 PM
21/08/02 03:19 PM
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Joined: Sep 2001
Posts: 478 Erde
Khira
Mitglied
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Mitglied
Joined: Sep 2001
Posts: 478
Erde
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Hallo zusammen,
die Geschichte von André ist leider kein Einzelfall, es wird alles versucht, vom Mann und Frau, um irgendwie aus Marokko hierher nach Europa zu gelangen. Am besten nach Deutschland, weil hier das Geld aus dem Boden wächst, so die Ansicht meiner Landsleute. Und es gibt halt auch solche Menschen, wie die Frau von André, die über Leichen gehen. Einen Menschen aus Marokko zu heiraten, die/der kein Aufenthalterlaubnis für Deutschland hat, ist sehr skeptisch zu begegnen. Denn in den meisten Fällen ist man selber nur ein sogenanntes "Ticket" für diesen Heiratskanidaten aus Marokko und nach 3 oder 5 Jahren gemeinsamer Ehe, also nachdem das unbefristete Visum der-/demjenigen ausgestellt wird, geht es auf die Scheidung zu. Man kann und darf aber nichts verallgemeinern. In jedem Volk gibt es die schwarzen Schäfchen und Marokko hat eben ein paar zuviel davon..;-) Es ist nicht nur Casablanca in denen Menschen Leben, die man lieber nicht erwähnen sollte......es betrifft ganz Marokko, es betrifft aber auch Europa....ach was, die ganze Welt ist "verseucht" von schlechten Menschen. Einen Menschen von diesen hat eben André in seinem Lebem getroffen.Und das er uns seine Geschichte hier erzählt finde ich mutig. Es ist nur traurig, dass ein Kind im Spiel ist, deshalb lässt sich diese Geschichte nicht einfach mit einem "ich-lerne-daraus-und-vergesse-das-Ganze" beseitigen.
In Marokko könntest Du eher ein Recht über Deine Tochter einholen. Das sage ich einfach mal so, weil der Mann in einer nach dem marokk. Recht vollzogene Ehe, wie bereits hier erwähnt, mehr Rechte hat wie die Frau. Ich lasse mich aber auch gerne eines anderen belehren, wenn hier es jemand besser weiß.
Es ist immer gut, wenn man über so ein Schicksal redet, in der Familie, unter Freunden oder anonym hier im Forum. Alle meinen, dass ein solches Schicksal einem nicht widerfahren kann und trotzdem kann es passieren. Und Deine Story trägt dazu bei, dass man selber etwas "vorsichtiger" wird.
Geholfen habe ich Dir mit meinem Beitrag nicht, aber ich möchte es an dieser Stelle nicht versäumen, Dir alle Gute zu wünschen und zu hoffen, dass Dir in Zukunft mehr Glück zuteil wird.
Viele Grüsse Khira
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
#44073
21/08/02 04:50 PM
21/08/02 04:50 PM
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Joined: May 2001
Posts: 531 überall und nirgendwo...
sara_may
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überall und nirgendwo...
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yacin die prostitution ist in marokko sehr verbereitet,,in vielen armen familien ist sie die geldquelle !!! vater,,brüder und gesamte familie wissen bescheid!!!nicht unbedingt wie der andre schrieb!! da kein mensch depp ist oder zumindest nicht zu lange!!!!!!! die väter,, brüder bekommen geld für die „blonde zigaretten“ sie bekommen taschengeld,,,,und halten die klappe,,da sie leider wissen dass sie ob mit ausbildung oder ohne mit fehlen einen vernünftigen job nicht so viel geld verdienen würden wie die weiblichen mitgliedern der familie mit prostitution,, dies aber nicht heisst dass sie es unbedingt gut finden!!!!!aber viele dulden es,, -weil sie selbst keine jobs finden,, -weil sie lieber andere für sie arbeiten lassen,, - weil sie eh keinen druck mehr auf die frau ausüben können da diese durch prostitution eigenes geld verdient und damit ökonomisch unabhängig ist,,sie kann also das haus verlassen und die misere hinter sich lassen,,!für den vater und bruder !!!
geschlechtskrankheiten sind -nach angaben eine freundin ärztin in marokko- sehr verbreitet,, schon bei 15 jährigen mädchen!!!! statistiken dafür gibt es keine!!! kondomme sind nicht "normal" in einem laden zu erhalten,, eine sexuelle aufklärung findet weder in der familie noch in den schulen statt,,da sexualität tabu thema ist,, es wird wohl geburt,, geschlechtsorgane usw. in den schulen erklärt,, doch nicht wie jugendlichen mit ihrem erwachsen werden und ihre sexualität zurecht kommen!!!! es ist keinen zufall dass oft babies in den müll tot oder lebend vor krankenhäusern verlassen aufgefunden werden,,, immer wieder!!!!!
ich kann dir keine anzahl der AIDS betroffene in marokko nennen,,obwohl ich vor kurzen noch etwas zu AIDS in marokko gelesen habe ,,kann mich nicht mehr daran errinern,, ich weiss aber dass in afrika TÄGLICH bis 7000 menschen an AIDS sterben!!!!!! offiziel ist prostitution wie drogen,, spiele und alkohol in marokko aus religiösen gründen verboten,, aber von ketama und umgebung lebt der gesamte nordmarokko,, casinos sind geliebte vergnügungsorte der reichen,,die armen pockern billig in vielen versteckten ecken,, alkohol kann man in eine einfach vülgäre „epicerie,, kaufen,, oder in grosse einkaufsgeschäfte normal in einem einkaufswagen holen!! witzig ist nur dass in ecken direkt beim ausgang an den grossen geschäften zivilpolizisten stehen .. und dem jenigen die einkauften bezahlten alkoholische getränke abnehmen,,,
in casablanca und in agadir stehen die frauen an den strassenrand,,auf dem strich,, oder steigen bei den männern in den autos,, in marrakesch werden touristen die auch danach aussehen!!!gefragt ob sie auf kleine jungs stehen,,pädosex ist bekannt und in marokko sehr geliebt!!!!! es ist alles verboten,, es ist alles geduldet,, wenn zuständige es aber auf eine person abgesehen hat und diese person bei irgendetwas „erwischt“ wird kann der oder die jenige RECHTLICH viel ärger bekommen da sie ja was verbotenes tut!!!!!!!!
prostitution ist strafbar in marokko,, aber es werden nur die kleinen erwischt,,und sie kommen mit kaution oder mit mindestens 6 monate freiheitsstrafe wieder raus,, die reicheren prostituerten haben bekannschaften und beziehungen die dafür sorgen dass ihnen nichts geschieht,,
so wie es halt überall der fall ist und nicht nur in maroc!!!!
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
[Re: Yacin]
#105298
15/04/10 03:46 PM
15/04/10 03:46 PM
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Joined: Mar 2010
Posts: 98 Wien, Österreich
Essaouira08
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Joined: Mar 2010
Posts: 98
Wien, Österreich
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Hallo, jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazugeben. Mir ist die Prostitution in Marokko bekannt und sie macht auch vor Essaouira nicht halt. Verbringt man längere Zeit dort und schaut mal genauer hin, kann man dies auch selbst beobachten. Vor allem Homosexuelle sind dort auf "Fang" nach jungen Männern. Es gibt dort einige "Strandjungen", die sich für einige Euros prostituieren. Die Prostitution jetzt nur auf Frauen oder nur auf Casa zu beschränken, finde ich nicht korrekt. Zum Thema, ob man so eine Geschichte wie die von Andre hier ins Forum stellen soll oder nicht: Ich finde durchaus, dass man einen solchen Beitrag hier ins Forum stellen darf. Da ist jeder für sich selbst verantwortlich und kann sich auch nicht darüber beschweren, wenn er mit Kritik konfrontiert wird. Letztlich kann es meiner Meinung nach der einzelnen Person dabei zu helfen, sein eigenes Handeln zu reflektieren. Für mich ist die Story allerdings nicht stimmig mit denen, die man sonst so kennt. Meist passieren ja solche Dinge, weil Liebe blind macht. Aber soweit ich das richtig verstanden habe, war Andre ja anfangs nicht verliebt?! Somit kann ich nicht wirlich nachvollziehen, welcher Teufel ihn da geritten hat. Ihm muss doch von der ersten Sekunde an klar gewesen sein, auf welches Milieu er sich da einlässt! Und nur weil man Interesse an einer fremden Kultur hat bzw. Mitleid, damit lässt sich das für mich nicht erklären. Ich habe schließlich auch Mitleid mit einem Menschen, der auf der Straße lebt und nehme ihn nicht gleich mit zu mir nach Hause. Und der erste Gedanke, der mir in den Sinn kam, als ich gelesen habe, welche angeblichen Schwierigkeiten bezüglich der Rückholung der Tochter aufgekommen sein sollen, ist folgender: Da Andre ja zum Islam konvertiert ist, müsste er ja tatsächlich einige marokkanische Rechte haben! Und klar ist die Prostiution verboten, denn allein die Homosexualität ist in Marokko ein Straftatbestand, der geahndet wird! Entweder scheint die Geschichte nicht der Wahrheit zu entsprechen oder Andre hat echt keine Ahnung von seinen Rechten!
Caro
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Re: Eine Geschichte im Auftrag von Andre
[Re: Essaouira08]
#105481
18/04/10 02:38 PM
18/04/10 02:38 PM
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Joined: Apr 2010
Posts: 2 BRD-BaWü
AndiVo
Junior Mitglied
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Posts: 2
BRD-BaWü
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Also, erstmal muß ich Euch einiges erklären......Es war nie meine Absicht irgend jemanden zu beleidigen. Auch Frauen die aus Casablanca stammen oder dort leben, wollte ich nicht schlechtschreiben.
Gute und Schlechte gibt es überall.
Meistens werden ja Kinder von deren Vätern entführt. Deutlich schwieriger wird es in Fällen, wo Söhne, die in Deutschland von einer deutschen Mutter geboren wurden, von dem, in einem islamischen Land geborenen Vater, in das Heimatland des vaters entführt werden. Denn die entführten Söhne haben im Geburtsland des Vaters automatisch nur die Staatsbürgerschaft des Geburtslandes des Vaters! Zum Beispiel Agypten
Jetzt zu meiner damaligen Situation: Ich bin Deutscher, meine Ex ist hier in Deutschland auch Deutsche, lebt in Casablanca und ist dort eben Marokkanerin und nicht mehr Deutsche. Meine Tochter lebt in Casablanca bei deren Mutter. Meine Tochter ist auch in Marokko, Deutsche. Ich war nach deutschem Recht verheiratet und bin Muslim.
Jetzt aufpassen: Meine Tochter gibt es rechtlich nicht in Marokko. Da meine Exfrau in Marokko Marokkanerin ist und meine Tochter lediglich Deutsche in Marokko, hat meine Tochter dort, rechtlich, keine Mutter. Warum? Weil es in Marokko offiziell keine unehelichen Kinder gibt.
Und da ich lediglich nach deutschem Recht verheiratet war, hatte ich in Marokko keine Rechte. In Marokko war ich nicht verheiratet.
Aber...ich hatte einen Rechtsanwalt eingeschalten, in Casablanca,.und nicht nur irgend Einen, sondern den Vertrauensanwalt der deutschen Botschaft in Rabat. Die Info genügt um zu wissen wer das ist.
Mit dem hatte ich telefoniert. 2350 Euro habe ich damals an Ihn überwiesen. Das Geld solle ich schnell schicken, looool. Ich war so doof wie Büchsenbrot, ehrlich. Naja, jedenfalls hatte der damals eine Klage an ein in Casablanca zuständiges Gericht eingereicht, sagte Er, deren Kopie Er mir zufaxte. Ich habe die Klage gleich kopiert und einem vereidigten Dolmetscher übersandt, der die Klage übersetzt hatte. Da stand nichts drin von Prostitution oder ähnichem, nur blabla. Ich habe die Klage, sofort in die der Wahrheit entsprechenden Version umgeschrieben, übersetzen lassen und an das zustöndige Gericht in Casablanca übersandt. Natürlich habe ich auch dem Rechtsanwalt in Casablanca die Wahrheitsversion übersandt.
Der war stinksauer, da Dieser von Prostitution usw. nichts hören bzw. damit keine Schwierigkeiten haben wollte. Er musste ja weiterhin in Casablanca leben und wollte kien Schwierigkeiten haben. Sein letztes Fax, und das habe ich wie alle anderen Unterlagen archiviert, lautete: Schicken Sie mir bitte 5 paar schwarze und 5 paar braune Socken!!
Das war der Vertrauensanwalt der deutschen Botschaft in Rabat, looool.
Eines muß ich dann auch noch loswerden: Bisher kenne ich nur einen Menschen auf den absolut Verlass ist....Den sehe ich morgens immer im Spiegel und rasiere sein Gesicht.
Noch eines: Ich habe dieser Frau, anfänglich, aus Mitleid und Neugier geholfen. Für mich war es dann die große Liebe. Gestört hat deren Menthalität, Faulheit, Trägheit etc. und speziell deren 50 köpfige Familie, die alle irgendwas wollten von mir. Schuld war ich alleine, schade um meine Tochter Asja.
Also bis dann......
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