Sexualität ist in Marokko und im gesamten Islamischen Welt ein Tabou Thema vor allem in Der Erziehung. ein Wort für den Begriff „Sexualität “ gibt’ es soweit ich weiß nicht (bitte mich korrigieren wenn ich mich irre).auf Marokkanisch.
In der Medien spricht man nie darüber und von den Eltern gibt’ es kein Aufklärung bezüglich dieses Begriff. Allerdings gehen Frauen unter sich offener mit Sexualität als die Männer.
Die Einzigen die das Thema Sexualität in Marokko versucht zu enttabouisieren sind Schriftsteller . Allerdings wurden die meisten Werke auf Fremde Sprachen geschrieben(Man ist nicht gewöhnt solch Problem auf Marokkanisch oder arabisch zu besprechen...auch als angst vom Extremisten).
Als ich mein Mutter einmal fragte wie die ihre Erste Nacht mit mein Vater war...da meinte sie: ich hat nicht andres außer Schmerzen gespürt ..es war die Hölle ..ich wußte gar nicht was auf mich zu kommt.. sich hatte Angst gehabt...danach habe ich mich damit abgefunden und die Liebe an uns Kindern gewidmet..... „Mann und Frau begegnen Sich Im Grund genommen als Fremde“ (natürlich mit Ausnahmen vom Leben im Großstädten ).
Der Marokkanische Wissenschaftler, Psychologe und Autor Abdelhak Serhane kritisiert die marokanische Gesellschaft bezüglich Sexualität als ein Gesellschaft des Schweigens: „ma sociéte cultive le silence, la peur et la soumission“.. Dieses Werk ist ein Angriff auf die sexuelle Unfreiheit der marokkanischen Gesellschaft zu deuten. so verkündet er, daß die Liebe als Schwäche hingestellt wird, die es zu meiden, zu bekämpfen gilt.
1. Sexualität vor der Ehe..
Ein Frau muß ihre Jungfräulichkeit bis zum heiraten behalten...bis dahin darf sie nicht über Sexualität sprechen da sie kein Sex haben darf. Und Falls Ein Frau ihre Jungfräulichkeit verliert, dann wird sie meistens von der Gesellschaft abgestoßen ..verliert damit den Status „Mädchen“ und ein Weibliche Autonomie wird meistens mit Prostitution gleichgesetzt.
2. Sexualität bei verheirate Frauen.
Die meisten Frauen(natürlich mit Ausnahmen) sind gezwungen, ihre Sexualität zu unterdrücken. ein Paradoxie zeigt sich in dem Extrem, daß sie ihre aufgestaute sexuelle Lust in einer aufopferungsvollen Liebe zu ihren Kindern kanalisieren.
„Ni Plaisir, ni extase, seule une certaine angoisse“(Kein Lust, Kein Extase, nur ein gewisser Angst), so drückt Benjelloun in direkter Sprache die eher leidensvolle sexuelle Identität der Frau, speziell der Mutter, aus...tia ich würde gern mehr schreiben aber die Zeit!!