hallo ibno,

gerade beim blättern sah ich diesen deinen beitrag. um ehrlich zu sein, ich konnte ihn nur diagonal und nicht genau lesen. er ist mir zu lang und zu verflochten.

ich bin nicht der erste, der dir diese bemerkung macht. wenn du trachtest, deinem glauben durch dieses sture einhämmern von suras und langen beiträgen ins forum zu dienen, ist die gefahr groß, das du das gegenteil bewirkst und meschen, die gerade am islamischen glauben interessiert sind, abschreckst. solltest du allerdings bezwecken, viele mitglieder damit zu irritieren und zu nerven, darf ich dir glückwunsch sagen; das tust du ganz prima.

ich weiß sonst nicht, was du mit deinem posting noch biegen und drehen magst. eine begrüßungsart, die sich auschließlich an gläubige richtet, und nicht arabischsprechende nicht verstehen, so stur und systematisch zu verwenden und diesen umstand auch noch fälschlicherweise damit zu rechtfertigen, sie sei im islam so vorgeschrieben (also obligatorisch), ist gelinde gesagt unverschämt und inakzeptabel!

entgegen deinen verurteilungsversuche durch das einfügen der ersten suras in deinem posting und entgegen deiner sturen deutung der begrüßungsart im islam, also entgegen deinen gesamten obigen ausführungen, empfiehlt der koran u.a. eher folgendes:

"O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auszieht auf dem Weg Allahs, so stellt erst gehörig Nachforschungen an und sagt zu keinem, der euch den Friedensgruß bietet: 'Du bist kein Gläubiger.' " (an-nisa - 4:94)

wenn man menschen, alle, als kreaturen gottes oder einfach als menschen mit ihrer würde begrüßen mag, gleich welchem glauben sie sich verschreiben und welcher farbe ihre haut ist, ist es einfach und im islam, ja, nicht einmal strafbar.

radikal-islamisten, die zum töten rufen, pflegen, jene die sie als ungläubige durch ihre fatwas zum töten "freigeben", eben zunächst nicht (mehr) zu begrüßen. das nicht begrüßen eines menschen ist für blutrünstige islamisten der erste schritt seines "takfirs" (takfir = jemand als ungäubig zu verurteilen uind sein töten zu erlauben).

man kann also entscheiden, was man befolgen will.

jm