Liebe Fatima,
ich finde es auch ungerecht so wie der Islam ausgelegt wird.
Aber viele argumentieren damit, dass es zur Wohle der Frau sei- die Argumente sind sehr Widersprüchlich!
Da kann ich mich nur der Meinung von Manzana anschliessen, folge einfach deinem Herzen.
Ich wünsche dir viel Glück, was du auch immer machen wirst.

Liebe Amira,
an deinen Beiträgen merkt man dein gefestigter Glaube am Islam, daran habe ich überhaupt nichts auszusetzen,
im Gegenteil ich finde es super, wenn jemand 100prozentig hinter sein Glaube steht(sei es jetzt religiöser oder philosophischer Glaube...).
Leider haben solche Menschen wenig Verständnis für andere die nicht so glauben wie sie.

Zitat:
Eine Frau die einen Nichtmuslim heiratet hat keine Garantie, dass sie ihren religiösen Pflichten nachkommen kann, wenn sie ihn heiratet. Selbst, wenn er es anfangs verspricht, was wenn er es später nicht einhält. Es ihn nervt, wenn du betest oder du fastest oder du von deinem Geld spendest. Er kein Bock darauf hat auf Schweinefleisch und Alkohol zu verzichten.

Welche Religion werden die Kinder haben.

Zitatende.

Wer sagt, das es eine Garantie dafür gibt, dass religiöse Pflichten eingehalten werden, wenn ein Mann eine Nichtmuslima heiratet. Im Gegenteil aus persönlicher Erfahrung, kann ich sagen, dass es ehe die Männern sind, die sich aus der Erziehung der Kinder raushalten.
Ausserdem wo bitte bleibt die Gleichwertigkeit, wenn man einer Frau nicht zutraut ihren Glauben an ihre Kinder weiter zugeben- irgendwie ist hier ein starke Widerspruch.
Es ist nicht nur der Mann der seine Gene weiter gibt- aber laut den Aussprüchen der Gläubigen lässt es sich manchmal so interpretieren als hätte der Mann die stärkeren Gene und die
schwache Frau (=arme Frau) würde sozusagen nur die Hülle bereitstellen.

Gruss
RB


Oft genug gibt es zwei Wahrheiten-
eine die uns gefällt und eine die uns verfolgt.
Art van Rheyn