Hallo beide,
laut Statistik steigt die Anzahl der in Islam konvertierten (zurueckkehrende) Menschen serh hoch, und umgekehrt davon kaum zu hoeren. Es gibt natuerlich, manche die Islam nicht praktizieren, trinken udn Schweinfleisch essen aber urspruenglich bekennen sie sich immer noch zu Islam. Und das ist auch wissenschaftlich untersucht, dass spaetestens ab 40er fangen die Leute nach ihren spirituellen Urspruenge zu suchen und aktiv mitzuwirken.
Jetzt auf Deine Frage: Laut Scharia ist "Abkehr vom Islam, nachdem man ihn freiwillig angenommen hat und spaeter auf solcher Art offene Auflehnung kundtun, die die Zusammengehoerigkeit der muslimischen Gemeinschaft bedroht, ist ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft wird. Niemand ist gezwungen, den Islam anzunehmen..." Zitat aus Erlaubtes und Verbotenes im Islam von Jusuf Al Qardawi.
Der Prophet Mohammed (s) hat die Todstarfe in 3 Faellen beschraenkt:
1. Leben fuer Leben
2. Ehebruch bei verheirateten
3. jemand der von seiner Religion abwendet und sich von der Gemeinschaft abtrennt.
Also wiederum hier gibt es ein Prozess, den von einem Richter gefuehrt wird und nicht von einem willkuerlichen udn einfach blind auf der Strasse loslegen und die verdaechtigen Personen toeten bzw. besteinigen!! Das waere Schachsinn.
Das ist die Theorie, wie das in der Praxis aussieht ist sehr unterschiedlich und kenne bis jetzt keinen konkreten Fall.
Gruss
Hachim