Hallo Katherina und Azul / Grüsse Gott alle,
ich wollte meine Meinung zu der erten Fragae, die sich auf die arabische Namen bezieht, äussern.
1. die Namensänderung bei Konvertierung zum Islam. Warum ist das notwendig? Schließlich haben meine Eltern meinen Namen liebevoll für mich ausgesucht, er ist auch Teil meiner deutschen Kultur, warum kann ich nicht Moslem/in sein und meinen Namen behalten?
In den arabisch orientierten Staaten kann man zwischen „Araber sein“ und „Muslim sein“ als kulturelle und religiöse Eigenschaft nicht trennen. Das hat früher angefangen als die Araber viele Länder erobert haben um sie auszubeuten im Namen des Islam. Ihre Moto " ISLAM TASLAM" d.h "wird Muslim oder tot" im besten Fall „ Steuer zahlen“.
Historiker ( islamische Historiker ) haben berichtet z.B, dass die Orientalen beim Heimkehr aus Nordafrika bis 85000 berberischen Frauen als Sklavinnen mitgeschleppt haben , um sie im Souk Bagdad zu verkaufen. Die Araber haben einfach die gute Religion ( seit dem Tot des Propheten ) ausgenutzt um ihre wirtschaftlichen Interesse und die Verbreitung ihre arabische Kultur. In Iran und andere nichtarabische Länder ist nicht Zwang Name zu ändern beim Konvertierung zum Islam, weil diese Gesellschaften politisch unabgängig von den Erobern geblieben sind. In Iran hat diese politische Unabhängigkeit mit dem Chiasmus angefangen. Was Marokko, Algeien betrifft sind arabische Namen ( sogar arabische aber christliche Namen wie Ilyas und andere ) sind zwang. Masirische (Berber) Namen sind einfach VEBOTEN. Der Grund ist das die politische Macht im Hand der Araber oder arabisch orientierte Berber ist . Islam ist ein Universal Religionen und keine Religionen für Araber sonst wäre sie in Saudi Arabien geblieben.
