Hallo Wolf,

es gibt Menschen, die sich aus irgendeinem Grund der Kirche aber nicht vom Glauben abgewendet haben. Diese Menschen könnten, wenn Extremisten unter ihnen wären, Terroranschläge und sonstiges betreiben und es würde dadurch kein schlechtes Licht auf das gesammte Christentum fallen, weil die Kirche sich von Ihnen (oder umgekehrt) distanziert hat.
Davon abgesehen steht der aller größte Teil der Katholiken hinter dem Pabst! Abspalter, aus welchen Gründen auch immer, gab und wird es immer wieder geben. Je mehr Abspalter, je unregierbarer wird es aber letztendlich. Auch die Kirchen sind derzeit besonders verstärkt an Einigkeit interessiert. (Katholisch, evangelisch, gr. orthodox, etc.)
Ganz gleich ob ein mögliches islamisches Oberhaupt mit Führungsautorität und Beraterstab als geistlicher oder weltlicher Vertreter angesehen wird. Wichtig wird für den Islam in Zukunft sein, überhaupt eine anerkannte Autorität zu haben, die Extremisten ausschließt, damit nicht jede Gruppe macht was sie will, hinterher angibt, sie hätte im Namen Allah´s gehandelt und dann dadurch der gesammte Islam in Verruf gerät.
Zudem sollten die Moslems sich nicht Gedabken darüber machen, warum meine angesprochene Idee nicht machbar ist, sondern vielmehr überlegen, wie es möglich ist. In früheren Jahrzehnten hat es auch funktioniert. Voraussetzung ist natürlich, daß der neue "Chef" auch anerkannt und nicht mit den unterschiedlichsten Argumenten abgeleht wird.


Salima,
ja er war von mir und ich habe viel telefonische Zustimmung deswegen erfahren.

Thomas


Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.