Erika, Gast und andere,
ich fühle mich gar nicht angegriffen. Wie kommt ihr (Gast, GB, etc.)darauf. Wir sollen ganz offen reden und mit Kritik umgehen und akzeptieren und nicht davon wegrennen, sonst brauchen wir keine Diskussion anzufangen. Was mir aber von solchen Diskussionen immer schadet, ist das selten auf das Thema eingegange wird. Jede hat seine Vorurteile und Umgebung und wenn man einfach ein Wort liest, das mit seiner Umgebung, Erfahrungen, Vorurteile gematcht hat, dann geht man einfach darauf ein, um einfach sein Senf dazu abzugeben. Ich verstehe, solchen Wut, aber bitte nicht verwechseln und die Sachen nicht vermischen.
Natürlich habe ich nicht gemeint, dass hier nur schmutzige Dinge gibt. Erika Du kennst mich und ich glaube ich brauche hier keine grosse Auslegungen und Rechtfertigungen.
Jedes Land hat seine gute und schelchte Äpfel, wie das spanische Sprichwort besagt.
Es gibt viele gute Dinge hier. Wenn ich es aber spirituell betrachte, dann sage ich, ich hätte es viel besser in einem muslimischem Land meine Kinder zu erziehen als hier. Auch wenn in manchen muslim. Länder auch ähnliches wie hier passiert, bleiben die im ganzen und grossen verschont. Beispiel, meine Kinder muessen nicht immer diskriminierend fühlen, wenn es um Fasten, Schweinfleisch etc. angeht. Die Bedeutung der Familie ist auch ein Thema. Diese krasse Generationsproblematik, die hier in Gastarbeiterfamilien (nochmal nichts gegen solche Fam.) befindet, gibt es nicht in diesem Mass z.B. in Marokko. Eine Familie geniesst immer hohes Respekt.
Ich hoffe, meine Position ist jetzt klarer geworden.
Gruss
Hachim


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