Original geschrieben von: lodrice
Original geschrieben von: Andreas1

Warum ist das so? Hängt das mit dem Islamm zusammen, dass keiner der Muselmanen in der Lage ist, auch nur ein bisschen der unermesslichen Bodenschätze im islamischen Raum aus eigenem Vermögen zu heben und zu vermarkten?


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Ernsthaft: Es geht schon langsam auf den Nerv, dass Terrorismus und Islam ständig in einen Topf geworfen werden.
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Du hast wohl recht, in einen Topf werfen darf man das nicht, denn es gibt unter den Muslimen, wie auch anderswo, herzensgute und gläubige Menschen.

Aber die URSACHE für den Terrorismus ist schon im Islam, bzw. in dessen Interpretationen zu suchen! Denn erstens glauben die so verführten Muslime, dass es vor Allah ein Verdienst wäre, sogenannte "Ungläubige" zu ermorden, und zweitens ist es laut Koran den Muslimen erlaubt, andere zu belügen und zu betrügen, wenn sie auch nur der Meinung sind, ihr Leben oder ihr Glaube sei in Gefahr. Denn da heißt es nicht mehr: Was Allah tut ist richtig und Er weiß es am besten, sondern da gilt nur noch: Rette sich wer kann sein fleischlich Leben und seine Bequemlichkeit.

Wie gesagt: Dies gilt für die durch falsche Interpretationen verführten Muslime. Der "normale" Muslim denkt da oft anders (wenn er denn denkt).

Das Problem der erlaubten Lüge bleibt aber bestehen - und somit haben die meisten Muslime eine öffentliche und eine private Meinung, von denen oft nur die öffentlich bekannt wird, die Handlungen aber nach der privaten Ansicht ausgerichtet sind. Und das macht das ganze Leben zu einer einzigen Lüge, woran das gesamt System krankt, weil man dadurch seine Fahne immer nach dem weltlichen Vorteilswind hängt.