Hallo Frank,

nichts zu danken! Da brauchst du nicht weiterschauen. Man muss immer übers spanische Festland....denke das hat auch was mit der Flüchtlingsproblematik vom afrikanischen Kontinent auf die Kanaren zu tun......

Von Cadiz aus ist es halt auch eine Preis- und Zeitfrage.

Man kann von Casablanca mit der Binter Canarias nach Las Palmas(Gran Canaria) fliegen für teuer Geld, das ist ja aber auch nicht dein Anliegen.

Wenn es bei deinem Reisezeitraum Januar-Februar bleibt, würde ich erstmal den Süden ansteuern und zwar Richtung Essaouira, Agadir, Anti-Atlas(Tafraout)- Sidi Ifni.

Da ist auf jeden Fall mit dem besten Wetter zu rechnen.

Auf der Strecke durch den mittleren und hohen Atlas kann man schon mit Schnee und Regen rechnen und nachts ist es auf jeden Fall kühl bis kalt...es gibt aber immer günstige Herbergen unterwegs meist ohne Heizung.

Dann siehst du wie die Wetterlage aussieht und kannst von dort aus Richtung Ouarzazate,Zagora(Draa-Tal) oder Merzouga fahren, mit den üblichen, sehenswerten Punkten.

Bei starkem Regen kann es auch sein, das manche, kleinere Strassen überflutet werden.Das passiert aber auch schon im Oktober wie in der Todra Schlucht.

Der Tich N Tichka(Marrakech nach Ouarzazate) ist meist gut befahrbar, habe aber auch schon Sperrungen erlebt.

Kommt ja auch auf die Reiselänge an, wie lange du irgendwo verweilen kannst bei schlechtem Wetter.

Aber genaueres siehst du erst vor Ort, da sich auch in Marokko das Wetter nicht mehr zuverlässig vorbestimmen lässt....

März bis Mai wäre sicherer für Bergtouren.

LG

Gabriele - Mogador52

Was Versorgungsschiffe angeht,kann ich mir das auch nicht vorstellen, das die Privatpersonen mitnehmen würden - Zoll und Grenzabfertigung!?

Nicht umsonst sterben die Flüchtlinge in ihren maroden Kuttern und Schlauchboten....

Musst dich mal mit dem Thema beschäftigen - wie die Menschen da unten leben!

http://www.blausand.de/index.php?option=...&lang=de_DE

Ich glaube nicht, das es im Interesse der Kanarischen Inseln(Armas) liegt oder auch Marokkos, da eine geregelte Fährverbindung einzurichten.Das müsste wohl von der EU subventioniert werden.

Über vergangene Abenteuer mit dieser Fährvebindung gibt es ja genug im Netz, ich glaube auf solche Abenteuer kann man verzichten.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/kana...t-a-552140.html

Ausreisen können, dürfen eh nur die wenigsten Marokkaner und ob sich der Betrieb für Urlauber lohnen würde ist auch dahingestellt.

Der Geschäftsmann fliegt und die Fischerei wird inzwischen von grossen,internationalen Trawlern betrieben, die Einheimischen vegetieren dahin. Grade kam erst ein Film darüber auf ARTE.