Kaiser Friedrich II ließ einen Mann in ein Holzfass reinstecken, dieses luftdicht zuschliessen und man beobachtete das Fass, ob sich da irgendwas herauswand, nachdem der arme Kerl erstickt war. Als sich nix zeigte, schloss der Herrscher daraus, dass der Mensch keine Seele hat.
Heute kann man sehr genau messen und ein toter Mensch soll ein paar Gramm leichter sein als wenige Augenblicke zuvor, als er noch am Leben war. Also gibt es Seele, also hat auch Seele eine irdische Masse, so schließt man messerscharf.
Mein Vorschlag ist schon immer, bevor man sich über das Unsichtbare so grosse Gedanken macht, sollte man zuerst klären, ob das Sichtbare überhaupt existiert, ob es vor allem so ist, wie wir es meinen zu sehen....