Hallo Katrin,
Ich habe Deinen Beitrag schon richtig gelesen.
Und habe Dir aus einer anderen Sicht erklären wollen, warum eine Freundschaft zum anderen Geschlecht nicht akzeptabel ist. Dass hat meiner Ansicht nichts mit Selbstaufgabe, Besitzansprüchen oder Machogehabe zutun. Es ist eine Frage der Erziehung, Kultur und wie Sandra schon richtig angemerkt hat auch der eigenen Einstellung.
ob du´s mir glaubst oder nicht, ich kann mich mit menschen unbeschwert unterhalten, sogar mit arabern (männlichen). wenn man den punkt vertrauen erreicht hat, öffnen sich sogar männer frauen, die das vorher nicht einmal mit den eigenen freunden oder in der familie konnten.
Doch das glaube ich Dir und ich verstehe dich auch und respektiere es. Aber bitte respektiere Du auch, dass es Menschen gibt für die so was nicht in Frage kommt. Übrigens finde ich es nicht wirklich schmeichelhaft wenn ein Marokkaner mit einer europäischen Frau anders umgeht als mit seiner eigenen Schwester. Selbst wenn ich noch so „offen“ und „locker“ wäre und meine er wäre es auch.
Deine Beiträge lesen sich sehr schön, nur sieht die Praxis ein wenig anders aus.
Für Dich bedeutet eine Partnerschaft oder ehe einen Menschen zu lieben und zu akzeptieren wie es ist, wenn ich dich recht verstanden habe. Ich bin der Meinung, dass da ein wenig mehr zu gehört um auf Dauer miteinander aus zu kommen. Dazu gehört auch, dass man auch mal auf etwas verzichten kann auf beiden Seiten wohl bemerkt. Man soll sich nicht verbiegen, da stimme ich Dir zu, das geht auf Dauer niemals gut, aber man sollte ab und zu mal in sich gehen können und darüber nachdenken in wie weit man unbedingt die Bequemlichkeiten des Singledaseins in eine ernste Partnerschaft Miteinbringen muss. Das ist aber eine Frage die jeder nur für sich selbst beantworten kann.
gilt das auch für meine kultur? oder ist die weniger wert?
Ich schrieb doch unabhängig der Erziehung und Kultur.
LG