Gute Antwort Anna

Also ich habe mit 17 angefangen mich für den Islam zu interessieren.bis ich 16 war kannte ich einen einzigen Moslem, und der war mit mir in der Klasse. Ich mochte ihn nicht sonderlich, denn er war nie freundlich und ständig auf Stress aus. Vor allem konnte er kaum deutsch.... Ich muss auch dazu sagen, dass ich aus Österreich komme und dort 17 Jahre lang in einem kl. beschaulichen Dorf gelebt habe..der dort ansäßige Pfarrer ist sogar noch von Tür zu Tür gegangen um mal Hallo zu sagen....
Eine Freundin, sie ist Iranerin, kam dann in mein Freundeskreis dazu und per Zufall als ich bei ihr war, ist mir eines ihrer Religionsbücher in die Hand gekommen, und ich fand das sehr interessant was darin zu lesen war, meiner damaligen Religion nicht mal sooo fremd...
Meinen Mann habe ich 2006 kennengelernt, da war ich schon Muslima

Ist doch eigentlich egal, wie jemand zu Islam kommt..oder? und natürlicherweise kommt man meist das erste mal in Berührung damit, wenn man einen muslimischen Freund/Mann hat...und was ist so verkehrt daran, wenn der Mann dann seiner Frau seinen Glauben zeigt, und sie sich davon überzeugen lässt. immerhin ist der Islam sehr logisch.. und wenn eine Frau nur dem Mann zuliebe konvertiert, kann ich nur sagen " Selber schuld" denn was bringt es der Armen Person. Entweder liebt mich ein Mann, oder nicht, egal welche Religion. Und wenn ein Mann eine muslimische Frau mehr lieben würde, soll er sich doch eine Muslimische nehmen.
Klar, ist es schön wenn man auch seine Religion mit seinem Partner teilen kann..... efahrungsgemäß kann man so vielen Problemen entgehen die in einer bi-religiösen Beziehung zustande kommen können...
