Re: Relichaos in Beziehungen?!
[Re: Anna24]
#134792
29/05/12 09:56 PM
29/05/12 09:56 PM
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Ayoub1973
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Hallo Anna Du hast sicherlich Recht das in BiReligiösen Ehen der Christliche Part mehr zurück stellen muß,das hat sicherlich damit zu tun das die Muslime ihre Religion in der Regel ernster nehmen. Aber in jeder Ehe muß man Kompromisse eingehen soweit möglich. Hierzu kenn ich einen Interessanten Clip auf Youtube http://www.youtube.com/watch?v=hO3HXrH0Kdg&feature=related
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Re: Relichaos in Beziehungen?!
[Re: Ayoub1973]
#134800
30/05/12 12:55 AM
30/05/12 12:55 AM
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Joined: Apr 2011
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Anna24
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Hallo Anna Du hast sicherlich Recht das in BiReligiösen Ehen der Christliche Part mehr zurück stellen muß,das hat sicherlich damit zu tun das die Muslime ihre Religion in der Regel ernster nehmen. Aber in jeder Ehe muß man Kompromisse eingehen soweit möglich. Hierzu kenn ich einen Interessanten Clip auf Youtube http://www.youtube.com/watch?v=hO3HXrH0Kdg&feature=related Ach biiiittee...nicht schon wieder so ein "Deutsche konvertieren zum Islam"-Video. Sonst kann ich dir auch mal einen interessanten Link posten: http://www.youtube.com/watch?v=rI2H9uM24Tw&feature=relmfuIm Prinzip alles Propaganda....die aber nix zum "Kernproblem" der Verschiedenheit beiträgt. Konvertieren machen viele Frauen JA- sicher auch um in den Augen ihres Partners als noch begehrenswerter und "anständiger" gesehen zu werden und um einen Diskussionspunkt aus dem Weg zu schaffen...
Last edited by Anna24; 30/05/12 12:57 AM.
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Re: Relichaos in Beziehungen?!
[Re: Ayoub1973]
#134804
30/05/12 10:49 AM
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_Sandra_
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Hallo Anna Du hast sicherlich Recht das in BiReligiösen Ehen der Christliche Part mehr zurück stellen muß,das hat sicherlich damit zu tun das die Muslime ihre Religion in der Regel ernster nehmen. Aber in jeder Ehe muß man Kompromisse eingehen soweit möglich. Hierzu kenn ich einen Interessanten Clip auf Youtube http://www.youtube.com/watch?v=hO3HXrH0Kdg&feature=related @Ayoub Worin muss deiner Meinung nach der christliche Part mehr zurückstellen. Kannst du mir das an ein paar Beispielen erklären? Wenn man sich doch kennenlernt, dann wird man doch auch die Religion des anderen kennenlernen und sich damit auseinandersetzen, ob man damit klar kommen kann. Und wenn man dann heiratet, hat man doch eigentlich schon herausgefunden, ob man die unterschiedlichen Glaubenformen respektieren und tolerieren kann oder nicht. In welcher Form sollten Probleme auftreten? 
Zuerst ignorieren sie dich,dann lachen sie über dich,dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Wenn du im Recht bist,kannst du dir leisten,die Ruhe zu bewahren;Und wenn du im Unrecht bist,kannst du dir nicht leisten,sie zu verlieren.
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Re: Relichaos in Beziehungen?!
[Re: Anna24]
#134808
30/05/12 03:20 PM
30/05/12 03:20 PM
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WandaVogel
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Mainz
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Liebe Anna, ich denke, daß der Alltag eines Moslem stärker von konkreten Regeln geprägt ist. Im Christentum werden eher abstrakte Forderungen gestellt, die der Einzelne dann nach seinem Gewissen umsetzt. Dementsprechend muß der christliche Partner tatsächlich mehr konkrete Kompromisse eingehen, aber die meisten Regeln widersprechen den christlichen ja nicht. Von Details wie Wein bei Abendmahl (meist ja fakultativ auch Traubensaft) oder den christlichen Namen bei orthodoxen Christen mal abgesehen. Ich denke, daß es gut ist da Absprachen zu treffen, wenngleich diese ja auch nicht festzementiert sein können, weil jeder einer persönlichen Entwicklung unterworfen ist und manches sich theoretisch doch anders anfühlt als dann in der praktischen Umsetzung. Bei aller Toleranz wird das Hoffen, daß der Partner rechtgeleitet werden und quasi auf die "sichere Seite" wechseln möge, bei keinem überzeugten Gläubigen erlöschen. Ob man das nun als etwas Lähmendes erfährt oder als einen kreativen Impuls, hängt wohl sehr vom Temperament und den Lebensumständen ab. z.B. Er feiert mit Weihnachten- Sie das Opferfest Mehr Anlässe zum Feiern sind doch prima! Jedenfalls zwingt es einen den eigenen Standpunkt zu überdenken, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und kann manchmal auch witzig sein. Z.B. der Versuch so etwas wie "Auto-Fasten" zu erklären. Das ist echt schwer vermittelbar :-) Manchmal finde ich es aber einfach nur anstrengend. Da das Harmoniebedürfnis bei Frauen meist stärker ausgeprägt ist und auch die Kompromissfähigkeit, ist vielleicht auch das ein Faktor, der Deine Erfahrung, daß Du Dich mehr zurücknimmst, beeinflußt. Herzliche Grüße Wanda
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Re: Relichaos in Beziehungen?!
[Re: Anna24]
#134810
30/05/12 03:59 PM
30/05/12 03:59 PM
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Joined: May 2009
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Koschla
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Es gibt Ehen zwischen Muslimen und Christen, wo der eine sich für die Religion des Anderen interessiert. Die Regel ist das aber nicht, sage ich mal so. "Erlaubt" laut islamischen Vorgaben ist sowieso nur eine Ehe zwischen muslimischem Mann und christlicher Frau. Umgekehrt nicht, weil angeblich der Mann die Familienreligion bestimmt. Eine Ehe zwischen muslimischer Frau und christlichem Mann ist also verboten (laut Islam). Die aus der Ehe entstehenden Kinder "müssen" Muslime sein. Aus dieser Sicht der Dinge heraus, wenn man diese Vorgaben einhalten soll, dann erwächst daraus auch ein Zurückstecken. Jedem Christen, der einen Muslim heiratet, muss das bewusst sein. Ich kenne nur ganz wenige Fälle, wo den Kindern die Wahl gelassen wird, sie die christlichen Sakramente wie Taufe und Kommunion empfangen oder ihnen Elemente aus beiden Religionen gelehrt werden. Wobei ich das auch für schwierig halte, weil ein Kind dadurch auch verwirrt werden kann. Heiratet eine christliche Frau einen muslimischen Mann, so hat sie nach wie vor das Recht auf freie Ausübung ihrer Religion. Der Mann muss das respektieren.
Übrigens war es noch bis vor etwa dreißig Jahren so,dass wenn ein Katholik und ein Protestant sich zur Heirat entschieden, die Eheleute von der katholischen Kirche verpflichtet wurden, die daraus erwachsenden Kinder katholisch zu erziehen. Ist also gar nichts Neues.
Last edited by Koschla; 30/05/12 04:01 PM. Reason: nachtrag
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Re: Relichaos in Beziehungen?!
[Re: Koschla]
#134852
01/06/12 09:45 AM
01/06/12 09:45 AM
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ethomas
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... Übrigens war es noch bis vor etwa dreißig Jahren so,dass wenn ein Katholik und ein Protestant sich zur Heirat entschieden, die Eheleute von der katholischen Kirche verpflichtet wurden, die daraus erwachsenden Kinder katholisch zu erziehen. Ist also gar nichts Neues. Kritiker klerikaler Macht sind sich einig: Jeden freiheitlichen Fortschritt haben sich Menschen mühevoll gegen ausgewiesene Machtinteressen der herrschenden Kirchen erkämpfen müssen. Liebe Grüße aus dem überaus katholischen Polen: Breslau - Wroclaw et
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