Hallo Borgward,


Antwort auf:
die schuldfrage lassen wir mal weg sonst verzetteln wir uns nur.



Wenn man aufrichtig daran interessiert ist eine Lösung zu finden, dann sollte auch die „Schuld“ geklärt werden. Die Eltern wurden schon genannt, die Religion wurde schon genannt, die Herkunft wurde schon genannt.

Hier aus der Berliner Zeitung:

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat Bezug genommen auf die aktuell veröffentlichte Polizei-Statistik. Es gebe „generell eine höhere Kriminalität von Ausländern als von Inländern“, sagte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) am Montag im Innenausschuss und verwies auf die Statistik der Polizei. Das habe aber nichts zu tun mit Religion oder Kultur, wie es der frühere Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) schreibe. Das Problem sei eher, „dass Menschen nicht angekommen sind in der Gesellschaft“, sagte Körting. Es gebe viele Gründe, etwa fehlende Perspektiven, Ausgrenzung und mangelnde Integration.


Thema der Sitzung war unter anderem die Kriminalität, die von Mitgliedern einiger Großfamilien ausgeht. Der Chef des Landeskriminalamtes, Peter-Michael Haeberer, sprach in diesem Zusammenhang von 20 bis 30 libanesisch-arabischen Familien mit jeweils 50 bis 500 Mitgliedern. Die sogenannten Clans hätten vielfältige Verbindungen in andere Bundesländer und europäische Länder, besonders Schweden, Dänemark und Holland. Die Gesamtzahl der Menschen mit libanesisch-kurdischer oder palästinensischer Herkunft werde auf 8000 geschätzt. Haeberer betonte, die Mehrzahl der Menschen aus den entsprechenden Ländern sei „strafrechtlich unauffällig“. Das Problem sei nicht die ethnische Herkunft, sondern die Sozialisation.
Arabische Großfamilien im Visier
Die Großfamilien seien patriarchalisch geführt und geprägt von einer traditionellen Lebens- und Denkweise, erklärte Haeberer. „Sie zeichnen sich durch einen hohen Grad an Abschottung aus.“ Diejenigen Familienmitglieder, die der Polizei durch Straftaten bekannt seien, würden überwiegend kein geregeltes Einkommen haben. Im Widerspruch dazu stünden „Fahrzeuge der gehobenen Preisklasse oder die Inanspruchnahme namhafter Berliner Anwälte in Strafverfahren“.



Auffällig sei die höhere Zahl der Tatverdächtigen in diesen Bevölkerungsgruppen, so der LKA-Chef. Die Zahl ausländischer Verdächtiger im Vergleich zur Bevölkerungszahl liege insgesamt 1,8 mal höher als die deutscher Verdächtiger. Bei Menschen aus arabischer Staaten liege die Zahl 3,0 mal höher, bei den Angehörigen einiger Großfamilien gebe es eine weitere leichte Steigerung. Bei den libanesischen Jugendlichen und jungen Männern liege der Faktor gegenüber den deutschen Verdächtigen bei 4,1 (Jugendliche) bis 5,3 (Heranwachsende).
Noch mehr Verdächtige gebe es allerdings in Relation zu der Größe der Gruppe bei bei lettischen und rumänischen Staatsangehörigen. Hier liege die Zahl doppelt so hoch wie bei den Angehörigen arabischer Staaten.
Die Häufigkeit von Straftaten sei jedoch bei Verdächtigen arabischer Herkunft größer, so Haeberer: „Sie liegt bei 5,34 Taten pro Täter; herausragend sind Angehörige einer Familie mit durchschnittlich 10,35 Taten je Verdächtigem.“ Als Beispiel nannte er unter anderem besonders schweren Diebstahl: Hier liege die Zahl der Taten pro Verdächtigem bei libanesischen Heranwachsenden 15,7 mal höher als bei deutschen Verdächtigen.

araber häufiger straffälliger berlin

Das Video im Eingangsbeitrag spricht von organisierter Kriminalität in Berlin, in diesem Zeitungsbericht wird das Problem auch noch mal deutlich. Wir haben hier in Deutschland italienische Mafia, russische, libanesische, polnische ect.

In Berlin hat sich „Al Zein“ breit gemacht. Wenn da also ganze Straßen aufgekauft und sogar ganze Viertel beherrscht werden, dann ist das Ergebnis Deiner genannten Statistik auch logisch.

Unterweltgröße Al Zein in Berlin

Antwort auf:
dort findest du zb. 28,4% unter sonstiges(staatenlos) was glaubst du wer das ist ?, Tibeter?
dann nimm all die kriminellen die eine andere nationalität haben aber einen deutschen pass,die fallen nicht
mehr unter ausländer. wenn ein marokkaner mit belgischen pass in D straffällig wird ist er für die statistik ein belgier.

Das klingt jetzt so, als ob alle straffälligen Belgier, Deutschen oder Österrreicher in Wahrheit alles Marokkaner oder sonstige Ausländer sind die einen belgischen, deutschen oder österreichischen Pass haben.

Antwort auf:
man kann zb behaupten marrokaner sind in in holland überdurchschnittlich kriminell.
oder zb.deutsche benehmen sich auf mallorca wie die idioten.


Das meine ich. Einerseits die Marokkaner, welche überdurchschnittlich kriminell sind und andererseits die deutschen, die sich wie Idioten benehmen können. Den einen nennt man kriminell und den anderen einen Idiot. um gut gemeint zu zeigen, dass man auch selbst kritisch sein kann. Zwischen Idiot und kriminell besteht aber ein Unterschied.

Wir haben jetzt über Ausländer, Religion, Familienverhältnisse, Herkunft geredet.
Warum rutschen z.B. Deutsche ohne Migrationshintergrund in die Kriminalität ab?

Was für Gründe würde man da nennen?