Antwort auf:
Vielleicht so ähnlich?

Der Schreiber ist ein Mitläufer und hat nichts, worauf er stolz sein kann. Er ist prüde und ein Hinterwäldler. Wenn er "Muschi" liest, wird er rot.

Der Schreiber bringt sich selbst mit perversen ekelerregenden Praktiken in Verbindung. Man muss sich für ihn fremdschämen in Angesicht seiner taktisch unklugen "Schachzüge".

Er ist ein Fähnchen im Wind und nimmt die Meinung derer an von denen er meint, dass sie in zu höheren Sphären befördern können. Wo kein Aufstieg, auch kein Fall.

Er ist kontaktfreudig - zumindest wenn es in Agadir dunkel wird und die Geldscheine gezückt werden können.

Er versucht die eigene Meinung durchzusetzen. Er hat aber keine.
Er weiß nie etwas besser als andere, selbst die einfachsten "Internetgriffe" müssen ihm jüngere Marokkaner erklären. Vor allem: Er schaut zu Shakir. hinauf.

Der Schreiber ist unterdurchschnittlich schlau. Er bemüht sich seine Aufgaben im nüchternen Zustand zu erledigen - dies immer zur vollsten Zufriedenheit seiner Auftraggeber.

Der Schreiber hat Scheuklappen auf, steht sich selbst im Weg und ist völlig unflexibel.

Er ist bestrebt anderen Menschen so weit wie möglich auf die Pelle zu rücken in der Hoffnung, dass etwas Glanz auf ihn abfällt.

Der Schreiber ist so stark um Anerkennung bemüht, dass er sich die zweiten Zähne ziehen lässt, um die Menschheit mit seinem Anblick zu erstaunen.

Er legt sehr viel Wert darauf von der Umwelt als der erkannt zu werden, der er ist: Als kleinen armseligen Versager.


Voila Voila!

Mich würde trotzdem sehr interessieren, wie die Seite deine Schrift bewertet.


Mit einem Satz auf Shakirs Gedankenwelt:

Mit Deinen geschriebenen Ideen offenbarst Du Dein echtes graphologisches Gutachten.

Es passt genau wie Deine Antwort (ein hilfreicher Marokkaner!) an einen hilfesuchenden Schweizer Zimmersucher. Völkerverbindend!! Voila.
Da braucht man nichts mehr hinzufügen.
Das Image von Shakir, dem Marokkaner.

In Agadir leben echte Marokkaner. „Abgefärbte“ sind hier nicht erwünscht. Nur ihr Geld.
Und dann schnell wieder zurück ins Deutsche Paradies. Um Deutsche umzuerziehen? Erzähl mal genauer wie Du das machst, oder machen willst. Ich habe keinen Bedarf Marokkaner in Marokko umzuerziehen.
Ich respektiere Marokko mit Land und Leuten wie es ist.

Das empfehle ich auch Dir für Dein Leben in Deutschland.
Um zu arbeiten. Und um Briefe an die Josi nur in der Pause zu schreiben. Um wieder zu sparen. Und die Familie nicht vergessen.
Viel Spaß und angenehme Ruhe auf Deinen selbst angesteckten Lorbeeren.

Du bist kein Marokkaner mehr.