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Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
#131661
31/03/12 12:02 PM
31/03/12 12:02 PM
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Wadi235
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 Wegen des Innsbrucker FPÖ-Wahlplakats mit dem Slogan „Heimat-Liebe statt Marokkaner-Diebe“ ist der österreichische Botschafter in Marokko, Wolfgang Angerholzer, am Freitag in das Außenministerium in Rabat zitiert worden. Wie das Ministerium am Abend in einem Kommuniqué bekannt gab, drückte der stellvertretende Außenminister Youssef Amrani die „Entrüstung des Königreichs über diesen xenophoben Akt“ aus. Das Außenministerium teilte ferner mit, dass der marokkanische Staat in Innsbruck als Kläger in einem von den Vertretern der marokkanischen Gemeinde Österreichs gegen „die rechtsextreme Partei“ auftreten werde. Die Innsbrucker Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Verhetzung. Derzeit liegen in der Causa bereits drei Anzeigen vor. mehr......
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Wadi235]
#131669
31/03/12 02:13 PM
31/03/12 02:13 PM
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21merlina
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"Das Plakat stößt aber auch bei der Botschaft Marokkos in Wien auf Protest. „Die Botschaft verurteilt aufs Schärfste diese verletzende Vorgehensweise, die lediglich auf Stimmengewinn abzielt“, heißt es in einer Stellungnahme über das „verleumderische und diskriminierende Verhalten“ der FPÖ." Genau das ist ja die Katastrophe!!! Wie zum Geier kann es sein, dass man mit solchen Sprüchen Stimmen gewinnen kann???  Und wie kann es sein, dass solche Plakate nicht sofort entfernt werden??? Das kann doch nicht erlaubt sein, Meinungsfreiheit hin oder her. Pfui Teufel!!!!
LG
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Koschla]
#131682
31/03/12 06:04 PM
31/03/12 06:04 PM
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mustafa
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Dann fährt mal nach Innsbruck eine 100.000 Einwohner Stadt, am Bahnhof werdet ihr schon von sogenanten Asylanten angsprochen zum Drogenkauf , in den Städtischen Parks usw. es gibt keine sauberne Plätze mehr in dieser Stadt wo keine Morros sind. Sie stechen mit Messern Leute nieder, beraube Frauen, stehlen und verunsichern die leute .... Es sind ausschlislich krimminelle die illegal nach Europa eingereist sind .. ohne dokumente.. und bei uns um Asyl bitten. Da unser Grundgesetz besagt wir müssen jeden Menschen der politisch verfolgt seiner Rase Herkunft oder Religion, Hilfe Gewähren.Diese Hilfe wird von diesen Morros schamlos ausgenützt nur um Straftaten zu begehen..... Zum Drogenverkauf der aus Italien organiesiert wird.
Der Marokkanische Stadt ist nicht in der Lage binnen 2 Jahren und länger die Intätitäten und Rückreisepapiere für diese Leute bereitzustellen,um alle diese illegallen zurückzuschicken, da die Marokkanische Administration nicht funktioniert. So leben sie weiter bei uns als u Boote und stehlen rauben betrügen Verletzen unschuldige Bürger.... Versetzt euch in die Lage von den Innsbrucker Bürger und Politiker, dennen die Hände gebunden sind da der Marokkanische stadt keine Papiere ausstellt um diese Krimminellen zurückzuholen, da es für Marokkaniche Leute Keine Asylstatuten gibt.
Das ist die Wahrheit Über das Mooro Problem in Innsbruck.
Jeder Ausländer egal aus welchem Land, Rasse, Kultur,und Religion ist Willkommen in Österreich wenn er Verfolgt wird,und Hilfe und Asyl sucht....
Grüsse aus Innsbruck.
Hans H.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Koschla]
#131684
31/03/12 06:17 PM
31/03/12 06:17 PM
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Summach
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Hallo Koschla, Warum herrscht ein solcher Unmut in manchen europäischen Ländern über Ausländer? So ganz kann ich nicht glauben, daß Du Dich über den Unmut tatsächlich wunderst: an anderer Stelle gibst Du ja die Mehrheitsmeinung "in manchen europäischen Ländern" selbst wieder bzw. vertrittst deren Meinung ja sehr konkret auch hier im Forum Ich denke, wenn die Europäer sähen, dass Muslime anständig, ehrlich, fleißig, respektvoll wären, dann würden sie ihr Denken auch ändern. Das hat mich von jemandem, der mit einem Marokkaner verheiratet ist (glücklich und seit vielen Jahren, wie Du hier im Forum schreibst), schon etwas gewundert. Was mich jedoch noch mehr erstaunt hat (völlig abseits von ausländerfeindlichen Ansichten), war, daß Du Deine Beobachtungen darauf gegründet hast, daß Du sie aus dem direkten Kontakt mit Migranten in der Bank, für die Du gearbeitest hast, begründet hast: da finden sich (ganz im Gegensatz zum hier letztens geposteten shirk-Thema von Dir) Abschnitte wo Du schreibst, daß nicht nur Du das jeden Tag beobachten konntest, wie der deutsche Sozialstaat ausgeraubt wird von HartzIV Empfängern, sondern auch Deine Kollegen und ihr darüber viel disktutiert hättet, wie empörend ihr eine solche Haltung fändet: es wurde sogar davon gesprochen, daß man wüsste, wie das Geld ausgegeben würde - nämlich für 50 EUR teures Nägelverlängern und ähnliches. Meine Frage: ist es tatsächlich so, daß so in deutschen Banken von Angestellten über ihre Kunden - unter Verletzung des Bankgeheimnisses und aus den Einsichten in Kontounterlagen - geredet wird? Und daß man sich darüber austauscht, wo diese Kunden ihre Freizeit verbringen, wofür sie ihr Geld ausgeben und wovon man glaubt (von Schwarzarbeit war auch die Rede), daß es bezahlt wird? Das würde - ich sage es offen und ehrlich - alle meine negativen Vorurteile in bezug auf Banken UND auf die Mehrheitsmeinung, was Ausländer betrifft, noch weit übertreffen. Ich glaube, es war die HypoVereinsbank bei der Du gearbeitet hast? Die, die mit der HypoRealEstate und der AlpeAdria wieviele Milliarden in den Sand gesetzt hat?* Gab es da in der Bank, in der Du gearbeitet hast, einen Aufstand? Und wieviele HartzIV Empfänder (derzeit sind es bei Schlecker alleine 10.000 Frauen, die demnächst HartzIV bekommen: für teilweise mehr als 25 Jahre Arbeit unter entwürdigenden Bedingungen) könnte man von diesen Summen wieviele Jahre "mitschleppen"? Btw.: für Menschen, die ein Leben lang eingezahlt haben, ist HartzIV nicht etwa Geld, das sie geschenkt bekommen, es ist zuvor von ihrem Gehaltszettel abgebucht worden und die meisten wären heute besser dran, sie hätten exakt diesen Betrag in Gold angelegt oder unter die Matraze gesteckt oder besser noch: gleich in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen umgetauscht und hätten sich dann von Zeit zu Zeit einen Krautacker dafür gekauft. Ein sehr interessanter Artikel und leider sehr wahr! Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Migranten am deutschen Bildungssystem teilnehmen. Meine Erfahrung (hatte bis vor kurzem sehr viel Kundenkontakt mit Migranten) lehrt mich leider, dass hier viel Fatalismus und Unbeweglichkeit herrscht. Ich habe mir den Artikel, der hier verlinkt ist, nicht auch noch durchgelesen, aber ich nehme mal an er entspricht so in etwa dem Plakat da oben. Wir hatten ja im Königs-Thread eine kleine Meinungsverschiedenheit wegen Sarrazin, Samarska und Co., wo ich unter anderem geschrieben hatte, daß man Familien Stimmrecht als Ganzes geben könnte genausogut wie man das Wahlrecht mit 18 Jahren festgelegt hat. Die Statistik zeigt nun, daß es kaum Wechselwähler gibt, die außerhalb der Familientradition wählen: einmal CDU, immer CDU. Einmal CSU, immer CSU: den Unterschied macht nicht das Erwachsenwerden, sondern wieviele Kinder man in seiner Familie hat - nach den o.a. Statements kann ich verstehen, warum Du möchtest, daß das Wahlalter sogar auf 21 Jahre angehoben wird. Ich hoffe nicht, daß Du das als Angriff auffasst: es interessiert mich wirklich wie man so etwas bei sich selbst unter einen Hut bringen kann. Man könnte das Untenstehende auch so auslegen, daß "man" sich nicht in die soziale Hängematte legen sollte, aber es wird ja ganz zum Schluß des Postings explizit geschrieben, wen man meint: Es kann doch nicht angehen, dass jeder hierherkommen kann und Geld bekommt. Nur mal so am Rande: ich arbeite in einer Bank und ehrlich gesagt fühle ich mich häufig ziemlich doof , wenn ich sehe, wie wir Vollzeit arbeiten und (entgegen landläufiger Meinung) nicht besonders viel Gehalt beziehen und jeder Mensch, der angeblich keine Arbeit findet, wird vom deutschen Staat unterhalten. Die Zahl der Menschen, die arbeiten ist zuwenig, um die zu unterhalten, die nicht arbeiten. Wir haben en masse junge Kunden, die einfach "keinen Bock" haben. Die sagen ganz offen, warum soll ich arbeiten, mir reichts zum Leben und ich kann daheimbleiben. Oder sie arbeiten schwarz und haben mehr als korrekte Arbeitnehmer. Es kann doch nicht angehen, dass jeder hierherkommen kann und Geld bekommt. In Amerika, Kanada, Australien muss man Vermögen nachweisen oder eine fundierte Berufsausbildung.
Damit Du mich recht verstehst: ich finde es gut, daß Du das genauso ausgedrückt hast wie Du es auch wirklich glaubst. Darüber kann man sich ja austauschen: jetzt aber so zu tun, als ob man eine Frage stellen würde Gibt es einen Grund dafür und wenn ja, dann ist die Politik verpflichtet, dass dieser Unmut beseitigt wird. erinnert mich an das Posting von Mogador, das sich auch darum drückt, wer denn hier in diesem Forum eigentlich entfernt werden sollte, sondern in die Runde eine schwammige Behauptung aufstellt, nur um damit dann diejenigen hervorzulocken, die anschließend mit ihren nicht-konsensfähigen Antworten hier wieder dafür sorgen werden, daß sie gesperrt werden. Wenn ich mir das alles näher betrachte, dann komme ich nicht umhin, daß sich das Schicksal manchmal echt einen Scherz erhaubt: und ich kann natürlich auch erkennen, wie schwer dieser Prozeß für Dich ist (viele Deiner Postings sind von Gewissensfragen getrieben) - daß Du jetzt ausgerechnet selbst mit einem Muslim verheiratet bist und unter Muslimen lebst. Eigentlich kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, daß es einem Marokkaner (Deinem Mann) nicht früher oder später auffällt, was und wie Du denkst: niemand ist nur er selbst, jeder von uns ist auch Teil der Gesamtheit, der Religion, der Sitten und seiner Mitmenschen - daß man eine vollkommene Ausnahme geheiratet hätte, die gar nichts mit der Mentalität derer zu tun hat, die man so pauschal beurteilt, ist eigentlich eher nicht möglich. Wir alle sind Brüder und Schwestern auf dieser Erde. Wenn wir uns so verhalten würden, wäre es leichter. Dazu gehört aber auch Demut. Das vermisse ich leider manchmal auch bei Muslimen. Da wird viel kritisiert über Religionsfreiheit in Deutschland, aber im eigenen Land sind Christen auch nicht wirklich frei (z.B. dürfen nicht missionieren). Wenn wir Toleranz wollen, dann muss diese Toleranz überall und weltweit geschehen, nicht einseitig. Ich persönlich habe viel Kontakt zu Muslimen und muss sagen, Verhalten hängt weniger von der Religion als vielmehr von Bildung, Intelligenz, Beruf und natürlich vom Menschen selbst Ich kann es wirklich und wahrhaftig nicht nachvollziehen. Zum Thema uneheliche Kinder noch einen Nachsatz aus meiner direkten Umgebung in Marokko: eines der Ehepaare, die ich gut kenne, hatte mehrere Totgeburten im 6. bzw. 7. Monat, nach Ablauf von 10 Jahren wurde dem Paar von der Familie des Mannes nahegelegt, daß der Mann sich eine Zweitfrau nehmen solle bzw. er sich scheiden lassen solle, um mit einer anderen Frau doch noch einen Nachkommen zu bekommen. Die Frau war Krankenschwester im Krankenhaus in Marrakesch und kurz nach dieser Einvernahme durch die Eltern war dann plötzlich ein kräftiges Baby da, das von allen Beteiligten als das richtige Kind der beiden betrachtet und so auch ins Geburtsregister eingetragen wurde. Jeder wusste natürlich, daß es aus dem Krankenhaus stammte, von einer Frau, die es nicht haben konnte oder haben wollte. Ein anderer Fall sind drei voreheliche Kinder, die beim Vater geblieben sind, damit die Mütter sich ohne Kinder gut verheiraten konnten (nicht wegen "nicht ohne meine Tochter"!). Die erste "richtig" geheiratete Frau hat diese drei Kinder als ihre eigenen ins Geburtsregister eintragen lassen, sie sind als vollwertige Geschwister der dann nachfolgenden Kinder aufgezogen worden mit demselben Namen und den "richtigen" Papieren. Dies nur zum Nachdenken darüber wieviel man im Leben tatsächlich selbst in der Hand hat und wie vorsichtig man damit umgehen sollte, daß man anderen etwas unterstellt, wo einen das Leben nur durch einen glücklichen Zufall an einen Platz gestellt hat, wo es einen grade nicht betrifft. Was sich sehr schnell ändern kann, wenn man plötzlich selbst derjenige ist, der ungeschriebene Gesetze völlig ohne eigenes Zutun (Kinderlosigkeit beispielsweise) verletzt und deshalb aus keinem anderen Grund als denjenigen, die Du gegenüber Ausländern vertrittst, als nicht mehr tragbar für eine Gemeinschaft angesehen wird. Demut kann man in erster Linie immer nur von sich selbst fordern. Josi *Die HRE war nach einer dramatischen Notlage im Herbst 2008 mit Hilfen von mehr als 100 Milliarden Euro gerettet und vor gut einem Jahr verstaatlicht worden. Für die Hilfen musste die HRE dem Bund mehrere hundert Millionen Euro an Garantiegebühren zahlen. Allein im dritten Quartal 2010 wendete die HRE für Garantien des staatlichen Bankenrettungsfonds Soffin 139 Millionen Euro auf.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: mustafa]
#131685
31/03/12 06:20 PM
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Hans, wie wäre es, wenn du erstmal Deutsch lernst? Krimminell ist deine Rechtschreibung, wohlgemerkt als Muttersprachler. Interessant, dass es in Innsbruck keine sauberen Plätze ohne Moros (ein r und ein o) gibt. Sind die Österreicher wirklich solche Schmutzfinken?
LG
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: 21merlina]
#131686
31/03/12 06:45 PM
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Najib
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hallo
ich verstehe die aufregung nicht.
die fpö möchte die marokkaner doch behalten. sie fordern doch heimatliebe statt marokkaner-diebe. das heisst doch, wer ihnen die marokkaner wegnehmen möchte, liebt seine heimat nicht.
ich finde das prima von der fpö, dass sie sich ohne rücksicht auf verluste so für den verbleib ihrer marokkaner einsetzt. khati und mustafa wählen sie jetzt sicher nicht mehr.
die fpö finde ich sowieso gut. eine partei, die sich so wie die sich für die rechte der schwulen einsetzte, findet man sonst nirgends.
also ich finde es toll, wie sich die fpö um minderheiten kümmert.
gruss Najib
um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen: dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt. Wandern im Rif Google+
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Koschla]
#131687
31/03/12 07:37 PM
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Kleiner Nachschlag. In jedem Fall ist das Plakat niveaulos und beleidigend und erinnert mich stark an Adolfs Judenhetze. Wie das geendet hat, ist ja bekannt- Wenn der Satz alleine hier stehen würde, wäre er in Ordnung: wenn aber davor nachgefragt wird, ob es einen Grund gibt für die Ausländerfeindlichkeit "mancher" europäischer Länder und daß die Politik verpflichtet ist, dem Unmut abzuhelfen, wenn es "einen Grund gibt" - dann ist der Hinweis, daß es sonst so endet wie mit den Juden, wenig zielführend: soll das heißen, daß - sollte es einen Grund geben für den Unmut und Du hast ja zahlreiche Gründe in diesem Forum schon benannt - es dann auch so endet wie damals bei der Lösung des Judenproblemes? Ich hatte in meinem anderen Posting ja schon angedeutet, daß ein solcher Vergleich schon deshalb hinkt, weil "die Ausländer" bzw. "die Muslime", die in Europa leben und diesen Unmut auslösen (und zwar unabhängig davon, wieviel Unmut sie auslösen und ob dieser berechtigt ist oder nicht), nicht auf diesselbe Weise behandelt werden können wie die Juden: Um das zu verstehen genügt ein Blick auf die Weltkarte: Wenn irgendwer hier noch den Traum träumt, daß man sich mit diesem Land anlegen könnte, dann soll er unter Google-Maps mal Deutschland im Vergleich dazu ansehen und wenn er dann davon ausgeht, daß ein solcher Staat (geschichtlich noch nicht so weit vom Teeren, Federn und Pfählen entfernt wie man bei uns gerne glauben möchte), es zulassen wird, daß präpotente Österreicher oder Deutsche, allesamt Kleingeister, ihre Landsleute durch die Strassen treiben lassen würden, daß sie zulassen würden, daß Geschäftsbesitzer auf ihre Scheiben selbst schreiben müssen, "hier verkauft eine Türken-Sau" und das mit Bildern von den Koran-fressenden Schweinen untermauern würden, dann irrt sich der. In Deutschland leben offiziell 2,8 Millionen Türken, in Wirklichkeit werden es jedoch weit mehr sein: und gefühlt sind es exakt die 6 Millionen, die man schonmal als nicht mehr tragbar gebrandmarkt hatte. Nur daß sich ein wesentliches Merkmal wesentlich geändert hat: sie sind nicht wehrlos wie Juden damals. Sie haben ein Vaterland im Gegensatz zu den Juden damals. Und sie werden nicht hilflos zusehen wie ihre Landsleute um die Ecke gebracht werden wie es die Juden damals mußten. Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich finde auch das nicht gut. Aber wer so verblendet ist, daß er noch nichtmal mehr begreift, daß das Rad sich so nicht zurückdrehen läßt, der hat nicht begriffen, daß er nicht mehr am längeren Hebel sitzt. Von Nordafrikaneren rede ich hier gar nicht: das Problem haben die Franzosen viel mehr als Deutschland und ich nehme nicht an, daß Algerien ein zweites Mal sich von den Franzosen in die Knie zwingen lassen wird. Immerhin haben sie Öl und Gas. Manchmal hat man echt das Gefühl, man redet mit Zurückgebliebenen, die das Einmaleins nicht gelernt haben. Josi Und Entschuldigung, liebe Freaks, ich habe mir jetzt wirklich lange überlegt, ob ich das Thema überhaupt aufgreifen soll: aber letzten Endes muß jeder von uns morgens noch in den Spiegel sehen können und entweder ich gehe hier ganz weg oder ich äussere mich zu solchen Themen, auch wenn es dann insgesamt noch weniger werden, auf die man bauen kann.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: mustafa]
#131689
31/03/12 08:54 PM
31/03/12 08:54 PM
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Graz
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[...]
Das ist die Wahrheit Über das Mooro Problem in Innsbruck.
[...]
Hans H. Hallo Hans, dann komm´ doch nach Graz. Hier gibts sicherlich auch negative Effekte durch den hohen Ausländeranteil, aber gemessen an (Deinem Bild von) Innsbruck leben wir hier geradezu auf einer Insel der Seeligen. Vorsicht ist eigentlich nur geboten, wenn die Fussballfans nach einer Niederlage stockbesoffen in die Innenstadt einfallen - die haben aber zumeist einen Österreichischen Pass und sind nicht allzu selten Strache-Fans... Servus Bernd P.S.: für Nicht-Ösis: Strache ist der Chef von diesem (m.E. bräunlich eingefärbten) FPÖ-Verein
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Wadi235]
#131690
31/03/12 08:54 PM
31/03/12 08:54 PM
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Hallo Josi, mit meiner Frage, die rhetorisch gemeint war, wollte ich beide Seiten beleuchten. Ich selbst bin natürlich mit dem Text des FPÖ-Plakates nicht einverstanden, weil er allen Marokkanern unterstellt, dass sie Diebe sind. Ich habe übrigens beim Durchlesen Deines Beitrags festgestellt, dass ich den gleichen Fehler damals gemacht habe (DIE Muslime) und bedaure das nachträglich. Man kann natürlich nicht alle über einen Kamm scheren. Alles im Leben hat aber zwei Seiten. Es gibt niemals nur eine Seite, auch bei heiklen Themen nicht. Deutlich ausgedrückt: wenn Menschen ein Problem mit dem Islam haben, dann ist es nicht einfach so, dass sie dumm sind oder gemein, sondern dass irgendetwas zu Grunde liegt. Im vorliegenden Fall sind anscheinend viele Innsbrucker von Marokkanern genervt, warum auch immer. Häufig ängstigt die Menschen das Gefühl, dass sie überfremdet werden. Ich habe das schon häufig hier im Forum dargelegt, glaube ich. Und weil ich gegen das Schönreden von irgendetwas bin, habe ich eine Frage in die Menge geworfen, um auch die andere Seite zu betrachten. Meine eigene Frage ist das nicht, sie war an das Forum gerichtet und sollte zum Nachdenken anregen. Ich hoffe nun doch sehr , dass Du mir keine Ausländerfeindlichkeit unterstellst,- eigentlich ist es mir aber egal- wenn ich Dinge ausspreche, die die Realität sind. In der Hypovereinsbank habe ich früher gearbeitet, aber nicht am Schalter. Die Erfahrungen, von denen ich berichte, kommen aus einer anderen Bank. Wenn ich einen Menschen kennenlerne, Kunde oder privat, so gehe ich erstmal vom Besten aus. Wenn man dann dauerhaft damit konfrontiert ist, dass sehr viele Menschen sich eben NICHT an einen Ehrenkodex halten, den sie aber von den anderen fordern, wenn man mit den treuherzigsten Blicken belogen wird ( ja, auch von sehr vielen Kunden) und wenn einen immer häufiger das Gefühl beschleicht, irgendwie veräppelt zu werden, dann verabschiedet man sich langsam vom positiven Denken. Und selbstverständlich redet man unter Kollegen über diesen oder jenen besonders enttäuschenden Fall, man sitzt ja Seite an Seite und erlebt jeden Tag die Dinge gemeinsam. Mit Bankgeheimnis hat das nun nichts zu tun, da jeder Angestellte am Schalter die gleichen Zugriffsrechte hat und es somit auch kein Geheimnis besteht. Das Bankgeheimnis verpflichtet einen Bankangestellten, nichts, was Kunden betrifft, nach außen zu tragen. Man darf nicht einmal mit seinem Ehegatten oder seinen Eltern über jemanden reden und daran habe ich mich immer gehalten. Du wirst mir wohl nicht erzählen wollen, dass Du nicht über gewisse Dinge Deines Arbeitslebens mit Kollegen sprichst. Übrigens sprach ich wohl an keiner Stelle ausschließlich von Migranten. Lust habe ich jetzt keine, da genau nachzusehen, aber selbstverständlich meinte ich einfach Kunden, ob Deutsch oder Nichtdeutsch. Ja, meine Erfahrungen am Schalter waren enttäuschend. Ich hätte nie gedacht, dass Menschen soviel lügen können. An rührselige Geschichten, die mit Geld etwas zu tun haben, glaube ich nicht mehr. Zu oft habe ich erlebt, wie sich die Balken bogen. Ich wollte auch immer gerne erklären, warum sich viele Europäer unwohl mit dem Thema Islam und Migranten fühlen- was nicht heißt, dass ich gegen Ausländer bin. Die heutige Situation überfordert viele Bürger und ich finde, man muss diese Ängste ernst nehmen. Immer politically correct zu sprechen verändert nichts zum Besseren. Heutzutage darf nichts Kritisches über Islam, über Homosexuelle und über Frauenrechte gesagt werden. Jeder soll den Islam toll finden, man soll es ganz normal finden, dass Homosexuelle Kinder adoptieren, dass schwule evangelische Pfarrer heiraten und ins Pfarrhaus ziehen und natürlich muss man alles in Ordnung finden von der selbstbestimmten Abtreibung bis hin zur Frauenquote. Ich will nun nicht meine persönliche Meinung zu diesen Themen darlegen, aber es gibt einen Mainstream und diesem soll man folgen. Damit bin ich nicht einverstanden! Wenn mir nun aber jemand unterstellt, dass ich bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Muslime, Schwule oder Feministinnen nicht mag, dann liegt er völlig daneben.Ich achte jeden Menschen, der sich anständig verhält, der gewissenhaft handelt, der ehrlich ist. Ganz unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Ich vertrete Schutz von Minderheiten, aber auch Respekt von diesen Minderheiten für die Mehrheit. Dieser Respekt fehlt aber oft. Ja, wir sind Brüder und Schwestern auf dieser Erde und ich wünschte mir, wir könnten harmonisch zusammenleben. Das geht aber nicht, weil viele sich eben nicht an moralische oder religiöse Regeln halten. Wenn ich von den Fingernägeln für 50 EUR sprach, so nicht, weil ich jemanden seine Fingernägel verbieten will, sondern weil es so ist, dass genau die Kunden, die schon fünf Pfändungen auf dem Konto haben, sich lieber ihre Fingernägel machen lassen oder eine Zigarette nach der andern qualmend durch die Stadt flanieren (übrigens auch sehr viele, sehr junge Deutsche) anstatt sich darum zu kümmern, das zu bezahlen, was sie einmal gekauft oder bestellt haben. Da kann einem schon mal der Zorn hochkochen. Und zum Thema finanzielle Unterstützung in Deutschland: ich habe erlebt, dass Menschen arbeitslos gemeldet waren und dauernd schwarz arbeiteten. Ich habe erlebt, dass Leute im Ausland wohnten und in Deutschland arbeitslos gemeldet (mit Wohnsitz bei einem Freund oder Bekannten). Kommt eine Kontrolle vom Arbeitsamt, wird der Betreffende angerufen ( im Ausland), setzt sich in den nächsten Flieger und ist in einigen Stunden da. Dem Kontrolleur wird ein Märchen erzählt, dass der Gesuchte in der Stadt ist. Das sind keine Einzelfälle! Ich war auch mal selbständig (noch eine Anekdote) und auch wenn sich hier wieder viele empören werden, ich habe in Jahren nicht EINEN EINZIGEN Kandidaten vom Arbeitsamt einstellen können. Wie das läuft? Ein Arbeitsloser wird zu mir geschickt, er sieht,was er machen soll ( einfache Helfertätigkeit wie Salate machen,Geschirr spülen und dem Koch zur Hand gehen- ihr könnt leicht erraten, es war ein Restaurant) und dann kommt als Antwort, nein, das sei ihm zu anstrengend ( war nicht anstrengend) und eigentlich habe er gar keine Lust, ich solle ihm nur den Zettel vom AA unterschreiben und sollte ich ihn einstellen, dann sei er sowieso viel krank. KEIN EINZELFALL! Mindestens 20 Leute haben mich so abgefertigt. Genau das ist die Realität. Übrigens habe ich in der Gastronomie(habe auch Hotelfachfrau gelernt, nicht nur Bankkauffrau) die allerbesten Erfahrungen mit den Mitmenschen mit ausländischen Wurzeln gemacht. Ich sage nur "politically correct" muss es sein, die Realität darf keiner aussprechen. Die, die mit der HypoRealEstate und der AlpeAdria wieviele Milliarden in den Sand gesetzt hat?* Gab es da in der Bank, in der Du gearbeitet hast, einen Aufstand? Und wieviele HartzIV Empfänder (derzeit sind es bei Schlecker alleine 10.000 Frauen, die demnächst HartzIV bekommen: für teilweise mehr als 25 Jahre Arbeit unter entwürdigenden Bedingungen) könnte man von diesen Summen wieviele Jahre "mitschleppen"?
Du vermischst hier verschiedene Dinge. Schlecker hat nichts mit der Pleite der HRE zu tun, sondern Du beschreibst hier das rein emotionale Empfinden einer großen Ungerechtigkeit. Das ist genauso falsch wie wenn man das Fehlverhalten von Ch. Wulff mit dem Minidiebstahl und der anschließenden Kündigung einer Verkäuferin vergleicht. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun und ein kleiner Diebstahl ist nicht besser als ein großer. Ich habs neulich schon geschrieben: es gibt keine Gerechtigkeit auf dieser Erde. Davon rede ich ja die ganze Zeit. Das Verhalten von manchen Banken ist skandalös und wahrscheinlich hat sich jeder Mitarbeiter darüber aufgeregt. Aber was soll er dagegen tun? Die Frauen von SChlecker tun mir sehr Leid und ich wünsche ihnen das Beste.
Ich hoffe nicht, daß Du das als Angriff auffasst: es interessiert mich wirklich wie man so etwas bei sich selbst unter einen Hut bringen kann.
Es IST ein Angriff, aber ich schreib so gerne Mammutpostings. Ich bringe "das" unter einen Hut, indem ich versuche, selbst die Dinge so zu machen, wie sie richtig sind. Ich versuche, niemandem zu schaden, nicht zu betrügen, mich nicht zu bereichern. Ich versuche mich korrekt mit meinem Mitmenschen zu verhalten und zu helfen, wenn jemand Hilfe braucht. Ich versuche, nicht zu egoistisch zu sein und etwas zur Allgemeinheit beizutragen. Ich versuche auch, demütig zu sein, auch wenns mir nicht immer gelingt, denn ich weiß, wie wahr das Sprichwort ist "Hochmut kommt vor dem Fall" und ich weiß um die Abgründe eines jeden Menschen, auch um meine. Ich bin eigentlich sehr vorsichtig mit Verurteilungen (auch wenns hier vielleicht nicht so scheint), weil ich nicht weiß, ob mir alles so gelingt, wie es richtig ist. Dies nur zum Nachdenken darüber wieviel man im Leben tatsächlich selbst in der Hand hat und wie vorsichtig man damit umgehen sollte, daß man anderen etwas unterstellt, wo einen das Leben nur durch einen glücklichen Zufall an einen Platz gestellt hat, wo es einen grade nicht betrifft. Was sich sehr schnell ändern kann, wenn man plötzlich selbst derjenige ist, der ungeschriebene Gesetze völlig ohne eigenes Zutun (Kinderlosigkeit beispielsweise) verletzt und deshalb aus keinem anderen Grund als denjenigen, die Du gegenüber Ausländern vertrittst, als nicht mehr tragbar für eine Gemeinschaft angesehen wird.
Ja, da hast Du Recht. Ich stimme Dir zu, jedoch gibt Benachteiligung keine Erlaubnis zum schlechten Verhalten. Ich selbst stehe wie jeder Mensch in manchen Bereichen auf der Sonnenseite des Lebens und in manchen Bereichen werde ich geprüft. Aber darüber spreche ich nicht gern, also belassen wir es dabei. Ich kann es wirklich und wahrhaftig nicht nachvollziehen.
Ich verstehe nicht, was Du nicht nachvollziehen kannst. Erkläre es aber nocheinmal: Jeder muss sich korrekt verhalten. Religionsfreiheit muss für alle gelten. Das bedeutet jede Religion muss im eigenen Land das erlauben, was sie selbst erwartet. Jeder muss tolerant sein, der Toleranz für sich selbst möchte. Man kann auch das Sprichwort hernehmen, leicht abgeändert " was Du Dir wünschst, das man dir tu, das füg auch jedem Andern zu." Die Urform des Sprichworts passt auch immer. Ein guter Mensch zu sein hängt nicht von der Religion oder Staatsangehörigkeit ab, sondern vom Charakter. Eigentlich kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, daß es einem Marokkaner (Deinem Mann) nicht früher oder später auffällt, was und wie Du denkst: niemand ist nur er selbst, jeder von uns ist auch Teil der Gesamtheit, der Religion, der Sitten und seiner Mitmenschen - daß man eine vollkommene Ausnahme geheiratet hätte, die gar nichts mit der Mentalität derer zu tun hat, die man so pauschal beurteilt, ist eigentlich eher nicht möglich.
Mein Mann weiß sehr genau, wie ich denke.Da ich nur Menschen beurteile und keine Staats- oder Religionszugehörigkeiten, stimmt er mir zu. Er ist eben nur schweigsamer als ich und hält sich vornehm zurück, was ich leider nicht so gut beherrsche. Marokko war mir ein fremdes, ein unwirtliches Land, in dem ich nur Einsamkeit kennenlernte. Aber inzwischen habe ich es liebgewonnen, weil ich versuche, eine andere als die deutsche Sicht anzuwenden. Es gibt hier wunderbare Dinge und weniger wunderbare- wie überall auf der Welt. Die Religion wird in lebendiger Weise gelebt, was ich als sehr schön empfinde und in Deutschland vemisst habe. Sollte ich irgendeine Gruppe wirklich pauschal verurteilt haben, so entschuldige ich mich in aller Form. Dies war zu keiner Zeit meine Absicht. Die Nennung von bestimmten Gruppen basiert eher auf meinen persönlichen Erfahrungswerten und es liegt mir fern, Menschen über einen Kamm zu scheren. Vielleicht geschah es in einem besonders emotionalen Moment, auch in der Verzweiflung über den Zustand der Welt und dem Wunsch, alles möge besser sein. Aber das solltest gerade Du, Josi, am besten verstehen, da Du die Menschen mit zynischen, häufig sehr abfälligen Worten bezeichnest. Ich habe mir oft gedacht, dass Du bitter bist. Sagen wollte ich das nie, jeder hat seine eigene Geschichte und seine eigenen Befindlichkeiten, aber wenn Du mich angreifst, dann kann ich das auch. Und nachdem ich nun Deinen "Nachschlag" gelesen habe: ich sehe es ist sinnlos, etwas erklären zu wollen. Du möchtest meine Worte verdrehen und des Menschen Wille ist bekanntlich sein Himmelreich. So lasse ich Dir Dein Himmelreich. @ethomas: Vielen Dank für den Beitrag zum Formatieren der Zitate. Endlich hab ichs gecheckt.  da war i wohl ein bisserl doof.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: mustafa]
#131701
31/03/12 11:20 PM
31/03/12 11:20 PM
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ethomas
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Deutschland
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Dann fährt mal nach Innsbruck eine 100.000 Einwohner Stadt, am Bahnhof werdet ihr schon von sogenanten Asylanten angsprochen zum Drogenkauf , in den Städtischen Parks usw. es gibt keine sauberne Plätze mehr in dieser Stadt wo keine Morros sind. Sie stechen mit Messern Leute nieder, beraube Frauen, stehlen und verunsichern die leute .... Es sind ausschlislich krimminelle die illegal nach Europa eingereist sind .. ohne dokumente.. und bei uns um Asyl bitten. Da unser Grundgesetz besagt wir müssen jeden Menschen der politisch verfolgt seiner Rase Herkunft oder Religion, Hilfe Gewähren.Diese Hilfe wird von diesen Morros schamlos ausgenützt nur um Straftaten zu begehen..... Zum Drogenverkauf der aus Italien organiesiert wird.
Der Marokkanische Stadt ist nicht in der Lage binnen 2 Jahren und länger die Intätitäten und Rückreisepapiere für diese Leute bereitzustellen,um alle diese illegallen zurückzuschicken, da die Marokkanische Administration nicht funktioniert. So leben sie weiter bei uns als u Boote und stehlen rauben betrügen Verletzen unschuldige Bürger.... Versetzt euch in die Lage von den Innsbrucker Bürger und Politiker, dennen die Hände gebunden sind da der Marokkanische stadt keine Papiere ausstellt um diese Krimminellen zurückzuholen, da es für Marokkaniche Leute Keine Asylstatuten gibt.
Das ist die Wahrheit Über das Mooro Problem in Innsbruck.
Jeder Ausländer egal aus welchem Land, Rasse, Kultur,und Religion ist Willkommen in Österreich wenn er Verfolgt wird,und Hilfe und Asyl sucht....
Grüsse aus Innsbruck.
Hans H.
Die Diskussion in Deutschland wie von Prof. Dr. Dr. Heinsohn betont, dass wir ein Qualitäts- kein Integrationsproblem haben. Prof. Heinsohn tv-Aufzeichn. bei YouTube Die Verhaltensweisen der von Dir angesprochenen Personen zeugen auf von eben der mangelnden Qualität - gelinde gesprochen. Ein Mensch, den seine Arbeit und sein Lohn zufrieden stellt, für den mag das Sprichwort gelten:
"Bleibe im Land und nähre Dich redlich."
Die Länder, welche ihre Bevölkerung nicht ernähren können, exportieren gezwungenmaßen ihre Not. Doch die, welche dort kaum einer brauchen kann, kann hier erst recht kaum einer brauchen.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: mustafa]
#131705
01/04/12 12:07 AM
01/04/12 12:07 AM
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JasminH

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Mustafa, ich bestreite nicht, dass es hier in Innsbruck eine kriminelle Bande von Marokkanern gibt. Aber es ist eine bodenlose Frechheit und unbestreitbar eine Verhetzung. Neben diesen Marokkanern in Innsbruck gibt es auch etliche, die nichts mit kriminellen Machenschaften zu tun haben. Es würde auch reichen wenn die FPÖ geschrieben hätte "kriminelle Illegale" oder "kriminelle Asylwerber". Die Bezeichnung "Marokkaner-Diebe" vermittelt der Bevölkerung, dass Marokkaner alles Kriminelle sind. Weisst du wie Marokkaner in Innsbruck, die fleissig arbeiten gehen und sich nichts verschulden lassen, sich aufgrund solcher Plakate fühlen, weisst du wie sie damit stigmatisiert werden, in einen Topf geworfen werden und wie sich das auf ihren Alltag auswirkt? Es gibt genug Marokkaner hier in Innsbruck, die ein ganz normales Leben führen abseits jeder Illegalität oder Kriminalität. Mein Mann reisst sich tagtäglich den A... auf für einen lächerlichen Lohn (im Vergleich zu seiner Arbeitsbelastung), gnauso wie seine Freunde die mit Hilfsarbeiterjobs ihre Familien ernähren müssen, sie zahlen Steuern wie jeder andere und dann müssen sie mitansehen wie sie in einen Topf geworfen werden mit irgendwelchen Kriminellen??? Und es gibt genug von diesen "normalen" Marokkanern, die nimmt keiner aber wahr, weil sie halt im Alltag nicht als Marokkaner wahrgenommen werden, sondern als "irgendein Ausländer", aber kaum, dass sie sich als Marokkaner irgendwo "outen" werden sie mit Vorurteilen belegt. Und die Schuld daran haben nicht nur irgendwelche Kriminellen sondern die Medien die von Partein wie die FPÖ instrumentalisiert werden und die die "Marokkanerproblematik" künstlich aufpauschen. Und die FPÖ weiss dabei ganz genau, dass es hier in Innsbruck auch genug Marokkaner gibt die nichts, rein absolut gar nichts mit dieser kriminellen Szene zu tun haben. Ich habe es hier schon mal erzählt, dass selbst in einem Gespräch mit einem alteingessesenen Fremdenpolizeibeamten, dieser mir gegenüber äußerte, dass es neben diesen kriminellen Gruppe, auch genug Marokkaner gibt in Innsbruck, die gar nichts mit dieser Kriminalität zu tun haben, die normal arbeiten gehen und noch nie irgendein Delikt begangen haben. Und allein schon deshalb ist es ein Skandal, dass hier auf Plakaten Marokkaner stigmatisiert und diskriminiert werden. Davon mal ganz abgesehen, ist Tirol nicht eine Republik für sich (auch wenn es sich als solche begreift)und betreibt damit Verhetzung gegen Marokkaner in ganz Österreich und es ist bekannt, dass es dieses Problem mit einer GEWISSEN marokkanischen Gruppe eigentlich nur bzw. hauptsächlich in Innsbruck aber nicht in anderen Bundesländern gibt und damit werden alle Marokkaner in ganz Österreich diskriminiert und verhetzt! Es tut mir in der Seele weh und ich empfinde es als regelrechte Schande, wenn mein Mann nach einem harten und anstrengenden Arbeitstag an diesen Plakaten vorbeigehen muss und ihm diese fetten grossen rassitsichen Schriftzüge entgegenspringen auf dem er und soviele andere seines gleichen derart primitiv beleidigt werden und ehrliche, unschuldige Menschen in einen Topf mit Kriminellen geschmissen werden und das sind allein in IBK schon so viele, dass sie sich nun zusammen getan und gemeinsam Klage eingereicht haben! Übrigens das Jeder Ausländer egal aus welchem Land, Rasse, Kultur,und Religion ist Willkommen in Österreich wenn er Verfolgt wird,und Hilfe und Asyl sucht.... ist ein altes Märchen, es gibt soviele tatsächlich verfolgte Asylwerber denen man einfach nicht glauben WILL. Ich kenne genug Geschichten (keine Märchen, sondern wahre Begebenheiten)wo Menschen in ihre Heimatländer abgeschoben wurden weil dem Asyl nicht stattgegeben wurde und dort dann umgebracht wurden. Und selbst wenn jemand Asyl gewährt bekommt, ist er noch lange nicht von den Österreichern willkommen geheißen!
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: ethomas]
#131712
01/04/12 02:54 AM
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Die Diskussion in Deutschland wie von Prof. Dr. Dr. Heinsohn betont, dass wir ein Qualitäts- kein Integrationsproblem haben. Ist in Österreich nicht anders! Natürlich ist es für einen "anständigen" Ausländer schlecht, wenn er in so eine Diskussion hineingezogen wird, allerdings muß man die "Urbevölkerung" auch verstehen. Das die meisten dieser Wirtschaftsflüchtlinge, und um die geht es ja da hauptsächlich, keinerlei Qualifikationen, ja oft nicht einmal eine abgeschlossene Schulbildung haben, sagt eigentlich eh schon alles. Ich finde daher den geforderten Sprachnachweis und die jetzt neu eingeführte "Rot-weiss-rot-Card" sehr gut. Außerdem würde ich straffällig gewordene Ausländer ab einer gewissen Strafhöhe sofort abschieben.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: JasminH]
#131714
01/04/12 11:52 AM
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so viele, dass sie sich nun zusammen getan und gemeinsam Klage eingereicht haben! Ich hoffe sie haben mit der klage Erfolg und bekommen große mediale Aufmerksamkeit. Die FPÖ gehört m.E. ob des Plakats (einer solchen Haltung!)vor den Internationalen Gerichtshof!
Ich bin nicht dumm, ich hab' nur voll so Pech beim Denken...
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Keela]
#131719
01/04/12 02:58 PM
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Ich hoffe sie haben mit der klage Erfolg und bekommen große mediale Aufmerksamkeit. Was meinst du, was die wollen? Eine bessere Wahlwerbung, und noch dazu Gratis, können sie gar nicht bekommen.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: LOE120312]
#131723
01/04/12 03:44 PM
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JasminH

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Das die meisten dieser Wirtschaftsflüchtlinge, und um die geht es ja da hauptsächlich, keinerlei Qualifikationen, ja oft nicht einmal eine abgeschlossene Schulbildung haben, sagt eigentlich eh schon alles. Ich finde daher den geforderten Sprachnachweis und die jetzt neu eingeführte "Rot-weiss-rot-Card" sehr gut. der Sprachnachweis und die "rot-weiss-rot-Card" wirken aber nicht Wirtschaftsflüchltingen entgegen, da Sprachnachweise nur bei einem Aufenthaltstitel aber nicht bei Asylanträgen gefordert werden und die "rot-weiss-rot-Card" ist ja ein Aufenthaltstitel für Schlüsselkrafte und Hochqualifizierte etc. Das eine hat also nichts mit dem anderen zu tun. Wirtschaftsflüchtlinge stellen ja einen Antrag auf Asyl weil sie keine Möglichkeiten haben einen Aufenthaltstitel zu erlangen. Außerdem würde ich straffällig gewordene Ausländer ab einer gewissen Strafhöhe sofort abschieben. Das ist ja auch gesetzlich so verankert: Gegen einen Fremden (= jeder, der die österreichische Staatsbürgerschaft nicht besitzt) kann auf Grund folgender rechtskräftiger strafgerichtlicher Verurteilungen ein Aufenthaltsverbot erlassen werden: unbedingte Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten, teilbedingt nachgesehene Freiheitsstrafe, bedingt nachgesehene Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten, oder zumindest zweimalige Verurteilung ohne Untergrenze wegen auf der gleichen schädlichen Neigung beruhender Straftaten. Ein Aufenthaltsverbot impliziert auch, dass darauf eine Abschiebung folgt. Warum allerdings viele straffällig Gewordene dennoch nicht abgeschoben werden können, hängt damit zusammen, dass sie im Asylverfahren falsche Identitäten angeben und deshalb auch keine Abschiebung erfolgen kann weil es keine dazugehörigen Papiere gibt, die (hier im Falle von Marokkanern)von Marokko nicht ausgestellt werden können wenn die Identität nicht feststellbar ist. Entgegen der Behauptung von Mustafa ist es (mittlerweile) ja nicht so, dass Marokko die Zusammenarbeit verweigert und keine Papiere ausstellt um die Leute nicht wieder zurück zu nehmen. Sie stellen sowohl die für die Rückkehr notwendigen Papiere aus sofern dies aufgrund festgestellter Identität möglich ist und arbeiten da auch mit um diese festzustellen (aus Innsbruck wurden und werden ja auch Marokkaner immer wieder abgeschoben.) Zur Problematik der kriminellen Asylwerber bzw. Illegalen möchte ich sagen, dass es sich hierbei meist um junge Männer handelt, die in ihren Heimatländern unter sehr prekären Bedingungen aufgewachsen sind, also meist auf Strassen, ohne Arbeit und ohne Zukunftsperspektiven, geprägt von Gewalt und häufig dort schon aufgrund der Armut kriminell. Sie träumen von einer besseren Zukunft in Europa und kommen auf illegalem Wege zu Visa für Italien. Dort arbeiten sie dann meist auch, bis ihre Visa abgelaufen sind und dann sind sie ihrer Illegalität ausgeliefert. Dies treibt dann viele nach Österreich um dort einen Asylantrag zu stellen in der Hoffnung, dass sie sich damit irgendwie was aufbauen können. Als Asylwerber dürfen sie dann wiederum nicht arbeiten gehen, treffen dann auf Gruppen die schon in der Kriminalität sind. Wieder gefangen in einer Perspektivenlosigkeit, ohne Wohnort (aus Asylheimen geflüchtet, da diese mehr an Gefängnisse als an Wohnheime erinnern) und ohne Geld, aber mit einer armen Familie in Marokko die unterstützt werden muss, schließen sie sich diesen Gruppen an und rutschen auch in die Kriminalität ab. Ich bin der Überzeugung, dass viele von diesen Männern einen ganz anderen Weg einschlagen würden, wenn man ihnen einen Arbeitserlaubnis und Sprachkurse geben würde. Die meisten würden wohl die Chance ergreifen und aus ihrem Leben was machen und arbeiten gehen. Somit (re-)produziert auch die Tatsache, dass Aslywerber nicht arbeiten DÜRFEN, diese Kriminalität. Und irgendwie verstehe ich auch diese jungen Männer, wenn ich nicht ihren Hintergrund und ihre Perspektivenlosigkeit ausblende. Das rechtfertigt natürlich keine gwaltsamen Übergriffe auf irgendwelche Menschen, aber es ist ja nicht so, dass man tatsächlich tagtäglich bedroht wird von diesen Gruppierungen, sondern vielmehr, dass es sich um einzelne Fälle von ein paar gewalttätigen Personen handelt und diese Fälle dann medial aufgepauscht werden indem wochen- und monatelang ein Fall in jeder Zeitung immer und immer wieder publiziert wird und dabei ein Bild abgeliefert wird, als ob es sich um eine homogene Gruppe von Gewalttätern handelt und nicht um EINZELNE gewalttätige Personen. Und ganz erhlich ist es in letzter Zeit und zwar schon ziemlich lange nun recht ruhig in den Medien rund um die Marokkaner geworden, lässt also schlussfolgern, dass es schon lange keinen Vorfall (in Zusammenhang mit Gewalt) mehr gab. Und ganz erhlich ich habe absolut kein Unbehagen wenn ich in der Bahnhofsgegend unterwegs bin, ich werde dort nie angepöbelt oder dergleichen. Höchstens mal ein "Hallo, wie gehts?" oder ein "Ciao bella" das ich dann einfach ignoriere und nicht ernst nehme und damit hat es sich auch, wenn man es ignoriert dann lassen sie dich auch in Ruhe. Aber mit anpöbeln hat das nichts zu tun, viele Frauen finden ja so eine kleine Anmache ("Ciao bella") regelrecht als Bedrohung wenn sie nicht von einem Italiener sondern von einem Marokkaner kommt. Und erhlich gesagt interessiert es mich auch nicht wirklich ob jemand sein Cannabis vertickert, das ist ja immer eine Sache von Angebot und Nachfrage.. (Schlimmer finde ich es wenn da jemand tut, der arbeiten gehen könnte, also Österreicher die ihr Geld normal verdienen könnten aber Drogen verkaufen, davon gibt es ja genug, die triffst du aber nicht am Bahnhof an, weil sie ihre Geschäfte in ihren Wohnungen abwickeln) Hauptsache ich werde nicht bedroht in irgendeiner Weise, da habe ich vor anderen Gestalten die am Innsbrucker Bahnhof rumhängen oft mehr Angst als vor irgendeinen Marokkaner der einen harmlosen Anmachespruch von sich lässt und dann weiterzieht. Der Grund warum dieser extreme Missmut gegen die Innsbrucker Marokkaner in der Bevölkerung vorliegt waren einige Vorfälle vor ein paar Jahren und die Bevölkerung nicht unterscheiden kann zwischen Einzelpersonen und einer ganzen Gruppe. Wenn ein paar vereinzelte Marokkaner Gewalttaten verrichten und publiziert wird, dass DIE Marokkaner dahinter stecken, dann werfen die Leute alle Marokkaner in einen Topf. Und Parteien wie die FPÖ wissen halt so etwas zu instrumentalisieren um ihre Wahlqoute zu erhöhen, jetzt zu den Wahlen muss natürlich wieder die "Marokkaner-Problematik" aufgegriffen werden und Marokkaner, egal ob illegal oder legal aufhältig, ob kriminell oder seriös ihr Geld verdienend, müssen herhalten für ihre primitive und menschenverachtende Strategie im Wahlkampf!
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: LOE120312]
#131725
01/04/12 04:09 PM
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Najib
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hallo Was meinst du, was die wollen? Eine bessere Wahlwerbung, und noch dazu Gratis, können sie gar nicht bekommen. eine gute wahlwerbung ist das aber nur, wenn die wähler auf einfache parolen stehen. man möchte die dummen fangen. es wäre schön, wenn jemand das wahlergebnis hier reinschreiben würde, wenn es soweit ist. mal sehen, wie hoch der prozentsatz der dummen in österreich ist. in deutschland liegt er bei etwa 2%, dazu noch die sonderschüler der glatzenfraktion. aber das christlich- miefige öSSterreich war schon immer ein sumpf. die haben sich jubelnd dem deutschen reich angeschlossen, ein jahr bevor der krieg losging. da konnten sie seit fünf jahre lang beobachten, was beim grossen nachbarn abging. so gross wollten sie dann auch gerne sein. hans moser, der herrenmensch. es ist ein glücksfall der geschichte für öSSterreich, dass es eigentlich nicht mit dem dritten reich in verbindung gebracht wird. sie haben sich so durch die nachkriegszeit durchgemogelt. dem einzelnen deutschen kann man noch zu gute halten, dass er die konsequenzen 1933 unterschätzt hätte, die öSSterreicher wollten aber mit vollem wissen dazugehören. das muss denen im blut liegen, sonst wäre so ein plakat nicht möglich. die fpö ist ja eine volkspartei und keine npd. zu bedauern sind die österreicher, die eine moderne einstellung haben, aber halt mit den miefigen in einen topf geworfen werden. von aussen betrachtet. choppy, ein tipp: schaiss auf die krankenversicherung und auf die rente, die sowieso nicht mehr zum leben reicht, wenn du dran bist, und ziehe mit deinem mann nach marokko. wenn ihr nicht gerade in agadir oder marrakesch landet, dann kann das nur gut für euch sein. in marokko bist du willkommen, im gegensatz zu deinem mann in österreich. die lebensqualität, die der komfort in österreich mehr bringt, wird durch die menschen hier wettgemacht. gruss Najib ps: deinen beitrag sehe ich jetzt erst. volle zustimmung meinerseits zu den gründen der misere. das über innsbruck kann ich nicht beurteilen.
um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen: dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt. Wandern im Rif Google+
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: JasminH]
#131726
01/04/12 05:03 PM
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Filfil
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Hallo, Bestätigt eigentlich nur noch Deinen Beitrag. Kriminalitätsstatistik "Kriminalsoziologe Gerhard Hanak vom Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie ging auf die Frage nach Lebenslagen im Zusammenhang mit Kriminalität bei einer Debatte im Februar folgendermaßen ein: „Wo Alter, Geschlecht, schlechte Ausbildung und schlechter Zugang zum Arbeitsmarkt kumulieren“, dort entstehe Kriminalität. Diese sei keine Frage der Herkunft. „Kriminalität ist keine Frage des Passes, sondern eine Frage von Lebenslagen“, fasst ein Artikel im Deutschen Polizeiblatt die Abhandlung über Ausländerkriminalität mit einer ähnlichen Aussage zusammen."
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Najib]
#131727
01/04/12 05:05 PM
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JasminH

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hallo najib,
tja das mit dem nach marokko ziehen, kommt mir immer und immer wieder in den sinn. dass ich nicht in österreich und schon gar nicht in tirol für den rest meines lebens bleiben will ist mir eigentlich schon seit meiner frühen jugend klar.
im moment ist es so, dass mich noch einiges hier hält, irgendwie meine familie (die könnte ich dann ja aber besuchen und umgekehrt)aber vor allem ist es derzeit mein studim, dass ich wirklich sehr liebe und mit herzen betreibe und welches mir vielleicht auch eine möglichkeit eröffnen könnte später in den bereichen migrations- und rassismusarbeit einzusteigen um auch gegen gewisse dinge zu kämpfen (es steckt zwar mehr utopie beim kampf für veränderung dahinter aber ich verspüre da einach einen großen tatendrang und ich habe da schon einige visionen)
mal sehen was sich nach meinem studium ergibt, ich bin dann ja noch ziemlich jung mit 30. sicher ist, dass ich zumindest nicht in tirol bleibe, da bin ich und mein mann wirklich fehl am platz, wenn es dann vorerst mal nicht marokko wird, dann wird es zumindest wien (das ist zwar dann eine kleine aber dennoch eine verbesserung) marokko ist aber immer für uns irgendwie ein thema das für die zukunft relevant ist, wir haben ja jetzt schon dort 2 kleine eigentümer und werden auch noch in zukunft in diese richtung mehr aufbauen um dort eine absicherung für den fall der fälle zu haben und alleine dieser gedanke, dass die option besteht, tut gut und beruhigt. ob es dann gleich nach dem studium nach marokko geht, oder vorerst mal nach wien und später nach marokko werden wir sehen, zu überlegen wäre für mich hierbei was ich mit meinem studium in marokko machen könnte, weil es mir nicht liegt zuhause zu bleiben und die mit meinem studium verbundenen tätigkeiten meiner persönlichkeit entsprechen.
LG
PS: die von mir in bezug auf innsbruck genannten gründe für die misere, sind eigentlich europaweit relevant.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Filfil]
#131728
01/04/12 05:16 PM
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Hallo Filfil,
ja so ist es, schön dass du dazu noch was gefunden hast, das diese These bestätigt. Aber es ist halt für soviele Menschen einfach leichter eine ganze Menschgengruppe zu verurteilen, mit Streotypen zu belegen und sie alle in einen Topf zu schmeißen indem man Kriminalität und Gewalt mit Herkunft oder gar Religion begründet ohne Hintergünde und Zusammenhänge zu beleuchten. Aber das hängt wohl damit zusammen, wie ich schon mal erwähnt habe, dass die Menschen ja einen Sündenbock brauchen, welcher mit einer differenzierten Betrachtungsweise nicht mehr gerechtfertigt wäre, weil Differenzierung auch Distanzierung von diesen stereotypen Vorurteilen bedeuten würde.
LG
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: JasminH]
#131733
01/04/12 05:49 PM
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.... ...
Ich bin der Überzeugung, dass viele von diesen Männern einen ganz anderen Weg einschlagen würden, wenn man ihnen einen Arbeitserlaubnis und Sprachkurse geben würde. Die meisten würden wohl die Chance ergreifen und aus ihrem Leben was machen und arbeiten gehen. Somit (re-)produziert auch die Tatsache, dass Aslywerber nicht arbeiten DÜRFEN, diese Kriminalität. ... Damit Überzeugungen auf belastbaren Informationen beruhen, bedarf es wissenschaftlicher Forschungen. In meinem Leben blieb dafür keine Zeit, weswegen nun mir YouTube-Videos von Fernsehaufzeichnungen weiter helfen müssen: Prof. Dr. Dr. Heinsohn: "Wir haben ein Qualitäts-, kein Integrationsproblem"Viel forscht der Soziologe Prof. Heinsohn auf dem Feld türkischer Gastarbeiter in Deutschland, doch so unterschiedlich sind die Länder Österreich und Deutschland mit der Schwierigkeit, prekäre Minderheiten zu sozialisieren nicht. Hinzu kommt die Schwierigkeit, Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen zu beschäftigen, denn wer aus Slums und Ghettos der III. Welt nach Europa flüchtet, ist für qualifizierte Arbeit unbrauchbar. Selbst Menschen, die mit Hochschul-Abschlüssen aus Ländern wie Tunesien fliehen, weil der Arbeitsmarkt daheim nichts ihnen bietet, haben kaum Chance auf Eingliederung bei uns. Aus Russland - hört man in den Fußgängerzonen - kommen ausgebildete Musiker, um als Straßenmusikanten mehr und besser zu verdienen als daheim. Als Ausdruck sich zuspitzender Verteilungskämpfe im eigenen Land muss man m. E. auch die gestrige Demo in Frankfurt werten, wobei Demonstranten Polizisten schwer verletzt haben: Antikapitalismus Demo in Frankfurt Dies zeigt, dass schon die heimische Jugend erbittert sich einen Platz im Land versucht zu erkämpfen. Dies heimische Prekariat ist für den Einsatz im Ausland höchstens in der Armee zu sozialisieren. Und so machen es ja die USA, welche ihren Soldaten nach fünf Jahren Armee, also auch Kriegseinsatz, eine Green-Card (amerik. Staatsbürgerschaft) bieten. Das bedeutet: Je schärfer sich Krisen zuspitzen, umso mehr macht die Festung Europa die Schotten dicht.Umgekehrt gilt übrigens Vergleichbares: Je schärfer Krisen sich zuspitzen, umso mehr meiden Touristen die Krisengebiete. Erhard
Last edited by ethomas; 01/04/12 06:01 PM. Reason: rechtschreibkorrektur
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: JasminH]
#131748
01/04/12 11:25 PM
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choppy Es würde auch reichen wenn die FPÖ geschrieben hätte "kriminelle Illegale" oder "kriminelle Asylwerber".
Ich denke nicht, dass du das meinst: Nazis sind nie angepasst. Schon gar nicht dumm. (Jedenfalls die Führungsriege.) Ich würde sie verbieten. Und ich wäre vorsichtig, wieder einem Österreicher Asyl in Deutschland zu geben. Ihr wollt die (kriminellen) auch nicht zurück. Nur ein Spruch. Nicht an die Decke springen. LG
When the rich wage war is the poor who die. LP
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: mustafa]
#131752
02/04/12 12:45 AM
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ethomas
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Ja ja ...die Deutschen, bei euch ist bei euch..was ihr macht mit den illegalen ist eurer Problem ...hier geht es um ein Innsbrucker Städtisches Problem.
Hallo Hans H. Mustafa! Dir erscheint ein Innsbrucker Städtisches Problem, andere sehen in der Fremdenfeindlichkeit das Problem. Ein weiteres Beispiel - neben dem Plakat der NPD aus Deutschland - noch aus der Schweiz: Es stammt von der Site Kein Minarett - Kein Muezzin - Keine Scharia Es sind auch nicht die Illegalen, welche in Deutschland die meisten Probleme machen. Es sind die Türken der Zweiten und Dritten Generation. Die erste Generation türkischer Gastarbeiter, einfache, ehrliche Leute - vielleicht Hirten oder verarmte Landwirte aus Anatolien - haben in Deutschland ein disziplinierten Arbeitsleben ausgehalten. Sie haben damals - gemessen an den Löhnen in der Türkei - auch mehr verdient in Deutschland als Akademiker, welche zu der Zeit in der Türkei als Lehrer oder Ärzte gearbeitet haben. Die Kinder und Enkel standen und stehen aber in Konkurrenz mit der deutschen Jugend, haben von Sprache, oft schon vom Namen und Aussehen, vom Leistungs- und Anpassungsdruck her Schwierigkeiten, in der Schule, einer Lehre oder in einem Job weiter zu kommen. Vielfach frustriert finden dies Prekariat mit türkischen Wurzeln in Deutschland keinen Anschluß. Diese Zurückgebliebenen - gegenüber den beruflichen Aufsteigern, die es auch in ihrem Umfeld gibt, agieren auf ihre Weise ebenso dumpf national wie das dumpfe, fremdenfeindliche Wählervolk. Plötzlich werden den jungen Türken zweiter, dritter Generation religiöse Werte wichtig, manche morden für die sogenannte Ehre ihrer Schwestern, die einen westlichen Weg wollen. Dass viele aus diesem Prekariat zudem die Sozialkassen in ihrem Unwillen zur Eingliederung ins Arbeitsleben belasten, ist ein weiterer Punkt, der Wasser auf die Mühlen der fremdenfeindlichen Agitatoren leitet. Nicht schon wieder eine weltweite Marokkoanische Intergrationsdiskusion daraus machen.
Danke coppy du stimmst mir allso zu ,das das Problem nur am Marokkanischen Staat liegt, der keine Rückreisepapiere für diese illegalen (sogenanten Asylanten) austellt...
Hans H.
Der Ausdruck "Marokko-Diebe" im FPÖ-Wahlplakat ist m. E. also ein Platzhalter für fremdenfeindliche Stimmungen im Land. Dass Staaten, deren Prekariat nach Europa als Wirtschaftsflüchtlinge ihren Weg machen wollen, diese Personen nicht unbedingt wieder daheim einglieder wollen, scheint mir auch verständlich. Im übrigen ist mir Innsbruck überaus vertraut, wo mir die Tiroler Behörden eine Ausländer-Arbeitskarte als Almhirte ausgestellt haben. Das war 1972 vor meiner ersten Reise nach Marokko mit meiner ersten Ehefrau. Liebe Grüße Erhard
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: mustafa]
#131753
02/04/12 12:50 AM
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JasminH

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coppy du stimmst mir allso zu ,das das Problem nur am Marokkanischen Staat liegt, der keine Rückreisepapiere für diese illegalen (sogenanten Asylanten) austellt...
Wie bitte? Wo stimme ich dir zu??? Ich habe folgendes geschrieben: auch keine Abschiebung erfolgen kann weil es keine dazugehörigen Papiere gibt, die (hier im Falle von Marokkanern)von Marokko nicht ausgestellt werden können wenn die Identität nicht feststellbar ist. Entgegen der Behauptung von Mustafa ist es (mittlerweile) ja nicht so, dass Marokko die Zusammenarbeit verweigert und keine Papiere ausstellt um die Leute nicht wieder zurück zu nehmen. Sie stellen sowohl die für die Rückkehr notwendigen Papiere aus sofern dies aufgrund festgestellter Identität möglich ist und arbeiten da auch mit um diese festzustellen (aus Innsbruck wurden und werden ja auch Marokkaner immer wieder abgeschoben.) Was hast du an meinem Statement nicht verstanden, dass du es als Zustimmung interpretierst?? Ich erkläre es dir aber gerne nochmal: Es ist nicht so, dass Marokko die für die Abschiebung erforderlichen Papiere einfach nicht ausstellt, sondern in vielen Fällen die Papiere einfach NICHT ausstellen KANN, weil die Identitäten nicht feststellbar sind. Marokko arbeitet aber, aufgrund eines Übereinkommens zw. MA und Österr., mit Österr. zusammen und ist verpflichtet an der Identitätsfeststellung mitzuwirken. Gelingt es, die Identität festzustellen, dann werden auch die für die Abschiebung erforderlichen Papiere auch ausgestellt (es wurden und werden ja auch Marokkaner immer wieder abgeschoben). Gelingt es eben nicht die Identität festzustellen, können ergo auch keine Papiere ausgestellt werden. Es ist also ein immenser Unterschied ob Marokko (wie von dir unterstellt) einfach die Papiere nicht ausstellt oder sie NICHT ausstellen KANN. Großartig interessieren tut mich ja diese Thematik mit den Papieren nicht, aber wollte nur nochmal für dich die Unterschiede deutlich machen um dein Missverständnis, dass ich dir zustimmen würde aufzuheben. Vielleicht hast du es nun gecheckt??? @whatshername: Nein, das meine ich nicht. Grundsätzlich bin ich auch gegen alle Plakate die in diese Richtung laufen, egal ob explizit eine Herkunftsgruppe genannt wird oder allgemeine Begriffe verwendet werden. Zum Ausdruck wollte ich nur damit bringen, dass es aber nochmal eine heftigere Diskriminierung ist wenn man explizit eine Herkunftsgruppe nennt. Aber ich bin selbstverständlich auch gegen Plakate in denen solche rechten Forderungen allgemeiner gefasst sind. Mein "es hätte auch gereicht" ist da eher im Sinne von "ES REICHT!" zu verstehen.. Und ja ich wäre auch dafür diese Nazi-Parteien generell zu verbieten! LG
Last edited by choppy; 02/04/12 01:02 AM.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: JasminH]
#131761
02/04/12 11:12 AM
02/04/12 11:12 AM
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Schweden
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FPÖ überklebt die HetzplakateEs sind seltene Worte aus dem Mund eines FPÖ-Politikers und sie klingen gänzlich anders als der scharfe Ton, den die Wiener Parteizentrale noch am Vorabend vorgegeben hatte: "Ich habe mich in der Tonart, im Inhalt und in der Formulierung vergriffen", sagte August Penz, blauer Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahl in Innsbruck, am Sonntag. "Es war nie meine Absicht, die marokkanische Gemeinde, das marokkanische Volk, zu beleidigen oder zu entwürdigen.  Dafür entschuldige ich mich in aller Form. Es tut mir leid. Da ist mir ein Fehler passiert. Es ist nicht meine Absicht, fremdenfeindliche Politik zu machen", diktierte Penz, der von sich abwechselnd in der ersten und in der dritten Person sprach, einer ORF-Journalistin ins Mikrofon. Kurzer Nachsatz: Auch wenn er seine Ankündigung am 1. April mache, sei es ihm "tiefernst". mehr........
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Wadi235]
#131765
02/04/12 01:18 PM
02/04/12 01:18 PM
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Summach
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Zitat aus dem link: Die Marke FPÖ sei ohnedies etabliert, "da bedarf es keiner Schärfung". Österreich ist auch pleite: das ist der Grund für diese Markenbildung. Warum, habe ich keine Lust hier näher zu erklären, einfach selbst googeln oder googeln lassen. Lieber etwas Positives nämlich Italien (hat sich schon beim braunen Sumpf in der Vergangenheit vorbildlich benommen): Italien* Da ist insofern der Druck raus, als die Griechen vorgeführt haben, wie man einen Staat wirklich vor die Wand fährt. Relativ gesehen erscheint Italien wie ein Hort der Sicherheit, immerhin gibt es dort mitunter sehr stabile Strukturen, und das muss nicht Mafia sein: Man mag über die italienische Familie lachen, aber sie ist auch eine Art Schutzschild, der einiges an Katastrophen aushält, und sei es nur mit den 500ern unter dem Teppich. Natürlich bräuchte auch Italien eine Art Revolution zur Entgiftung der Politik. Angst macht mir aber vor allem die dortige Bankenwelt. Wenn die Unicredit fällt, kann Italien selbst vermutlich nur noch wenig tun. Tatsächlich glaube ich, dass der Infektionsweg der Krise nicht mehr von Athen nach Rom führt, sondern von Griechenland über die Staatsschuldenrisiken zur Unicredit und ähnlichen Banken, und erst von dort aus dann nach Rom. Und das hängt dann wieder an Österreich, die sich auf dem Balkan und in Ungarn verspekuliert haben. Was mit den Banken in Oberitalien und Österreich passiert, bestimmen nicht mehr Politik und Gesellschaft, sondern andere Politiker, Günstlinge und Kreditnehmer. Es sagt einem keiner so direkt ins Gesicht, aber die Ungarn können mit einem Bankrott nicht nur ihre Schulden loswerden, sondern auch zwei Kernregionen Europas zum wackeln bringen. Und dafür braucht man jetzt Sündenböcke, denn die, die da auf den Plakaten stehen, sind die, die es verbockt haben. Josi Die Brandherde im Vergleich Ahja: und ein ganz heißer Tip ist der mit den 500ern unter dem Teppich. @choppy: "es wird sich zeigen" - ist einer der besten Mantras, die man haben kann - auch in Bezug auf Auswandern und immer schön "auf Sicht fliegen", derzeit ist man auf jeden Fall am Berg, wenn man sich auf den Flugautomaten verläßt.
Last edited by Josi; 02/04/12 01:20 PM. Reason: choppa statt choppy
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Wadi235]
#131768
02/04/12 02:38 PM
02/04/12 02:38 PM
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Koschla
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Ahja: und ein ganz heißer Tip ist der mit den 500ern unter dem Teppich.
Das ist kein heißer Tipp, sondern Unsinn. Geld ist nur Papier und kann entwertet werden. Wenn schon, dann echte Wertsachen. Jedoch gilt es zu bedenken, dass wenn alle Leute ihr Geld von der Bank abziehen würden, dann könnte sich das Bankwesen nicht halten und würde zusammenbrechen. Nun stehen die Banken aktuell im Kreuzfeuer (teilweise zu Recht) und viele glauben, alles wäre besser ohne Banken. Ich meine aber eher, dass Banken der Gesellschaft zum Vorteil gereichen, denn sonst würden wir wieder zur Zeit der Geldverleiher mit Wucherzinsen zurückkehren. Ist es nicht vielmehr so, dass das Bankwesen auch dem kleinen Mann ermöglicht, ein Haus zu erschwinglichen Zinsen zu bauen? Ich finde, das wird bei alledem vergessen, weil man eben nur die negative Seite sieht. Unsere europäische Gesellschaft ist besser geworden, weil mehr Gleichheit herrscht und das heißt nicht zuletzt mehr Chancengleichheit. Heutzutage ist jeder bei der Schulbildung chancengleich, ob arm oder reich, und wer nichts daraus macht, darf dem Staat keinen Vorwurf machen. Glaubt wirklich jemand, dass es in Marokko besser ist? Was die Rechte und die Chancen der Allgemeinheit betrifft, ist es nicht besser. Banken verlangen hier horrende Gebühren ( ich zahle 5 Euro monatlich für mein marokkanisches Bankkonto) im Vergleich zum Gehalt (eine Grundschullehrerin beginnt mit etwa 250-300 Euro monatlich ihre Berufslaufbahn, ein Arbeiter hat etwa 100-150 Euro monatlich, ein Gymnasiallehrer verdient etwa 800 Euro monatlich). Das Schulsystem ist überlastet, Klassen von 50 Schülern sind normal, deshalb boomen die teuren Privatschulen, auf die natürlich eher Kinder aus wohlhabenden Familien gehen. Alle Last liegt auf der Familie, sehr viele Eltern sind abhängig von den Kindern, was auch für die Eltern kein angenehmes Gefühl ist. Ich möchte eigentlich nicht gerne von meinen Kindern meinen monatlichen Unterhalt bekommen, sondern ziehe es vor, eine staatliche Rente zu bekommen. Es herrscht das System der Beziehungen und Bevorzugungen, d.h. ein armer mittelloser, der etwas von einer Behörde will, wartet eben ewig auf die Erledigung seiner Angelegenheit. Man sollte schon den Chef kennen oder einen Freund hier und da haben, um schneller ans Ziel zu kommen. In Deutschland ist es natürlich auch gut, jemanden zu kennen, aber es herrscht relative Gleichbehandlung. Geht man zu einer Behörde, bekommt man das gewünschte Ding, egal ob gut Freund mit dem Chef oder nicht. Dies sage ich übrigens nicht, um Marokko schlechtzumachen! Wie schon erwähnt, gibt es hier ganz wunderbare Dinge. Ich lebe gerne hier und kann mir vorstellen, für immer hierzubleiben. Auch wenn ich manche Sachen Deutschlands wirklich sehr vermisse. Aber das geht wohl jedem Emigranten so. Die Deutschen sollen Deutschland und seine Vorzüge wieder schätzen lernen. Nicht immer nur alles miesmachen, das ist ja sowieso eine speziell deutsche Angewohnheit. Überall einen Fehler suchen und dann darauf herumreiten und wenns um Geld geht, dann möglichst eine Rückerstattung erreichen. Naja. Der Gedanke des Auswanderns ist immer eine Option, jedoch träumen ihn die meisten nur aus Urlaubssicht. In einem Land leben heißt nicht Urlaub machen. Da herrschen genau die gleichen Pflichten wie in der Heimat, außer man hat den passenden finanziellen Hintergrund. Mit einem marokkanischen Gehalt auszukommen ist nicht so einfach, das Leben hier ist relativ teuer im Vergleich zum Gehalt und man gibt als Touri leicht in der Woche 500 Euro mal so nebenher aus. Hier in Marokko ist es aber ein gutes Gehalt für einen ganzen Monat. Ich glaube, dass die meisten Emigranten hier mit deutschen Gehältern leben und eine etwas verzerrte Sicht haben, was die Situation der Marokkaner betrifft und ihren finanziellen Spielraum.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Summach]
#131773
02/04/12 03:45 PM
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Wieder Josi, mit keiner Ahnung. Österreich ist auch pleite: Marokko würde sich aber von sowas von glücklich schätzen, wenn es so pleite währe wie Österreich.
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: JasminH]
#131774
02/04/12 03:49 PM
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auch die Tatsache, dass Aslywerber nicht arbeiten DÜRFEN, Schau, schau, auch "unsere" Tirolerin ist lernfähig! Kannst du dich noch erinnern? Aber das Zugeben wird dir sicher sehr schwer fallen, also wirst du da sicher wieder einen "Umweg" finden 
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: LOE120312]
#131775
02/04/12 04:11 PM
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Najib
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hallo
khadam,
wenn du auf fragen an dich antworten würdest, dann müsstest du dich aber manchmal auch als lernfähig outen. schlau genug, um diesen eindruck zu vermeiden, bist du ja. du antwortest einfach nicht, und wenn doch, dann mit den worten deiner schwiegermutter.
choppy mag zwar noch jung sein, aber schon in jungen jahren hat sie dich um lichtjahre hinter sich gelassen, was das hinterfragen von "gottgegebeben" zuständen angeht.
gruss Najib
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Koschla]
#131776
02/04/12 05:01 PM
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hallo koschla, Ich meine aber eher, dass Banken der Gesellschaft zum Vorteil gereichen, denn sonst würden wir wieder zur Zeit der Geldverleiher mit Wucherzinsen zurückkehren. Ist es nicht vielmehr so, dass das Bankwesen auch dem kleinen Mann ermöglicht, ein Haus zu erschwinglichen Zinsen zu bauen? wenn die banken mit diesem geschäft zufrieden wären, oder existieren könnten, dann wäre das ja ok. wenn die wirtschaft mit geld zum investieren versorgt wird, oder dem arbeiter in eben dieser wirtschaft beim bau eines häuschens geholfen wird, ist das ja ok und hat auch lange gut funktioniert. es ist ja der zwang der banken, mehr erwirtschaften zu müssen, als die realwirtschaft hergibt. es ist nicht ackermann, der gierig ist, sondern es ist jeder einzelne von uns. es sind nicht die kredite an häuslebauer, die die banken in's wanken gebracht haben, sondern der zwang, unmengen von geld so anlegen zu müssen, dass sie noch mehr geld bringen. die boni sind peanuts, wenn es auch milliarden sein mögen. es ist das geld der versicherungen und privaten rentenkassen, das keine abnehmer in der realwirtschaft gefunden hat und daher aus sich selbst die rendite erzielen muss. wenn geld sich aus sich selbst vermehren muss, dann geht das nur über finanzkonstrukte, die die rendite von heute aus der rendite der zukunft schöpft. ein riesiges schneeballsystem und den letzten beissen die hunde. das problem sind nicht die klassischen bankgeschäfte, sondern die, bei dem sich geld ohne zutun der realwirtschaft vermehrt. das gibt es aber nur, weil mehr geld angelegt wird, als die realwirtschaft und die häuslebauer als kredit wieder aufnehmen können. wenn die realwirtschaft nur um 0,2% wächst, kann angelegtes geld real auch nur mit weniger als 0,2% verzinst werden, falls die bank kein wohlfahrtsinstitut ist. alles was darüber hinausgeht, sind potemkin'sche dörfer. jeder, der geld zu höheren zinsen anlegt, als das wachstum der realwirtschaft anlegt, sei es als lebensversicherung, sei es als riesterrente, sei es wie es will, trägt mitschuld, auch wenn er das ganze nicht gewollt hat. fahrlässiger bankrott sozusagen. so gesehen ist der 500er unter dem teppich gleichbedeutend mit der eigenen brut. wenn ich anstatt in die renten-oder lebensversicherung in deie eigene brut investiere, dann investiere ich in die realwirtschaft. geld, das für windeln, kleidung, nahrung, bücher, fussballschuhe und playstations ausgegeben wird, fliesst in die realwirtschaft und rentiert sich dann in soweit, als dass im alter ich auf die bezahlung meiner pampers durch meine kinder bestehe. das ist etwas, das ich in der hand habe, im gegensatz zum rentensystem, das letztendlich mit einem federstrich abgeschafft werden kann. die verantwortlichkeiten innerhalb einer famillie kann man nicht so einfach abschaffen. dazu braucht es ein sozialsystem, das sicherheit auch ohne persönlichen bezug vorgaukelt. letztendlich besteht die derzeitige diskussion um banken und krise nur aus der verdrängung der tatsache, dass von nichts nichts kommt. gruss Najib
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: LOE120312]
#131777
02/04/12 05:10 PM
02/04/12 05:10 PM
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Joined: Jan 2012
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Filfil
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"Liebe" Josi, ich würde dich ersuchen, von Dingen, von denen du wirklich nicht den Funken einer Ahnung hast, in Z Zukunft die Finger zu lassen. Meine Frau hingegen hat leider diese Erfahrung jahrzehntelang ertragen müssen. Du selbst solltest Dir öfter Deine Worte zu Herzen nehmen. Du, der von Anfang an in diesem Forum über Ausländer, Muslime und Religion gehetzt hat, sich dabei einseitiger Informationen bedient und Aussagen der Gegenseite einfach ignoriert. Du stellst hier Deine Meinung als die Wahrheit hin. Wie oft hast Du hier behauptet bestimmte Aussagen wären im Quran zu finden und man hat Dir das Gegenteil bewiesen. Statt dann zuzugeben, dass Du Dich geirrt hast, ignorierst Du einfach und schreibst weiter Behauptungen, welche man Dir erneut widerlegen konnte. Irgendwann kommen dann sätze von Dir wie: Besonders "schlimm" ist die Diskussion mit Migranten der 3.Generation und "deutschen" Konvertiten.
Die Einen meinen,etwas bewahren zu müssen, was in den Ländern ihrer Großeltern schon nicht mehr alltäglich ist, die Anderen meinen, besonders eifrig und glaubenstreu sein zu müssen. so sind leider sehr viele hier, sie fordern Selbskritik, wenn sie allerdings, meistens berechtigt, kritisiert werden, sind das alle Rassisten. Abgesehen von Deinem persönlichen Krieg, den Du hier gegen bestimmte Forenmitglieder pflegst, lässt Dein "Ton" anderen gegenüber auch zu wünschen übrig. Du wirfst Behauptungen in den Raum, man antwortet Dir und dann ignorierst Du einfach. Meine Antworten Dir gegenüber ignorierst Du, weil ich Deiner Aussage nach, ein Migrant der 3. Generation bin und diese Art von Unterhaltungen für Dich eine Zumutung sind. Aber auf Choppy hast Du ja auch nicht geantwortet. Das nennst Du Kritik und Dialog? Genau das meinte ich damit, das sehr viele Moslem Kritik automatisch mit Beleidigung gleichsetzen. Was meinst du, was ich z:b: in Österreich alles kritisiere? Da käme aber niemand auf die Idee, dies als Beleidigung zu sehen. Es ist einfach dann eine berechtigte oder in anderen Augen eine unberechtigte Kritik. Und aus. Dann frage ich Dich Khati: Wo blieb Deine Empörung, als Klabautermann hier Ausländer beleidigt hat? Wo bleibt Deine Kritik jetzt am eigenen System? Natürlich ist es für einen "anständigen" Ausländer schlecht, Wie darf man eigentlich deuten, dass Du anständige in zeichen setzt?
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Filfil]
#131781
02/04/12 05:32 PM
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Najib
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hallo
filfil,
erwartest du ernsthaft eine antwort von khadam?
ich habe diese hoffnung schon lange aufgegeben. wenn, dann antwortet er im namen seiner schwiegermutter. dann ist er fein raus.
gruss Najib
um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen: dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt. Wandern im Rif Google+
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: LOE120312]
#131799
02/04/12 09:04 PM
02/04/12 09:04 PM
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JasminH

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schau, schau, auch "unsere" Tirolerin ist lernfähig!
Kannst du dich noch erinnern? Aber das Zugeben wird dir sicher sehr schwer fallen, also wirst du da sicher wieder einen "Umweg" finden grin da hast du wieder mal etwas ganz falsch in Erinnerung! Die Diskussion war die, ob ANERKANNTE Asylanten/Flüchtlinge arbeiten können und nicht ob AsylWERBER arbeiten können,das ist ein Unterschied. Asylwerber haben noch keinen positiven Asylbeschluss und dürfen nicht arbeiten, anerkannte Flüchtlinge aber schon (ich habe dir ja erklärt, dass in meiner Firma anerkannte Flüchtlinge beschäftigt sind)! Und da brauch ich keinen Umweg finden, das sind einfach Tatsachen und auf dem Gebiet des Fremdenrechts kann mir (fast) keiner was erzählen! Hier vom 20.08.2011 von mir: "Anerkannte Asylanten", richtig: "anerkannte Flüchtlinge" haben Zugang zum Arbeitsmarkt. Ich habe schon geschrieben ich kenne selbst einige, Konkreter? Bitte: In meiner Firma, die sehr viele Personen beschäftigt, arbeiten einige Asylanten, sie haben freien Arbeitsmarktzugang.
und hier noch der link vom thread. http://www.forum.marokko.net/ubbthreads.php?ubb=showflat&Number=124070&page=4Lese dir den Thread nochmal genau durch. Also wo habe ich da geschrieben, dass AsylWERBER arbeiten dürfen? Ich habe von ANERKANNTEN Flüchtlingen bzw. von Asylanten gesprochen (nochmal Asylant und anerkannter Flüchtling ist nicht das selbe wie AsylWERBER). Also wenn du mit mir über Fremdenrecht diskutieren willst dann lese dich vorher bitte ordentlich in die Thematik ein! In diesem Falle bin ich mir sicher, dass du (wie so oft) nichts zugeben kannst und den Umweg suchst indem du nun gar nicht zu meiner Antwort Stellung beziehen wirst!
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: JasminH]
#131802
02/04/12 09:30 PM
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Borgward
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hallo najib,
ich habe da schon einige visionen)
hallo das erklärt einiges best regards borgward
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Borgward]
#133309
28/04/12 09:56 AM
28/04/12 09:56 AM
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,,Innsbruck. Bis vor Kurzem stand der Container mit 100 Computern in einem marokkanischen Hafen. Auf den Weg geschickt hatte ihn die „Initiative Zukunftsenergie“, eine NGO aus Tirol, die sich für nachhaltige Entwicklung einsetzt. Zielort des Inhalts: Schulen und Jugendzentren in Casablanca. Doch dort werden die 100 Computer, die von österreichischen Universitäten, Firmen und Schulen ausrangiert und gespendet wurden, niemals ihren Zweck erfüllen. Denn: Das digitale Austauschprojekt zwischen marokkanischen und Tiroler Schülern, für das die Computer eigentlich gedacht waren, wurde von der marokkanischen Schulleitung kurzerhand abgesagt. http://diepresse.com/home/bildung/schule...ildung/index.dotja,in den köpfen der schulleitung steht es auch nicht zum besten regards borgward
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Re: Marokko will FPÖ wegen Verhetzung klagen
[Re: Borgward]
#133329
28/04/12 04:21 PM
28/04/12 04:21 PM
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hallo tja,in den köpfen der schulleitung steht es auch nicht zum besten weshalb? weil sie sich nicht beleidigen lassen und dazu noch eueren schrott entsorgen? gruss Najib
um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen: dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt. Wandern im Rif Google+
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