heute zählt er nutten in agadir was für eine verschwendung von bildungsresourcen.
Oder er krümmt Bananen im Hafen von Agadir ins Grüne, schiebt sie dann dem Mimöschen ins Höschen bevor er die Schalentierkekse von der Türklinke nimmt und sich aus der Küche vor der Werkstatt vertrollt - alles am letzten postoperativen Werktag von einem Polizeispitzel in die Klagemauer verbracht, die sich dann als Selbstanzeige eines Kinderfreundes herausstellt, dessen allerbester Freund beim dritten Mal Krähen bereits vom Trittbrett gesprungen war, nicht zurückgehalten von einem Restgebärmutterhals aus der Stuttgarter Wilhelma, die sich schlingenartig um sein Rückkehrticket gelegt hatte, von vaterlandslosen Marokkanern jedoch zur Verwendung in eine Hormoncreme entführt wurde, deren testosterongesteuerte Oberschenkelhalsbrüche nicht verhindern konnten, daß Ausbruchsbereite den Hintereingang nehmen konnten, was sich dann in unzähligen links niederschlug: wer jetzt noch nicht schwul ist wird es nimmermehr - und wer arm ist wie eine Kirchenmaus, egal ob im Geiste oder pekuniär, wird auch keinen Schuß mehr setzen können.
Auch nicht bei den äusserst preiswerten Nutten aus Agadir.
Josi