hallo

Antwort auf:
Bei dem Muslimtaxi geht es um "Geschlechtertrennung", d.h., daß auch ein muslimischer Mann nicht mit einer muslimischen Frau fahren kann, so wie es Salafisten und Wahabiten für richtig erachten.


und, was spricht dagegen, dass es das gibt, solange es auch eine vollwertige alternative dazu gibt?
wenn sich eine moslemische frau oder ein moslemischer mann aussuchen kann, ob sie oder er lieber bei einer frau oder bei einem mann mitfährt, wohlgemerkt in einem privaten fahrzeug, nicht in einem öffentlichen taxi, was soll schlecht oder link-grün daran sein?
das ist maktwirtschaft.
etwas anderes wäre es, wenn es keine wahl gäbe. aber in hamburg gibt's die wohl.

Antwort auf:
Und auf die Idee, daß in den Petits und Grands Taxis nur geschlechtergetrennt gefahren werden darf, ist in Marokko noch niemand gekommen.


wie kommst du auf das darf?
es steht aber auch gar nichts in dem artikel, dass in hamburg muslimische frauen nur noch in frauentaxis fahren dürfen.

du schaffst dir da in deiner fantasie einen skandal und regst dich dann unheimlich darüber auf. das ist nicht gesund.

und marokkanische frauen können zum taxifahrer sagen, dass sie nur mit frauen fahren wollen. sie müssen dann halt wahrscheinlich länger warten, bis das taxi voll ist.
ich habe auch schon erlebt, dass aus einem taxi, in dem 5 frauen und ein mann sassen und das abfahren wollte, noch eine frau dazukam und der mann dann ganz selbstverständlich ausgestiegen ist, weil die frauen halt lieber noch eine frau dabei hatten.
der hat das sofort verstanden und es war überhaupt kein problem.
ich hätte das auch verstanden und dann eben das nächste taxi genommen.


gruss
Najib


um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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