Ich bin mir im Klaren über die Bedeutung von Bezness und ich behaupte weiterhin, dass auch mit vielen deutsche Beziehungen in der Regel unbewusst ein lohnendes Geschäft antizipiert wird. Ich kenne einige deutsche Frauen, die sich ihren zukünftigen Mann nach seiner Gehaltsklasse auswählen. Da sind keine Gefühle!!!!!! Die werden antrainiert - genauso wie es der marokkanische Habibi macht. Dann gibt es eben die Frauen, die wenn der Mann trotz der Scheine nicht mehr ihren Erwartungen entsprechen mag, die Scheidung provozieren. Aber vorher sicherer Hafen... Und ob es da um Geld, Wohnung..... geht!!! Um was denn sonst? Und nicht anders sind die dt.-ma. Beziehungen gelagert, die hier diskutiert werden sollen! Auch dort wird ein "Wohlstand" antizipiert - die Gefühle für die Frau kommen - ob sie dann so stark sind, dass die Beziehung für immer hält, das hängt von Mann und Frau ab und von ihren.. (ja eher seinen) Plänen.

Killer aller bi-nationalen Beziehungen sind mehr Kommunikationsbarrieren und schlechtes "in den Partner hineinversetzen" - aber man schiebt es im Nachhinein lieber auf Bezness... so sind die Rachegelüste besser zu befriedigen.

Wenn sich ein Mann wegen Cellulitis trennen will, wird auch er sicher etwas finden, was er vorschieben kann. Die Oberflächlichkeit von uns Menschen kennt keine Grenzen. Und das Beispiel soll auf diese Oberflächlichkeit abzielen, wenn 55-jährige Männer mit 20-jährigen anbändeln und ihre ebenfalls 55-jährige Frau zuhause links liegen lassen, weil sie nicht mehr gut aussieht.

Die Folgen für die Frau, ob er sie geheiratet hat wg. ihrem Aussehen (das wird ihr dann mit Hängebrüsten und den ersten Falten klar) oder wegen ihrem Geld/Pass (das wird schnell offensichtlich) sind gleich verletzend.