Fortsetzung folgt dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, in "1001 wa(h)re Geschichten. Originell war wenigstens die Aussage der Blonden, dass bei einer Heirat die Frau dem (marokkanischen) Mann ein Tier zu schenken habe......
Leid tun mir nur die 2 bisherigen und sicherlich schon unterwegs künftigen Kinder dieses "Paares".
Dem "Paar" muss man eine denkbar ungünstige Prognose stellen.

latino

Es gibt heute zehntausende, eher huntertausende junge Marokkaner welche auf so ein "Glück" hoffen, das Land via Heirat mit einer Europäerin zu verlassen. Die Internetstuben in Marokko sind voll von solchen "Fischern", die im Net ihre Netze auswerfen. Immerhin blieb so dem Habibi der Blonden wenigstens die Nusschale über's Meer - mit ungewissem Ankommen - erspart.