Das Ausbluten lassen von Tieren wird heute von vielen Menschen in Europa als grausam betrachtet. Doch bevor die modernen Schlachtmethoden erfunden wurden, war es eine normale und weltweit verbreitete Methode zum Schlachten von Tieren. Mit einem scharfen Messer wird dabei ein rascher Schnitt quer durch Halsschlagader, Speise- und Luftröhre des Tieres gezogen. Durch die plötzliche Blutleere im Gehirn wird das Tier ohnmächtig, der Tod tritt rasch ein und auch das Ausbluten des Tieres ist gewährleistet.
Bei den Fischen läuft übrigens viel gravierenderes ab, indem man diese nach dem Fang einfach ersticken lässt oder direkt in Kühlräume der grossen Fangschiffe legt.