Noch ein Wort zu dieser unsäglichen Loverboy-Seite:

wenn jemand eine derart chaotische Website erstellt und dann auch noch erklärt, daß er mit Statistiken nichts am Hut hätte und auch die "Stiftung" ( Stiftung = Synonym für Intransparenz) nichts darüber sagen kann, wievielen Mädchen man denn nun tatsächlich aus den Klauen eines Loverboys (richtiger wäre wohl: eines Zuhälters) geholfen hätte, so jemandem traue ich nicht über den Weg, sondern unterstelle ihm, daß er sich auf Kosten von Urängsten von Vätern und Müttern von Töchtern/kleinen Mädchen eine goldene Nase und wenn schon nicht die, eine Berühmtheit in sensationsgeilen Medien verdienen will.

Bleiben wir bei den Elternängsten

Wenn es das Loverboy-Problem (in Wirklichkeit sind die gefährdesten Menschen weiblichen Geschlechts nicht junge Mädchen, sondern verheiratete Frauen über 30 mit einem oder zwei Kindern und einem nichtswürdigen, verantwortungslosen Ex-Ehemann, der sie im Stich gelassen und mit dem Alleinerziehendenproblem auch finanziell verraten hat) wirklich gäbe, dann wäre der allererste Gedanke, um einem solch dringenden Problem zu begegnen, das Wegsperren der Mädchen und nicht das Wegsperren von hübschen (marokkanischen) Männern: rein prophylaktisch versteht sich, falls sie auf den Gedanken kommen sollten, kleine Mädchen zu verführen - was dann praktischerweise auch alle jene beruhigen würde, die als alte Knacker junge Frauen sich "geholt" haben und nun hoffen dürfen, nicht viagraunterstützungsbedürftige Konkurrenz aus dem Weg geschafft zu haben.

Loverboys (= hörige kleine Mädchen) sind Männerphantasien.

Die Zeit wird kommen, wo Eltern ihre kleinen Mädchen wieder wie ein rohes Ei behandeln werden, wo sie ihm nicht zumuten sich im Großstadtdschungel alleine zurechtzufinden, es nicht alles ausprobieren lassen in der Hoffnung, daß es weder Aids noch Koks noch ein gebrochenes Herz nach Hause bringt und es wird wieder einen kleinen, aber hochdotierten Heiratsmarkt für diese gut gepflegten, gut ausgebildeten, gut erzogenen jungen Frauen geben: wem ein 11jähriges Mädchen mit einem Loverboy davonläuft, dem wäre es auch vom Wolf gefressen worden auf dem Weg durch den Wald zur Großmutter - was ja auch ständig vorkommt und bei alten Wölfen praktisch gang und gäbe ist.

Josi