hallo 52.habe die namen aufgelistet.vor denen ich im forum respekt habe,nicht mehr!dein statement war total ok.aber ich lasse mir nicht nachsagen.dass ich deinen nicknamen missbraucht habe.der intersiert mich nicht.daswird falsch interpretiert.luis 444
Ja, das habe ich grade auch entdeckt.
Mir war ebenso wie Dir der Begriff "Logorrhoe" (Sprechdurchfall) in den Kopf gekommen (bei Kladden) - den ich normalerweise nur verwende, wenn in der S-Bahn ein Teenie neben mir sitzt und eine Flatrate hat. Hier ein Auszug aus dem "Pflege-WIKI":
Logorrhoe
Als eine Art Rededurchfall, als Logorrhoe (auch Logorrhö), bezeichnet man gelegentlich einen scheinbar unkontrollierbaren, nicht zu durchbrechenden Rededrang einer ansonsten gesunden Person. "Nichtaufhörenkönnen" infolge verlorener Selbstkontrolle des Gesprochenen, manchmal wird immer wieder über das selbe Thema gesprochen, meistens ist der Gedankengang ungeordnet und das Thema wechselt ständig.
Dieses Verhalten tritt als psychisches Symptom unkontrollierbar auch bei Manie, ängstlich-erregten Psychosen, manchmal bei paranoiden und schizophrenen Erkrankungen oder Demenz auf.
Im Extremfall wird das Gesagte nur noch nach dem Wortklang verknüpft (Assonanzen, Klangassoziationen), gelegentlich auch nach dem Kontrast. Damit scheinbares Springen von Wort zu Wort. Bei diesem Rededrang unterscheidet man noch eine zusammenhängende Logorrhoe von einer inkohärenten Logorrhoe, bei dem man dem Redefluss nicht mehr zu folgen vermag. Dabei kann sich der Redefluss so verstärken, dass der Betreffende heiser oder sprechunfähig (aphonisch) wird.
Nach Schädelhirnverletzungen: Eine Steigerung des Antriebs äußert sich in einer meist unproduktiven Umtriebigkeit mit Ideenflüchtigkeit und Logorrhoe. Sie wird vorwiegend auf Läsionen des Orbitalhirns und funktionell verbundener Areale zurückgeführt. Logorrhoe gehört zu den Störungen des Redens.
Schön, daß Du darüber lachen kannst.
Josi