Ich hab den Artikel gelesen und ich finde ihn interessant.
Ich kann leider den Artikel nicht wirklich erörtern, dazu müßten wir die Studie im Original und mit allen Details lesen.
Es ist ja gut, daß solche Studien gemacht werden, damit man dem Problem auf die Schliche kommt.
Wahrscheinlich sind die muslimischen Migranten die größte Zuwanderergruppe, entsprechend fühlen sie sich stark und bilden eine Zuflucht für schwache, sich ausgegrenzt und nicht anerkannt fühlende Jugendliche.
Für asiatische Migranten ( Buddisten) bietet Ihre Religion keine Möglichkeit sich gegen die momentane schlechte soziale, emotionale Lage zur Wehr zu setzen; weil sie Ergebenheit in Schiksal und mit einem neuen nächsten Leben tröstet.
Ich finde eine guter Vorschlag aufgrund dieser Erkenntnisse, ist es Imame hier auszubilden ( Sprache/Kultur),
statt sie aus dem Heimatland zu importieren.