Ich bin der Ansicht, daß es genauso viele gute und schlechte Marokaner gibt, wie es gute und schlechte Deutsche gibt.
Das Problem ist nur, daß es unter den Marokaner(inne)n, die eine(n) Deutsche(n) heiraten möchten, überproportional viele schwarze Schafe gibt, weit mehr als in der marokanischen Durchschnittsbevölkerung.
Kommt natürlich darauf an,
was man unter "schwarzen Schafen" versteht.
Dazu eine kleine, aber wahre Geschichte.
Bei dem letzten Besuch meiner Schwiegereltern im Juni/Juli kam eines abends eine Nachbarin, deren Mann der "Goldlieferant" unserer Familie ist, zu Besuch.
Nach dem üblichen Floskeln eines jeden Besuchs kam sie dann schnell zum wahren Grund ihres Kommen.
Ihr Sohn, 25 Jahre alt, möchte doch so gerne eine Europäerin als seine Frau,
und ob wir, im speziellen natürlich ich, da nicht behilflich sein könnten

Alle anfallenden Kosten würden natürlich von ihnen getragen werden, und auch für uns würde dementsprechend etwas abfallen. Allerdings wollte er natürlich danach in Europa leben!!!
Auf meine dezente Frage, was den der Herr Sohn für eine Ausbildung hätte, und welche Sprachen er beherrscht,
folgte nur ein betretenes Schweigen.
Meine Frau sagte hinterher zu mir,
das die Marokkaner scheinbar jedes Schamgefühl (schuma, schuma)
verloren hätten.
PS: Wenn man etwas nicht lesen will, will man es auch nicht verstehen, denn ich habe Python so verstanden, das er den Vergleich natürlich auf die Durchschnittsbevölkerung, auch was die Anzahl betrifft, gemeint hat.
mfG.