hallo


hoppla,

 Antwort auf:
Mir ging es nur darum, dieses hyper-pseudoislamische Getue zurechtzuweisen. Möglicherweise läßt die Salafiya herzlich grüßen.


was war dann das, was die katholische kirche bis in die 60er jahre des letzten jahrhunderts praktiziert hat?
war das hyper-pseudochristliches getue?
liess da die heilige inquisition herzlich grüssen?
es geht ja nur darum, dass der koran, wenn überhaupt, nur dann richtig verstanden werden kann, wenn man ihn in arabisch liest.
das wird schon an dem berühmten jihad deutlich. dafür gibt es kein deutsches wort, das den wortsinn genau treffen würde. jede übersetzung ist zwangsläufig nicht ganz richtig.
ich wollte wirklich mal wissen, ob, wenn mal orginalprotokolle von jesus' bergpredigt in aramäisch auftauchen würden, diese viel ähnlichkeit mit dem text, der rauskäme, wenn man die entsprechende stelle in der deutschen bibel mit dem heutigen wissen um die alten sprachen ins aramäische zurückübersetzt, haben würde.
wer würde darauf wetten, dass die trefferquote über 20% liegt?
es ist nicht verboten, den koran in jeder beliebigen sprache zu lesen, aber wenn man wirklich mitreden will, so sollte man das orginal verstehen.
ist ja im wirklichen leben auch so. es kann ja wohl zb. niemand ernsthaft über shakespeare mitreden, der ihn nicht im orginal lesen kann. was er kann, ist, fremde interpretationen zum besten geben.

und dass das gebet auf arabisch stattfinden muss, ist aus demselben grund offensichtlich.
es steht jedem frei, in seiner sprache nachzulesen, was er da betet. um aber beim gebet selbst vor fehlinterpretationen sicher zu sein, spricht man es am besten auf arabisch. da sagt man dann in direkter zwiesprache mit gott nichts falsches.
ist ganz einfach und dürfte eigentlich kein problem darstellen.

gruss
Najib


um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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