Hallo zusammen,
ich kann mich Sara_May nur anschliessen, wer ein Kind auf die Strasse "wirft" gibt das Schicksal einer Drogen und Prostitutionskarriere fast vor, auch ein Heim hält dies meistens nicht auf, oftmals ein Aufschieben, oder ein Umweg. Und die Erfahrungen die sie jetzt macht, wird sie Ihr Leben lang nicht mehr vergessen, die werden sie prägen und lassen sich nie wieder wegwischen.
Einen Schaden wird sie auf alle Fälle davon tragen.
Mag er so gering wie möglich ausfallen, und mag sie den jetzt erlittenen Schmerz in Zukunft wieder mit Freude aufwiegen.
Und als Eltern zu pokern, dass sie hinterher brav angekrochen kommt, geht auch oft daneben, denn erstens haben sie in dem Alter schon einen enormen Stolz und auch Trotz, und wer einmal ein bisschen Freiheit geschmeckt hat, gibt sie nicht mehr gerne auf.
Ich wünsche Ihr, dass die Erleuchtung über Ihren Vater kommt und sie einen neuen Weg gemeinsam gehen.
Der Alte hat ja nichts gebracht.
Weswegen ich aber hauptsächlich antworte ist das oben erwähnte Zitat aus dem Quran.
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Ich als Christ möchte es weit weg von mir schieben als heidnische Frau oder Götzendienerin bezeichnet zu werden.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Sinne Allahs wäre, denn schliesslich glauben wir ja genauso an ihn.
Wir haben den gleichen Gott
Nur leben wir unseren Glauben ein bisschen anderst aus.
Man kann uns doch nicht in den gleichen Topf mit den antiken Götzendienern werfen, die es zu damaliger Zeit hauptsächlich in Nordafrika gab. Heute gibt es die nicht mehr, aber zu Zeiten Mohameds waren die meisten Bewohner Nordafrikas Götzendiener.
Und ich kann verstehen, dass er dieses Gebot aufgestellt hat, nur zähle ich mich halt nicht dazu.
Viele Grüsse