hallo


Antwort auf:
Ansonsten will Najib noch wissen, was die Parallelen zwischen den Kriegen der Araber und der Amerikaner sind. Der Hauptunterschied ist jedenfalls der, dass Islam/Araber/Türken das übernahmen, was früher das oströmische Reich war mit all seinen Untiefen und Tücken, während der Amerikaner Westrom beherrschen will und vermutlich auch beherrscht. Die Probleme des Islam sind also hauptsächlich oströmische Erbmasse.
Ansonsten finden wir fast nur Gemeinsamkeinten, der Orient zu Muhammads Zeiten ein Vielvölkergebilde, eben so wie es Amerika heute ist. Die daraus entstehenden Fragestellungen, Spannungen und Neurosen versuchte und versucht man durch Heilige Kriege loszuwerden.


das muss ein rhetorischer trick sein.
die frage nach den ENORMEN parallelen des vietnamkrieges in den 60ern und 70ern des letzten jahrhunderts mit den kriegen der araber im ersten jahrtausend wird mit mit dem hinweis auf deren hauptunterschied beantwortet?

die parallelen zwischen einem pferd und einem auto sind enorm.
der hauptunterschied zwischen den beiden besteht darin, dass ein pferd an den ecken beine anstelle von rädern hat.

ansonsten bestehen fast nur gemeinsamkeiten.
das pferd zu muhammeds zeiten ein transportmittel und statussymbol, genauso wie es das auto heute ist.


damit habe ich wohl ausreichend begründet, weshab ein auto und ein pferd im grunde das gleiche ist.


whatshername61,

Antwort auf:
Sie sind alle sinnlos, weil keiner bekommt, was er will: den Sieg. In Kriegen gibt es keine Sieger nur Verlierer.
Das "Herz aller Kriege" sind also die Verlierer...



das ist neu!

die römer haben 1000 jahre lang vom krieg gut gelebt und es steht selten in den geschichtbüchern, dass die nur verloren haben.
der alte fritz, hochaktuell, hat soviel ich weiss, auch keinen krieg verloren.
auf jedenfall war preussen nach seinen kriegen eine grossmacht, die es vor den kriegen nicht war.
amnerika oder england als verlierer der beiden weltkriege zu betrachten ist auch ganz schön umstritten in der fachwelt.

einzig den vietnamkrieg hat amerika verloren.
den kalten krieg haben sie gewonnen, ebenso grenada.

im irak haben sie ihre ziele erreicht, nämlich einen irak frei von massenvernichtungswaffen.
bin ladn ist tot, also ist auch afghanistan gebont.
kriege haben fast immer gewinner und verlierer. es ist meist nur auf den ersten blick nicht klar, wer was ist.

"kriege haben keine gewinner" ist kalenderblatpoesie.
das ist zwar schön zu lesen und entlockt vielleicht einen seufzer, aber mit der wirklichkeit stimmt es nicht überein.
die geschichte zeigt eher, dass der krieg der vater aller dinge ist.

Antwort auf:
Ich hoffe, dass es in Marokko etwas friedlicher zugeht als in diesem Forum.


wesentlich friedlicher als hier im forum geht wohl nur in einem forum, das puppenmalen als thema hat und auch dort wird es streitereien über die proportionen von barbie geben.
in marokko ist man durchaus auch mal verschiedener meinung


gruss
Najib


um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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