Apropos Schäferhunde:

wie ich hier schon mehrfach gepostet habe, hätte ich auch nichts dagegen, wenn jemand seinen (Schäfer)Hund heiraten will: Leben und Lebenlassen oder "liebe wen Du willst". Wenn sich allerdings jemand, der einen (Schäfer)Hund geheiratet hat, in ein (Schäfer)-Hundeforum begibt, um dort gegen (Schäfer)Hunde zu hetzen, ihnen vorzuwerfen, daß sie mehr Charakter hätten als jeder Mensch, den man kennen würde und wie unfair und gemein das doch ist, daß sie exakt das tun, was Herrchen/Frauchen von ihnen verlangt, auch sich notfalls in den Abgrund stürzen: dann halte ich so einen Menschen für ziemlich gespalten, mehrfach gespalten, um es genau zu sagen.

Das soll jetzt nicht heißen, daß ich glaube, daß die Kadjia mit (Schäfer)Hunden schläft: es ist nur so, daß Menschenmänner mit einem starken Hang zu (Schäfer)Hunden, meistens ein Problem mit Frauen haben - der Katzenliebhaber ja eher nicht: zu denen ich mich zählen würde.

(Schäfer)Hunde sind Angestellte, Katzen freie Mitarbeiter..

Ein Marokkaner ist entwicklungsgeschichtlich eher kein Schäferhund: da hat sich so mancher einfach in der Nationenkrabbelkiste geirrt: auf kurze Sicht sind Polinnen, Urkrainnerinnen handsamer und insgesamt auch blonder - auf lange Sicht (die Halbwertzeit ist ja noch lange nicht erreicht bei diesen Nationalitäten) wird man das erst noch abwarten müssen: ich denke nicht, daß der zweite Weltkrieg komplett in einer materialistisch orientierten Ehe dekontaminiert werden kann - die haben alle auch ihre Clans im Rücken.

Ein Marokkaner ist mehr der Katzentyp: schon Lawrence von Arabien beklagte, wie schade es doch sei, so außergewöhnliche Kämpfer an seiner Seite zu haben, mutig, entschlossen, trainiert, waffenkundig und Pferdenarren - daß man sie aber nicht organisiert bekommt. Sie treten morgens nicht an, sie kommen zusammen, wann sie Lust dazu haben, sie kämpfen nicht bis zum letzten Blutstropfen, sondern bis sie ein kurzfristiges Ziel erreicht haben und dann streben alle wieder zurück zu ihren Clans: nicht ohne vorher ein Riesengelage veranstaltet zu haben, wonach sie zu nichts mehr zu gebrauchen waren. O-Ton: "Ich könnte mit ihnen die Welt erobern! Wenn sie nur disziplinierter wären!". Kein Wunder finden solche Nationen den Islam weit akzeptabler als einen Märtyrer als Vorbild und eine strikt organisierte Weltkirche mit einem unfehlbaren Oberhaupt.

Zurück zu den Schäferhunden:

das grundlegende Mißverständnis (ich weiß, ich wiederhole mich) zwischen Hund und Katze ist nicht etwa die von vielen Tierpsychologen vertretene Auffassung, daß es sich um einen schlichten "Kommunikationsunfall" handeln würde, weil die Katze das Schwanzwedeln als Agression deutet und der Hund das Schwanzzucken einer Katze als freundliche Aufforderung zum Spiel. Ein Hund wedelt mit dem Schwanz, weil er seinen Afterduft so unwiderstehlich findet, daß er ihn seinem Gegenüber nicht vorenthalten möchte und ihn ihm unablässig ins Gesicht wedelt. Eine Katze findet Kot an sich schon schrecklich und gibt sich viel Mühe ihn so zu vergraben und zu verstecken, daß er niemanden belästigt, am allerwenigsten die Katze selbst oder andere Katzen. Wenn sie von einem (Schäfer)Hund seinen Afterduft entgegengefächelt bekommt, wartet sie einen kurzen Moment angewidert ab und gräbt dann eine spitze Kralle recht tief in seine Schnauze: da hilft es dann nichts, der Katze hinterherzuschreien sie sei ja sowieso viel zu alt und im übrigen in einen räudigen Kater verknallt - die Schnauze ist und bleibt blutig, ein Paar wird man nie. .

Josi