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#69009 - 07/11/2003 16:28 Re: Was für Büroalltag
AvP Offline
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Alli, mein lieber Schnell- und Allestschecker...,

heute hörte ich einer Unterhaltung zweier Männer zu, einer von ihnen meinte: "Lieber 5 vor 12 als gar keine nach 1". Der andere "lachte".

Und ich kannte mich nicht aus. Ich dachte mir, da kann ich Alli fragen, der weiß das sicher, was damit gemeint sein könnte!?

Ist das wirklich was zum Lachen? Weil ich dachte immer "5 vor 12", das ist irgendwie vor dem Abgrund!???

Danke im voraus - AvP.

hoch
#69010 - 07/11/2003 21:15 Re: Was für Büroalltag
Alli Offline
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Anton, sagen wir mal, das bedeutet : Lieber 50 Jahre gelebt als 70 Jahre dagewesen.

hoch
#69011 - 08/11/2003 07:23 Re: Was für Büroalltag
AvP Offline
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... nicht für's Frühstück geeignet:

Ein kleiner, nicht mehr so junger Mann, der hoch oben in den Bergen lebt, bekommt doch immer wieder Damenbesuch. Mittlere Frequentierung. Und immer wieder ist Aids ein Thema, aber niemand weiß so recht was konkretes. So entschließt er sich, eine Aidsberatung (mit Aids-Test) in Anspruch zu nehmen. Er besucht (s)einen Arzt unten im Tal und bekommt eine Beratung. Für einen Test müße er, sagte der Arzt, ihm aber Proben bringen, vom Urin, vom Kot, vom Blut und vom Sperma....!

Der quierlige Bergbewohner ging noch auf die Toilette, bevor er sich vom Arzt verabschiedete. Gleichzeitig mit der Verabschiedung schleuderte er der Sprechstundenhilfe noch seine Unterhose auf den Pult mit den Worten: "Hier ist alles beisammen für den Test...!!"

(Pfui Teufel, aber ich sagte ja - nicht unbedingt für's Frühstück.) Und aus der Luft gegriffen ist es auch nicht. AvP.

hoch
#69012 - 08/11/2003 17:59 Re: Was für Büroalltag
AvP Offline
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... der Lehrer in einer "mittleren Schule in Deutschland" frägt die Kinder nach den Hauptstädten europäischer Länder. Unter anderem:

"... und wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"

Antwort: "Palermo"

"... nee, falsch!"

2. Antwort: "Pisa!"

... AvP.

hoch
#69013 - 10/11/2003 12:11 Re: Was für Büroalltag
Inesse Offline
Junior Member

Registriert: 30/10/2003
Beiträge: 11
Ort: Aachen
Eine Ente schwimmt auf dem Fluss rum und plärrt.
Kommt ein Krokodil geschwommen und fragt:
"He, Entchen, wieso heulst du denn?"
"Huhu, schluchz, ich weiss nicht, wer ich bin, ich weiss nicht, was ich bin....heul, flenn.."
"Na du bist natürlich eine Ente", sagt das Krokodil,
"schau doch, es ist ganz einfach: gelber Schnabel, Federn und Schwimmhäute zwischen den Zehen, eine Ente bist du!"
"Ooooh, toll, juhu, ich bin eine Ente", freut sich die Ente und fragt: "Aber sag mal, was bist du denn?"
"Rate mal", sagt das Krokodil.
"Tja", sagt die Ente, "kurze Beine, große Klappe, Lederjacke,


....Türke???

hoch
#69014 - 11/11/2003 09:01 Re: Was für Büroalltag
Keela Online
Mitglied

Registriert: 30/05/2002
Beiträge: 1175
Ort: Paderborn/Essaouira
Heute im Netz gefunden.......

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen. Ratschläge erteilt.
Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuelwäre.
Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

Liebe Dr. Laura
Vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen.
Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, woklargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,
a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, daß würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake
_________________________
Ich bin nicht dumm, ich hab' nur voll so Pech beim Denken...

hoch
#69015 - 12/11/2003 13:43 Re: Was für Büroalltag
Khira Offline
Mitglied

Registriert: 27/09/2001
Beiträge: 478
Ort: Erde
Ja ja...so kann es gehen....


Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten
alles:
Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half.
Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys
zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die
Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu
geben. Er begann, wie wild zu lernen;
Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort
nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub
sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen
dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den
Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins
erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und
fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen
sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen
Spaß!"


Lieben Gruss
Khira

hoch
#69016 - 12/11/2003 14:23 Re: Was für Büroalltag
Silla Offline
Mitglied*

Registriert: 09/02/2001
Beiträge: 2521
Ort: CH
diese männer!!!!!! ;\)

Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen. Meint der eine völlig
aufgelöst: "Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!" Darauf der andere: "Mir geht es auch so, seit 10
Minuten finde ich meine Frau nicht mehr! Wie sieht deine denn aus?" "Meine hat blonde lange Haare, ist 1,70cm groß, braungebrannt,
vollbusig, schlanke Figur, hat einen kurzen Mini an, ein weißes enges Top und Schuhe mit sehr hohen Absätzen.

Wie sieht deine denn aus?"

ähmmmmm, suchen wir lieber deine!"

hoch
#69017 - 12/11/2003 19:21 Re: Was für Büroalltag
Alli Offline
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Registriert: 19/07/2003
Beiträge: 336
Ort: D/F/MA
silla, der hat doch recht der mann, oder soll er etwa nach seiner hässlichen suchen, damit er sich vor dem mann mit der sexbombe zum affen macht? man(n) schläft schließlich nicht mit „inneren werten“ ;\)

hoch
#69018 - 12/11/2003 19:28 Re: Was für Büroalltag
Tamou Offline
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Beiträge: 944
Ort: Deutschland
Alli, ich sage immer:
Gefallen macht schön \:\)
Was nutzt es schon, wenn die tolle Hülle hohl ist

hoch
#69019 - 12/11/2003 20:06 Re: Was für Büroalltag
AvP Offline
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Ort: none
So einfach kann das Leben sein:

Amerika. Flugzeugabstürze auf Grund abgerissener Tragflächen häufen sich, trotz höchster technischer Sicherheitsstandards. Ratlosigkeit, Depression. Ein Innovationswettbewerb wird weltweit ausgeschrieben. Enthusiastische Ingenieure liefern Projekte über Projekte, Innovationen soweit das Auge reicht. Es wird getestet und getestet, geflogen, Bruchlandungen en masse. Erneut Ratlosigkeit.

Ein junger Ingenieur reichte seine Projektarbeit ein und wie es nun mal so ist, seine Idee wird, unverständlicher weise, aber wird weiter verfolgt. Der springende Punkt nämlich, ist, basierend auf seinen "Erfahrungen", daß die Stelle, wo die Tragfläche an den Rumpf der Maschine "angemacht" ist, "perforiert" sein muß. Endlose Beratungen gingen voraus, bis sich die Verantwortlichen den Überzeugungen des Enthusiasten anschloßen und Testflüge in Auftrag gaben.

Und siehe da, seit die Nahtstellen zwischen Rumpf und Tragfläche nicht mehr "fix", sondern nurmehr "perforiert" sind, gab es keinen einzigen Absturz mehr, keine Panne mehr wegen wegbrechender Tragflächen. Es ging zügig voran, alle Flieger wurden mit dieser "Perforierung" ausgestattet. Der junge Ingenieur wurde weltberühmt, von Ehrung zu Ehrung gereicht und ausgezeichnet mit allen Ehren was es hierzu nur gibt.

"Warum" fragten sich die Spezialisten, "kann das sein", "wie kamen Sie zu dieser Überzeugung, die doch alles andere als naheliegend ist" fragten sie den Geehrten!? "Können Sie uns Ihr Geheimnis verraten?"

"Geheimnis?" Es ist keine Geheimnis, es ist pure "Erfahrung" - Zeit meines Lebens, immer, wenn ich auf der Toilette saß, ärgerte ich mich darüber maßlos, daß das Klopapier überall "abriß", nur nicht bei der Perforierung....!

hoch
#69020 - 12/11/2003 22:15 Re: Was für Büroalltag
Alli Offline
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Beiträge: 336
Ort: D/F/MA
Hey Anton, mal was für dich:

A tirola, a kärntna und a steira wortn in den USA in da sogenonntn "Death Row" auf senare todesstrof.

Da Gefängnisdirektor gibt senen 3 meglichkeiten zu sterben:

a) durch erschiasn
b) aufknüpfen
c) injektion mitm AIDS Virus

Mant da tirola: jo schiasts mi ob. - PENG - tirola tot

Mant da kärntna: jo hängts mi auf. - SNAP - kärntna tot

Mant da steira: spritzts ma des aids virus - greg de spritzn und da steira fongt on zu lochn und mant: pitschen no a spritzn - greg sei spritzn und er locht noch mehr.

der spritzenverabreicher frogt ihn: geh kerl wos is mit du? findest des epa so komisch? darauf da steira: bubi ich trage ein kondoooooom!!!

hoch
#69021 - 13/11/2003 07:04 Re: Was für Büroalltag
Silla Offline
Mitglied*

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Beiträge: 2521
Ort: CH
wunderschönen guten mooorgen
hihi alli du schlingel, noch habe ich etwas schlitzaugen, aber du bringst mich wirklich schon zum lachen!!
"man(n) schläft schließlich nicht mit „inneren werten“ "

hoch
#69022 - 13/11/2003 07:16 Re: Was für Büroalltag
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... der kleinste Dom der Welt?

Jaaaaaaa, richtig, der Kondom, da geht nur einer rein - und DER muß stehen! AvP.

hoch
#69023 - 13/11/2003 07:29 Re: Was für Büroalltag
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Ort: none
... a propos Aids -

1) eine alte Frau, knapp an die 100 ahnt, spürt das Ende ihrer irdischen Präsenz. Es kann nimma lange dauern.

Aufgrund eines Zeitungsberichtes über Aids entschließt sie sich ihren Arzt aufzusuchen. "Bitte, Herr Dokta, i mecht gärn Aids!" "Ja, aber wieso denn das?..." fragt sie ihr Weißkittel! "Jooo, wey donn löb' i no 8 Joah!"

2) Warum können Bauern nie Aids kriegen? Weil die Bauern alles im Lagerhaus kaufen und Aids es dort nicht zu kaufen gibt!

3) Eine 'femme de plaisir' verlangt von ihrem neuen Hektor einen Aids-Ausweis, aber erst 'nachher' versteht sich! "Ja, aber wieso denn das..." fragt der 'Neue'!? "Jooo, wey drei mol bin i scho eingfoarn!" AvP.

hoch
#69024 - 13/11/2003 07:42 Re: Was für Büroalltag
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Alli, Du scheinst mir ein bischen 'Steiralastig' zu sein, Dein akzentfreier, ursteirischer Zungenschlag weckt in mir den Gedanken, Du könntest davon etwas im Blut haben?

Wird wohl Deine Mutter von einer Steirerreise (Grüne Mark, nicht D-Mark...) nicht Dich als Urlaubsmitbringsel, als Urlaubserinnerung mit heim gebracht haben????? AvP.

hoch
#69025 - 13/11/2003 07:52 Re: Was für Büroalltag
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roland's Steirische Oma wird antworten: "geee ppeee eeeßßßß, na dös wois i nöd - dös hod sicha wos mid eannan rammaadaannn z'toan, dös is sicha iagand so a rammadann-zeig...., oba zu Semesta (Silwesta) isss dös jooo eeeehhh voabei, weid voahea scho...!" AvP.

hoch
#69026 - 19/11/2003 08:07 Re: Was für Büroalltag
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Alli & @ll,

... sagt mal, wißt ihr, wann waren die 70-er Jahre denn genau zu Ende? AvP.

hoch
#69027 - 20/11/2003 14:22 Re: Was für Büroalltag
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Alli, lach' mal wieder!!!

Kreativität bis ins Grab.

Nur weil man sich beerdigen lassen muß/soll, muß ja nicht gleich die große Monotonie Einzug halten. Trotzdem, bei uns ist das halt (noch) so.

Aber in gewissen Gegenden dieser Erde kann man sich den "eigenen" Sarg aussuchen. Je nach Gefallen, kann man sich dort seinen persönlichen Sarg kreieren lassen, je nach Leidenschaft.

Angeblich fand dort kürzlich die Beerdigung eines Herzchirurgen statt, der sich einen Holzsarg in "Herzform" schreinern ließ. Weil er eben mit Leib & Seele Herzchirurg war. Viele seiner ehemaligen Studienkollegen begleiteten ihren Arztkollegen auf seinem Letzten Weg. Der Leichenzug war nicht besonders traurig, weil die einzelenen Ärzte sich Gedanken machten, welches Design sie selbst denn, wenn's soweit ist, noch gönnen werden. Zumal hatte ja der Großteil der "Anteilnehmer" überhaupt zum ersten mal einen Sarg gesehen, der ganz anders aussah als die 08-15 Fabriksware.

Ein Ex-Studienkollege konnte sein Schmunzeln über das Design seines persönlichen Sarges, in den er einmal gelegt werden wird, nicht mehr zurückhalten und wurde auch glatt darauf angesprochen. "Rührende Szenen, aber du schmunzelst andauernd, wie das denn?" wurde er gefragt. "Na ja, wenn ich meinen Sarg nach meiner aktiven, leidenschaftlichen, beruflichen Tätigkeit wähle, wird wahrscheinlich noch mehr geschmunzelt!?" "Wieso?" wurde er gefragt. Äääähhhmmmm, ich bin nämlich Gynäkologe. AvP.

hoch
#69028 - 21/11/2003 17:33 Re: Was für Büroalltag
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... eifach so, vielleicht bereits 100 mal kopiert!?

Der japanische Schüler

Der erste Schultag in einer amerikanischen Schule. Die Klassenlehrerin stellt der Klasse einen neuen Schüler vor, Sakiro Suzuki (der Sohn des Vorstandsvorsitzenden von Sony). Die Stunde beginnt. Klassenlehrerin: "Mal sehen wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht, wer hat gesagt: GEBT MIR DIE FREIHEIT ODER DEN TOD ."

Mäuschenstill in der Klasse.
Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia"
"Sehr gut Suzuki.

Und wer hat gesagt: Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen."
Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schuler und sagt: "Schämt Euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr"

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am A r s c h, ihr Sch e i ßjapaner"

"Wer hat das gesagt ?" ruft die Lehrerin.
Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 beim Kanal von Panama und Lee Iacocca 1982 bei der Versammlung des Aufsichtsrats von Generalmotors."

Die Klasse ist superstill, von hinten hört man "Ich muss gleich kotzen."

Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush Senior zum japanischen ersten Minister Tanaka 1991 während des Mittagsmahl in Tokio 1991"

Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir doch einen!"

Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluß, wer war DAS jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken "Bill Clinton zu Monica Levinsky 1997 in Washington im ovalen Saal des Weißen Hauses."

Ein anderer Schüler steht auf und schreit: "Suzuki, du ******stück"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand Prix Motorradrennen in Südafrika 2002"

Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Sch ei ße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen"

Suzuki: "Bundeskanzler Schüssel 2003 nachdem ihm das Budget von Finanzminister Grasser vorgelegt wurde."

hoch
#69029 - 23/11/2003 01:16 Re: Was für Büroalltag
Kassoul Offline
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Hallo @ all, hallo Silla(chen), Anton und natürlich mein Rivale dem ich das Feld überlassen habe ALLI,

hofe das es Euch gut geht! Mir natürlich auch! Ich bin einfach schnell gegangen weil ich wirklich keine Zeit mehr hatte, war alles kurzfristig gewesen! Wollte mich schon immer mal wieder gemeldet haben, aber habe es erst jetzt geschafft. War/bin sehr viel auf Reisen daher der Stress.

Nun spare ich mir das Gesülze und schreibe ich euch mal einen Anti-Witz!

Sind 2 Kühe auf der Weide, da sagt eine MUH und da antwortet die andere: wollte ich auch gerade sagen!


alles kurz und Sachlich gel.

Ich wünsche euch was..


byeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee
_________________________
Drei können Frieden halten, wenn Zwei fort sind

hoch
#69030 - 23/11/2003 12:10 Re: Was für Büroalltag
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H@llo Kassoul!

Na ja, das Tunesie-Forum wird halt keinen Platz mehr haben für einen zusätzlichen Dosenöffner.

Ganz was anders' Kassoul: Das Ende der Flaute, bzw. der Renner im heurigen Weihnachtsgeschäft wird der "String-Tanga mit Handyhalterung" werden!

Aber wer zu lang schaut', den bestraft das Schicksal! AvP.

hoch
#69031 - 09/12/2003 01:21 Re: Was für Büroalltag
Alli Offline
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Ort: D/F/MA
STELLA-LIEBECK-PREIS

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil
gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die erbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig)
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

hoch
#69032 - 09/12/2003 08:25 Re: Was für Büroalltag
AvP Offline
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Beiträge: 111
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Zu "... Ruhm der 81-jährigen":

Ja, wer wünscht sich keinen Ruhm? Leider verwechseln die meisten das mit "Rum, wenn's geht ein 80-prozentiger". AvP.

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#69033 - 18/12/2003 19:00 Re: Was für Büroalltag
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Halka! Sprüche für Hochzeitsladungen. Halka!!!

"Hänsel wird gegretelt..."

"Wie Du mir, so Du mich..."

"Nicht alle (Lebens-)Wege sind geteert..." (Manche Schotterwege gehen nicht zwangsläufig in geteerte Wege über, sie enden manchmal in der Schottergrube...!)

"Was dir gehört, gehört auch mir, und was mir gehört, geht dich nix an..."
(eine Anleihe vom Kommunismus)

"Bis die Scheide uns tötet..."

"Was bis jetzt aus Freiwilligkeit geschah, wir jetzt zur Pflicht..." (jetzt MUSST du mich lieben!)

"Ab jetzt ist der Euro nurmehr 50 Cent wert..."

"Doppeltes Geld, halbes Vergnügen..."

"Der häufigste Scheidungsgrund ist die Ehe..."

"Wir waren sooo lange zusammen und jetzt hat uns doch noch jemand mögen..."

"Auf das Wohl der Kinder unserer Eltern..."

"Sag' nicht 'ja', wenn du 'nein' sagen willst..."

"Den Grund unserer Hochzeit kennt keiner..."

"Die Zeremonie alleine ist es mir schon wert, gehereitet (KEIN Schreibfehler!) zu werden..."

"An Mitgift ist noch keiner gestorben..."

"Sie wollte Brahms, er wollte Mozart - es gibt Hendel (Händel, auf der Speisekarte)..." Der 1. Streit.

"Ab jetzt werden wir uns gegenseitig auf den Arm nehmen..." (statt auf Händen tragen.)

"Lieber Gott, bitte erhalte mir meine Gesundheit - und die Arbeitskraft meiner Frau..."

"Sag' JA zu 'nein'..."

"Nicht einmal die Ehe kann die Liebe töten..."

undsoweiterundsofort....! AvP. Glücklich der, der da noch lachen kann!

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