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#165861 - 12/07/2018 23:10 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
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Registriert: 26/12/2014
Beiträge: 52
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Printer75
Ach übrigens, seit heute Abend bin ich final nun auch wieder bei WhatsApp geblockt,...

Herzlichen Glückwunsch. Im Ernst daumen3

hoch
#165862 - 13/07/2018 06:35 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Printer75 Online
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Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Original geschrieben von: whatshername61

Original geschrieben von: whn
Hallo Printer,

es sollte mehr Menschen geben, die wie du denken. Man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen. Mir gefällt deine Denkweise.

Alle Gute für dich.
Katrin


Ich ändere diesen Beitrag in:

@Printer,

man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen.

Katrin

Grund: Fotoverschick-, Klamottenkaufaktion



Hallo Katrin,

Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst.
Magst Du so gut sein und mir das erklären.

VG
Printer75

hoch
#165863 - 13/07/2018 06:41 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
Printer75 Online
Mitglied

Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Original geschrieben von: akkle
Original geschrieben von: Printer75
Ach übrigens, seit heute Abend bin ich final nun auch wieder bei WhatsApp geblockt,...

Herzlichen Glückwunsch. Im Ernst daumen3


Glücklich bin ich über die Entwicklung ganz und gar nicht. Einzig meine anfängliche Skepsis hat mich nicht im Stich gelassen.
Was soll ich sagen, ich kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich ein so schlechter Mensch ist. Das sage ich ganz ehrlich.
Sie ist vielleicht nur vom Weg abgekommen und es ist auch so, wie ich gestern noch erfahren habe, dass sie Geld an ihre Familie überwiesen hat oder es tun möchte. Das Geld kommt wohl von mir und wohl auch von dem Franzosen.

Nunja, soll sie mit den paar Hundert Euro glücklich werden...


Bearbeitet von Printer75 (13/07/2018 06:42)

hoch
#165864 - 13/07/2018 10:30 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
Mitglied

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Beiträge: 52
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Printer75
dass sie Geld an ihre Familie überwiesen hat oder es tun möchte.

Was denn jetzt? Du scheinst es jedenfalls nicht zu wissen. Ich habe es mir jedenfalls abgewöhnt irgendwelchen Vereinen, Organisationen Geld zu spenden wenn ich mir nicht sicher bin dass es auch am Ziel ankommt und nicht dazwischen irgendwo "verloren" geht. Ich habe da echt schon "Pferde kotzen" sehen.

Ja, da hat Du natürlich Recht. Ich verstehe auch, dass sie berechtigte Gründe haben kann auch wenn die Mittel vielleicht nicht ganz in Ordnung sind.
Bei vielen Frauen die nach Europa kommen wollen, geht es auch darum ihre Familien in der Heimat finanziell zu unterstützen.

Nicht so tolles Gesundheitssystem, wenn da jemand ernsthaft krank wird oder eine Operation braucht, sieht es übel aus. Das "Gesundheitssystem" ist da die Familie, daher auch der Zusammenhalt.

Was aber wenn Du sie heiraten und nach Deutschland holen würdest?
Die eine Sache - dass sie und ihre Familie (nur Eltern und Geschwister?) - finanziell unterstützt werden, wäre erledigt.
Wäre eine lange Ehe mit der Person denkbar? Es ginge dann um Werte.
Es kann auch passieren, dass Du in der Ehe nichts mehr zu sagen hast weil sie die Entscheidungen mit ihrer Familie trifft und du die Rolle eines Sponsors einnehmen sollst.

Solange die Familie kein Geld hat, können sie ihre Ziele nicht umsetzen.
Sobald aber Geld da ist... ich weiß jedenfalls dass dort in den Medien die (niederträchtige, korrupte, menschenverachtende) westliche Welt als Ideal und erstrebenswert vorgegaukelt wird. Der Alltag und die Realität sieht anders aus. Hartes Arbeiten statt extravagantes leben.

Alternativ zu den Zielen der Frau bzw. ihrer Familie ließen sich vielleicht doch alle Punkte ermöglichen und vereinen.
Die Idee sich dort finanziell und sozial zu engagieren.
Eventuell noch gekoppelt an (d)ein Business. Win-Win.

Schlussendlich gilt für mich persönlich :
(Fast) Alles ist vergänglich, ich halte fest am Unvergänglichem.
Wenn ich vor der Wahl stehen sollte: Das Vergängliche (eine Frau) oder das Unvergängliche? Das Unvergängliche!


Bearbeitet von akkle (13/07/2018 10:45)

hoch
#165866 - 13/07/2018 19:50 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
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Beiträge: 2602
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Antwort auf:
Hallo Katrin,

Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst.
Magst Du so gut sein und mir das erklären.

VG
Printer75



Ich kann es versuchen. Da du allerdings hier viel Zuspruch von Usern hast, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie Marokkaner für geldgierig und lieblos halten, bin ich mir nicht sicher, verstanden zu werden, vor allem, weil ich dir nicht dein Ego stärken werde. Da du auf meinen subtilen Beitrag reagiert hast, zeigst du allerdings genug Intelligenz, es verstehen zu können.

Du hast dieser Frau Geld gegeben, sie ausgehalten und dich vielleicht ein wenig in sie verguckt. Jetzt reagiert sie nicht so, wie du dir das vorstellst, du bist enttäuscht (so weit verstehe ich das) und du machst deiner Enttäuschung Luft.
Ohne dass jemand ihre Gründe kennt oder sie sich rechtfertigen kann, wird hier öffentlich, für jeden (auch nicht angemeldeten User) lesbar, über sie hergezogen. Du mischt dich in ihre Privatspähre ein, verschickst Fotos, beschreibst sie als schlecht gekleidet (Kleidung war für mich nie ein Maßstab, Menschen zu beurteilen und schon gar nicht, wenn sie aus einem ärmeren Land kommen.) und sie wird von jedem der hier schreibenden User als schlechter Mensch verurteilt.
Du selbst hast zugegeben, dass du Fehler gemacht machst und vielleicht sind dir vorher Dinge passiert, die dir gar nicht aufgefallen sind. Marokkaner haben einen sehr feinen Sensor für solche Dinge, die meisten jedenfalls, die uns oft schon abhanden gekommen sind.

Ich sag dir was. Egal ob du recht hast oder nicht, dass sie Geld von dir genommen hat, sich aushalten ließ, darüber schämt sie sich ganz sicher. Nach der Fotoaktion, hat sie sich möglicherweise gedacht, dass es jedenfalls nicht den Falschen getroffen hat. Sie wird, so sie ein wenig Stolz besitzt, nicht mehr zurückkommen.

Jetzt zum Anlass meines Postings: Das was du gegeben hast, tatest du ohne Zwang. Freiwillig. Wenn du es jetzt bereust, solltest du den Anstand haben, ein guter Verlierer zu sein. Es für die Ewigkeit öffentlich festzuhalten, empfinde ich als blamabel. Zieh einen Schlussstrich und buche die Erfahrung ab.

Ewigkeit ist vielleicht etwas übertrieben. Wie man oben lesen kann, sind die Tage dieses Forums gezählt. Threads und Beiträge, die es wert oder die für spätere Beweise notwendig sind, habe ich bereits hinübergerettet oder mir auf Mail gelegt. Dieser hier gehört nicht dazu. Der wird sterben, wenn das Archivsystem stirbt. Also wird die Ewigkeit nur ein paar Monate oder Jahre dauern.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Thread und widme mich anderen Dingen.

Katrin






_________________________
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hoch
#165868 - 14/07/2018 10:48 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Printer75 Online
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Beiträge: 20
Ort: Bremen
Original geschrieben von: whatshername61



Antwort auf:
Hallo Katrin,

Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst.
Magst Du so gut sein und mir das erklären.

VG
Printer75



Ich kann es versuchen. Da du allerdings hier viel Zuspruch von Usern hast, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie Marokkaner für geldgierig und lieblos halten, bin ich mir nicht sicher, verstanden zu werden, vor allem, weil ich dir nicht dein Ego stärken werde. Da du auf meinen subtilen Beitrag reagiert hast, zeigst du allerdings genug Intelligenz, es verstehen zu können.

Du hast dieser Frau Geld gegeben, sie ausgehalten und dich vielleicht ein wenig in sie verguckt. Jetzt reagiert sie nicht so, wie du dir das vorstellst, du bist enttäuscht (so weit verstehe ich das) und du machst deiner Enttäuschung Luft.
Ohne dass jemand ihre Gründe kennt oder sie sich rechtfertigen kann, wird hier öffentlich, für jeden (auch nicht angemeldeten User) lesbar, über sie hergezogen. Du mischt dich in ihre Privatspähre ein, verschickst Fotos, beschreibst sie als schlecht gekleidet (Kleidung war für mich nie ein Maßstab, Menschen zu beurteilen und schon gar nicht, wenn sie aus einem ärmeren Land kommen.) und sie wird von jedem der hier schreibenden User als schlechter Mensch verurteilt.
Du selbst hast zugegeben, dass du Fehler gemacht machst und vielleicht sind dir vorher Dinge passiert, die dir gar nicht aufgefallen sind. Marokkaner haben einen sehr feinen Sensor für solche Dinge, die meisten jedenfalls, die uns oft schon abhanden gekommen sind.

Ich sag dir was. Egal ob du recht hast oder nicht, dass sie Geld von dir genommen hat, sich aushalten ließ, darüber schämt sie sich ganz sicher. Nach der Fotoaktion, hat sie sich möglicherweise gedacht, dass es jedenfalls nicht den Falschen getroffen hat. Sie wird, so sie ein wenig Stolz besitzt, nicht mehr zurückkommen.

Jetzt zum Anlass meines Postings: Das was du gegeben hast, tatest du ohne Zwang. Freiwillig. Wenn du es jetzt bereust, solltest du den Anstand haben, ein guter Verlierer zu sein. Es für die Ewigkeit öffentlich festzuhalten, empfinde ich als blamabel. Zieh einen Schlussstrich und buche die Erfahrung ab.

Ewigkeit ist vielleicht etwas übertrieben. Wie man oben lesen kann, sind die Tage dieses Forums gezählt. Threads und Beiträge, die es wert oder die für spätere Beweise notwendig sind, habe ich bereits hinübergerettet oder mir auf Mail gelegt. Dieser hier gehört nicht dazu. Der wird sterben, wenn das Archivsystem stirbt. Also wird die Ewigkeit nur ein paar Monate oder Jahre dauern.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Thread und widme mich anderen Dingen.

Katrin








Hallo Katrin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast auf meine Frage zu antworten.

Gestatte mir an dieser Stelle Dir nochmal ein Feedback zu geben.

Antwort auf:
Ich kann es versuchen. Da du allerdings hier viel Zuspruch von Usern hast, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie Marokkaner für geldgierig und lieblos halten, bin ich mir nicht sicher, verstanden zu werden, vor allem, weil ich dir nicht dein Ego stärken werde. Da du auf meinen subtilen Beitrag reagiert hast, zeigst du allerdings genug Intelligenz, es verstehen zu können.


Ein Thread lebt doch gerade davon, dass Probleme bzw. Situationen kontrovers diskutiert werden, damit man auch die Meinung von Anderen zu einem bestimmten Sachverhalt erfährt. Es geht hier für mich auch nicht darum, für irgendetwas Zuspruch zu erhalten oder mein Ego zu stärken. Das brauche ich nicht. Es geht für mich darum, einen Weg zu finden mit dieser Situation umzugehen. Denn ich bin ganz ehrlich zu Dir. Mir geht es ausgesprochen schlecht. Ich bin derart am straucheln, dass ich mich derzeit kaum wiedererkenne.

Schon gar nicht geht es mir darum, Marokkanerinnen abzuurteilen. Bei meiner Bekanntschaft handelt es sich zudem um eine Frau aus dem Congo. Ob das für den Beitrag wichtig ist, kann ich nicht beurteilen, denn ich kenne die Unterschiede in der Kultur nicht. Da sie aber in Marrakech lebt habe ich meinen Beitrag in diesem Forum gepostet. Es geht hier auch nicht um Intelligenz sondern wohl eher darum zu seinen eigenen Fehlern zu stehen. Wie Du aber sicherlich aus meinem Beitrag erkennen kannst, habe ich die Fehler, die ich gemacht habe, ganz offen zugegeben, ganz einfach, um von euch ein möglichst genaues Feedback zu der Situation zu erhalten. Jede Information, die ich euch vorenthalten würde, würde nämlich die Möglichkeit einschränken, von euch ein aufrichtiges Feedback zu erhalten. Und genau das brauche ich ja, um mit der Situation klar zu kommen.

In meiner jetzigen Situation fällt es mir unheimlich schwer, die Fakten von meinen Gefühlen oder von meinen Vermutungen zu trennen. Es kann sogar sein, dass ich mir mitunter widerspreche im Vergleich zu den Beiträgen, die ich vorher verfasst habe, die ich im Übrigen gar nicht durchlese, damit ich meinen aktuellen Wissensstand nicht verfälsche.

Zudem sage ich Dir ganz ehrlich, dass ich ein Mensch bin, der die Fehler zunächst einmal bei sich selbst sucht. Ich arbeite zum Beispiel in meinem Unternehmen lösungsorientiert. Das heißt, wenn ein Mitarbeiter einen Fehler macht, dann stelle ich mich nicht vor den Mitarbeiter und sage ihm, was er alles falsch gemacht hat, sondern ich schau mir die Umstände an, die zu dem Fehler geführt haben. Das ist mitunter sehr aufreibend, führt aber schlussendlich zu dem richtigen Ergebnis. Du wirst Dich wundern, was ich dadurch schon so alles aufgedeckt habe und welche Fehlermir dadurch bewusst wurden, die ich schlussendlich selber zu verantworten hatte. Was ich damit sagen will: Es macht für mich überhaupt keinen Sinn sich mit der Schuldfrage zu befassen, nur weil dann ein Sachverhalt schnell geklärt werden kann. Das Ergebnis daraus ist zu 99,9% falsch und zudem häufig absolut ungerecht.

Warum ich das sage?

Wenn ich zwischen den Zeilen lese, geht es in Deinem Beitrag genau darum, zumindest ein gewisses Maß an Schuld auf mich zu übertragen, da ich einen riesen Fehler begangen habe, indem ich die Bilder von ihr und mir an den Franzosen gesendet habe. Was wäre aber gewesen, wenn ich das nicht gemacht hätte?
Natürlich war das im Nachhinein ein Fehler, dass sehe ich ganz klar ein. Vielleicht war das sogar einer der größten Fehler meines Lebens. Sie hat mir aber mehrmals gesagt, dass sie mir diese Fehler verziehen hat.
Das gehört übrigens dazu, wenn man jemanden mag. Verständnis. Verständnis für die Situation, in der ich mich befinde. Denn an dieser Situation ist sie letztendlich beiteiligt. Sie hätte mir zum Beispiel von Anfang an sagen können, dass sie mehrere Eisen im Feuer hat. Dann hätte ich sie dennoch getroffen, aber unter anderen Voraussetzungen.
Glaube mir, wenn ich Dir sage, dass ich sie, nach dem was gelaufen ist, immer noch zurücknehmen würde. Und damit spreche ich nicht nur über ihre Fehler sondern auch über meine. Warum würde ich sie immer noch zurück nehmen: ganz einfach, ich empfinde für sie Liebe. Alle Anderen hier im Forum mögen mich für total bescheuert halten, aber darum gehts hier doch gar nicht. Es geht hier auch gar nicht um Geld und schon gar nicht um Stolz, sondern um Gefühle. Viele vergessen. Aber eine Beziehung zu einem Menschen basiert nicht auf den Farben schwarz oder weiß. Es geht nicht um operante Konditionierung, nach dem Motto, wenn Du mir was gibst, bekommst Du auch etwas von mir. So dressiert man einen Hund, aber so geht man doch nicht mit Menschen um. Noch anders gesagt: Klar kann man Menschen als Objekte behandeln, aber Menschen sind nunmal eben keine Objekte, sondern Subjekte, die fühlen, denen ausgesprochene Worte weh tun können. Wer sowas nicht mit einkalkuliert sollte meiner Meinung nach mal über sein Menschenbild nachdenken. Und genau das tut sie offensichtlich nicht.

Nach Deinem Post habe ich sehr lange überlegt, ich habe mir nochmal den ganzen Chatverlauf von ihr mit mir angeschaut. Es ging immer darum, dass ich zunächst etwas für sie tue, woraufhin sie dann was für mich tun möchte. Ich habe mich darauf eingelassen. Einmal um zu schauen, ob es zu dem gewünschten Erfolg führt und außerdem um zu schauen, was eigentlich ihre Intentionen sind.

Ich habe zum Beispiel schwarz auf weiß geschrieben, dass sie mir sagte, wenn ich ihr das Geld von EUR 400,00 überweise, würde sie sich darum kümmern können, sich eine Wohnung zu suchen, damit sie sich von dem Franzosen trennen kann. Passiert ist dann allerdings gar nicht, obwohl ich ihr angeboten habe, nach Marrakech zu kommen und ihr eine Wohnung zu mieten, direkt im Zentrum, möbliert usw.

Noch Montag hat sie mir geschrieben, dass sie krank sei und sie Fieber hätte; dass sie nach Typhus anfühlen würde. Dass sie ganz schnell ins Krankenhaus müsste, weil sie sonst sterben würde. Ich habe sie also gebeten, sich ganz schnell ins Krankenhaus zu begeben. Und mir bitte Bescheid zu geben, wenn sie dort ist. Allerdings kam die ganze Zeit keine Reaktion. Mein Kumpel aus Casablanca hat mir dann gesagt, dass ich ihr schreiben soll, ob sie Geld braucht für den Arzt. Das habe ich getan. Keine 5 Minuten später, kam von ihr die Antwort, dass ich ihr sofort 150 EUR geben soll, damit sie den Arzt aufsuchen kann. Die Frage, die sich mir an dieser Stelle wiederum auftat: Warum kann der Franzose sich nicht um sie kümmern. Die Antwort darauf war aber ganz einfach. Sie war gar nicht krank. Sie wollte Geld von mir.

Antwort auf:
Du hast dieser Frau Geld gegeben, sie ausgehalten und dich vielleicht ein wenig in sie verguckt. Jetzt reagiert sie nicht so, wie du dir das vorstellst, du bist enttäuscht (so weit verstehe ich das) und du machst deiner Enttäuschung Luft.


Ich kenne mich und ich kann Dir sagen, so abwegig dass auch für Dich scheint, denn es kommt mir auch surreal vor, dass ich mich nicht nur ein wenig verguckt habe.
Außerdem ist es nicht so dass sie nicht so reagiert, wie ich mir das vorstelle. Es ist vielmehr so, dass sie nicht so reagiert, wie sie es mir versprochen hat.
Natürlich bin ich enttäuscht, aber vielmehr bin ich ausgesprochen verletzt. Ich habe seit mehreren Wochen keine Lösungsstrategie für mich, damit es mir besser geht.

Antwort auf:
Ohne dass jemand ihre Gründe kennt oder sie sich rechtfertigen kann, wird hier öffentlich, für jeden (auch nicht angemeldeten User) lesbar, über sie hergezogen. Du mischt dich in ihre Privatspähre ein,


Die Gründe von ihr sind unbekannt. Es war aber niemals meine Idee über sie öffentlich herzuziehen. Das verstehst Du völlig falsch. Ich bin hier, weil ich nach Antworten suche. Wie ich bereits gesagt habe, müssen dazu Fakten auf den Tisch. Wie bitte soll ich euch sonst in die Lage versetzen mir zu helfen, ist es doch die ureigenste Idee eines Forums, dass Meinungen ausgetauscht werden. Aber welche Qualität kann die Meinung einer anderen Person denn haben, wenn sie auf Halbwissen beruht.

Antwort auf:
verschickst Fotos, beschreibst sie als schlecht gekleidet (Kleidung war für mich nie ein Maßstab, Menschen zu beurteilen und schon gar nicht, wenn sie aus einem ärmeren Land kommen.) und sie wird von jedem der hier schreibenden User als schlechter Mensch verurteilt.


Ja ich habe Fotos verschickt. Wie gesagt, nicht gut. Aber Menschen machen nun mal Fehler, wenn sie verletzt sind. Was soll ich sagen, ich habe mich mehrmals bei ihr entschuldigt und sie hat mir mehrmals geschrieben, dass sie mir das verzeiht. Und nur um das mal in einen Kontext zu setzen: Sie schrieb mir, dass sie mir verzeiht, bat mich im Anschluss um die EUR 400,00, die ich natürlich überwiesen hatte. Dann sagte sie mir, sie hätte Zahnschmerzen und müsse sich etwas ausruhen. Sie hat mir nicht mal gesagt, obwohl ich sie darum gebeten habe, dass sie das Geld erhalten hat. Im Anschluss sagte sie immer allerdings, dass sie "tranquillment" nach einer Wohnung suchen möchte, da sie die Dinge zwischen dem Franzosen und mir nicht mehr vermischen wolle. Ich habe ihr angeboten, sie bei der Wohnungssuche zu unterstützen. Nach Marokko zu fliegen und dort kurzfristig einen Mietvertrag zu unterschreiben. Irgendwann kamen dann so Sätze, wie ich würde ihr Leben nur erschweren, ich würde sie krank machen usw.
Außerdem habe ich gesagt, dass sie billig gekleidet ist, wenn ich mich recht entsinne. Das war aber nicht als Kritik gedacht, sondern lediglich eine Bestandsaufnahme. Wenn ich eine Frau liebe, gehört für mich dazu, dass ich mich um sie kümmer. Dann ist mir nichts zu teuer, um ihr ein schönes Leben zu ermöglichen. Nichts anderes wollte ich damit sagen., denn offensichtlich scheint sich der Franzose nicht wirklich gut um sie zu kümmern (Achtung, das ist Spekulation), denn sie ist ja schließlich immer noch mit ihm zusammen.
Gestern habe ich sogar erfahren, dass er sie heiraten möchte und sie das nicht gefährden will, was im Übrigen auch der Grund dafür ist, dass ich wieder bei ihr geblockt bin. Dieses Thema kam aber schon einmal auf den Tisch. Auch da war ich für eine gewisse Zeit geblockt, später war ich aber wieder freigeschaltet. Es hieß auch, dass sie schwanger sei von dem Franzosen. Tatsächlich ist sie es aber nicht. Auch das habe ich alles schwarz auf weiß und kann das sogar belegen, was ich aber natürlich mache, denn das geht dann tatsächlich zu weit in die Privatspähre hinein.
Zum Thema Privatsphäre: Nun, ich grätsche wohl kaum in ihre Privatsphäre hinein, da ich bis jetzt geglaubt habe, dass ich Teil ihrer Privatsphäre bin. Wenn man jemanden mag, nmit ihm schläft, ihm sagt, dass man zu ihm zurück möchte, was ist das anderes als Teil dieser Privatsphäre zu sein?

Antwort auf:
Ich sag dir was. Egal ob du recht hast oder nicht, dass sie Geld von dir genommen hat, sich aushalten ließ, darüber schämt sie sich ganz sicher. Nach der Fotoaktion, hat sie sich möglicherweise gedacht, dass es jedenfalls nicht den Falschen getroffen hat. Sie wird, so sie ein wenig Stolz besitzt, nicht mehr zurückkommen.


Ich stimme mit Dir an dieser Stelle nicht überein. Im Moment glaube ich kein Stück daran, dass sie sich dafür schämt. Allerdings glaube ich mittlerweile, dass sie nichts für mich empfindet, denn sonst würde sie die Sache mit der Fotoaktion nicht so hoch hängen, zumal sie mir mehrmals geschrieben hat, dass sie mir das verziehen hat. Vermutlich aber, um von mir Geld zu erhalten, denn das sie mir geschrieben hat, dass sie mir diese Sache verzeiht, war in dem Zusammenhang geäußert worden, dass sie von mir jetzt die besagten EUR 400,00 überwiesen haben möchte. Ich habe mich nach den 400 Euro daran gehalten, was jemand hier im Forum gesagt hat.
Sinngemäß sollte ich von ihr jetzt Taten erwarten und nicht Versprechungen hinterher laufen bevor ich weiteres Geld überweise.

Antwort auf:
Das was du gegeben hast, tatest du ohne Zwang. Freiwillig. Wenn du es jetzt bereust, solltest du den Anstand haben, ein guter Verlierer zu sein. Es für die Ewigkeit öffentlich festzuhalten, empfinde ich als blamabel. Zieh einen Schlussstrich und buche die Erfahrung ab.


Was ich bereue ist nicht der Geldfluss. Darüber denke ich keine Sekunde nach. Zwischendurch bereue ich viel mehr mich auf sie eingelassen zu haben, weil es mir unendlich schlecht geht. Ich suche nach Lösungsstrategien, wie ich in Zukunft etwas derartiges vermeiden kann. Ich fühle mich schmutzig, weggeworfen, ausgenutzt, betrogen und dennoch liebe ich sie und würde sie zumindest im Moment noch zurücknehmen..... Klingt bescheuert, das weiß ich, aber ich will hier ganz ehrlich sein.

Antwort auf:
Ewigkeit ist vielleicht etwas übertrieben. Wie man oben lesen kann, sind die Tage dieses Forums gezählt. Threads und Beiträge, die es wert oder die für spätere Beweise notwendig sind, habe ich bereits hinübergerettet oder mir auf Mail gelegt. Dieser hier gehört nicht dazu. Der wird sterben, wenn das Archivsystem stirbt. Also wird die Ewigkeit nur ein paar Monate oder Jahre dauern.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Thread und widme mich anderen Dingen.


Ich habe keinen Einfluss darauf, ob dieser Thread irgendwo hin übertragen wird. Das ist auch nicht der Punkt. Nur ist es wirklich sinnvoll über mich derart zu urteilen?

Viele Grüße
Printer75

hoch
#165871 - 14/07/2018 20:24 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
Mitglied

Registriert: 26/12/2014
Beiträge: 52
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Printer75
Ich suche nach Lösungsstrategien, wie ich in Zukunft etwas derartiges vermeiden kann.


Islam

hat mir den Arsch gerettet in einer ähnlichen Situation und womöglich auch mein Leben.


Eine Frau ist nur ein Mensch und somit nicht anbetungswürdig wie Gott, obwohl einige Frauen es wohl gerne so oder ähnlich hätten.

Nicht hinterfragen dürfen, nicht verstehen dürfen, ihr blind folgen und es ihr immer recht machen (s)wollen. Wenn der Mann nicht spurt, hat er "alles falsch gemacht".

Irgendwann dann die Erkenntnis:
Einzig Gott ist der Richter der über Menschen richten darf weil Gott Allwissend ist und somit auch weiß welche Absichten in den Herzen sind.

In deiner jetzigen kritischen Situation wäre es vielleicht richtig die Beziehung erstmal auf Eis zu legen - keine Sorge, sie ist dann nicht für ewig verloren, wenn sie für dich Gefühle hat - um für dich zu entscheiden was du willst.

Ich bin aus meiner Krise gestärkt hervorgegangen in der ich einen guten "Freund" gefunden habe: Allah

hoch
#165872 - 14/07/2018 22:39 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
21merlina Offline
Mitglied

Registriert: 25/04/2010
Beiträge: 1424
Ort: Spanien
Da könnte man "Frau" durch "Mann" ersetzen und es würde ebenfalls stimmen....
_________________________
LG

hoch
#165873 - 15/07/2018 01:29 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
Mitglied*

Registriert: 14/08/2011
Beiträge: 2602
Ort:
Hallo printer,

da oben unter "mein Bereich" blinkt etwas. Es ist ein Angebot.

Katrin
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LP

hoch
#165875 - 15/07/2018 11:01 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Thomas Friedrich Offline
Mitglied*

Registriert: 08/02/2001
Beiträge: 4028
Ort: Errachidia, Marokko
Hallo Printer,

ich denke, dass Du Dich nicht zu sehr mit der Frage beschäfftigen solltest, was Du falsch gemacht hast, denn dann wirst Du kaum eine Antwort finden; Vielmehr solltest Du die afrikanische Denk.- und Handlungsweisen verstehen lernen. Das wird Dir eher helfen Antworten zu finden!

Normalerweise lernt man diese erst kennen, wenn man viele Jahre in Afrika gelebt hat, wozu Dir jetzt die Zeit fehlt.
Es gibt aber Menschen die es getan haben und sich dort ganz gut auskennen und dies in Büchern nieder geschrieben haben.

Eines welches ich Dir empfehlen kann weil es die tatsächlichen (nicht politisch beeinflussten/verdrehten) Begebenheiten wiedergibt ist dieses:

https://www.leben-unterwegs.com/2017/05/...rzen-kontinent/
_________________________
Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko

hoch
#165876 - 15/07/2018 13:26 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
Printer75 Online
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Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Original geschrieben von: Thomas Friedrich
Hallo Printer,

ich denke, dass Du Dich nicht zu sehr mit der Frage beschäfftigen solltest, was Du falsch gemacht hast, denn dann wirst Du kaum eine Antwort finden; Vielmehr solltest Du die afrikanische Denk.- und Handlungsweisen verstehen lernen. Das wird Dir eher helfen Antworten zu finden!

Normalerweise lernt man diese erst kennen, wenn man viele Jahre in Afrika gelebt hat, wozu Dir jetzt die Zeit fehlt.
Es gibt aber Menschen die es getan haben und sich dort ganz gut auskennen und dies in Büchern nieder geschrieben haben.

Eines welches ich Dir empfehlen kann weil es die tatsächlichen (nicht politisch beeinflussten/verdrehten) Begebenheiten wiedergibt ist dieses:

https://www.leben-unterwegs.com/2017/05/...rzen-kontinent/





Hallo Thomas,

herzlichen Dank für diese Empfehlung.

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Es gibt schon wieder eine neue Neuigkeit:

Antwort auf:
Ach übrigens, seit heute Abend bin ich final nun auch wieder bei WhatsApp geblockt,...


Denn ich kenn jetzt den Grund, weshalb ich schon wieder blockiert bin.

Ich habe von meinem Kumpel aus Marokko eine Voicemail zugesendet bekommen (diesen Kumpel habe ich übrigens über sie kennengelernt). Er gehört zu ihrem Bekanntenkreis, aber nicht zu ihrem engeren. In dieser Voicemail erzählt meine Bekanntschaft ihm, was sie mir geschrieben hat und dass sie das gemacht hat, weil der Franzose herausgefunden hat, dass sie mir immer noch schreibt.
Der Franzose, der ja wie bereits gesagt, ihr Handy offensichtlich kontrolliert, hat ihr verboten weiterhin Kontakt mit mir zu haben. Außerdem hat er ihr gedroht, sie zu verlassen und sich umzubringen, falls sie damit nicht endlich aufhört. Sie hat schließlich gesagt, dass sie nun Angst davor hat, dass sie Ärger mit den marokkanischen Behörden bekommt und ihr Dach über dem Kopf verliert. Außerdem spricht sie in der Voicemail wohl von dem Franzosen, als sei es ihr Verlobter oder ihr Ehemann.

Ich habe diese Voicemail, da ich einiges nicht so gut verstanden habe, von echten Franzosen übersetzen lassen.

Sie kommen alle unabhängig von einander zu dem Schluss, dass sie wohl wirklich unter Druck steht bzw. in der Voicemail nicht besonders glücklich klingt.

Wenn das wirklich der Grund für alles ist, erklärt das auf jedenfall weshalb sie zu mir gesagt hat, dass sie die Sache mit dem Franzosen "tranquillement" beenden möchte.

Denn ihr zu schreiben, dass ich sie in Marrakech besuche, um das mit der Wohnung schnell über die Bühne zu bringen, hat dann ja meinerseits auch wieder Druck auf sie ausgeübt.

Was ich bei der ganzen Sache nur wiederum absolut nicht verstehe, ist die Tatsache, dass sie mir diese Umstände vorenthalten hat. Denn dann hätte ich wiederum völlig anders reagiert.


Außerdem, und das habe ich bisher noch gar nicht berücksichtigt, lief die gesamte Kommunikation mit ihr, seit ich in Marrakech war über Messages ab. Es gab seither keine einzige Kommunikation mehr über Videochat. Und selbst Deutsche untereinander verstehen manchaml Wortmessages falsch.

Ich glaube wirklich, um hier noch irgendwas für mich zu erreichen, muss ich mich wohl nochmal in den Flieger setzen und dort hinfliegen, egal wie es letztlich ausgeht. Aber dann habe ich wenigstens einen Abschluss für mich. So wie es jetzt ist, ist es für mich absolut unerträglich. Vielleicht ist das die richtige Lösungsstrategie.

Ich wünsche euch einen angenehmen Sonntag.

VG
Printer75

hoch
#165879 - 15/07/2018 18:27 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
bulbulla Offline
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Hallo printer,


ich weiß nun wirklich nicht, warum ich dir antworte, anstatt mich voll und ganz dem Fußball zu widmen!

An deiner Stelle würde ich mir den Flug sparen.

Sorry für den Tipp, aber spende das Geld lieber an eine wohltätige Organisation in Marokko..

Leider scheinst du blind vor Liebe, was mich in deinem Alter und deiner Stellung sehr wundert.

Denkt von mir, was ihr wollt, aber du wirst doch nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt!

Die Frau ist in einer sehr bedauernswerten Lage, abhängig von finanzieller Zuwendung durch Männer.

Sie nimmt natürlich so viel wie möglich mit!

Wach doch endlich mal auf.

Sorry, aber das musste ich schreiben.

hoch
#165880 - 15/07/2018 21:41 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
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Ort:

Hallo Printer,

das von Thomas empfohlene Buch hat in diesem Forum für große Diskrepanzen über neokolonialistische Denkweisen und Alltagsrassismus gesorgt.

Hier der Link zum entsprechenden

Thread

Katrin
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When the rich wage war
is the poor who die.
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hoch
#165881 - 15/07/2018 22:06 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Thomas Friedrich Offline
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@

In diesem Forum äüßern sich nicht unbedingt immer die Leute lautstark, die Erfahrungen und Ahnung von den Dingen haben!


Aber:

Statt über das Buch vor zu urteilen kann man es ja lesen und später selbst darüber urteilen.








Bearbeitet von Thomas Friedrich (15/07/2018 22:14)
_________________________
Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko

hoch
#165882 - 15/07/2018 22:27 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
whatshername61 Offline
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Original geschrieben von: TF
In diesem Forum äüßern sich nicht unbedingt immer die Leute lautstark, die Erfahrungen und Ahnung von den Dingen haben!



Da hast du recht. Ich habe die Erfahrung, du die Ahnung.

Original geschrieben von: TF
Aber:

Statt über das Buch vor zu urteilen kann man es ja lesen und später selbst darüber urteilen.


Das Geld kann man sich erst einmal sparen und den Thread lesen, da gibt es Lesenproben gratis. Und wenn man dann auf nekolonialistische, gesellschaftsfähig-rassistische Fäkalien-Possen steht, kann man das Geld auch später ausgeben.

Hier noch einmal den Link zu den Gratisleseproben:
Klick
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hoch
#165883 - 16/07/2018 08:04 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Stammessachse Online
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Beiträge: 29
Ort: Walsrode
Schon recht erstaunlich.
Die Geschichte von @Printer füllt mittlerweile 3 Seiten voller "Ratschläge" und Beurteilungen. Doch an das Normalste in derartigen Fällen wird nicht gedacht. Wie wäre es denn, wie in solchen Fällen üblich und normal, wenn die Gegenseite hier auch zu Wort käme? Erst dann könnte man vorsichtig beurteilen und ggfls Ratschläge erteilen. Ansonsten ist des Ganze hier nur sinnloses Gelaber.
Sorry!

hoch
#165884 - 16/07/2018 09:11 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
akkle Offline
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Beiträge: 52
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Stammessachse
Schon recht erstaunlich.
Die Geschichte von @Printer füllt mittlerweile 3 Seiten voller "Ratschläge" und Beurteilungen. Doch an das Normalste in derartigen Fällen wird nicht gedacht. Wie wäre es denn, wie in solchen Fällen üblich und normal, wenn die Gegenseite hier auch zu Wort käme? Erst dann könnte man vorsichtig beurteilen und ggfls Ratschläge erteilen. Ansonsten ist des Ganze hier nur sinnloses Gelaber.
Sorry!

Ob das eine gute Idee ist alles hier öffentlich zu machen, ich denke dass die Dame das eher nicht machen wird.
Vielleicht kann sich eine Userin bereit erklären sich als Vermittlerin zur Verfügung zu stellen und mit der Dame zu telefonieren. Es könnte sein dass die Dame sich schämt und nicht über alles mit ihm sprechen kann.

hoch
#165885 - 16/07/2018 09:12 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: bulbulla]
Beldia Online
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Registriert: 30/04/2005
Beiträge: 387
Ort: wo andere Urlaub machen
Hallo Printer,

Vom empfohlenen Buch möchte auch ich abraten. Du wirst daraus nichts lernen können, was in deiner Situation nützt.

Ich empfehle Somaya NAAMANE-GESSOUS "Au dela de toute pudeur" Die Untersuchung betrifft zwar Marokko, ist aber grundsätzlich auf alle Länder mit ähnlichen Macht- und Sozialgefügen übertragbar.

Das "Drama" mit deiner Freundin erinnert mich an das, was ich mit einer Kollegin erlebte. Sie stand zwischen 2 Männern, konnte sich angeblich nicht entscheiden. Irgendwann bat sie mich um Unterkunft für einige Tage, da sie keine Ruhe vor den Herren fände.

Täglich kamen 2-4 Blumensträuße sowie Geschenke für die Dame, bald sah es aus wie bei Fleurop. Ich bemerkte dann doch, welches dumme Spiel da lief. Die Dame genoß es, beide Herren gegeneinander auszuspielen. Leider gibt es einige Damen, die so gestrickt sind, in allen Kulturen. Ob das auch hier der Fall ist weiß ich nicht. Lediglich, daß mich Vieles deiner Schilderungen an meine Kollegin erinnerte.

Entscheiden kannst nur Du, ich drücke Dir die Daumen, daß du den für dich richtigen Weg gehst.

Viele Grüße
Barbara
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Niemandes Herr, niemandes Knecht - so ist es recht!

hoch
#165886 - 16/07/2018 10:11 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
saharasepp Offline
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Beiträge: 71
Ort: Hamburg
....ich lese die beitäge schon seit der ersten zeile immer mal wieder aus langer weile.

was sollen die all so klugen ratschläge.

laß dnen menschen doch sein Geld ausgeben wo er will wenn er genug davon hat,dem ist sowiso nicht zu helfen.

aus meiner sicht hat er irgendwo im kopf einen kl. defekt.

günther
_________________________
immer on tour

sahara-s.kein sand im getriebe

hoch
#165887 - 16/07/2018 11:35 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: saharasepp]
omar11 Offline
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Beiträge: 445
Ort: Bodensee/Beni-Mellal
Original geschrieben von: saharasepp
....ich lese die beitäge schon seit der ersten zeile immer mal wieder aus langer weile.

was sollen die all so klugen ratschläge.

laß dnen menschen doch sein Geld ausgeben wo er will wenn er genug davon hat,dem ist sowiso nicht zu helfen.

aus meiner sicht hat er irgendwo im kopf einen kl. defekt.

günther


Deinen Worten Günther kann wirklich nur beigepflichtet werden! Die Geschichte ist so herzig theoretisch .... (Rosamunde Pilcher lässt grüssen) lachen3

hoch
#165888 - 16/07/2018 22:50 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: omar11]
whatshername61 Offline
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Registriert: 14/08/2011
Beiträge: 2602
Ort:


Ist das Hier ein Stammtisch? Geht es darum, jemandem zu helfen? Oder sollen Bücher verkauft und Egos gestärkt werden?



Hallo Omar,

Antwort auf:
Die Geschichte ist so herzig theoretisch .... (Rosamunde Pilcher lässt grüssen) lachen3

Was, wenn nicht?
Millionen Menschen auf der Flucht, die ums Überleben kämpfen, ums Weiterkommen... Wie können wir über sie urteilen, was sie zu tun gezwungen sind? Unser Bauch ist voll... übervoll...


Hallo Beldia,

Antwort auf:
Die Dame genoß es, beide Herren gegeneinander auszuspielen. Leider gibt es einige Damen, die so gestrickt sind, in allen Kulturen.

Ist sicher auch eine Vermutung. Ich bin mir nicht sicher, dass sie sich diesen Luxus leisten kann.
Sie ist ein Flüchtling aus dem Kongo, dem Land in dem wichtige Rohstoffe für die Handyherstellung tief im Boden lagern, das Land, in dem Menschen wie Tiere abgeknallt wurden/werden, um an diese Rohstoffe heranzukommen. KLICK
Es ist ein Land voller Kindersoldaten. KLICK und KLICK

Ich habe noch ganz andere Theorien, was das/die Mädchen tun müssen, um zu überleben, womit sie gelockt werden, ihren Traum von Europa wahr werden zu lassen.

Wer sich nur einmal mit der Problematik Flucht beschäftigt, lernt die unterschiedlichsten Schicksale kennen. In meinem Kopf spuken Sätze, wie:
- während sie ertrank, gebar sie ihr Kind...
- 2 Männer töteten das Baby, weil es schrie. Sie hatten Angst, die Küstenwache würde sie hören...
- Sie rannte von einem Amt zum Anderen, führte Telefonate mit Regierungsstellen und der Küstenwache. Keinen interessierte es, dass das Boot ihres Bruders seit Tagen in Seenot war.
- Frauen werden vergewaltigt... mehrmals... sind Monate lang auf der Flucht... gebären Kinder, manchmal das ihrer Vergewaltiger...

Das Neugeborene ertrank mit seiner Mutter.
Sind die Männer Mörder oder retteten sie die anderen über 200 Menschen in dem kleinen Boot?
Ist sie ein schlechter Mensch, weil sie Geld von Männern für Liebesdienste nimmt oder ist es das einzige Einkommen der Familie auf der Flucht?
Ihr Bruder starb im August 2009 zusammen mit 76 anderen Flüchtlingen auf dem Mittelmeer. Das in Seenot geratene Boot der Schutzsuchenden trieb 23 Tage lang im Kanal von Sizilien. Die meisten starben an Dehydrierung und Erschöpfung. Nach Angaben der fünf Überlebenden fuhren täglich mehrere Schiffe an ihnen vorbei, die sie hätten retten können.
LINK


Katrin
mit Tränen im Herzen und in den Augen

"Meidet Mutmaßungen reichlich. Denn so manches, was ihr mutmaßt, ist Sünde. Und sucht nicht nach des Nächsten Fehlern und Geheimnissen.” Sure 49-12

„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?" Matthäus 7-3



Printer, eine Problemlösung wirst du hier nicht finden. Ich wünsche dir Erfolg auf deinen Wegen.

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When the rich wage war
is the poor who die.
LP

hoch
#165889 - 17/07/2018 09:33 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Stammessachse Online
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Beiträge: 29
Ort: Walsrode
Hallo @whatshername61,
Ob Stammtisch, Bücherverkauf oder mentale Masturbation, keiner weiss es. Das gilt aber auch für:
- stimmt die Geschichte des Threaderstellers, ganz, teilweise, ansatzweise, oder ist sie aus den Fingern gesogen worden, aus welchen Gründen auch immer? Es wäre nicht die 1. Geschichte dieser Art in einem öffentlichen Forum!
- Nun zur "armen" kongolesischen Flüchtlingsfrau: woher wissen wir das alles? Um so mal eben vom Kongo nach Marokko zu "fliehen" bedarf es erheblicher finanzieller Mittel. Woher hat sie die?
- Ist das Schleuserwesen aus Schwarzafrika nach Nordafrika und weiter über das Mittelmeer nicht zu einem sehr lohnenden, einträglichen Mittel für diese Verbrecher geworden? Was unternehmen eigentlich Staaten wie Tunesien, Algerien, Marokko gegen dieses Unwesen? Oder wird daran von höchster Stelle auch verdient?
- Könnte es sein, dass diese Schleuser bewusst die "Flüchtlinge" auf seeuntüchtige Boote verfrachten wissend, dass es Rettungsschiffe aus Europa gibt, die diese Menschen auch dahin transportieren, was die Preise vermutlich gewaltig erhöht?
- Was unternehmen eigentlich jene "Flüchtlinge" in ihren Ursprungsländern, um die unsäglichen Zustände dort zu ändern? Durch Flucht? Oder die Annahme, dass diese so einfach vom Himmel fallen?

hoch
#165890 - 17/07/2018 09:48 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
Printer75 Online
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Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Antwort auf:
stimmt die Geschichte des Threaderstellers, ganz, teilweise, ansatzweise, oder ist sie aus den Fingern gesogen worden, aus welchen Gründen auch immer? Es wäre nicht die 1. Geschichte dieser Art in einem öffentlichen Forum!


Ja die Geschichte stimmt.
Dass ich hier keine Chats und Screenshots veröffentliche dürfte wohl selbstverständlich sein.

Allerdings, und das sage ich ganz ehrlich, ist die "Geschichte" aus meiner Sichtweise erzählt, weil ich auf andere Informationen ja sonst gar keinen Zugriff habe.

Antwort auf:
Nun zur "armen" kongolesischen Flüchtlingsfrau: woher wissen wir das alles? Um so mal eben vom Kongo nach Marokko zu "fliehen" bedarf es erheblicher finanzieller Mittel. Woher hat sie die?


Das weiß ich leider nicht genau, da ich diesen Teil der Story nicht kenne. Wenn ich meinen Kumpel aus Casablanca aber richtig verstanden habe, kommt das Geld von einem ihrer Exfreunde. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Außerdem war mir nicht bewusst, dass es dazu erheblicher finanzieller Mittel bedarf.

VG
Printer75

hoch
#165891 - 17/07/2018 15:03 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Stammessachse Online
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Beiträge: 29
Ort: Walsrode
"Außerdem war mir nicht bewusst, dass es dazu erheblicher finanzieller Mittel bedarf."
@ Printer 75, wie stellst du dir vor, dass eine "bitterarme" Kongolesin vom Kongo so nach Marokko kommt, über 5.000 KM Distanz (Luftlinie!!, realiter ca 50% mehr)? Abschiedsküßchen mit der Familie, Tschüss, und dann losgetippelt, durch den Kongo, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Niger, dann ggfls Algerien, Marokko, oder über Mali, Mauretanien dahin? Oder vielleicht per Anhalterin? Wie schafft man dort die diversen Grenzübergänge? Da musst du doch selber lachen.
Nein, die ist entweder via Schiff (was teuer) oder Flugzeug (was noch teurer) nach Marokko gelangt. Die Mittel hierzu (+ die Lebenshaltungskosten, etc.) hat sie entweder von ihrer Familie erhalten (dann ist diese jedoch nicht bitterarm), oder selbst durch "Dienstleistungen" irgendwelcher Art erworben.
Das wars dann auch schon. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

hoch
#165892 - 17/07/2018 16:12 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
bulbulla Offline
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Registriert: 16/01/2016
Beiträge: 159
Ort: D
Natürlich

hast du Recht.

Es wäre für printer noch wichtig zu wissen, dass sich die family im Kongo mit sehr großer Wahrscheinlichkeit regelmäßige (finanzielle) Unterstützung erhofft!

Und am besten wäre natürlich ein europäischer Ehe-/ Geschäftsmann!

Und noch besser einer, dem man wegen seiner rührenden Unwissenheit, um es mal so zu nennen, alles Mögliche erzählen kann!

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