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#165728 - 26/06/2018 16:45 Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt
Printer75 Offline
Mitglied

Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Hallo zusammen,

ich war Mitte bis Ende März 2018 auf einer Marokko-Rundreise.
Bei meinem Aufenthalt in Marrakesch habe ich die Bekanntschaft mit einer farbigen Frau aus dem Congo gemacht, die in Marrakesch lebt. Wir haben uns in Marrakesch zwei Abende getroffen und es war wirklich schön.

Am letzten Abend habe ich die Telefonnummern mit ihr ausgetauscht und seither hatten wir Kontakt über whatsapp und Videotelefonie.

Mitte Mai haben wir uns dann für eine Woche wieder getroffen.

Allerdings kamen mir einige Sachen relativ komisch vor. Sie war auf der einen Seite eher distanziert, auf der anderen Seite aber suchte sie sehr viel Nähe zu mir, insbesondere Nachts, wenn wir zusammen im Bett lagen.

An einem Tag hat sie sich mit ihrer Freundin getroffen, um zum Friseur zu gehen und sich ein afrikanisches Hairstyling verpassen zu lassen, dass ich bezahlt habe. Dieser Friseurauftenthalt hat fast den ganzen Tag gedauert während ich allein in der Wohnung saß.

Zudem fragte sich mich an diesem Tag, ob ihre Freundin nicht am letzten Abend bei uns in der Wohnung schlafen könne, was ich aber absolut nicht wollte.

Ich habe sie an unserem letzten Abend schließlich darauf angesprochen, weshalb sie auf der einen Seite so viel Nähe sucht auf der anderen Seite aber so unnahbar wirkt.

Dabei sagte sie mir, dass sie mich noch nicht so gut kennt und ein wenig Zeit braucht, damit sie sich auf einen Mann einlassen kann.

An dem Tag als sie mit Ihrer Freundin beim Friseur war, ist mir ein Zahlungsbeleg aufgefallen, und zwar hatte ein Freund aus Ihrem Facebook Profil Geld von Casablanca an ihre Freundin transferiert.

Ich bin dann nach einer Woche am 18. Mai wieder nach Deutschlang geflogen.

Ab diesem Zeitpunkt wurde der Kontakt zu ihr sehr schwieirig.
Es ging immer wieder darum, dass sie Probleme mit ihrer Mitbewohnerin hätte, die die Miete nicht zahlen würde und sie nicht wüsste wie sie das finanziell ausbaden kann. Ich bin da allerdings nicht weiter drauf eingegangen, habe sie sozusagen abblitzen lassen, bzw. ihr Tipps gegeben, wie sie ohne mein Geld aus der Nummer rauskommt.

Dann, ca. eine Woche nach meiner Rückkehr, schrieb sie mir, dass sie einen Franzosen kennengelernt hat, der es ernst mit ihr meint. Danach war ich dann bei whatsapp beblockt.

Während meines Auftenhaltes in Marokko konnte ich jemanden aus ihrem Freundeskreis kennenlernen, zu dem ich mittlerweile einen richtig guten Draht habe.

Dieser Freund von ihr hat für mich herausgefunden, dass meine Bekanntschaft sich bereits vor meiner Ankunft mit diesem Franzosen getroffen hat, aber ihn wohl loswerden möchte. Angeblich kennt sie diesen Franzosen auch wohl schon länger, vermutlich seit einem Zeitraum von ca. 6-12 Monaten.

Nachdem ich das erfahren habe, habe ich dem Franzosen über Facebook Fotos von ihr und mir zugeschickt sowie Kopien meiner Tickets und der Mietztahlung für das Appartment.

Daraufhin bekam ich dann nachts einen Anruf, wo ich von diesem Franzosen zunächst beschimpft wurde, nachdem ich ihm die Sache erklärt hatte, beruhigte der sich aber wieder, mit dem Fazit, dass ab diesem Zeitpunkt der Kontakt zu meiner Bekanntschaft komplett abbrach. Der Franzose hatte wohl damit begonnen ihr Handy zu überwachen. Außerdem habe ich herausgefunden, dass der Franzose wohl krankhaft eifersüchtig ist und meiner Bekanntschaft wohl damit gedroht hat sich umzubringen, falls sie ihn für mich verlassen würde.

Ich habe dann den Freund meiner Bekanntschaft gebeten mit ihr Kontakt aufzunehmen, und mir dabei zu helfen wieder Kontakt zu ihr zu bekommen. So habe ich seit ein paar Tagen wieder Kontakt zu ihr. Sie hat mir gesagt, dass sie sich von dem Franzosen trennen möchte. Sie möchte es aber, so hat sie es wortwörtlich gesagt, leise tun. Sie sagte, wenn Sie ihn jetzt einfach so verlässt würde sie auf der Straße stehen.

Am Samstag habe ich ihr 400 Euro überwiesen. Gestern habe ich mir ihr darüber gesprochen, dass ich bereit wäre ihr ein Appartment in Casablanca zu mieten. Allerdings besteht sie trotz allem, darauf weiterhin in Marrakesch wohnen zu wollen.
Das allerdings gefällt mir natürlich gar nicht, da sich dort der Franzose aufhält, und nach allem was ich über den jetzt weiß, bin ich mir sicher, dass er sie so ohne weiteres nicht in Ruhe lassen wird.
Außerdem kann sie meiner Meinung nach auch nicht so naiv sein, dass tatsächlich selbst zu denken. Und was sie mit "leise" Schluss machen meint weiß ich auch nicht.
Schließlich hat sie mich gebeten keine weiteren Screenshots oder Fotos an den Franzosen zu schicken, damit die sie Angelegenheit wie gesagt "leise" regeln kann.

Ich weiß ehrlich nicht was ich von der Sache halten soll.
Allerdings bin ich, obwohl ich mittlerweile 40 Jahre bin, noch nie so verliebt gewesen.

Ich würde mich wirklich sehr sehr freuen, wenn ihr mir mal eure Meinung dazu kundtun könntet.

Ist es z. B. normal in Afrika, dass der Mann nach einer zugegeben flüchtigen Bekanntschaft bereits um finanzielle Unterstützung gebeten wird?

Viele Grüße und schonmal vielen Dank für euer Feedback

hoch
#165729 - 26/06/2018 18:30 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
theomarrakchi Offline
Mitglied

Registriert: 11/04/2006
Beiträge: 921
Ort: Marrakech / Ibiza
Hallo Printer,
Zieh' ganz schnell einen Schlußstrich unter die "Beziehung" bevor Du Dich noch weiter von der "Dame" ausnehmen läßt. Bis jetzt hast Du noch nicht sehr viel in sie "investiert", doch peu á peu werden ihre finanziellen "Bedürfnisse" immer weiter wachsen.
Sie hat ein paar Nächte mit Dir verbracht, und dafür läßt sie sich bezahlen, wie sicherlich auch von einigen anderen naiven Nutzern. Für dieses "business" ist Marrakech sicher interressanter als Casablanca, weshalb sie nicht von dort wegziehen will.
LG, Theo
_________________________
Bevor Du Dein Kamel dem Schutze Allahs anvertraust, binde es gut fest

www.ibiza-marrakech-express.com

hoch
#165737 - 27/06/2018 09:43 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
saharasepp Offline
Mitglied

Registriert: 24/06/2012
Beiträge: 71
Ort: Hamburg
....wenn ich zwischen den zeilen lese arbeitet das Mädchen nicht und lebt ganz gut.
Prostuierte!! deshalb ist Marakesch auch intressanter.

du bist naiv!!! tanz2

Gr.G.
_________________________
immer on tour

sahara-s.kein sand im getriebe

hoch
#165738 - 27/06/2018 10:01 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Marc99 Offline
Mitglied

Registriert: 16/10/2010
Beiträge: 85
Ort: Marrakech Morocco
Antwort auf:
Ist es z. B. normal in Afrika, dass der Mann nach einer zugegeben flüchtigen Bekanntschaft bereits um finanzielle Unterstützung gebeten wird?


Hallo,
nicht nur in Afrika, sondern auch in Osteuropa, Asien und so weiter ist das völlig normal das sich Prostituierte finanzielle unterstützen lassen. Die sind halt etwas schlauer und kassieren bei dir mit der verliebten Nummer mehr ab als du sonst einer Prostituierten bereit wärst zu zahlen.

Wenn du meinst du meinst dass es bei dir ganz anderes wäre..... dann kann ich dir sagen, du irrst dich.

MfG

Marco Wensauer
_________________________
Tel : +212 619 561 731

hoch
#165740 - 27/06/2018 12:12 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Thomas Friedrich Offline
Mitglied*

Registriert: 08/02/2001
Beiträge: 4034
Ort: Errachidia, Marokko
Hallo Printer,

alle meine Vorschreiber haben recht:
In Marokko´s Großstädten leben zahlreiche mehr oder weniger junge Frauen (oft als "Studentinen" deklariert) aus Marokko und anderen afrikanischen Ländern mehr oder weniger offensichtlich von der Prostitution.

Sie verstehen es nahezu perfekt ihre Geldgeber auszusaugen und gegen einander auszuspielen bzw. mit ihnen zu spielen.


Zu Deinen Bedenken, dass die Frau Dir gegenüber in der Öffentlichkeit distanziert auftritt:

Stell Dir mal vor, einem heimlichen Nüttchen winken in der Öffentlichkeit all ihre Kunden zu! ;-)






Bearbeitet von Thomas Friedrich (27/06/2018 12:12)
_________________________
Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko

hoch
#165741 - 27/06/2018 14:20 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: saharasepp]
Printer75 Offline
Mitglied

Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Antwort auf:
"....wenn ich zwischen den zeilen lese arbeitet das Mädchen nicht und lebt ganz gut.
Prostuierte!! deshalb ist Marakesch auch intressanter.

du bist naiv!!! tanz2

Gr.G."


Nur wenn das so ist, wie passt dann der in Marrakesch lebende Franzose in das Bild?
Der wird doch, sofern sie weiter mit ihm zusammen ist, ihre Geschäfte massiv stören.

Im Übrigen weiß ich, dass er nicht besonders finanzstark ist um es mal vorsichtig auszudrücken.

Dass ich eine hübsche Frau kennenlerne passiert mir auch in Deutschland und auch in Deutschland schauen viele Frauen darauf, ob man gut situiert ist oder nicht. Dagegen spricht für mich grundsätzlich auch nichts.

Für naiv halte ich mich grundsätzlich nicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu verliebt, um das Ganze klarer zu sehen.

Ich habe sie mehrmals darauf angesprochen ob sie als Prostituierte arbeitet. Sie hat mir aber versichert, dass das nicht so ist, was slebstverständlich eine Lüge sein kann.

In der Öffentlichkeit in Marokko wollte sie keine Umarmungen oder sowas. Sie meinte, dass dürfe man in Marokko nicht öffentlich machen.
Sie hat mich während meines Auftenthalts auch ihren Freunden vorgestellt, sowas würde man doch nicht machen, wenn es nur um das Business geht, zumindest würde ich das so nicht machen. Ich würde Freunde und Business immer trennen.

Ich will ganz ehrlich sein, ich habe immer noch ein komisches Gefühl bei der ganzen Sache. Sie hat das Geld am Montag abgeholt, ist bei whatsapp auch immer mal wieder online aber schreibt derzeit gar nicht, obwohl ich ihr eine Wohnung in Marrakesch in Aussicht gestellt habe, für die ich bezahle.

Mit dem Geld, dass ich ihr habe zukommen lassen und der in Aussicht gestellten Wohnung, möchte ich nun herausbekommen, was wirklich Sache ist. Ich habe noch ein Fünkchen Hoffnung, dass das Ganze für mich wie gewünscht ausgeht, bin aber mehr als gewarnt. Nicht zuletzt durch eure Anmerkungen hierzu.

Auch ihr Bekannter aus Casablanca, mit dem ich derzeit in Kontakt stehe, kann die Sache nicht ganz einschätzen. Er hat mir aber gesagt, dass er das Gefühl habe, sie wolle wirklich von dem Franzosen weg und sie sei an einer festen, aufrichtigen Beziehung interessiert. Ich meine der kommt doch schließlich aus dem gleichen Land wie sie, der muss das doch in irgendeiner Weise beurteilen können.

Ich selbst habe, zugegebenermaßen, bisher gar keine Berührungspunkte, weder mit dem Rotlicht in Deutschland und schon gar nicht mit der Prositution in Marokko. Daher bin ich diesbezüglich vielleicht wirklich etwas naiv. Ich hatte bisher das Glück immer aufrichtige Frauen getroffen zu haben.

Aber noch nie hat mich etwas so bewegt wie dieses Mal, dass ich sogar in einem Forum darum um Hilfe bitte, ist für mich eine außergewöhnliche Sache, denn normalerweise bin ich in der Lage meine Probleme grundsätzlich selbst zu lösen, ohne dafür fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen.

Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich der Sache so auf den Grund gehen kann, dass mein Verstand auch begreift was tatsächlich los ist? Ich kann mich doch in einer Frau nicht so getäuscht haben.

Viele Grüße und danke, dass ihr euch auf meinen Post gemeldet habt.



Bearbeitet von Printer75 (27/06/2018 14:24)

hoch
#165742 - 27/06/2018 16:25 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
bulbulla Offline
Mitglied

Registriert: 16/01/2016
Beiträge: 160
Ort: D
Hallo printer,

du schreibst so sympathisch,
deshalb wage ich hier eine Antwort.

Ich persönlich denke, den Antworten von „gestandenen Marokkokennern“
hier ist nichts hinzuzufügen.

Natürlich kann alles sein, aber nichts muss, keiner von uns ist ja dabei.

Trotzdem möchte ich dich wachrütteln!

Du bist momentan in einem emotionalen Ausnahmezustand.

Sieh bitte klar und vor allem:

SCHÜTZE DICH!!

hoch
#165749 - 27/06/2018 19:39 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Thomas Friedrich Offline
Mitglied*

Registriert: 08/02/2001
Beiträge: 4034
Ort: Errachidia, Marokko
Hallo Printer,

Deine offenen Fragen sind nicht so einfach, erst recht nicht aus der Ferne bzw. über andere Personen, zu klären.
Vielleicht lässt der Franzose nicht genug Geld für sie springen, so dass er jetzt für sie uninteressant wird.

Am sichersten könntest Du sein, wenn Du ihr zwei od. drei Wochen lang, vor allem nachts, hinterher spionierst oder einen guten Freund auf sie ansetzt.

Alles andere ist wie Kaffeesatzlesen, mal mehr, mal weniger deutlich.



Bearbeitet von Thomas Friedrich (27/06/2018 19:41)
_________________________
Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko

hoch
#165751 - 27/06/2018 21:32 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
21merlina Offline
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Beiträge: 1424
Ort: Spanien
Wenn sie sagt, sie sei keine Prostituierte, was gibt sie dann als Beruf an? Also, wie verdient sie angeblich ihren Lebensunterhalt? Irgendwie muss sie sich ja bis jetzt finanziert haben.... .
_________________________
LG

hoch
#165752 - 28/06/2018 02:31 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
akkle Offline
Mitglied

Registriert: 26/12/2014
Beiträge: 54
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Thomas Friedrich
Am sichersten könntest Du sein, wenn Du ihr zwei od. drei Wochen lang, vor allem nachts, hinterher spionierst oder einen guten Freund auf sie ansetzt.

Oder einen Trojaner an ihr Smartphone schicken lachen1

hoch
#165753 - 28/06/2018 04:02 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
Mitglied

Registriert: 26/12/2014
Beiträge: 54
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Printer75

Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich der Sache so auf den Grund gehen kann, dass mein Verstand auch begreift was tatsächlich los ist?

Entscheidend sind ihre Taten, nicht ihre Worte. Diese mal vergleichen.
Wenn Du ihre Taten nicht verfolgen kannst, vielleicht lügt sie nicht aber verheimlicht, hält hinterm Berg. Wenn Du die Taten verfolgen kannst, kannst Du dir eine Meinung bilden. Wenn nicht, hast Du keine Gewissheit: Also keinen Hoffnungen, Andeutungen, Versprechungen usw. hinterherlaufen. Soll sie dir doch hinterherlaufen wenn Sie es ernst meint. Sie soll beweisen dass sie es ernst meint: Nicht immer nur Du, zumal mit Geld schon mal garnicht. Sofort den Geldhahn abdrehen und sie "kommen" lassen, mit TATEN!

Vielleicht kannst Du sie in den "sozialen Medien" wie z.B. Facebook ausspionieren.

Original geschrieben von: Printer75
Ich kann mich doch in einer Frau nicht so getäuscht haben.

Sorry aber der Mensch ist nicht Unfehlbar.


Solange Du keine Gewissheit hast: Kein Geld mehr, zumal sie ja wohl alles andere als Bedürftig ist.

hoch
#165754 - 28/06/2018 10:03 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Printer75 Offline
Mitglied

Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Guten Morgen zusammen,

im Moment glaube ich tatsächlich, dass zu viele Leute in die ganze Sache involviert sind. Mein Freund aus Casablanca bekommt ja selbst auch immer nur Informationen, die über Dritte an ihn herangetragen werden bzw. die er von Dritten erfragt. Und diese Informationen sind teils sehr negativ teils aber auch positiv, je nachdem wer sie gerade weitergibt.

Über die Strategie, wie ich an die Sache rangehe bin ich mir noch nicht im Klaren.

Ich habe zu meiner Bekanntschaft seit Montag keinen Kontakt mehr. Woran das genau liegt kann ich nicht sagen. Das wäre wieder reine Spekulation. Ich habe aber von meinem Kumpel erfahren, dass sie eine ihrer Freundinnen eingeladen hat, weil sie eine kleine Feier veranstalten möchte, vermutlich mit den EUR 400,00, die ich ihr habe zukommen lassen.

Aus meinem Agieren als Geschäftsmann habe ich gelernt, dass Abwarten immer eine gute Taktik ist für Verhandlungen, wenn man etwas anbietet was der Andere haben möchte. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich mich nicht zuletzt aus moralischen Gründen ziemlich dagegen sträube hier so zu agieren. Denn für mich gehts hier nun gar nicht um einen Geschäftsabschluss.

Wenn es ihr hier um Geld geht wird sie von sich aus früher oder später auf mich zukommen. Das war zumindest meine Intention, die ich damit verfolgt habe, dass ich ihr eine kleine Summe (EUR 400,00) überwiesen habe.

Außerdem habe ich mich bei dem Aufenthalt in Casablanca mit ihr bewusst finanziell zurückgehalten, da ich nicht wollte, dass sie überhaupt auf die Idee kommt, ich wäre gut situiert. Ich habe nur die Befürchtung, dass sie das trotzdem gemerkt hat.

Was ich vermutlich bräuchte um die Situation für mich zu bereinigen, wäre ein weiterer Marokko Aufenthalt direkt in Marrakesch um zu sehen was dort wirklich vor sich geht, ohne Interpretation von Dritten, ohne gefilterte Informationen, die reinen Tatsachen.

Dazu müsste ich sie jetzt aber wieder ansprechen, da sie wie gesagt, seit Montag nicht zurückgeschrieben hat. (allerdinga hbe ich ihr ja auch keine Frage gestellt, sondern ihr nur zu verstehen gegeben, dass es kein Problem für mich darstellt eine Wohnung in Marrakesch für sie zu bezahlen)

Die entscheidende Frage ist die Frage nach der richtigen Vorgehensweise, denn die Situation ist mehr als verzwickt.

Soll ich sie anschreiben und Druck ausüben oder soll ich ihr demonstrieren, dass sie auf mich zuzukommen hat, wenn sie was von mir will.

Beides ist auf der einen Seite richtig aber auch gleichzeitig falscn, denn wenn ich sie anschreibe, wird sie jeden Respekt verlieren, kommt sie aber auf mich zu hat sie allein dadurch schon die schwächere Verhandlungsposition. Vielleicht interpretiert sie mein "Nicht-Antworten" auch als Zeichen, dass ich kein Interesse mehr an ihr habe.

Ich frage mich langsam ehrlich ob mich diese Beziehung glücklich machen kann. Oder ist es nur die Vorstellung, wie es sein könnte mit ihr, die mich an ihr festhalten lässt? Ein Traum sozusagen.

Was würde passieren, wenn ich sie nach Deutschland holen würde? Würde sie sich hier, sobald ihr was nicht passt den Nächsten suchen? So wie sie es jetzt mit dem Franzosen machen will? Auf der anderen Seite frage ich mich, warum sie mit dem überhaupt noch in irgendeiner Weise liiert ist. Angeblich soll der massive Geldprobleme haben und nicht mal mehr für seine Unterkunft aufkommen können, und das in Marokko, woe die Unterkünfte nun nicht wirklich teuer sind.

Zu der Lebenssituation von meiner Bekanntschaft ist mir noch aufgefallen, dass sie nicht wirklich viele Klamotten hat. Und die Klamotten, die sie hat wirken auf mich eher günstig. Um ihre finanzielle Situation kann es also nicht so gut bestellt sein, wie ich zunächst vermutet habe.

Außerdem sagte sie mir, sie würde eine Ausbildung als medizinische Kosmetikerin machen, die am Ende dieses Jahres abgeschlossen ist. Ich glaube da aber nicht dran um ehrlich zu sein. Denn wenn sie das machen würde, wieso konnte sie mich dann ohne Probleme treffen und mit mir zusammen einfach mal eine Woche Urlaub machen.

Leztendlich gibt es eine Sache, die mir immer noch einen Funken Hoffnung gibt. Sie war bei unserem einwöchigen Treffen diejenige, die Nachts die Nähe zu mir gesucht hat, und dabei ging es nicht um Sex, sondern nur um Nähe. Sie war mehrmals sehr erregt, mehr als ich es teilweise von anderen Frauen kenne. Das kann doch eine Frau nicht steuern. Das kann doch nicht nichts bedeuten.



Bearbeitet von Printer75 (28/06/2018 10:11)

hoch
#165755 - 28/06/2018 10:05 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: 21merlina]
Printer75 Offline
Mitglied

Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Original geschrieben von: 21merlina
Wenn sie sagt, sie sei keine Prostituierte, was gibt sie dann als Beruf an? Also, wie verdient sie angeblich ihren Lebensunterhalt? Irgendwie muss sie sich ja bis jetzt finanziert haben.... .


Angeblich macht sie eine Ausbildung und erhält Unterstüzung durch ihre Eltern.

hoch
#165756 - 28/06/2018 11:41 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
bulbulla Offline
Mitglied

Registriert: 16/01/2016
Beiträge: 160
Ort: D
Lieber printer,

ich erlaube mir diese Anrede, du könntest im Alter meiner Kinder sein.

Meine ganz offene, persönliche Meinung:

Lass die Finger von dieser Frau!

Das wird m. M. nach nichts Gescheites!

Du hast doch sicher Lebenserfahrung und bist als Geschäftsmann clever!
Natürlich „ verlebt“ sie jetzt deine 400.- €, was in Marokko übrigens eine Menge Geld ist,

durchaus 2 Monatsgehälter u. U.

Diese ganzen „Nachforschungen“ bringen nichts.

Sie wird sehr geschickt sein im Taktieren.

Schade, dass eine Frau so ihr Leben fristet / ob freiwillig oder eben nicht, sei dahin gestellt

Afrika ist nicht Europa!

Ich würde den Kontakt sofort beenden.

Nichts für ungut,

dir persönlich alles Gute!

bulbulla

P.s.:

Keine Frau mit Klasse und Niveau würde sich so wie die Dame verhalten.

hoch
#165757 - 28/06/2018 13:42 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: bulbulla]
21merlina Offline
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Registriert: 25/04/2010
Beiträge: 1424
Ort: Spanien
Genau so ist es leider...
_________________________
LG

hoch
#165758 - 28/06/2018 14:10 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: bulbulla]
Printer75 Offline
Mitglied

Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Original geschrieben von: bulbulla
Lieber printer,

ich erlaube mir diese Anrede, du könntest im Alter meiner Kinder sein.

Meine ganz offene, persönliche Meinung:

Lass die Finger von dieser Frau!

Das wird m. M. nach nichts Gescheites!

Du hast doch sicher Lebenserfahrung und bist als Geschäftsmann clever!
Natürlich „ verlebt“ sie jetzt deine 400.- €, was in Marokko übrigens eine Menge Geld ist,

durchaus 2 Monatsgehälter u. U.

Diese ganzen „Nachforschungen“ bringen nichts.

Sie wird sehr geschickt sein im Taktieren.

Schade, dass eine Frau so ihr Leben fristet / ob freiwillig oder eben nicht, sei dahin gestellt

Afrika ist nicht Europa!

Ich würde den Kontakt sofort beenden.

Nichts für ungut,

dir persönlich alles Gute!

bulbulla

P.s.:

Keine Frau mit Klasse und Niveau würde sich so wie die Dame verhalten.



Ich kann mir nur beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand wirklich so leben möchte.

Was meinst Du genau mit Afrika ist nicht Europa?
Auch in Afrika wollen die Menschen doch glücklich sein bzw. werden. Menschen bzw. in diesem Fall Männer als Objekte zu behandeln führt doch niemals langfristig zum Ziel. Es muss ihr doch klar sein, dass sie damit genau die Männer anspricht, die nur das eine von ihr wollen, und das ist niemals langfristig.

hoch
#165759 - 28/06/2018 15:22 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
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Registriert: 26/12/2014
Beiträge: 54
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Printer75
Was würde passieren, wenn ich sie nach Deutschland holen würde?

Auf keinen Fall solltest Du dafür eine Verpflichtungserklärung abgeben.
Damit bürgst Du mit einer hohen Summe, in etwa knappe 30000 Euro.
Ich hatte vor wenigen Wochen ein Urteil darüber gelesen, ich finde es nicht wieder, jedenfalls bürgst Du auf lange Zeit.

hoch
#165760 - 28/06/2018 16:51 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
Najib Offline
Mitglied*

Registriert: 06/09/2003
Beiträge: 6996
Ort: Chefchaouen
Hallo

ist zwar jetzt hypothetisch, aber mich würde mal interessieren, wie die Antworten ausfallen würden, wenn Printer ein reicher Afrikaner wäre und sich in eine arme Deutsche mit Beziehungsproblemen verliebt hätte.

Antwort auf:
Am sichersten könntest Du sein, wenn Du ihr zwei od. drei Wochen lang, vor allem nachts, hinterher spionierst oder einen guten Freund auf sie ansetzt.

Alles andere ist wie Kaffeesatzlesen, mal mehr, mal weniger deutlich.


Frag mal Matula, der hat ja jetzt Zeit.

Gruß
Najib
_________________________
um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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hoch
#165762 - 28/06/2018 17:28 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Najib]
21merlina Offline
Mitglied

Registriert: 25/04/2010
Beiträge: 1424
Ort: Spanien
Deutsche sind normalerweise nicht so arm, weil es in Deutschland Grundsicherung gibt.
Die Chance, dass mit der Dame etwas nicht stimmt, ist leider riesengroß. Das hat aber nichts mit ihrer Hautfarbe sondern mit ihrer Situation zu tun. Printer sagt doch selbst, dass es komisch ist, dass sie angeblich eine Ausbildung macht, aber dann einfach mal eine Woche weg kann. Ihre Eltern schicken ihr Geld aus dem Kongo für eine Ausbildung in Marrakesch? Und dann schickt man ihr Geld, weil das von den Eltern nicht reicht...und die haut die 400 Euro mit einer Freundin auf den Kopf. Und der Franzose...usw. Mir wären das zu viele Ungereimtheiten.

hoch
#165763 - 28/06/2018 19:14 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
Mitglied

Registriert: 26/12/2014
Beiträge: 54
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Printer75
Ich frage mich langsam ehrlich ob mich diese Beziehung glücklich machen kann.

Nichts unterschreiben, nichts versprechen und keine Entscheidungen treffen die u.U. unumkehrbar sind oder sehr teuer werden würden die auf Hoffnungen, Vermutungen, Andeutungen (von ihr) usw. basieren.

Vertraue nicht auf das Wort (Versprechung) "werde" von ihr, sondern auf "habe" nachdem Du dich persönlich davon überzeugt hast.


Du must Gewissheit haben, das basiert auf Wissen.
Im Zweifel für deine Sicherheit.


Bearbeitet von akkle (28/06/2018 19:18)

hoch
#165764 - 28/06/2018 20:15 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
Mitglied*

Registriert: 14/08/2011
Beiträge: 2607
Ort:

Original geschrieben von: Printer 75

Ich kann mir nur beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand wirklich so leben möchte.


Was meinst Du genau mit Afrika ist nicht Europa?
Auch in Afrika wollen die Menschen doch glücklich sein bzw. werden. Menschen bzw. in diesem Fall Männer als Objekte zu behandeln führt doch niemals langfristig zum Ziel. Es muss ihr doch klar sein, dass sie damit genau die Männer anspricht, die nur das eine von ihr wollen, und das ist niemals langfristig.


Hallo,

ohne Wertung des Vorhergesagten ein Beispiel aus meinem Freundeskreis: Meine Freundin, Marokkanerin, wollte unbedingt nach Deutschland kommen. Ziel: über eine Heirat. Bedingung: Er soll ein guter Mensch sein.
Inzwischen hat sie es geschafft. Sie hat diese Woche ihren B2-Test und arbeitet, weil es ihr sonst zu langweilig wäre (hat sie immer, auch in Marokko).

Nach meinen Vorstellungen passen die beiden nicht so ganz gut zusammen, aber das kann ja noch werden. Ihre Aussage dazu: Wenn er gut zu mir ist, bleibe ich bei ihm (übrigens: er ist kein Deutscher, ob deutscher Pass, weiß ich nicht). Wenn er nicht will, kann ich auch in Marokko leben.

Was ich damit meine: Manchmal hat man mehrere Eisen im Feuer, was nicht heißt, dass sie es unehrlich meint. Manchmal hat man nur andere Vorstellungen über eine Partnerschaft. Liebe kann sich auch entwickeln, Verliebtheit später kommen. Wenn sie die Sicherheit hat, dass du es ernst meinst (das heißt in Marokko Heirat), warum sollte sie dann weiter suchen?

Antwort auf:
Ich kann mir nur beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand wirklich so leben möchte.
...
Auch in Afrika wollen die Menschen doch glücklich sein bzw. werden.


Der Weg dahin kann durchaus ein anderer sein, als der dir bisher bekannte. Ich wünsche dir und ihr einen guten Weg das herauszufinden. Dazu gehört eine gute Portion Vertrauen, ein Löffel gesunder Menschenverstand und viele persönliche Gespräche.

Katrin

PS: Danke, dass du bisher eine positive Einstellung zu dem Thema gezeigt hast.
Antworten findest du hier je nach Einstellung der User. Einer vermutet immer gleich Boshaftigkeit, ein anderer antwortet dir aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen, der eine ist vorsichtig, der andere liebt Abenteuer, dazwischen persönliche Vorlieben und Antipathien...
Je nach dem, was du persönlich suchst, wirst du die Ratschläge werten und für dich nutzen. Wirklich helfen kann keiner, da dich und deine Hayati niemand persönlich kennt.

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#165765 - 28/06/2018 21:37 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
akkle Offline
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Original geschrieben von: whatshername61

Meine Freundin, Marokkanerin, wollte unbedingt nach Deutschland kommen. Ziel: über eine Heirat. Bedingung: Er soll ein guter Mensch sein.

Die Frau kann nur gewinnen ohne ein Risiko einzugehen.
Der Mann darf, je nachdem wie gut die Frau ihre Rechte, Frauenorganisationen wie z.b. Frauenhäuser , Frauenhilfevereine, AWO... kennt, bezahlen bis der (Not)Arzt kommt weil er einen Suizidversuch unternommen hat.
Laut Statistiken gibt es bundesweit ca.10000 erfolgreiche(!) Suizidversuche von getrennten Vätern.

Dann kann Frau doch besser aufrichtig sein und einen Deal vorschlagen:
Er "holt" Sie nach Deutschland und sie bezahlt dafür in EURO. Das wäre transparent und fair.

Bei der Frage eine Frau aus Marokko zu heiraten und nach Deutschland zu holen, spielt das deutsche Familien- und Scheidungsrecht eine entscheidende Rolle. Diese sind nun mal nicht gerecht.


Bearbeitet von akkle (28/06/2018 21:55)

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#165766 - 28/06/2018 22:33 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
JasminH Offline
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Akkle, ja klar, die armen Männer als Opfer, die von Emanzen in den Suizid getrieben werden.

Frauenhauslüge? Geh doch mal in so ein Frauenhaus und sprich mit den traumatisierten Frauen und ihren Kindern selber und hör dir ihre Geschichten an.

Erst vergangenes Wochenende wurde eine gute Bekannte von mir von ihrem, übrigens österreichischen,  Partner von der Treppe gestossen und ihr ein blaues Auge geschlagen.  Das natürlich alles vor den Augen ihrer kleinen Kinder!

Frauenhauslüge? Der Artikel strotzt schon in der Einleitung nur so vor Frauenverachtung (übrigens kein Resultat von schlechten Erfahrungen, sondern eines persönlichen Defizites). Genau das sind dann auch solche Männer, die sich ständig als Opfer (oft ganz generell und nicht nur als Opfer von Frauen) sehen, und Frauen, welche aus Armut heraus ihre Körper an meist ekelhafte Kerle verkaufen, auch respektlos als "Nüttchen" betiteln.

@ Printer, ob es deine Bekanntschaft ernst meint , kann dir hier aufgrund deiner Schilderungen keiner sagen. Seh sie trotz allen Unsicherheiten und Eventualitäten respektvoll als Frau und bitte nicht als ein eventuelles "Nüttchen", denn das hat sich auch keine Frau verdient, die versucht ihrer Armut  durch Prostitution zu entfliehen!  Und wie du schon selbst zu erkennen versuchst, vergleiche auch keine Beziehungs- mit Geschäftsangelegenheiten. Damit fährt man ganz schlecht.

Alles Gute,
Jasmin

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#165767 - 28/06/2018 22:43 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Printer75 Offline
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Das mag wirklich für sehr viele Menschen sehr naiv klingen, aber ich gehe immer noch davon aus, dass ein Mensch nicht von Grund auf schlecht ist. Es sind viel mehr die Umstände, die einen Menschen dazu bringen, Dinge zu tun, die moralisch verwerflich sind. Das habe ich hier in Deutschland auch schon zur genüge erlebt. Deutschland ist auch nicht ansatzweise so perfekt wie viele immer behaupten.

Ich bin unsterblich verliebt, was kann ich machen.

Die vielen Ratschläge hier werde ich mir nochmal genau durchlesen. Bei allem was sich so in der nächsten Zeit ergibt werde ich ganz genau hinschauen und der Sache so gut es geht auf den Grund gehen.

Ich habe heute auch schon mit ihr gesprochen. Sie sagte mir, dass sie bereits angefangen hätte nach geeigneten Wohnungen zu suchen.

Wohnt jemand von euch zufällig direkt in Marrakesch?

Und nochmals vielen Dank für eure Anregungen. Es ist sehr nett, dass ihr euch so viel Mühe gebt.

VG

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#165768 - 28/06/2018 22:48 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: JasminH]
Thomas Friedrich Offline
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@JasminH,

Prostitution ist nicht unbedingt ein Mittel um aus Armut zu fliehen: man kann auch Putzen, Kochen, Nähen, Studieren und sich weiter qualifizieren oder sonst was gehen!
Bei manchen Fraunen trifft das sicherlich zu aber es gibt auch viele, die ihren Job als solche freiwillig und gerne machen.

Wer Menschen die diese Damen dann als "Nüttchen" bezeichnen versucht zu unrecht in eine bestimmte Ecke zu stellen lässt tief in sich selber blicken!
Statt wieder einmal zu versuchen andere Schreiber zu diffamieren wäre es wünschenswerter gewesen dem Printer ersthafte Hilfetipps zu geben, wobei ich hoffe, dass andere Schreiber jetzt wieder beim Thema beleiben!





Bearbeitet von Thomas Friedrich (28/06/2018 22:59)
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Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


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#165769 - 28/06/2018 22:54 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: JasminH]
Printer75 Offline
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Original geschrieben von: JasminH
@ Printer, ob es deine Bekanntschaft ernst meint , kann dir hier aufgrund deiner Schilderungen keiner sagen. Seh sie trotz allen Unsicherheiten und Eventualitäten respektvoll als Frau und bitte nicht als ein eventuelles "Nüttchen", denn das hat sich auch keine Frau verdient, die versucht ihrer Armut  durch Prostitution zu entfliehen!  Und wie du schon selbst erkennen zu versuchst, vergleiche auch keine Beziehungs- mit Geschäftsangelegenheiten. Damit fährt man ganz schlecht.

Alles Gute,
Jasmin


Nein, das tue ich auf gar keinen Fall. Ich beurteile Menschen auch nicht danach wo sie herkommen sondern wo sie hin wollen. Jeder kann Fehler machen. Allerdings möchte ich eine Bereitschaft erkennen können die Dinge zu ändern. Nur dann bin ich bereit, weiterhin Zeit und Gefühle zu investieren.

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#165770 - 28/06/2018 22:59 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
JasminH Offline
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Prostitution ist nicht unbedingt ein Mittel um aus Armut zu fliehen: man kann auch Putzen, Kochen, Nähen, Studieren und sich weiter qualifizieren oder sonst was gehen!

Ja klar, weil eine Frau mit einem Putzjob in Marokko ihre im Kongo in Armut lebende Familie erhalten und ernähren kann..

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#165771 - 28/06/2018 23:11 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
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Hallo Printer,

es sollte mehr Menschen geben, die wie du denken. Man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen. Mir gefällt deine Denkweise.

Alle Gute für dich.
Katrin
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#165772 - 28/06/2018 23:30 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: JasminH]
akkle Offline
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Original geschrieben von: JasminH
Frauenhauslüge? Geh doch mal in so ein Frauenhaus und sprich mit den traumatisierten Frauen und ihren Kindern selber und hör dir ihre Geschichten an.

Nöö, danke. Da möchte ich nicht hin. Es reicht schon wenn Zuhälter ins Frauenhaus gehen, willige Frauen abholen und sie zu ihrer "Arbeit" fahren wo sie sich prostituieren lassen. Wie kann es sein dass fremde Männer (Zuhälter) reingelassen werden?

Original geschrieben von: JasminH
Erst vergangenes Wochenende wurde eine gute Bekannte von mir von ihrem, übrigens österreichischen,  Partner von der Treppe gestossen und ihr ein blaues Auge geschlagen.  Das natürlich alles vor den Augen ihrer kleinen Kinder!

Warst Du dabei?
Fakt ist dass Frauen die in ein Frauenhaus möchten, Gewalt von Männern erfahren müssen. Sonst werden Sie nicht aufgenommen. Da kann die Frau nachhelfen z.B. duch Provakation, schliesslich werden Frauen - auch vorher schon - nicht nur sehr gut beraten sondern kostenlos von Frauenorganisationen auch geschult.

Original geschrieben von: JasminH
Akkle, ja klar, die armen Männer als Opfer, die von Emanzen in den Suizid getrieben werden.

Emanzen werden natürlich selbst die Existenz von Emanzen abstreiten. Es hat schon Gründe warum deutsche Männer lieber z.B. in Thailand Frauen zur Heirat suchen und Muslime in Deutschland konvertierte Muslima oft meiden.

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#165773 - 28/06/2018 23:56 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
akkle Offline
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Original geschrieben von: Thomas Friedrich
Statt wieder einmal zu versuchen andere Schreiber zu diffamieren..

Vielleicht dürfen "SuperUser" das ;-)

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#165774 - 29/06/2018 00:01 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
JasminH Offline
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Über deine Aussagen kann ich echt nur mehr den Kopf schütteln.

Sicher, Frauen träumen nur davon, ihre Wohnung gegen einen Platz im Frauenhaus zu tauschen, um sich dann von dort von Zuhältern abholen zu lassen, die dann die bösen "Nüttchen" auf die armen Freier aussetzen um sie auszubeuten bis die dann wiederum irgendwann Suizid begehen. In welchem falschem Film lebst du?

Antwort auf:
Es hat schon Gründe warum deutsche Männer lieber z.B. in Thailand Frauen zur Heirat suchen und Muslime in Deutschland konvertierte Muslima oft meiden.


Und mit dieser Einstellung und den damit verbundenen Hoffnungen auf eine unterwürfige Frau, im Ausland zu heiraten, geht für Männer wie dich oft mächtig in die Hose!

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#165775 - 29/06/2018 00:07 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: JasminH]
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Original geschrieben von: JasminH

Über deine Aussagen kann ich echt nur mehr den Kopf schütteln.

Sicher, Frauen träumen nur davon, ihre Wohnung gegen einen Platz im Frauenhaus zu tauschen, um sich dann von dort von Zuhältern abholen zu lassen, die dann die bösen "Nüttchen" auf die armen Freier aussetzen um sie auszubeuten bis die dann wiederum irgendwann Suizid begehen. In welchem falschem Film lebst du?

Antwort auf:
Es hat schon Gründe warum deutsche Männer lieber z.B. in Thailand Frauen zur Heirat suchen und Muslime in Deutschland konvertierte Muslima oft meiden.


Und mit dieser Einstellung und den damit verbundenen Hoffnungen auf eine unterwürfige Frau, im Ausland zu heiraten, geht für Männer wie dich oft mächtig in die Hose!



Warum wirst Du jetzt persönlich? Lass bitte meine Person da raus.

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#165776 - 29/06/2018 00:12 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
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Ok, tut mir leid, dann lass es mich nochmal allgemeiner formulieren:

Mit so einer Einstellung und den damit verbundenen Hoffnungen auf eine unterwürfige Frau, im Ausland zu heiraten, geht für Männer oft mächtig in die Hose!

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#165777 - 29/06/2018 00:22 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
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Antwort auf:
Statt wieder einmal zu versuchen andere Schreiber zu diffamieren wäre es wünschenswerter gewesen dem Printer ersthafte Hilfetipps zu geben, wobei ich hoffe, dass andere Schreiber jetzt wieder beim Thema beleiben!


Thomas, statt wieder einmal das Wort "Diffamierung " inflationär zu benutzen, lies dir die vorangegangenen Beiträge durch, dann erkennst du auch vielleicht, dass sich meine Antworten ausschliesslich auf Beiträge in diesem Thread beziehen. Und mein Tipp an Printer war durchaus ernst gemeint!

 

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#165778 - 29/06/2018 00:23 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: JasminH]
akkle Offline
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Original geschrieben von: JasminH
Ok, tut mir leid, dann lass es mich nochmal allgemeiner formulieren:

Mit so einer Einstellung und den damit verbundenen Hoffnungen auf eine unterwürfige Frau, im Ausland zu heiraten, geht für Männer oft mächtig in die Hose!

Es tut dir leid, ist das alles?
Ich werde mich beschweren. Bei dem Erguß wäre eine Sperrung deines Account vielleicht sinnvoll.

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#165779 - 29/06/2018 01:20 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
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Was hättest du dir denn stattdessen bitteschön erwartet?

Mich aber zuvor als Emanze abwertend zu bezeichnen geht klar oder? Könnte ich mich ebenso beschwerden, also halt mal den Ball flach, akkle!

Also bitte zu dem Thema zurückkehren, anstatt persönliche Befindlichkeiten auszutragen!

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#165780 - 29/06/2018 01:24 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: JasminH]
akkle Offline
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Original geschrieben von: JasminH
Was hättest du dir denn stattdessen bitteschön erwartet?

Mich aber zuvor als Emanze abwertend zu bezeichnen geht klar oder? Könnte ich mich ebenso beschwerden, also halt mal den Ball flach, akkle!

Also bitte zu dem Thema zurückkehren, anstatt persönliche Befindlichkeiten auszutragen!

Die Beschwerde ist raus mit dem Hinweis dass wenn Du mich wieder diffamieren oder gar beleidigen solltest, ich "weiter gehen" werde.


Bearbeitet von akkle (29/06/2018 01:24)

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#165781 - 29/06/2018 01:40 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
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Aha ok, tja mir fehlen nun tatsächlich die Worte dazu.. Deine Drohungen mit "weiter gehen" sind ja auch nicht neu im Forum.

Ich belasse es wohl an dieser Stelle einfach mit einem Kopfschütteln hilfe

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#165782 - 29/06/2018 13:51 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Printer75 Offline
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Original geschrieben von: whatshername61

Hallo Printer,

es sollte mehr Menschen geben, die wie du denken. Man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen. Mir gefällt deine Denkweise.

Alle Gute für dich.
Katrin



Danke.

Ich kann auch nicht glauben, dass sie mich ausnehmen will. Als ich sie besucht habe, wollte sie weder in teure Clubs noch teuer Essen gehen. Sie hat viel lieber gekocht.

Sie hat auch immer darauf geachtet, dass ich nicht zu teuer einkaufe. So stelle ich mir keine Person vor, die mich rasieren will.

Selbst jetzt bei der Wohnungssuche hat sie gesagt, dass sie darauf achten will, dass die Kaution nur eine Monatsmiete beträgt, obwohl sie auch sagt, dass solche Wohnungen schwierig zu finden seien.

Letztendlich war ich schon ein wenig geschockt, als ich erfahren habe, dass sie ihre Freundin für eine Party eingeladen hat, so kurz nachdem ich ihr habe Geld zukommen lassen. Aber wer weiß was genau dahintersteckt. Und wie schon gesagt, sie läuft nicht mit teurer Kleidung rum. Das erkenne ich schon aus der Entfernung.

Wenn ich der Franzose wäre hätte ich mich besser um sie gekümmert. So würde ich mit meiner Freundin nicht umgehen.

Tut mir außerdem bitte einen Gefallen, bleibt bitte sachlich.

VG und einen sonnigen Tag.

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#165784 - 29/06/2018 20:47 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
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Tut mir außerdem bitte einen Gefallen, bleibt bitte sachlich.


Die Sachlichkeit in diesem Forum hat vor etwa 16 Jahren aufgehört. Das hat mit dir nichts zu tun.


Es geht um gekränkt Eitelkeiten, übertriebene Überheblichkeiten, narzistische Selbstüberschätzungen... ,die um Anerkennung lechzen, die sie nicht verdient haben.
Die unendliche Geschichte
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#165789 - 30/06/2018 10:13 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Printer75 Offline
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Wie funktioniert das eigentlich mit den Mietverträgen in Marrkesch Marokko? Kann mir jemand dazu mal ein paar Fragen beantworten?

Gibt es eine Mindestmietdauer?
Besteht die Möglichkeit Laufzeitmietverträge abzuschließen und die voll im Voraus zu bezahlen, damit man diese Verpflichtungen schon mal los ist?
Wie lange sind die Kündigungsfristen bei den Wohnungen?
Wie funktioniert das mit den Nebenkostenabrechnungen oder sind die Mieten zumeist Pauschalmieten?
Gibt es vertragliche Schlupflöcher, die man versucht ausländischen Mietern unterzujubeln?
Worauf muss man achten bei den Mietverträgen?
Was ist genau Bestandteil der Mietverträge?
Auf welchen Portalen kann man neben Avito.ma noch Wohnungen finden? AirBnB ist aus meiner Sicht nicht geeignet einen vernünftigen Mietvertrag abzuschließen, da die Preise eher für Tourismus ausgelegt sind.

Ich suche zusammen mit meiner Bekanntschaft eine möblierte Wohnung. Muss man dazu irgendwelche vertraglichen Besonderheiten beachten?

Macht es Sinn sie dort als Mieterin einzusetzen? Oder ist es besser, wenn ich mich dort als Mieter in den Mietvertrag aufnehmen lasse?

Wie funktioniert das mit der Schlüsselübergabe? Wird vorher der tatsächliche Zustand der Wohnung dokumentiert? Wie ist es mit der Gerichtsbarkeit im Streitfall?

Was passiert, wenn die Schlüssel nicht rechtzeitig bei Rückgabe an den Vermieter ausgehändigt werden?

Und was mich auch mal interessieren würde:
Was passiert, wenn die Behörden dahinterkommen, wenn ich eine Wohnung anmiete, in der ich mich mit meiner unverheirateten Freundin treffe? Mach ich mich strafbar? Ich habe vor einiger Zeit mal gehört, dass solche Wohngemeinschaften verboten sind in Marokko.

Meine Bekanntschaft hat mir auch immer wieder erzählt, dass die Marokkaner ihr gegenüber sehr fremdenfeindlich sind. Ein Kollege von mir, der mal die Außenstelle eines deutschen Unternehmens in Marokko geleitet hat, hatte mir sowas auch bestätigt.

Ich würde mich wirklich sehr sehr freuen, wenn ihr mir dazu ein wenig mehr Informationen gebt, damit ich mich wenigstens diesbezüglich etwas absichern kann und nicht mit Vollspann ins offene Messer laufe.

Habt einen angenehmen Tag und ein schönes Wochenende.

Printer75


Bearbeitet von Printer75 (30/06/2018 10:16)

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#165846 - 11/07/2018 15:53 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Printer75 Offline
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So ich habe Neuigkeiten falls es jemanden interessiert.

Ich habe alle möglichen Anstalten unternommen, mich mit ihr wieder zu treffen. Sie ist auf nichts eingegangen. Am Ende hat sie mich beschimpft und mir mit der Polizei gedroht. Sie meinte, dass sie mich nicht mehr liebt, nach dem ich ihre Tasche durchwühlt hätte und dem Franzosen die Fotos von ihr und mir geschickt hätte. Außerdem meinte sie ihre Eltern wollen nicht, dass sie mit einem Deutschen zusammen ist, weil Deutsche Rassisten seien.

Also am Ende Geld versenkt, was mir aber grundsätzlich egal ist, da es sich im Rahmen gehalten hat.

Trotz allem fühl ich mich jetzt gar nicht gut, da ich bis heute gehofft habe, das alles gut wird.

Viele Grüße
Printer75

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#165847 - 11/07/2018 18:10 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
bulbulla Offline
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Hallo printer,

ich hoffe, du bist jetzt kuriert!

Sorry für meine nutzlosen Äußerungen, aber genau so würde ich es unseren Kindern gegenüber auch sagen.

Hake deine Ausgaben als Lehrgeld ab!

Du spielst doch in einer ganz anderen Liga als die Dame.

Nur an der Auswahl potentieller Partnerinnen solltest du noch etwas feilen!

Viel Glück!

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#165848 - 11/07/2018 23:26 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Thomas Friedrich Offline
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Hallo Printer,

in Afrika und bei afrikanischen Menschen zählt oft (leider) das Materielle sehr viel mehr als (unsere) Gefühle und alles andere zwischenmenschliche.
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Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko

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#165849 - 11/07/2018 23:31 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
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Original geschrieben von: Printer75
So ich habe Neuigkeiten falls es jemanden interessiert.

Ich habe alle möglichen Anstalten unternommen, mich mit ihr wieder zu treffen. Sie ist auf nichts eingegangen. Am Ende hat sie mich beschimpft und mir mit der Polizei gedroht. Sie meinte, dass sie mich nicht mehr liebt, nach dem ich ihre Tasche durchwühlt hätte und dem Franzosen die Fotos von ihr und mir geschickt hätte. Außerdem meinte sie ihre Eltern wollen nicht, dass sie mit einem Deutschen zusammen ist, weil Deutsche Rassisten seien.

Also am Ende Geld versenkt, was mir aber grundsätzlich egal ist, da es sich im Rahmen gehalten hat.

Trotz allem fühl ich mich jetzt gar nicht gut, da ich bis heute gehofft habe, das alles gut wird.

Viele Grüße
Printer75

Ist sie eine Muslima?


Bearbeitet von akkle (11/07/2018 23:32)

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#165850 - 11/07/2018 23:49 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
Printer75 Offline
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Nein, sie ist Christin.

Ach übrigens, seit heute Abend bin ich final nun auch wieder bei WhatsApp geblockt, nachdem ich ihre letzte Mail, in der Sie mir wie bereits gesagt geschrieben hat, dass sie mich nicht mehr liebt und es aus sei, 3 Stunden lang unbeantwortet ließ.

Entweder ist die von allen guten Geistern verlassen und tatsächlich ein Fall für den Psychotherapeuten oder absolut abgebrüht. Gegen das abgebrühte spricht aber, dass sich mein anfängliches Unbehagen letztlich nicht getäuscht hat.

Und für die Euros, die sie letztlich bekommen hat wäre das für mich ein viel zu großer Aufwand gewesen.

Ich glaube auch, dass sie den Franzosen nur als Sprungbrett benutzt, denn der lässt sich offensichtlich etwas besser kontrollieren als ich, dürfte aber mittelfristig ihre Geschäfte massiv stören. Von dem kann sie glaube ich auch nach wie vor nicht viel erwarten, denn ihre Klamotten sehen relativ billig aus. So würde ich meine Freundin jedenfalls nicht rumrennen lassen.


Bearbeitet von Printer75 (11/07/2018 23:59)

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#165851 - 11/07/2018 23:52 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Najib Offline
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Hallo

Antwort auf:
Sie meinte, dass sie mich nicht mehr liebt, nach dem ich ihre Tasche durchwühlt hätte und dem Franzosen die Fotos von ihr und mir geschickt hätte.


Hast Du das wirklich gemacht, dann hat sie recht.

Gruß
Najib
_________________________
um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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#165852 - 12/07/2018 00:02 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Najib]
Printer75 Offline
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Ort: Bremen
Original geschrieben von: Najib
Hallo

Antwort auf:
Sie meinte, dass sie mich nicht mehr liebt, nach dem ich ihre Tasche durchwühlt hätte und dem Franzosen die Fotos von ihr und mir geschickt hätte.


Hast Du das wirklich gemacht, dann hat sie recht.

Gruß
Najib


Nein, der Überweisungszettel ist ihr tatsächlich aus der Tasche gefallen, lag auf dem Boden, aber ich habe es hier bewusst so geschrieben, wie sie es darstellt. Allerdings habe ich die Fotos an den Franzosen geschickt. Ja das habe Ich gemacht.

Ich habe mich dafür aber entschuldigt.

Und mal davon abgesehen wäre würde das nicht ansatzweise das aufwiegen was sie angestellt hat, zumindest nicht nach meinem Wertekatalog.

Abgesehen davon, war das auch nicht das Thema, es ging ihr vielmehr immer wieder darum, dass ich ihr bei meiner Abreise nur 100 Euro in die Hand gedrückt habe, oder das ich mit ihr keine Shopping Tour gemacht habe, dann kam Ich würde sie noch verrückt machen, oder sie wolle Sicheln dem Franzosen und von mir trennen, weil sie überhaupt keine Liebesbeziehung führen möchte, usw.

Wie gesagt, meiner Meinung nach, wenn man einen Menschen bereit ist wegzuwerfen, weil er Fehler gemacht hat, die darauf begründet sind, dass man eigene Fehler gemachtestes, die vielleicht sogar viel schwerer wiegen, dann liebt man ihn auch nicht.

Ich kann dazu schlussendlich nur eins sagen: Wer Menschen als Objekte behandelt, wird leider auf genau die Menschen treffen, die einen selbst als Obkjekte behandeln. Ich wage massiv zu bezweifeln, dass sie dort einen reichen Europäer findet, der auch nur ansatzweise ein so ermstes Interesse an ihr hat wie ich. Es gibt in meinem Bekanntenkreis nur wenige, die bereit wären einen Urlaub in Marrakech zu machen unter der Voraussetzung dort auch nur einen Urlaubsflirt zu starten.

Am Ende frage ich mich, warum sie sich nicht wieder eingekriegt hat, denn ich hatte ihr angeboten nach Marrakesch zu kommen und sie dort mal schön neu einzukleiden.

Gute Nacht zusammen.



Bearbeitet von Printer75 (12/07/2018 00:21)

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#165853 - 12/07/2018 06:47 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
bulbulla Offline
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Hallo Printer,

ich wünsche dir, dass du ganz schnell über die Sache hinwegkommst.

Bitte werde bloß nicht „rückfällig“!

Die Gefahr hierzu sehe ich zwischen deinen Zeilen.

Übrigens:

Mich hat noch keiner neu eingekleidet oder mir zum Abschied
100 € in die Hand gedrückt - GsD!

Und vllt. haben deine Bekannten die gesündere Einstellung - Marrakech ohne Liebesdramen!

So kann man diese wunderschöne Stadt auch genießen.

Alles Gute!

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#165860 - 12/07/2018 22:34 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
whatshername61 Offline
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Hallo Printer,

es sollte mehr Menschen geben, die wie du denken. Man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen. Mir gefällt deine Denkweise.

Alle Gute für dich.
Katrin


Ich ändere diesen Beitrag in:

@Printer,

man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen.

Katrin

Grund: Fotoverschick-, Klamottenkaufaktion

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#165861 - 12/07/2018 23:10 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
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Original geschrieben von: Printer75
Ach übrigens, seit heute Abend bin ich final nun auch wieder bei WhatsApp geblockt,...

Herzlichen Glückwunsch. Im Ernst daumen3

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#165862 - 13/07/2018 06:35 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Printer75 Offline
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Original geschrieben von: whatshername61

Original geschrieben von: whn
Hallo Printer,

es sollte mehr Menschen geben, die wie du denken. Man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen. Mir gefällt deine Denkweise.

Alle Gute für dich.
Katrin


Ich ändere diesen Beitrag in:

@Printer,

man muss nicht immer vom worst case ausgehen. Klar fällt man auch mal rein, mit einem gesunden Menschenverstand nicht ins Bodenlose UND die positiven Erlebnisse überwiegen.

Katrin

Grund: Fotoverschick-, Klamottenkaufaktion



Hallo Katrin,

Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst.
Magst Du so gut sein und mir das erklären.

VG
Printer75

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#165863 - 13/07/2018 06:41 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
Printer75 Offline
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Original geschrieben von: akkle
Original geschrieben von: Printer75
Ach übrigens, seit heute Abend bin ich final nun auch wieder bei WhatsApp geblockt,...

Herzlichen Glückwunsch. Im Ernst daumen3


Glücklich bin ich über die Entwicklung ganz und gar nicht. Einzig meine anfängliche Skepsis hat mich nicht im Stich gelassen.
Was soll ich sagen, ich kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich ein so schlechter Mensch ist. Das sage ich ganz ehrlich.
Sie ist vielleicht nur vom Weg abgekommen und es ist auch so, wie ich gestern noch erfahren habe, dass sie Geld an ihre Familie überwiesen hat oder es tun möchte. Das Geld kommt wohl von mir und wohl auch von dem Franzosen.

Nunja, soll sie mit den paar Hundert Euro glücklich werden...


Bearbeitet von Printer75 (13/07/2018 06:42)

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#165864 - 13/07/2018 10:30 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
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Original geschrieben von: Printer75
dass sie Geld an ihre Familie überwiesen hat oder es tun möchte.

Was denn jetzt? Du scheinst es jedenfalls nicht zu wissen. Ich habe es mir jedenfalls abgewöhnt irgendwelchen Vereinen, Organisationen Geld zu spenden wenn ich mir nicht sicher bin dass es auch am Ziel ankommt und nicht dazwischen irgendwo "verloren" geht. Ich habe da echt schon "Pferde kotzen" sehen.

Ja, da hat Du natürlich Recht. Ich verstehe auch, dass sie berechtigte Gründe haben kann auch wenn die Mittel vielleicht nicht ganz in Ordnung sind.
Bei vielen Frauen die nach Europa kommen wollen, geht es auch darum ihre Familien in der Heimat finanziell zu unterstützen.

Nicht so tolles Gesundheitssystem, wenn da jemand ernsthaft krank wird oder eine Operation braucht, sieht es übel aus. Das "Gesundheitssystem" ist da die Familie, daher auch der Zusammenhalt.

Was aber wenn Du sie heiraten und nach Deutschland holen würdest?
Die eine Sache - dass sie und ihre Familie (nur Eltern und Geschwister?) - finanziell unterstützt werden, wäre erledigt.
Wäre eine lange Ehe mit der Person denkbar? Es ginge dann um Werte.
Es kann auch passieren, dass Du in der Ehe nichts mehr zu sagen hast weil sie die Entscheidungen mit ihrer Familie trifft und du die Rolle eines Sponsors einnehmen sollst.

Solange die Familie kein Geld hat, können sie ihre Ziele nicht umsetzen.
Sobald aber Geld da ist... ich weiß jedenfalls dass dort in den Medien die (niederträchtige, korrupte, menschenverachtende) westliche Welt als Ideal und erstrebenswert vorgegaukelt wird. Der Alltag und die Realität sieht anders aus. Hartes Arbeiten statt extravagantes leben.

Alternativ zu den Zielen der Frau bzw. ihrer Familie ließen sich vielleicht doch alle Punkte ermöglichen und vereinen.
Die Idee sich dort finanziell und sozial zu engagieren.
Eventuell noch gekoppelt an (d)ein Business. Win-Win.

Schlussendlich gilt für mich persönlich :
(Fast) Alles ist vergänglich, ich halte fest am Unvergänglichem.
Wenn ich vor der Wahl stehen sollte: Das Vergängliche (eine Frau) oder das Unvergängliche? Das Unvergängliche!


Bearbeitet von akkle (13/07/2018 10:45)

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#165866 - 13/07/2018 19:50 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
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Hallo Katrin,

Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst.
Magst Du so gut sein und mir das erklären.

VG
Printer75



Ich kann es versuchen. Da du allerdings hier viel Zuspruch von Usern hast, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie Marokkaner für geldgierig und lieblos halten, bin ich mir nicht sicher, verstanden zu werden, vor allem, weil ich dir nicht dein Ego stärken werde. Da du auf meinen subtilen Beitrag reagiert hast, zeigst du allerdings genug Intelligenz, es verstehen zu können.

Du hast dieser Frau Geld gegeben, sie ausgehalten und dich vielleicht ein wenig in sie verguckt. Jetzt reagiert sie nicht so, wie du dir das vorstellst, du bist enttäuscht (so weit verstehe ich das) und du machst deiner Enttäuschung Luft.
Ohne dass jemand ihre Gründe kennt oder sie sich rechtfertigen kann, wird hier öffentlich, für jeden (auch nicht angemeldeten User) lesbar, über sie hergezogen. Du mischt dich in ihre Privatspähre ein, verschickst Fotos, beschreibst sie als schlecht gekleidet (Kleidung war für mich nie ein Maßstab, Menschen zu beurteilen und schon gar nicht, wenn sie aus einem ärmeren Land kommen.) und sie wird von jedem der hier schreibenden User als schlechter Mensch verurteilt.
Du selbst hast zugegeben, dass du Fehler gemacht machst und vielleicht sind dir vorher Dinge passiert, die dir gar nicht aufgefallen sind. Marokkaner haben einen sehr feinen Sensor für solche Dinge, die meisten jedenfalls, die uns oft schon abhanden gekommen sind.

Ich sag dir was. Egal ob du recht hast oder nicht, dass sie Geld von dir genommen hat, sich aushalten ließ, darüber schämt sie sich ganz sicher. Nach der Fotoaktion, hat sie sich möglicherweise gedacht, dass es jedenfalls nicht den Falschen getroffen hat. Sie wird, so sie ein wenig Stolz besitzt, nicht mehr zurückkommen.

Jetzt zum Anlass meines Postings: Das was du gegeben hast, tatest du ohne Zwang. Freiwillig. Wenn du es jetzt bereust, solltest du den Anstand haben, ein guter Verlierer zu sein. Es für die Ewigkeit öffentlich festzuhalten, empfinde ich als blamabel. Zieh einen Schlussstrich und buche die Erfahrung ab.

Ewigkeit ist vielleicht etwas übertrieben. Wie man oben lesen kann, sind die Tage dieses Forums gezählt. Threads und Beiträge, die es wert oder die für spätere Beweise notwendig sind, habe ich bereits hinübergerettet oder mir auf Mail gelegt. Dieser hier gehört nicht dazu. Der wird sterben, wenn das Archivsystem stirbt. Also wird die Ewigkeit nur ein paar Monate oder Jahre dauern.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Thread und widme mich anderen Dingen.

Katrin






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#165868 - 14/07/2018 10:48 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
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Hallo Katrin,

Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst.
Magst Du so gut sein und mir das erklären.

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Ich kann es versuchen. Da du allerdings hier viel Zuspruch von Usern hast, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie Marokkaner für geldgierig und lieblos halten, bin ich mir nicht sicher, verstanden zu werden, vor allem, weil ich dir nicht dein Ego stärken werde. Da du auf meinen subtilen Beitrag reagiert hast, zeigst du allerdings genug Intelligenz, es verstehen zu können.

Du hast dieser Frau Geld gegeben, sie ausgehalten und dich vielleicht ein wenig in sie verguckt. Jetzt reagiert sie nicht so, wie du dir das vorstellst, du bist enttäuscht (so weit verstehe ich das) und du machst deiner Enttäuschung Luft.
Ohne dass jemand ihre Gründe kennt oder sie sich rechtfertigen kann, wird hier öffentlich, für jeden (auch nicht angemeldeten User) lesbar, über sie hergezogen. Du mischt dich in ihre Privatspähre ein, verschickst Fotos, beschreibst sie als schlecht gekleidet (Kleidung war für mich nie ein Maßstab, Menschen zu beurteilen und schon gar nicht, wenn sie aus einem ärmeren Land kommen.) und sie wird von jedem der hier schreibenden User als schlechter Mensch verurteilt.
Du selbst hast zugegeben, dass du Fehler gemacht machst und vielleicht sind dir vorher Dinge passiert, die dir gar nicht aufgefallen sind. Marokkaner haben einen sehr feinen Sensor für solche Dinge, die meisten jedenfalls, die uns oft schon abhanden gekommen sind.

Ich sag dir was. Egal ob du recht hast oder nicht, dass sie Geld von dir genommen hat, sich aushalten ließ, darüber schämt sie sich ganz sicher. Nach der Fotoaktion, hat sie sich möglicherweise gedacht, dass es jedenfalls nicht den Falschen getroffen hat. Sie wird, so sie ein wenig Stolz besitzt, nicht mehr zurückkommen.

Jetzt zum Anlass meines Postings: Das was du gegeben hast, tatest du ohne Zwang. Freiwillig. Wenn du es jetzt bereust, solltest du den Anstand haben, ein guter Verlierer zu sein. Es für die Ewigkeit öffentlich festzuhalten, empfinde ich als blamabel. Zieh einen Schlussstrich und buche die Erfahrung ab.

Ewigkeit ist vielleicht etwas übertrieben. Wie man oben lesen kann, sind die Tage dieses Forums gezählt. Threads und Beiträge, die es wert oder die für spätere Beweise notwendig sind, habe ich bereits hinübergerettet oder mir auf Mail gelegt. Dieser hier gehört nicht dazu. Der wird sterben, wenn das Archivsystem stirbt. Also wird die Ewigkeit nur ein paar Monate oder Jahre dauern.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Thread und widme mich anderen Dingen.

Katrin








Hallo Katrin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast auf meine Frage zu antworten.

Gestatte mir an dieser Stelle Dir nochmal ein Feedback zu geben.

Antwort auf:
Ich kann es versuchen. Da du allerdings hier viel Zuspruch von Usern hast, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie Marokkaner für geldgierig und lieblos halten, bin ich mir nicht sicher, verstanden zu werden, vor allem, weil ich dir nicht dein Ego stärken werde. Da du auf meinen subtilen Beitrag reagiert hast, zeigst du allerdings genug Intelligenz, es verstehen zu können.


Ein Thread lebt doch gerade davon, dass Probleme bzw. Situationen kontrovers diskutiert werden, damit man auch die Meinung von Anderen zu einem bestimmten Sachverhalt erfährt. Es geht hier für mich auch nicht darum, für irgendetwas Zuspruch zu erhalten oder mein Ego zu stärken. Das brauche ich nicht. Es geht für mich darum, einen Weg zu finden mit dieser Situation umzugehen. Denn ich bin ganz ehrlich zu Dir. Mir geht es ausgesprochen schlecht. Ich bin derart am straucheln, dass ich mich derzeit kaum wiedererkenne.

Schon gar nicht geht es mir darum, Marokkanerinnen abzuurteilen. Bei meiner Bekanntschaft handelt es sich zudem um eine Frau aus dem Congo. Ob das für den Beitrag wichtig ist, kann ich nicht beurteilen, denn ich kenne die Unterschiede in der Kultur nicht. Da sie aber in Marrakech lebt habe ich meinen Beitrag in diesem Forum gepostet. Es geht hier auch nicht um Intelligenz sondern wohl eher darum zu seinen eigenen Fehlern zu stehen. Wie Du aber sicherlich aus meinem Beitrag erkennen kannst, habe ich die Fehler, die ich gemacht habe, ganz offen zugegeben, ganz einfach, um von euch ein möglichst genaues Feedback zu der Situation zu erhalten. Jede Information, die ich euch vorenthalten würde, würde nämlich die Möglichkeit einschränken, von euch ein aufrichtiges Feedback zu erhalten. Und genau das brauche ich ja, um mit der Situation klar zu kommen.

In meiner jetzigen Situation fällt es mir unheimlich schwer, die Fakten von meinen Gefühlen oder von meinen Vermutungen zu trennen. Es kann sogar sein, dass ich mir mitunter widerspreche im Vergleich zu den Beiträgen, die ich vorher verfasst habe, die ich im Übrigen gar nicht durchlese, damit ich meinen aktuellen Wissensstand nicht verfälsche.

Zudem sage ich Dir ganz ehrlich, dass ich ein Mensch bin, der die Fehler zunächst einmal bei sich selbst sucht. Ich arbeite zum Beispiel in meinem Unternehmen lösungsorientiert. Das heißt, wenn ein Mitarbeiter einen Fehler macht, dann stelle ich mich nicht vor den Mitarbeiter und sage ihm, was er alles falsch gemacht hat, sondern ich schau mir die Umstände an, die zu dem Fehler geführt haben. Das ist mitunter sehr aufreibend, führt aber schlussendlich zu dem richtigen Ergebnis. Du wirst Dich wundern, was ich dadurch schon so alles aufgedeckt habe und welche Fehlermir dadurch bewusst wurden, die ich schlussendlich selber zu verantworten hatte. Was ich damit sagen will: Es macht für mich überhaupt keinen Sinn sich mit der Schuldfrage zu befassen, nur weil dann ein Sachverhalt schnell geklärt werden kann. Das Ergebnis daraus ist zu 99,9% falsch und zudem häufig absolut ungerecht.

Warum ich das sage?

Wenn ich zwischen den Zeilen lese, geht es in Deinem Beitrag genau darum, zumindest ein gewisses Maß an Schuld auf mich zu übertragen, da ich einen riesen Fehler begangen habe, indem ich die Bilder von ihr und mir an den Franzosen gesendet habe. Was wäre aber gewesen, wenn ich das nicht gemacht hätte?
Natürlich war das im Nachhinein ein Fehler, dass sehe ich ganz klar ein. Vielleicht war das sogar einer der größten Fehler meines Lebens. Sie hat mir aber mehrmals gesagt, dass sie mir diese Fehler verziehen hat.
Das gehört übrigens dazu, wenn man jemanden mag. Verständnis. Verständnis für die Situation, in der ich mich befinde. Denn an dieser Situation ist sie letztendlich beiteiligt. Sie hätte mir zum Beispiel von Anfang an sagen können, dass sie mehrere Eisen im Feuer hat. Dann hätte ich sie dennoch getroffen, aber unter anderen Voraussetzungen.
Glaube mir, wenn ich Dir sage, dass ich sie, nach dem was gelaufen ist, immer noch zurücknehmen würde. Und damit spreche ich nicht nur über ihre Fehler sondern auch über meine. Warum würde ich sie immer noch zurück nehmen: ganz einfach, ich empfinde für sie Liebe. Alle Anderen hier im Forum mögen mich für total bescheuert halten, aber darum gehts hier doch gar nicht. Es geht hier auch gar nicht um Geld und schon gar nicht um Stolz, sondern um Gefühle. Viele vergessen. Aber eine Beziehung zu einem Menschen basiert nicht auf den Farben schwarz oder weiß. Es geht nicht um operante Konditionierung, nach dem Motto, wenn Du mir was gibst, bekommst Du auch etwas von mir. So dressiert man einen Hund, aber so geht man doch nicht mit Menschen um. Noch anders gesagt: Klar kann man Menschen als Objekte behandeln, aber Menschen sind nunmal eben keine Objekte, sondern Subjekte, die fühlen, denen ausgesprochene Worte weh tun können. Wer sowas nicht mit einkalkuliert sollte meiner Meinung nach mal über sein Menschenbild nachdenken. Und genau das tut sie offensichtlich nicht.

Nach Deinem Post habe ich sehr lange überlegt, ich habe mir nochmal den ganzen Chatverlauf von ihr mit mir angeschaut. Es ging immer darum, dass ich zunächst etwas für sie tue, woraufhin sie dann was für mich tun möchte. Ich habe mich darauf eingelassen. Einmal um zu schauen, ob es zu dem gewünschten Erfolg führt und außerdem um zu schauen, was eigentlich ihre Intentionen sind.

Ich habe zum Beispiel schwarz auf weiß geschrieben, dass sie mir sagte, wenn ich ihr das Geld von EUR 400,00 überweise, würde sie sich darum kümmern können, sich eine Wohnung zu suchen, damit sie sich von dem Franzosen trennen kann. Passiert ist dann allerdings gar nicht, obwohl ich ihr angeboten habe, nach Marrakech zu kommen und ihr eine Wohnung zu mieten, direkt im Zentrum, möbliert usw.

Noch Montag hat sie mir geschrieben, dass sie krank sei und sie Fieber hätte; dass sie nach Typhus anfühlen würde. Dass sie ganz schnell ins Krankenhaus müsste, weil sie sonst sterben würde. Ich habe sie also gebeten, sich ganz schnell ins Krankenhaus zu begeben. Und mir bitte Bescheid zu geben, wenn sie dort ist. Allerdings kam die ganze Zeit keine Reaktion. Mein Kumpel aus Casablanca hat mir dann gesagt, dass ich ihr schreiben soll, ob sie Geld braucht für den Arzt. Das habe ich getan. Keine 5 Minuten später, kam von ihr die Antwort, dass ich ihr sofort 150 EUR geben soll, damit sie den Arzt aufsuchen kann. Die Frage, die sich mir an dieser Stelle wiederum auftat: Warum kann der Franzose sich nicht um sie kümmern. Die Antwort darauf war aber ganz einfach. Sie war gar nicht krank. Sie wollte Geld von mir.

Antwort auf:
Du hast dieser Frau Geld gegeben, sie ausgehalten und dich vielleicht ein wenig in sie verguckt. Jetzt reagiert sie nicht so, wie du dir das vorstellst, du bist enttäuscht (so weit verstehe ich das) und du machst deiner Enttäuschung Luft.


Ich kenne mich und ich kann Dir sagen, so abwegig dass auch für Dich scheint, denn es kommt mir auch surreal vor, dass ich mich nicht nur ein wenig verguckt habe.
Außerdem ist es nicht so dass sie nicht so reagiert, wie ich mir das vorstelle. Es ist vielmehr so, dass sie nicht so reagiert, wie sie es mir versprochen hat.
Natürlich bin ich enttäuscht, aber vielmehr bin ich ausgesprochen verletzt. Ich habe seit mehreren Wochen keine Lösungsstrategie für mich, damit es mir besser geht.

Antwort auf:
Ohne dass jemand ihre Gründe kennt oder sie sich rechtfertigen kann, wird hier öffentlich, für jeden (auch nicht angemeldeten User) lesbar, über sie hergezogen. Du mischt dich in ihre Privatspähre ein,


Die Gründe von ihr sind unbekannt. Es war aber niemals meine Idee über sie öffentlich herzuziehen. Das verstehst Du völlig falsch. Ich bin hier, weil ich nach Antworten suche. Wie ich bereits gesagt habe, müssen dazu Fakten auf den Tisch. Wie bitte soll ich euch sonst in die Lage versetzen mir zu helfen, ist es doch die ureigenste Idee eines Forums, dass Meinungen ausgetauscht werden. Aber welche Qualität kann die Meinung einer anderen Person denn haben, wenn sie auf Halbwissen beruht.

Antwort auf:
verschickst Fotos, beschreibst sie als schlecht gekleidet (Kleidung war für mich nie ein Maßstab, Menschen zu beurteilen und schon gar nicht, wenn sie aus einem ärmeren Land kommen.) und sie wird von jedem der hier schreibenden User als schlechter Mensch verurteilt.


Ja ich habe Fotos verschickt. Wie gesagt, nicht gut. Aber Menschen machen nun mal Fehler, wenn sie verletzt sind. Was soll ich sagen, ich habe mich mehrmals bei ihr entschuldigt und sie hat mir mehrmals geschrieben, dass sie mir das verzeiht. Und nur um das mal in einen Kontext zu setzen: Sie schrieb mir, dass sie mir verzeiht, bat mich im Anschluss um die EUR 400,00, die ich natürlich überwiesen hatte. Dann sagte sie mir, sie hätte Zahnschmerzen und müsse sich etwas ausruhen. Sie hat mir nicht mal gesagt, obwohl ich sie darum gebeten habe, dass sie das Geld erhalten hat. Im Anschluss sagte sie immer allerdings, dass sie "tranquillment" nach einer Wohnung suchen möchte, da sie die Dinge zwischen dem Franzosen und mir nicht mehr vermischen wolle. Ich habe ihr angeboten, sie bei der Wohnungssuche zu unterstützen. Nach Marokko zu fliegen und dort kurzfristig einen Mietvertrag zu unterschreiben. Irgendwann kamen dann so Sätze, wie ich würde ihr Leben nur erschweren, ich würde sie krank machen usw.
Außerdem habe ich gesagt, dass sie billig gekleidet ist, wenn ich mich recht entsinne. Das war aber nicht als Kritik gedacht, sondern lediglich eine Bestandsaufnahme. Wenn ich eine Frau liebe, gehört für mich dazu, dass ich mich um sie kümmer. Dann ist mir nichts zu teuer, um ihr ein schönes Leben zu ermöglichen. Nichts anderes wollte ich damit sagen., denn offensichtlich scheint sich der Franzose nicht wirklich gut um sie zu kümmern (Achtung, das ist Spekulation), denn sie ist ja schließlich immer noch mit ihm zusammen.
Gestern habe ich sogar erfahren, dass er sie heiraten möchte und sie das nicht gefährden will, was im Übrigen auch der Grund dafür ist, dass ich wieder bei ihr geblockt bin. Dieses Thema kam aber schon einmal auf den Tisch. Auch da war ich für eine gewisse Zeit geblockt, später war ich aber wieder freigeschaltet. Es hieß auch, dass sie schwanger sei von dem Franzosen. Tatsächlich ist sie es aber nicht. Auch das habe ich alles schwarz auf weiß und kann das sogar belegen, was ich aber natürlich mache, denn das geht dann tatsächlich zu weit in die Privatspähre hinein.
Zum Thema Privatsphäre: Nun, ich grätsche wohl kaum in ihre Privatsphäre hinein, da ich bis jetzt geglaubt habe, dass ich Teil ihrer Privatsphäre bin. Wenn man jemanden mag, nmit ihm schläft, ihm sagt, dass man zu ihm zurück möchte, was ist das anderes als Teil dieser Privatsphäre zu sein?

Antwort auf:
Ich sag dir was. Egal ob du recht hast oder nicht, dass sie Geld von dir genommen hat, sich aushalten ließ, darüber schämt sie sich ganz sicher. Nach der Fotoaktion, hat sie sich möglicherweise gedacht, dass es jedenfalls nicht den Falschen getroffen hat. Sie wird, so sie ein wenig Stolz besitzt, nicht mehr zurückkommen.


Ich stimme mit Dir an dieser Stelle nicht überein. Im Moment glaube ich kein Stück daran, dass sie sich dafür schämt. Allerdings glaube ich mittlerweile, dass sie nichts für mich empfindet, denn sonst würde sie die Sache mit der Fotoaktion nicht so hoch hängen, zumal sie mir mehrmals geschrieben hat, dass sie mir das verziehen hat. Vermutlich aber, um von mir Geld zu erhalten, denn das sie mir geschrieben hat, dass sie mir diese Sache verzeiht, war in dem Zusammenhang geäußert worden, dass sie von mir jetzt die besagten EUR 400,00 überwiesen haben möchte. Ich habe mich nach den 400 Euro daran gehalten, was jemand hier im Forum gesagt hat.
Sinngemäß sollte ich von ihr jetzt Taten erwarten und nicht Versprechungen hinterher laufen bevor ich weiteres Geld überweise.

Antwort auf:
Das was du gegeben hast, tatest du ohne Zwang. Freiwillig. Wenn du es jetzt bereust, solltest du den Anstand haben, ein guter Verlierer zu sein. Es für die Ewigkeit öffentlich festzuhalten, empfinde ich als blamabel. Zieh einen Schlussstrich und buche die Erfahrung ab.


Was ich bereue ist nicht der Geldfluss. Darüber denke ich keine Sekunde nach. Zwischendurch bereue ich viel mehr mich auf sie eingelassen zu haben, weil es mir unendlich schlecht geht. Ich suche nach Lösungsstrategien, wie ich in Zukunft etwas derartiges vermeiden kann. Ich fühle mich schmutzig, weggeworfen, ausgenutzt, betrogen und dennoch liebe ich sie und würde sie zumindest im Moment noch zurücknehmen..... Klingt bescheuert, das weiß ich, aber ich will hier ganz ehrlich sein.

Antwort auf:
Ewigkeit ist vielleicht etwas übertrieben. Wie man oben lesen kann, sind die Tage dieses Forums gezählt. Threads und Beiträge, die es wert oder die für spätere Beweise notwendig sind, habe ich bereits hinübergerettet oder mir auf Mail gelegt. Dieser hier gehört nicht dazu. Der wird sterben, wenn das Archivsystem stirbt. Also wird die Ewigkeit nur ein paar Monate oder Jahre dauern.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Thread und widme mich anderen Dingen.


Ich habe keinen Einfluss darauf, ob dieser Thread irgendwo hin übertragen wird. Das ist auch nicht der Punkt. Nur ist es wirklich sinnvoll über mich derart zu urteilen?

Viele Grüße
Printer75

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#165871 - 14/07/2018 20:24 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
akkle Offline
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Original geschrieben von: Printer75
Ich suche nach Lösungsstrategien, wie ich in Zukunft etwas derartiges vermeiden kann.


Islam

hat mir den Arsch gerettet in einer ähnlichen Situation und womöglich auch mein Leben.


Eine Frau ist nur ein Mensch und somit nicht anbetungswürdig wie Gott, obwohl einige Frauen es wohl gerne so oder ähnlich hätten.

Nicht hinterfragen dürfen, nicht verstehen dürfen, ihr blind folgen und es ihr immer recht machen (s)wollen. Wenn der Mann nicht spurt, hat er "alles falsch gemacht".

Irgendwann dann die Erkenntnis:
Einzig Gott ist der Richter der über Menschen richten darf weil Gott Allwissend ist und somit auch weiß welche Absichten in den Herzen sind.

In deiner jetzigen kritischen Situation wäre es vielleicht richtig die Beziehung erstmal auf Eis zu legen - keine Sorge, sie ist dann nicht für ewig verloren, wenn sie für dich Gefühle hat - um für dich zu entscheiden was du willst.

Ich bin aus meiner Krise gestärkt hervorgegangen in der ich einen guten "Freund" gefunden habe: Allah

hoch
#165872 - 14/07/2018 22:39 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
21merlina Offline
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Da könnte man "Frau" durch "Mann" ersetzen und es würde ebenfalls stimmen....
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#165873 - 15/07/2018 01:29 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
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Hallo printer,

da oben unter "mein Bereich" blinkt etwas. Es ist ein Angebot.

Katrin
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#165875 - 15/07/2018 11:01 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Thomas Friedrich Offline
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Hallo Printer,

ich denke, dass Du Dich nicht zu sehr mit der Frage beschäfftigen solltest, was Du falsch gemacht hast, denn dann wirst Du kaum eine Antwort finden; Vielmehr solltest Du die afrikanische Denk.- und Handlungsweisen verstehen lernen. Das wird Dir eher helfen Antworten zu finden!

Normalerweise lernt man diese erst kennen, wenn man viele Jahre in Afrika gelebt hat, wozu Dir jetzt die Zeit fehlt.
Es gibt aber Menschen die es getan haben und sich dort ganz gut auskennen und dies in Büchern nieder geschrieben haben.

Eines welches ich Dir empfehlen kann weil es die tatsächlichen (nicht politisch beeinflussten/verdrehten) Begebenheiten wiedergibt ist dieses:

https://www.leben-unterwegs.com/2017/05/...rzen-kontinent/
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Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko

hoch
#165876 - 15/07/2018 13:26 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
Printer75 Offline
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Original geschrieben von: Thomas Friedrich
Hallo Printer,

ich denke, dass Du Dich nicht zu sehr mit der Frage beschäfftigen solltest, was Du falsch gemacht hast, denn dann wirst Du kaum eine Antwort finden; Vielmehr solltest Du die afrikanische Denk.- und Handlungsweisen verstehen lernen. Das wird Dir eher helfen Antworten zu finden!

Normalerweise lernt man diese erst kennen, wenn man viele Jahre in Afrika gelebt hat, wozu Dir jetzt die Zeit fehlt.
Es gibt aber Menschen die es getan haben und sich dort ganz gut auskennen und dies in Büchern nieder geschrieben haben.

Eines welches ich Dir empfehlen kann weil es die tatsächlichen (nicht politisch beeinflussten/verdrehten) Begebenheiten wiedergibt ist dieses:

https://www.leben-unterwegs.com/2017/05/...rzen-kontinent/





Hallo Thomas,

herzlichen Dank für diese Empfehlung.

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Es gibt schon wieder eine neue Neuigkeit:

Antwort auf:
Ach übrigens, seit heute Abend bin ich final nun auch wieder bei WhatsApp geblockt,...


Denn ich kenn jetzt den Grund, weshalb ich schon wieder blockiert bin.

Ich habe von meinem Kumpel aus Marokko eine Voicemail zugesendet bekommen (diesen Kumpel habe ich übrigens über sie kennengelernt). Er gehört zu ihrem Bekanntenkreis, aber nicht zu ihrem engeren. In dieser Voicemail erzählt meine Bekanntschaft ihm, was sie mir geschrieben hat und dass sie das gemacht hat, weil der Franzose herausgefunden hat, dass sie mir immer noch schreibt.
Der Franzose, der ja wie bereits gesagt, ihr Handy offensichtlich kontrolliert, hat ihr verboten weiterhin Kontakt mit mir zu haben. Außerdem hat er ihr gedroht, sie zu verlassen und sich umzubringen, falls sie damit nicht endlich aufhört. Sie hat schließlich gesagt, dass sie nun Angst davor hat, dass sie Ärger mit den marokkanischen Behörden bekommt und ihr Dach über dem Kopf verliert. Außerdem spricht sie in der Voicemail wohl von dem Franzosen, als sei es ihr Verlobter oder ihr Ehemann.

Ich habe diese Voicemail, da ich einiges nicht so gut verstanden habe, von echten Franzosen übersetzen lassen.

Sie kommen alle unabhängig von einander zu dem Schluss, dass sie wohl wirklich unter Druck steht bzw. in der Voicemail nicht besonders glücklich klingt.

Wenn das wirklich der Grund für alles ist, erklärt das auf jedenfall weshalb sie zu mir gesagt hat, dass sie die Sache mit dem Franzosen "tranquillement" beenden möchte.

Denn ihr zu schreiben, dass ich sie in Marrakech besuche, um das mit der Wohnung schnell über die Bühne zu bringen, hat dann ja meinerseits auch wieder Druck auf sie ausgeübt.

Was ich bei der ganzen Sache nur wiederum absolut nicht verstehe, ist die Tatsache, dass sie mir diese Umstände vorenthalten hat. Denn dann hätte ich wiederum völlig anders reagiert.


Außerdem, und das habe ich bisher noch gar nicht berücksichtigt, lief die gesamte Kommunikation mit ihr, seit ich in Marrakech war über Messages ab. Es gab seither keine einzige Kommunikation mehr über Videochat. Und selbst Deutsche untereinander verstehen manchaml Wortmessages falsch.

Ich glaube wirklich, um hier noch irgendwas für mich zu erreichen, muss ich mich wohl nochmal in den Flieger setzen und dort hinfliegen, egal wie es letztlich ausgeht. Aber dann habe ich wenigstens einen Abschluss für mich. So wie es jetzt ist, ist es für mich absolut unerträglich. Vielleicht ist das die richtige Lösungsstrategie.

Ich wünsche euch einen angenehmen Sonntag.

VG
Printer75

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#165879 - 15/07/2018 18:27 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
bulbulla Offline
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Hallo printer,


ich weiß nun wirklich nicht, warum ich dir antworte, anstatt mich voll und ganz dem Fußball zu widmen!

An deiner Stelle würde ich mir den Flug sparen.

Sorry für den Tipp, aber spende das Geld lieber an eine wohltätige Organisation in Marokko..

Leider scheinst du blind vor Liebe, was mich in deinem Alter und deiner Stellung sehr wundert.

Denkt von mir, was ihr wollt, aber du wirst doch nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt!

Die Frau ist in einer sehr bedauernswerten Lage, abhängig von finanzieller Zuwendung durch Männer.

Sie nimmt natürlich so viel wie möglich mit!

Wach doch endlich mal auf.

Sorry, aber das musste ich schreiben.

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#165880 - 15/07/2018 21:41 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
whatshername61 Offline
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Hallo Printer,

das von Thomas empfohlene Buch hat in diesem Forum für große Diskrepanzen über neokolonialistische Denkweisen und Alltagsrassismus gesorgt.

Hier der Link zum entsprechenden

Thread

Katrin
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#165881 - 15/07/2018 22:06 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Thomas Friedrich Offline
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Ort: Errachidia, Marokko
@

In diesem Forum äüßern sich nicht unbedingt immer die Leute lautstark, die Erfahrungen und Ahnung von den Dingen haben!


Aber:

Statt über das Buch vor zu urteilen kann man es ja lesen und später selbst darüber urteilen.








Bearbeitet von Thomas Friedrich (15/07/2018 22:14)
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Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

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#165882 - 15/07/2018 22:27 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Thomas Friedrich]
whatshername61 Offline
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Original geschrieben von: TF
In diesem Forum äüßern sich nicht unbedingt immer die Leute lautstark, die Erfahrungen und Ahnung von den Dingen haben!



Da hast du recht. Ich habe die Erfahrung, du die Ahnung.

Original geschrieben von: TF
Aber:

Statt über das Buch vor zu urteilen kann man es ja lesen und später selbst darüber urteilen.


Das Geld kann man sich erst einmal sparen und den Thread lesen, da gibt es Lesenproben gratis. Und wenn man dann auf nekolonialistische, gesellschaftsfähig-rassistische Fäkalien-Possen steht, kann man das Geld auch später ausgeben.

Hier noch einmal den Link zu den Gratisleseproben:
Klick
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#165883 - 16/07/2018 08:04 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Stammessachse Offline
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Registriert: 29/05/2018
Beiträge: 30
Ort: Walsrode
Schon recht erstaunlich.
Die Geschichte von @Printer füllt mittlerweile 3 Seiten voller "Ratschläge" und Beurteilungen. Doch an das Normalste in derartigen Fällen wird nicht gedacht. Wie wäre es denn, wie in solchen Fällen üblich und normal, wenn die Gegenseite hier auch zu Wort käme? Erst dann könnte man vorsichtig beurteilen und ggfls Ratschläge erteilen. Ansonsten ist des Ganze hier nur sinnloses Gelaber.
Sorry!

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#165884 - 16/07/2018 09:11 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
akkle Offline
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Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: Stammessachse
Schon recht erstaunlich.
Die Geschichte von @Printer füllt mittlerweile 3 Seiten voller "Ratschläge" und Beurteilungen. Doch an das Normalste in derartigen Fällen wird nicht gedacht. Wie wäre es denn, wie in solchen Fällen üblich und normal, wenn die Gegenseite hier auch zu Wort käme? Erst dann könnte man vorsichtig beurteilen und ggfls Ratschläge erteilen. Ansonsten ist des Ganze hier nur sinnloses Gelaber.
Sorry!

Ob das eine gute Idee ist alles hier öffentlich zu machen, ich denke dass die Dame das eher nicht machen wird.
Vielleicht kann sich eine Userin bereit erklären sich als Vermittlerin zur Verfügung zu stellen und mit der Dame zu telefonieren. Es könnte sein dass die Dame sich schämt und nicht über alles mit ihm sprechen kann.

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#165885 - 16/07/2018 09:12 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: bulbulla]
Beldia Offline
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Ort: wo andere Urlaub machen
Hallo Printer,

Vom empfohlenen Buch möchte auch ich abraten. Du wirst daraus nichts lernen können, was in deiner Situation nützt.

Ich empfehle Somaya NAAMANE-GESSOUS "Au dela de toute pudeur" Die Untersuchung betrifft zwar Marokko, ist aber grundsätzlich auf alle Länder mit ähnlichen Macht- und Sozialgefügen übertragbar.

Das "Drama" mit deiner Freundin erinnert mich an das, was ich mit einer Kollegin erlebte. Sie stand zwischen 2 Männern, konnte sich angeblich nicht entscheiden. Irgendwann bat sie mich um Unterkunft für einige Tage, da sie keine Ruhe vor den Herren fände.

Täglich kamen 2-4 Blumensträuße sowie Geschenke für die Dame, bald sah es aus wie bei Fleurop. Ich bemerkte dann doch, welches dumme Spiel da lief. Die Dame genoß es, beide Herren gegeneinander auszuspielen. Leider gibt es einige Damen, die so gestrickt sind, in allen Kulturen. Ob das auch hier der Fall ist weiß ich nicht. Lediglich, daß mich Vieles deiner Schilderungen an meine Kollegin erinnerte.

Entscheiden kannst nur Du, ich drücke Dir die Daumen, daß du den für dich richtigen Weg gehst.

Viele Grüße
Barbara
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Niemandes Herr, niemandes Knecht - so ist es recht!

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#165886 - 16/07/2018 10:11 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
saharasepp Offline
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Registriert: 24/06/2012
Beiträge: 71
Ort: Hamburg
....ich lese die beitäge schon seit der ersten zeile immer mal wieder aus langer weile.

was sollen die all so klugen ratschläge.

laß dnen menschen doch sein Geld ausgeben wo er will wenn er genug davon hat,dem ist sowiso nicht zu helfen.

aus meiner sicht hat er irgendwo im kopf einen kl. defekt.

günther
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immer on tour

sahara-s.kein sand im getriebe

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#165887 - 16/07/2018 11:35 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: saharasepp]
omar11 Offline
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Beiträge: 445
Ort: Bodensee/Beni-Mellal
Original geschrieben von: saharasepp
....ich lese die beitäge schon seit der ersten zeile immer mal wieder aus langer weile.

was sollen die all so klugen ratschläge.

laß dnen menschen doch sein Geld ausgeben wo er will wenn er genug davon hat,dem ist sowiso nicht zu helfen.

aus meiner sicht hat er irgendwo im kopf einen kl. defekt.

günther


Deinen Worten Günther kann wirklich nur beigepflichtet werden! Die Geschichte ist so herzig theoretisch .... (Rosamunde Pilcher lässt grüssen) lachen3

hoch
#165888 - 16/07/2018 22:50 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: omar11]
whatshername61 Offline
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Registriert: 14/08/2011
Beiträge: 2607
Ort:


Ist das Hier ein Stammtisch? Geht es darum, jemandem zu helfen? Oder sollen Bücher verkauft und Egos gestärkt werden?



Hallo Omar,

Antwort auf:
Die Geschichte ist so herzig theoretisch .... (Rosamunde Pilcher lässt grüssen) lachen3

Was, wenn nicht?
Millionen Menschen auf der Flucht, die ums Überleben kämpfen, ums Weiterkommen... Wie können wir über sie urteilen, was sie zu tun gezwungen sind? Unser Bauch ist voll... übervoll...


Hallo Beldia,

Antwort auf:
Die Dame genoß es, beide Herren gegeneinander auszuspielen. Leider gibt es einige Damen, die so gestrickt sind, in allen Kulturen.

Ist sicher auch eine Vermutung. Ich bin mir nicht sicher, dass sie sich diesen Luxus leisten kann.
Sie ist ein Flüchtling aus dem Kongo, dem Land in dem wichtige Rohstoffe für die Handyherstellung tief im Boden lagern, das Land, in dem Menschen wie Tiere abgeknallt wurden/werden, um an diese Rohstoffe heranzukommen. KLICK
Es ist ein Land voller Kindersoldaten. KLICK und KLICK

Ich habe noch ganz andere Theorien, was das/die Mädchen tun müssen, um zu überleben, womit sie gelockt werden, ihren Traum von Europa wahr werden zu lassen.

Wer sich nur einmal mit der Problematik Flucht beschäftigt, lernt die unterschiedlichsten Schicksale kennen. In meinem Kopf spuken Sätze, wie:
- während sie ertrank, gebar sie ihr Kind...
- 2 Männer töteten das Baby, weil es schrie. Sie hatten Angst, die Küstenwache würde sie hören...
- Sie rannte von einem Amt zum Anderen, führte Telefonate mit Regierungsstellen und der Küstenwache. Keinen interessierte es, dass das Boot ihres Bruders seit Tagen in Seenot war.
- Frauen werden vergewaltigt... mehrmals... sind Monate lang auf der Flucht... gebären Kinder, manchmal das ihrer Vergewaltiger...

Das Neugeborene ertrank mit seiner Mutter.
Sind die Männer Mörder oder retteten sie die anderen über 200 Menschen in dem kleinen Boot?
Ist sie ein schlechter Mensch, weil sie Geld von Männern für Liebesdienste nimmt oder ist es das einzige Einkommen der Familie auf der Flucht?
Ihr Bruder starb im August 2009 zusammen mit 76 anderen Flüchtlingen auf dem Mittelmeer. Das in Seenot geratene Boot der Schutzsuchenden trieb 23 Tage lang im Kanal von Sizilien. Die meisten starben an Dehydrierung und Erschöpfung. Nach Angaben der fünf Überlebenden fuhren täglich mehrere Schiffe an ihnen vorbei, die sie hätten retten können.
LINK


Katrin
mit Tränen im Herzen und in den Augen

"Meidet Mutmaßungen reichlich. Denn so manches, was ihr mutmaßt, ist Sünde. Und sucht nicht nach des Nächsten Fehlern und Geheimnissen.” Sure 49-12

„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?" Matthäus 7-3



Printer, eine Problemlösung wirst du hier nicht finden. Ich wünsche dir Erfolg auf deinen Wegen.

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#165889 - 17/07/2018 09:33 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Stammessachse Offline
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Ort: Walsrode
Hallo @whatshername61,
Ob Stammtisch, Bücherverkauf oder mentale Masturbation, keiner weiss es. Das gilt aber auch für:
- stimmt die Geschichte des Threaderstellers, ganz, teilweise, ansatzweise, oder ist sie aus den Fingern gesogen worden, aus welchen Gründen auch immer? Es wäre nicht die 1. Geschichte dieser Art in einem öffentlichen Forum!
- Nun zur "armen" kongolesischen Flüchtlingsfrau: woher wissen wir das alles? Um so mal eben vom Kongo nach Marokko zu "fliehen" bedarf es erheblicher finanzieller Mittel. Woher hat sie die?
- Ist das Schleuserwesen aus Schwarzafrika nach Nordafrika und weiter über das Mittelmeer nicht zu einem sehr lohnenden, einträglichen Mittel für diese Verbrecher geworden? Was unternehmen eigentlich Staaten wie Tunesien, Algerien, Marokko gegen dieses Unwesen? Oder wird daran von höchster Stelle auch verdient?
- Könnte es sein, dass diese Schleuser bewusst die "Flüchtlinge" auf seeuntüchtige Boote verfrachten wissend, dass es Rettungsschiffe aus Europa gibt, die diese Menschen auch dahin transportieren, was die Preise vermutlich gewaltig erhöht?
- Was unternehmen eigentlich jene "Flüchtlinge" in ihren Ursprungsländern, um die unsäglichen Zustände dort zu ändern? Durch Flucht? Oder die Annahme, dass diese so einfach vom Himmel fallen?

hoch
#165890 - 17/07/2018 09:48 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
Printer75 Offline
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Ort: Bremen
Antwort auf:
stimmt die Geschichte des Threaderstellers, ganz, teilweise, ansatzweise, oder ist sie aus den Fingern gesogen worden, aus welchen Gründen auch immer? Es wäre nicht die 1. Geschichte dieser Art in einem öffentlichen Forum!


Ja die Geschichte stimmt.
Dass ich hier keine Chats und Screenshots veröffentliche dürfte wohl selbstverständlich sein.

Allerdings, und das sage ich ganz ehrlich, ist die "Geschichte" aus meiner Sichtweise erzählt, weil ich auf andere Informationen ja sonst gar keinen Zugriff habe.

Antwort auf:
Nun zur "armen" kongolesischen Flüchtlingsfrau: woher wissen wir das alles? Um so mal eben vom Kongo nach Marokko zu "fliehen" bedarf es erheblicher finanzieller Mittel. Woher hat sie die?


Das weiß ich leider nicht genau, da ich diesen Teil der Story nicht kenne. Wenn ich meinen Kumpel aus Casablanca aber richtig verstanden habe, kommt das Geld von einem ihrer Exfreunde. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Außerdem war mir nicht bewusst, dass es dazu erheblicher finanzieller Mittel bedarf.

VG
Printer75

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#165891 - 17/07/2018 15:03 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Stammessachse Offline
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Beiträge: 30
Ort: Walsrode
"Außerdem war mir nicht bewusst, dass es dazu erheblicher finanzieller Mittel bedarf."
@ Printer 75, wie stellst du dir vor, dass eine "bitterarme" Kongolesin vom Kongo so nach Marokko kommt, über 5.000 KM Distanz (Luftlinie!!, realiter ca 50% mehr)? Abschiedsküßchen mit der Familie, Tschüss, und dann losgetippelt, durch den Kongo, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Niger, dann ggfls Algerien, Marokko, oder über Mali, Mauretanien dahin? Oder vielleicht per Anhalterin? Wie schafft man dort die diversen Grenzübergänge? Da musst du doch selber lachen.
Nein, die ist entweder via Schiff (was teuer) oder Flugzeug (was noch teurer) nach Marokko gelangt. Die Mittel hierzu (+ die Lebenshaltungskosten, etc.) hat sie entweder von ihrer Familie erhalten (dann ist diese jedoch nicht bitterarm), oder selbst durch "Dienstleistungen" irgendwelcher Art erworben.
Das wars dann auch schon. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

hoch
#165892 - 17/07/2018 16:12 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
bulbulla Offline
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Beiträge: 160
Ort: D
Natürlich

hast du Recht.

Es wäre für printer noch wichtig zu wissen, dass sich die family im Kongo mit sehr großer Wahrscheinlichkeit regelmäßige (finanzielle) Unterstützung erhofft!

Und am besten wäre natürlich ein europäischer Ehe-/ Geschäftsmann!

Und noch besser einer, dem man wegen seiner rührenden Unwissenheit, um es mal so zu nennen, alles Mögliche erzählen kann!

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#165893 - 17/07/2018 17:06 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: bulbulla]
akkle Offline
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Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: bulbulla
Es wäre für printer noch wichtig zu wissen, dass sich die family im Kongo mit sehr großer Wahrscheinlichkeit regelmäßige (finanzielle) Unterstützung erhofft!

...mehr als großer Wahrscheinlichkeit. Viele Töchter heiraten und leben für die Mutter, auch lange nach der Heirat.

Es wäre für die Familie nicht nur die finanzielle Unterstützung. Es wäre auch eine Tür nach Europa für andere Familienmitglieder und deren Folgegenerationen.
Da heiratet man eine (Groß)Familie gleich mit.


Bearbeitet von akkle (17/07/2018 17:14)

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#165894 - 17/07/2018 19:59 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
JasminH Offline
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Genau! Die fliehen vor ihrem Reichtum in Afrika, um im Mittelmeer zu ersaufen.

Beim Lesen der ganzen Beiträge dieses Threads könnte man glauben, man befindet sich hier im 1001 Geschichten Forum crazy

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#165895 - 17/07/2018 20:11 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: JasminH]
akkle Offline
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Beiträge: 54
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: JasminH
Genau! Die fliehen vor ihrem Reichtum in Afrika, um im Mittelmeer zu ersaufen.

Beim Lesen der ganzen Beiträge dieses Threads könnte man glauben, man befindet sich hier im 1001 Geschichten Forum crazy


"Du kannst einen Administrator oder Moderator nicht ignorieren."
:-(

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#165896 - 17/07/2018 20:21 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
whatshername61 Offline
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Ort:


Original geschrieben von: Jasmin

Genau! Die fliehen vor ihrem Reichtum in Afrika, um im Mittelmeer zu ersaufen.

Beim Lesen der ganzen Beiträge dieses Threads könnte man glauben, man befindet sich hier im 1001 Geschichten Forum crazy


Hallo Jasmin, habe ich auch grad so gedacht...



Antwort auf:

"Du kannst einen Administrator oder Moderator nicht ignorieren."
:-(


Warum? Steh doch einfach zu deinem rassistischen Geschmiere. Hier herrscht Meinungsfreiheit. Du darfst rechte Slogen verbreiten, sie blau anmalen. Kein Problem. Nur musst du dir gefallen lassen, dass andere das gleiche Recht haben und es rassistisch nennen.
AfD lässt grüßen.


@Printer,

du musst dich hier für gar nichts rechtfertigen. Dieser Thread gerät mal wieder ins Off-Topic. Mit Rassisten kann man nicht reden.




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#165897 - 17/07/2018 22:46 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Marc99 Offline
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Registriert: 16/10/2010
Beiträge: 85
Ort: Marrakech Morocco
Antwort auf:

Hier herrscht Meinungsfreiheit.


Hallo,
das wäre mir aber jetzt absolut neu! Wenn dem so wäre würde so vieles nicht einfach Kommentarlos verschwinden. Mal abgesehen davon, ich warte ja auch immer noch auf eine Antwort.

MfG

Marco Wensauer
_________________________
Tel : +212 619 561 731

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#165899 - 17/07/2018 23:57 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
akkle Offline
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Registriert: 26/12/2014
Beiträge: 54
Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: whatshername61


Warum? Steh doch einfach zu deinem rassistischen Geschmiere. Hier herrscht Meinungsfreiheit. Du darfst rechte Slogen verbreiten, sie blau anmalen. Kein Problem. Nur musst du dir gefallen lassen, dass andere das gleiche Recht haben und es rassistisch nennen.
AfD lässt grüßen.

Hast Du aus versehen braune Pillen genommen?
Ich habe seit Geburt einen islamischen Namen und keine braunen Vorfahren wie Du.
Dass ihr das braune aus euren Adern nicht herausbekommt, auch nach einer Konvertierung nicht, habe ich schon oft erlebt. Aber dann hingehen und es als grün (Islam) zu verkaufen...mehr Doppelmoral geht nicht. Ob solche Leute als Munafiq bezeichnet werden können, kann ich nicht beurteilen aber viele würde ich als Rassist bezeichnen.

Du hattest dich doch aus diesem Thread schon verabschiedet, nun meinst Du einer Userin zur Hilfe kommen zu müssen. Warum? Es zeigt dass es dir nicht um das Thema geht. Jedenfalls hast Du deine Motivation zum Thema offen gelegt.

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#165900 - 18/07/2018 07:41 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
gelber Offline
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Registriert: 27/12/2016
Beiträge: 23
Ort: Deutschland
Mal so zum Nachdenken eine Sichtweise außerhalb des Normalen, so mal für die Blume und die Namenlosen, allerdings nur als Link:
Bootsflüchtlinge

Und da ja Meinungsfreiheit herrscht (angeblich), und man ungestraft seine Meinung sagen darf, wenn sie denn in die richtige Richtung geht, auf Neudeutsch "political correctness" übt, werde ich ganz sicher nicht mit dem Spruch der sogenannten Bischöfin - ein Witz - geziemt, daß ich ja mit meinen komplett "braunen" Vorfahren, mütterlicher- sowie väterlicherseits über Generationen hinweg (überprüft), als Urbrauner bezeichnet werde. Wer Deutsche auf 12 Jahre einer über tausendjährigen Geschichte reduziert, ist sich anscheinend nicht bewußt, daß auch Bach, Mozart, Beethoven, Schiller, Heine, Goethe, Siemens, Diesel, Hahn, Einstein, ... und die vielen anderen Deutschen, ja dann auch irgendwie "braun" sein müssen und abzulehnen und zu verteufeln seien!!??

Bei manchen kann man eben nur noch den Kopf schütteln ob der großen Unkenntnis deutscher Geschichte!

hoch
#165901 - 18/07/2018 07:43 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Marc99]
Printer75 Offline
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Registriert: 15/06/2018
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Ort: Bremen
Original geschrieben von: Marc99
Antwort auf:
Ist es z. B. normal in Afrika, dass der Mann nach einer zugegeben flüchtigen Bekanntschaft bereits um finanzielle Unterstützung gebeten wird?


Hallo,
nicht nur in Afrika, sondern auch in Osteuropa, Asien und so weiter ist das völlig normal das sich Prostituierte finanzielle unterstützen lassen. Die sind halt etwas schlauer und kassieren bei dir mit der verliebten Nummer mehr ab als du sonst einer Prostituierten bereit wärst zu zahlen.

Wenn du meinst du meinst dass es bei dir ganz anderes wäre..... dann kann ich dir sagen, du irrst dich.

MfG

Marco Wensauer


Ich weiß nicht, ob es bei mir anders ist.
Aber zum jetzigen Zeitpunkt bleiben das Spekulationen.

Wie schon jemand anderes sagte, ich kenne ja ihre Situation hauptsächlich aus dem was ich von Anderen über sie herausgefunden habe, daher können alleine deswegen meine Schilderungen nur einseitig sein.

Aber aufgrund von Vermutungen irgendwas aufzugeben, dass habe ich im Leben noch nie getan. Bin damit auch mal auf die Schnauze gefallen, aber im Großen und Ganzen konnte ich viel Positives daraus gewinnen.

hoch
#165903 - 18/07/2018 13:13 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
Printer75 Offline
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Registriert: 15/06/2018
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Ort: Bremen
Vielleicht macht es an dieser Stelle Sinn, mal aufzuschreiben, was die Fakten sind und sämtliche Spekulationen, also alles was nicht bestätigt ist, aus der Gleichung rauszunehmen.

Wenn ich also nun meinen aktuellen Wissensstand objektiv betrachte bedeutet das folgendes:

Meine Bekanntschaft ist mit einem Franzosen liiert, bei dem sie auch wohnt. Der Franzose ist derart eifersüchtig, dass er ihr Handy in regelmäßigen Abständen kontrolliert und sie mittlerweile auf SChritt und Tritt begleitet, sobald es darum geht, dass sie für längere Zeit außer Haus geht.

Er hat ihr angedroht, sie auf die Straße zu setzen, wenn sie nicht sofort den Kontakt zu mir abbricht. Außerdem, und das hat er auch gesagt, wolle er sich was antun, wenn sie ihn wegen mir verlässt. Ferner hat er ihr mit den marokkanischen Behörden gedroht, wenn er sich was antun würde, was immer das auch heißt, wobei sie definitiv Angst vor den marokkanischen Behörden hat, warum auch immer.

Ferner vertraut sie mir nicht (mehr), da ich, und so sieht sie das, daran beteiligt bin, dass sie nun in dieser Lage steckt.

Ihr Ziel war es, von Marrakech aus nach Europa zu kommen. Ob sie aus dem Congo geflohen ist oder einfach ganz normal ausgewandert ist kann ich nicht sagen. Das Ticket dafür kommt entweder von dem Franzosen, mit dem sie jetzt liiert ist, oder von einem ihrer Exfreunde.

Sie befindet sich in einem Kreis von Frauen, die sämtlich nach einem Ausweg aus Afrika suchen; ein Großteil dieser Frauen haben ihr Ziel schon erreicht, beziehungsweise deren Planung steht.

Das sind im Prinzip die wichtigsten Fakten, die mir gerade einfallen, mal zusammengetragen, also jene Informationen, die ich direkt beweisen kann.


-------------------

Wenn ich mich für eine Frau entscheide und die Frau auch bereit ist sich auf mich einzulassen, dann ist für mich das letzte, auf dass ich achte der Faktor Geld. Ich weigere mich zutiefst davor menschliche Beziehungen in einen geldwerten Vorteil umzurechnen.

Ich habe mich nun dazu entschieden, sie in Marokko erneut zu besuchen. Egal wie das Ganze ausgeht.

Mein Kumpel aus Casablanca wird sich heute mit ihr treffen um zu versuchen mit ihr über mich zu reden. Ich weiß nicht, was das Ergebnis des Gesprächs sein wird. Aber wenn sie einwilligt mich zu sehen, dann werde ich mich auf den Weg machen.

So oder so, versteht es oder nicht, aber ich brauche einen Abschluss.

Im Übrigen, das mache ich bei allem so, ob es ein Geschäft ist, oder ob ich mir eine Sportart aussuche, oder was ich esse. Ich schaue mir die Umstände an, gehe den Dingen auf den Grund, bis ich eine Antwort gefunden habe, die mich zufriedenstellt. Erst dann treffe ich eine Entscheidung. Hier allerdings mit einer Ausnahme, denn ich stehe, ob ihr es glaubt oder nicht, unter großem persönlichen Druck. Normalerweise entscheide ich aus so einer Situation heraus nicht. Ich sehe aber in diesem speziellen Fall keine andere Möglichkeit.

Ich bedanke mich bei allen, die sich an diesem Thread beteiligt haben und wünsche euch einen angenehmen Tag.

VG
Printer75

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#165904 - 18/07/2018 14:11 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Printer75]
21merlina Offline
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Beiträge: 1424
Ort: Spanien
Sie wohnt also bei dem Franzosen und hat ihn mit dir betrogen. Das spricht nicht gerade für guten Charakter. Für mich an deiner Stelle wäre allein das Grund genug, keine ernsthafte Beziehung mit ihr anzufangen. Wer seinen Partner betrügt, ist nicht vertrauenswürdig. Die Eifersucht des Franzosen ist dann natürlich berechtigt. Und dass er ihr droht, sie im Wiederholungsfall auf die Straße zu setzen, natürlich auch. Er müsste ja schön blöd sein, wenn er sie weiter finanziert während sie ihn betrügt.
Weitere Drohungen, wie sich etwas anzutun usw. sind allerdings emotionale Erpressung.
Edit: Wie willst du sie überhaupt treffen, wenn der Franzose sie jetzt auf Schritt und Tritt überwacht? Da ist Ärger vorprogrammiert.


Bearbeitet von 21merlina (18/07/2018 14:14)
_________________________
LG

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#165905 - 18/07/2018 16:16 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: 21merlina]
Printer75 Offline
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Registriert: 15/06/2018
Beiträge: 20
Ort: Bremen
Original geschrieben von: 21merlina
Sie wohnt also bei dem Franzosen und hat ihn mit dir betrogen.

Ich weiß nicht ob die beiden zu diesem Zeitpunkt schon zusammen waren. Sie wohnte allerdings alleine, als ich sie getroffen habe. Und der Franzose wohnte zu diesem Zeitpunkt schon in Marrakech. Soweit ich weiß, hat er sich wohl aus Frankreich aus dem Staub gemacht, da er dort finanzielle Probleme hat und lässt sich wohl unter anderem von seinen Eltern finanzieren und arbeitet nebenbei wohl noch.

Antwort auf:
Edit: Wie willst du sie überhaupt treffen, wenn der Franzose sie jetzt auf Schritt und Tritt überwacht? Da ist Ärger vorprogrammiert.


Über das "wie" habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht. Ich gehe im Moment davon aus, dass es nicht zu einem Treffen kommt.
Aber wenn doch, dann werde ich mir was ausdenken.

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#165907 - 18/07/2018 20:50 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Marc99]
whatshername61 Offline
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Registriert: 14/08/2011
Beiträge: 2607
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Antwort auf:
[Re: whatshername61]
Antwort auf:
Hier herrscht Meinungsfreiheit.
Hallo,
das wäre mir aber jetzt absolut neu! Wenn dem so wäre würde so vieles nicht einfach Kommentarlos verschwinden. Mal abgesehen davon, ich warte ja auch immer noch auf eine Antwort.

MfG

Marco Wensauer


Von mir?
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#165908 - 18/07/2018 21:00 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
whatshername61 Offline
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Registriert: 14/08/2011
Beiträge: 2607
Ort:
Lieber akkle,

danke, dass ich deine Aufmerksamkeit habe. Wenn ich dich hier persönlich anspreche, dann darum, weil ich denke, dass du mich verstehen kannst. Ich meine nicht sprachlich, sondern inhaltlich.
Da ich nicht weiß, was du für ein Landsmann bist, gehe ich davon aus (MaFo), dass du ein wenig marokkanisches Blut in den Adern hast. Es geht hier genau um das Thema, nur aus einer anderen Sicht.

Nein, natürlich haben Marokkaner nicht die Last des Faschismus zu tragen. Die "Ehre" gebührt den Deutschen (Erben) und deren Verbündeten. Das heißt nicht, dass es alle Deutschen (wenn auch aus meiner Sicht ein hoher Prozentsatz) Rassisten sind, wie es auch nicht bedeutet, dass Marokkaner keine Rassisten sein können. Und, was mich besonders erstaunt, es laufen Muslime hinter einer AfD Fahne hinterher. Für mich persönlich unverständlich.

Dieses Forum (und auch das neue, wenn dieses seine Fenster schließt) hat die Aufgabe, Vermittler zwischen unseren (Marokko - Europa) Völkern zu sein. Ich hatte das große Glück über dieses Forum gute Freunde zu finden und mich intensiv vor und (für mich am interessantesten) hinter den Kulissen mit Marokkanern auszutauschen. Ich habe sehr viel gelernt: über das Land, seine Menschen und Kultur, den Islam...

Gern würde ich auch mal über anstehende Aufgaben und Dinge, die man verändern kann, diskutieren. Bei dem Übermaß an NegativPosts habe ich dazu keine Lust mehr...

...Vermittler zwischen den Völkern... Da taucht ein junger Mann auf, der sich in Marokko in eine Flüchtlingsfrau aus Schwarzafrika verliebt hat (zumindest ein vorstellbares Szenario) und er wird beschimpft, als Fake verunglimpft. (Du könntest durchaus auch ein Fake sein und keine islamischen Wurzeln haben, das ist ebenso vorstellbar.) Die Dame seines Herzens wird als reiche
Warnung! Spoiler!
Schl-ampe
verurteilt, die dem reichlich vorhandenen Geld ihrer Familie nach Marokko kam, um einen Europäer aufzureißen/auszunehmen.
Ohne dass diese Dinge nicht auch im Rahmen des Möglichen sind, lässt man seinem Hass auf sie, ihn, die ihn oder sie verteidigen freien Lauf. Mal ganz ehrlich, jemandem dem es gut geht, nimmt nicht die Strapazen eine monate-, jahrelangen Wanderung auf sich, um dann als Callgirl in Marokko zu enden. Warum ist dieser Thread nur so mitleidslos? Ich habe weiter oben explizit einen Spruch aus der Bibel und dem Koran verewigt.

Noch etwas: Ich weiß natürlich nicht, ob der Printer echt ist, ich weiß auch nicht, ob du echt bist. Dass der Thomas echt ist weiß ich. Er hat mir mal über pM einen Link zu einer Webseite eines heute toten Dichters geschickt, um einen anderen User zu verleumden. Dieser tote Dichter hatte ein amtliches Dokument mit seinem Namen veröffentlicht, auf dass Thomas bei Erwähnung immer angepiss... reagiert.
Es gibt solche User, die mit ein bisschen Geld vom deutschen Staat in Marokko einen auf "Big in Japan bzw. Marokko" machen oder solche, die mit einem kleinen Geschäft und der Ausbeutung marokkanischer Arbeitskräfte ein tolles Leben führen und sich Reisen nach Dubai und sonstwohin leisten. Es gibt welche, die mit EuropäerInnen verheiratet sind und solche, die nur mal auf Urlaub in Marokko bremsen...
Ich kann nur wenige persönlich beurteilen. Also reagiere ich auf Beiträge, die hier im Forum gepostet werden. Nicht auf was wer ist oder sein möchte. Ob du Muslim bist, kann ich nicht beurteilen, aber dass du voll in Kerbe der Neokolonies haust, das kann ich beurteilen. Warum verstehe ich nicht. Ich reagiere auf deine Posts.
Selbst in Marokko sind mir Menschen begegnet, die den Menschen aus Schwarzafrika Geld in die Hand gedrückt haben, mit der Begründung, sie hätten ja noch weniger.

Dieser Thread ist einer der Herzlosesten, Mitleidslosesten, die ich hier im Forum gelesen habe. Und ich lese recht viel, auch was vor meiner Zeit hier geschah. Man muss ja wissen, ob jemand immer gegen Marokko schießt (verbal) oder ob es ein Zungenschlag war, der nicht wieder vorkommt. Du hast dich leider in die Reihe dieser Neokolonialisten und derer, die wieder und immer wieder Marokko, Flüchtlinge, Marokkaner... beleidigen, sie als faul und dumm bezeichnen, eingereiht. Vielleicht unbewusst. Auch das kann ich nicht beurteilen.

Ich habe keine Ahnung, ob ich es dir verständlich erklärt habe. Ich werde es ja sehen. Wenn meine Beiträge dir gegenüber wieder kürzer werden, haben wir und nicht verstanden. Einen Versuch war es jedenfalls wert.

Übrigens, den Threadsteller habe ich auch getestet. Zumindest hat er erst einmal MEINE Aufmerksamkeit.

Gruß
Katrin
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#165909 - 18/07/2018 21:19 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
whatshername61 Offline
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Wer als Marokkaner in D lebt hat den verstärkten Rassismus in den letzten Jahren am eigenen Leib mitbekommen. Ich habe das Gefühl, die Grenzen der Moral der Bevölkerung werden in den Köpfen nach weit hinten verschoben:

Die sich in die Boote setzen und ertrinken, sind selbst Schuld...
Der mit den braunen Haaren und Augen, ist ein Sozialschmarotzer, schickt ihn zurück...(Ja, wohin? nach Berlin, Frankfurt München???)
Wieder mal ein Moslem, der arme unschuldige getötet hat...
Diese Frau ist böse, weil sie Geld nimmt von Männern...
Der Bettler sollte lieber arbeiten...

Es wird vorverurteilt ohne überhaupt einmal nach den Gründen zu fragen.

Die mediale Beeinflussung ist schon soweit fortgeschritten, dass es mir Angst macht.
Ich habe das Gefühl, dass derjenige als gefährlicher gilt, der auf dem Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.
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#165910 - 19/07/2018 09:56 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Stammessachse Offline
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Original geschrieben von: whatshername61
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Wer als Marokkaner in D lebt hat den verstärkten Rassismus in den letzten Jahren am eigenen Leib mitbekommen. Ich habe das Gefühl, die Grenzen der Moral der Bevölkerung werden in den Köpfen nach weit hinten verschoben:

Die sich in die Boote setzen und ertrinken, sind selbst Schuld...
Der mit den braunen Haaren und Augen, ist ein Sozialschmarotzer, schickt ihn zurück...(Ja, wohin? nach Berlin, Frankfurt München???)
Wieder mal ein Moslem, der arme unschuldige getötet hat...
Diese Frau ist böse, weil sie Geld nimmt von Männern...
Der Bettler sollte lieber arbeiten...

Es wird vorverurteilt ohne überhaupt einmal nach den Gründen zu fragen.

Die mediale Beeinflussung ist schon soweit fortgeschritten, dass es mir Angst macht.
Ich habe das Gefühl, dass derjenige als gefährlicher gilt, der auf dem Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.


Leider schreibst du hier die sattsam bekannten Plattitüden, mit denen man im realen Leben nichts anfangen kann.
Rassismus gibt es weltweit, gleich ob in D oder Marokko. Er ist vom Übel, nur hat bislang niemand ein geeignetes Gegenmittel gefunden.
Wer zwingt Menschen auf ein seeuntüchtiges Boot um damit das Mittelmeer zu überqueren? Es ist doch ihre Entscheidung! Natürlich müssen/sollen in Seenot geratene Menschen gerettet werden, nur, wohin damit? Der Normalfall ist: zurück in das Land aus dem sie gekommen sind.
Wieviele sind es denn, die hier "schwarze Haare und braune Augen = Sozialschmarotzer" von sich geben? Oder ist das nur ein sehr beliebtes, selbst gestricktes "Feindbild" auf beiden Seiten um Frust loszuwerden?
Glaubst du jedem Menschen was er dir gerade erzählt, gleich ob Scheidungsgründe, Fluchtgründe uvam.? Die Erfahrung lehrt, dass meistens alles subjektiv und interessengesteuert ist.

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#165911 - 19/07/2018 10:37 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Beldia Offline
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Original geschrieben von: whatshername61


Antwort auf:
Die Dame genoß es, beide Herren gegeneinander auszuspielen. Leider gibt es einige Damen, die so gestrickt sind, in allen Kulturen.

Ist sicher auch eine Vermutung. Ich bin mir nicht sicher, dass sie sich diesen Luxus leisten kann.


Hallo Katrin,

Das ist keine Frage von Luxus und leisten können sondern von persönlicher Befindlichkeit und Fütterung des eigenen Egos. Es gibt solche Menschen. Ich habe auch nichts vermutet, sondern eine bisher noch nicht genannte Möglichkeit ins Spiel gebracht.

Über die Situation in den beiden Congos bin ich informiert, das hat aber nichts mit dem Verhalten der Frau in ihren Beziehungen zu tun.

Auch die Bootsflüchtlinge..... Das hat nichts mit diesem Fall zu tun. Da ich mehrere Menschen gekannt habe, die im Mittelmeer geblieben sind, ihre Lebensgeschichten, ihre Familien, erlebe, welche Auswirkungen das auch noch heute, 18 Jahre später, hat, brauche ich keine fremden Dramen zur Empathiebildung. Im Mittelmeer bade ich seit 18 Jahren nicht mehr. Meine Meinung zu den Absaufen-Rufen und der Anklage eines Kapitäns wegen Rettung von Schiffbrüchigen kannst du dir vielleicht jetzt vorstellen.

Aber darum geht es in diesem Thread nicht, sondern um ein komplex anmutendes Beziehungsgeflecht.

Viele Grüße
Barbara
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#165912 - 19/07/2018 21:09 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Beldia]
whatshername61 Offline
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Liebe Barbara,


dass du keine Empathienachhilfe brauchst, weiß ich. smile <-- von Herzen kommender ehrlicher Smiley.

Die Diskussion ist für Printer (Insha Allah) abgeschlossen.
Ich könnte dir zig Gründe gegen diese Frau und genauso viele, die für sie sprechen aufschreiben. Ohne Fakten möchte ich nicht spekulieren.
Ich glaube Printer weitestgehend.
Ich denke, dass er nur einen Weg gehen kann, um in seinem Herzen Ruhe zu finden. Wie es am Ende ausgehen wird nixweiss1 . Aber das nennt man Leben. Mal gewinnt man, mal verliert man.


Alles Liebe
Katrin
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#165913 - 19/07/2018 21:45 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
whatshername61 Offline
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Antwort auf:
Leider schreibst du hier die sattsam bekannten Plattitüden, mit denen man im realen Leben nichts anfangen kann.
Was für dich Plattitüden sind, ist für andere Realität.

Antwort auf:
Rassismus gibt es weltweit, gleich ob in D oder Marokko. Er ist vom Übel, nur hat bislang niemand ein geeignetes Gegenmittel gefunden.
Ja leider, dann würde ich ganz diktatorisch, jedem eine Medizin zwangseingeben.

Antwort auf:
Wer zwingt Menschen auf ein seeuntüchtiges Boot um damit das Mittelmeer zu überqueren?
Der Krieg, Elend, Hunger, die Sehnsucht nach einem Leben ohne dieses.

Antwort auf:
Es ist doch ihre Entscheidung! Natürlich müssen/sollen in Seenot geratene Menschen gerettet werden, nur, wohin damit? Der Normalfall ist: zurück in das Land aus dem sie gekommen sind.
Wie einfach dir Todesurteile über die Tastatur kommen, Verrohung und Kriegsvorbereitung, Annäherung an AfD-Meinung, du scheinst meinen Beitrag nicht verstanden zu haben.

Antwort auf:
Wieviele sind es denn, die hier "schwarze Haare und braune Augen = Sozialschmarotzer" von sich geben? Oder ist das nur ein sehr beliebtes, selbst gestricktes "Feindbild" auf beiden Seiten um Frust loszuwerden?
Entweder liest du die Beiträge nicht oder du verstehst sie nicht oder dein Lebenseinstellung ist schon soweit verroht. Siehe deine leicht geschriebenen Todesurteile.

Antwort auf:
Glaubst du jedem Menschen was er dir gerade erzählt, gleich ob Scheidungsgründe, Fluchtgründe uvam.? Die Erfahrung lehrt, dass meistens alles subjektiv und interessengesteuert ist.

Erst einmal bekommt jeder einen Vertrauensvorschuss, den muss er beweisen oder wiederlegen, die Zeit bringt alles ans Licht.



Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht nicht einmal, dass sie es nicht versteht.
Noam Chomsky, Kommunikationswissenschaftler


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#165914 - 20/07/2018 09:07 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
Stammessachse Offline
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Ort: Walsrode
"Ja leider, dann würde ich ganz diktatorisch, jedem eine Medizin zwangseingeben."
Wieder typisch blasse Theorie, fern jeder Realität. Wie heißt denn die "Medizin"? Wer definiert denn was "Rassismus" bedeutet? Etwa der Linksradikale Chomsky? NEIN, DANKE!

"Der Krieg, Elend, Hunger, die Sehnsucht nach einem Leben ohne dieses."
Dito, blasse Theorie, wie schon gehabt. Kriegsflüchtlinge, jedoch nicht Bürgerkriegsflüchtlinge erhalten weltweit Schutz und Basishilfe, aber "Elend, Hunger"? Wer überprüft das? Der "wunsch nach einem (vermeintlich) besseren Leben" könnte Hunderte von Millionen Menschen in Fluchtbewegung versetzen, und alle bitte schnellstens nach Europa. NEIN, DANKE! Übrigens: was unternehmen eigentlich jene "Flüchtlinge" in ihren jeweiligen Ländern, um diese Elendssituation abzuschaffen? Fehlanzeige!

"Wie einfach dir Todesurteile über die Tastatur kommen, Verrohung und Kriegsvorbereitung, Annäherung an AfD-Meinung, du scheinst meinen Beitrag nicht verstanden zu haben."
Ach, wie schnell "Todesurteilsverkündigungen" über die Tastatur kommen. Und schwupps! ist der freie Wille eines Menschen abgeschafft. Diejenigen, die so ein seeuntüchtiges Boot nicht besteigen sind wohl Dummköpfe, oder?

"Entweder liest du die Beiträge nicht oder du verstehst sie nicht oder dein Lebenseinstellung ist schon soweit verroht. Siehe deine leicht geschriebenen Todesurteile."
Ich lese die schon, nur ich habe andere Vorstellungen über "Vertrauensvorschuss".
Fazit: deine Ansichten sind völlig realitätsfern und haben ausgedient.

hoch
#165915 - 20/07/2018 15:17 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
akkle Offline
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Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: whatshername61

Warum? Steh doch einfach zu deinem rassistischen Geschmiere. Hier herrscht Meinungsfreiheit. Du darfst rechte Slogen verbreiten, sie blau anmalen. Kein Problem. Nur musst du dir gefallen lassen, dass andere das gleiche Recht haben und es rassistisch nennen.

Rassistisches Geschmiere, etwa das hier:
Original geschrieben von: akkle
...mehr als großer Wahrscheinlichkeit. Viele Töchter heiraten und leben für die Mutter, auch lange nach der Heirat.

Es wäre für die Familie nicht nur die finanzielle Unterstützung. Es wäre auch eine Tür nach Europa für andere Familienmitglieder und deren Folgegenerationen.
Da heiratet man eine (Groß)Familie gleich mit.

Ich lebe in besagter Gesellschaft selber und bin Teil davon. Das sind persönliche Erfahrungen von Jahrzehnten.
Mit deinen Mutmaßungen hast du total daneben getroffen, kannst es aber nicht zugeben und ich muss es mir gar nicht gefallen lassen. Soweit kommt es noch dass Du für mich entscheiden kannst. Das nennt man auch Entmündigung, wenn Argumente fehlen.
Das bestimme noch ich selber.

Du gehst davon aus dass ich Marokkaner bin? Na, wenn du meinst..lass dich nicht aufhalten.
Die Nationalität speilt doch keine Rolle, es geht ums Prinzip.

Original geschrieben von: akkle
Ob du Muslim bist, kann ich nicht beurteilen, aber dass du voll in Kerbe der Neokolonies haust, das kann ich beurteilen.

Womit, etwa das hier?
Original geschrieben von: akkle
...mehr als großer Wahrscheinlichkeit. Viele Töchter heiraten und leben für die Mutter, auch lange nach der Heirat.

Es wäre für die Familie nicht nur die finanzielle Unterstützung. Es wäre auch eine Tür nach Europa für andere Familienmitglieder und deren Folgegenerationen.
Da heiratet man eine (Groß)Familie gleich mit.


Ist oben schon erklärt.

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#165916 - 20/07/2018 16:29 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: whatshername61]
akkle Offline
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Ort: Deutschland NRW
Original geschrieben von: whatshername61
Ergänzung:
Wer als Marokkaner in D lebt hat den verstärkten Rassismus in den letzten Jahren am eigenen Leib mitbekommen. Ich habe das Gefühl, die Grenzen der Moral der Bevölkerung werden in den Köpfen nach weit hinten verschoben:

Die sich in die Boote setzen und ertrinken, sind selbst Schuld...
Der mit den braunen Haaren und Augen, ist ein Sozialschmarotzer, schickt ihn zurück...(Ja, wohin? nach Berlin, Frankfurt München???)
Wieder mal ein Moslem, der arme unschuldige getötet hat...
Diese Frau ist böse, weil sie Geld nimmt von Männern...
Der Bettler sollte lieber arbeiten...

Es wird vorverurteilt ohne überhaupt einmal nach den Gründen zu fragen.

Die mediale Beeinflussung ist schon soweit fortgeschritten, dass es mir Angst macht.
Ich habe das Gefühl, dass derjenige als gefährlicher gilt, der auf dem Schmutz hinweist, als der, der ihn macht.


Die gefährlichste Situation ist wohl die, dass die Muslime und islamischen Länder sich nicht einig sind. Teilweise führen sie sogar Kriege gegeneinander. Dem Volk wird ein CIA-Agent als Herrscher vorgesetzt. Auf allen Bereichen wird das Volk bekämpft, wie Finanzen, Kultur, Sport, Musik, Film, Theather, Universitäten, Massenmedien UND ideologisch indem "islamische" Sekten geschaffen werden.
Stichwort: Wahhabismus
https://www.youtube.com/watch?v=CguvFAOW9bI
https://www.youtube.com/watch?v=FoC_C9o5wfM

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#165917 - 20/07/2018 17:58 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: akkle]
Stammessachse Offline
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Ort: Walsrode
"Die gefährlichste Situation ist wohl die, dass die Muslime und islamischen Länder sich nicht einig sind. Teilweise führen sie sogar Kriege gegeneinander. Dem Volk wird ein CIA-Agent als Herrscher vorgesetzt. Auf allen Bereichen wird das Volk bekämpft, wie Finanzen, Kultur, Sport, Musik, Film, Theather, Universitäten, Massenmedien UND ideologisch indem "islamische" Sekten geschaffen werden.
Stichwort: Wahhabismus"

Teilweise ja, teilweise nein. Die Muslime waren sich doch schon kurz nach dem Tod Mohameds nicht "einig", der Zank, bis hin zu Kriegen ging alsbald los. Schnell hinzu kamen die unterschiedlichen Auslegungen und die daraus folgenden Konfessionen Charidschiten, Sunniten, Schiiten, Ibaditen uvam. Die innerdogmatischen Auseinandersetzungen dauern bis heute an. Dem Islam geht es gleich allen Religionen: sie sind nicht einheitsstiftend. Das liegt einerseits an der Auslegbarkeit der "Basisschriften" in alle Himmelsrichtungen (und jeder Ausleger behauptet, dass ausschließlich seine Auslegung die einzig wahre und richtige ist), andererseits an den unterschiedlichsten weltlichen Interessenslagen. Ein Wüstenvolk (Innerarabien) hat andere wirtschaftliche, politische Interessen als ein Seßhaftvolk (z.B. Niltal, Euphrat). Da unterscheidet sich das "islamische Volk" nicht von anderen Völkern.
Anfangs lief es noch einigermaßen erfolgreich in der islamischen Geschichte, was auch zum Teil an der schwachen politisch-militärischen Umwelt lag. Ab dem späten Mittelalter kamen dann die "Warnschüsse": die Rückeroberung Spaniens, Lepanto, die vernichtenden Niederlagen vor Wien, der Zerfall des osmanischen Reichs. Diese Warnschüsse wurden allesamt nicht gehört, es wurde weitergemacht wie gehabt: die Bildung der Bevölkerungen auf Nullniveau, der Buchdruck verboten, wissenschaftlich-technische Forschung ebenfalls auf Nullniveau uvam., Hauptsache, die religiösen Floskulaturen wurden eingehalten, sie waren und sind die ideologische Basis des Machterhalts der Herrscher.
Die europäischen Länder, im Mittelalter sehr ähnlich strukturiert, haben die "Warnschüsse" gehört und reagiert, und den Einfluss der Religion, als ideologische Basis für die weltliche Herrschaft langsam aber sicher beseitigt. Klartext: der Islam hat als ideologische Basis für die weltliche Herrschaft total versagt, ist völlig ungeeignet, gleich wie das Christentum. Und genau da müssen die Muslime ansetzen: Trennung von Staat und Religion. Geschieht das nicht, werden sie, wie gehabt, Spielball der Interessen anderer Mächte bleiben, zu denen ja auch Rußland und China gehören. Einen anderen Weg gibt es nicht, obwohl dieser sehr mühselig und schwierig ist.

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#165918 - 20/07/2018 21:13 Re: Frau aus dem Kongo, die in Marrakesch lebt [Re: Stammessachse]
gelber Offline
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Ort: Deutschland
Alles ist friedlich, es wird überall nur übertrieben von diesen bösen Rassisten, die keine Ahnung von der Realität haben, dazu einige Beispiele:

Straßenaufteilung in Berlin

friedliche Diskussion im Bus

Liebeswerben mal anders

Splitter aus dem Auge ziehen


Wünsche ein friedliches Wochenende!


Bearbeitet von gelber (20/07/2018 21:15)

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