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#164886 - 29/03/2018 15:06 Sahara-Feeling
Maximmuc Offline
Junior Mitglied

Registriert: 26/03/2018
Beiträge: 8
Ort: München
Guten Tag zusammen,

wir fliegen Ende April nach Marrakesch, dort verweilen wir 2 Tage, nehmen uns danach ein Mietauto und wollen über den Atlas nach Quarzazate fahren. Dort wollen wir Ait Ben Haddou anschauen.

Jetzt kommt meine eigentliche Frage. Normal ist hier für uns Schluss, da uns unsere geplante Route, jedenfalls bis jetzt geplante nach Essaouira hoch die Küste zu den Königsstädten führt. Also müssen wir den Weg von Quarzazate komplett zurück. Gibt es die Möglichkeit in der Nähe Quarzazate schon Wüstenfeeling zu spüren. Sanddünen der Sahara, Palmenhaine, eben die typischen Bilder die jeder westliche Urlauber sich so vorstellt oder muss man dann schon bis nach Zagora fahren. Zagora wäre eventuell auch noch möglich von der Entfernung, aber muss man dann hier eine Tour buchen oder gibt es direkt ausserhalb von Zagora zum selbsterkunden auch schon die beschriebenen Bilder.

Leider habe ich dazu bisher noch nichts gefunden.

Lg Max

hoch
#164887 - 29/03/2018 16:12 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
Zaiomarrakech Online
Mitglied

Registriert: 15/11/2015
Beiträge: 23
Ort: Marrakech
Hallo Maximmuc,

Leider musst du noch paar hunderte kilos.weiter fahren richtung Zagora oder Merzouga um den rechtigen Sahara-Feeling zu geniessen, Ouarzazate ist nur die Tuer zur Wueste.

Viele spass bei der planung,und sonnige Gruesse aus Marrakesch.

Fuer weitere infos,schau dir mal meine Seite :

FB : MaMarrakesch Entdecken
Seite : Conseiller de voyage

LG

hoch
#164888 - 30/03/2018 09:18 Re: Sahara-Feeling [Re: Zaiomarrakech]
bulbulla Online
Mitglied

Registriert: 16/01/2016
Beiträge: 125
Ort: D
Sahara...😍 🌙 🐪🌞🌞mon amour,

und natürlich gibt es die Sahara auch weiter westlich, quasi ab Tiznit hinunter bis an die mauretanische Grenze!

hoch
#164890 - 30/03/2018 13:43 Re: Sahara-Feeling [Re: bulbulla]
Maximmuc Offline
Junior Mitglied

Registriert: 26/03/2018
Beiträge: 8
Ort: München
Danke euch. Wenn geht von der Route nur Zagora und des ist auch eigentlich schon zu weit. Gibt es die Möglichkeit von Quarzazate über einen anderen Pass als beim Hinweg nach Essaouira zu fahren? Rentiert es sich? Grüße

hoch
#164897 - 02/04/2018 10:17 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
zaroan Online
Mitglied

Registriert: 07/07/2015
Beiträge: 70
Ort: marokko
In Zagora, besser gesagt in Amazrou gibt es wunderschöne Hotels direkt in den Palmenhainen, durch die man auch gemütlich spazieren kann.
Um die Sanddünen zu sehen, müsstet ihr aber weiter nach Mhamid, von dort geht's nur mit einem 4x4 weiter in die Wüste. Um die grossen Dünen von Erg Chegaga gibt es ein paar Camps zum Übernachten.
Zurück könnt ihr auch via Agdz und dann zwischen dem Hohen Atlas und dem Anti-Atlas (landschaftlich sehr schön) nach Taroudant (wunderschöne Stadt) und weiter an die Küste.
Es würde auch die Möglichkeit geben via Errachidia über Midelt direkt in eine der Königsstädte Fès oder Meknes zu gelangen, dann halt ohne Meer, hängt halt von eurem Zeitplan ab.
Ende April ist Hochsaison, unbedingt Hotel in Zagora/Amazrou rasch buchen!

hoch
#164900 - 03/04/2018 10:09 Re: Sahara-Feeling [Re: zaroan]
Maximmuc Offline
Junior Mitglied

Registriert: 26/03/2018
Beiträge: 8
Ort: München
Danke dir Zaroan, aber so weit nach süden kommen wir nicht.

Geplant ist:

Marrakesch, Quarzazate, dann Essaouira, El Jadida, Meknes, Fes, Blaue Stadt, Tanger und zurück nach D.

Ganze Route:
https://www.pic-upload.de/view-35106683/Route.jpg.html

Rentiert es sich in der Karte die ich als Anhang dabei habe, einmal nach Quarzazate die eine Route und dann zurück die andere zu fahren?

https://www.pic-upload.de/view-35106681/Unbenannt.jpg.html

Danke und viele Grüße.

hoch
#164901 - 03/04/2018 16:11 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
zaroan Online
Mitglied

Registriert: 07/07/2015
Beiträge: 70
Ort: marokko
Dann habt ihr euch vom Sahara-Feeling verabschiedet?
Ich kenne die zweite Route nicht, ist aber wieder über den Atlas... Daher kann ich mir vorstellen, dass es beim zurück dann aussieht wie auf den Hinweg.
Wenn du was anderes sehen möchtest, würde ich dir halt immer noch die Route Ouarzazate, Taroudant, Essauira empfehlen.
Viel Spass in Marokko!

hoch
#164906 - 04/04/2018 10:09 Re: Sahara-Feeling [Re: zaroan]
Maximmuc Offline
Junior Mitglied

Registriert: 26/03/2018
Beiträge: 8
Ort: München
Die Flüge wurden als erstes gebucht und die sind Marrakesch und Tanger, Mietauto steht mittlerweile auch und dann sind wir natürlich auf die Idee gekommen, dass wir noch mehr Richtung Wüste wollen, aber des geht sich zeitlich alles nicht auf...

Bei meiner Reiseroute oben, in Marrakesch bleiben wir 2 Tage, in welchen 2 Städten würdet ihr ebenfalls 2 Tage einplanen? Bisher hatten wir an Essaouira und Fes gedacht. Bei Rest nur jeweils eine Übernachtung..ja des ein Roadtrip in sehr kurzer Zeit...

Lg

hoch
#164907 - 04/04/2018 11:18 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
Beldia Online
Mitglied

Registriert: 30/04/2005
Beiträge: 369
Ort: wo andere Urlaub machen
Zur Rückfahrt nach Marrakech: jede Atlasüberquerung ist anders und hat ihren eigenen Reiz. Die von Euch angedachte Route ist herrlich einsam, am Südabhang bis zum Pass super Qualität. Aber dann...... Schlagloch an Schlagloch fast bis Demnate. Die meisten Pisten fahren sich besser. Technisch kein Problem, aber sehr unkomfortabel und zeitraubend.

Dann vieleicht doch über den Tizi-n-Test zurück? Der ist auch wunderschön.

Die Atlantikküste würde ich ganz auslassen und lieber südlich des Atlas nach Osten fahren und über Midelt zurück nach Fes/Meknes. Dann wäre vielleicht auch noch Zeit für Dünen.

Im Norden empfehle ich von Chauen nach Tetouan die Strecke über Oued Laou am Mittelmeer.

Viele Grüße
Barbara
_________________________
Niemandes Herr, niemandes Knecht - so ist es recht!

hoch
#164908 - 04/04/2018 12:39 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
ferbitz Online
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 163
Ort: Hamburg
Was ist bloß "wüstenfeeling 2 ?
kein Marrokaner liebt die Wüste, . Er ist entweder durch seinen König deligiert, im Süden des Landes für "Ruhe und Ordnung" zu sorgen, sprich: die amgestammte Bevölkerung in Schach zu halten, damit die ja nicht auf die Idee kommen, die Resourcen selber auszubeuten. oder es sind Prospiratoren, die nach Öl und dergl. suchen.
Die Wüste ist brutal. menschenfeidlich , die Allermeisten HIER, wissen nicht, was Wüste ist. , etwas im Sand rumzufahrn, oder mal auf Wellblech den einen oder anderen Km zu fahren. DAS ist keine Wüste
Wüste heisst, tagelang kein anderes Fahrzeug zu sehen, keinen Entgegenkommmer und keinen Mitläufer, ständige Angst um eine Reifenpanne, eines Defektes, 6 Ltr, Wasser /pro Tag/pro Person. und nicht abends am bestellten Zelt bei kuskus und kaltem Bier, sondern Holzsammeln fürs Lagerfeuer ab 16.00 denn um 18,00 ist es stockdunkel.
Lachende Laute von rechts, muss wohl ein Vogel sein., plötzlich von links, Vögel auf 4 Beinen, mit gefleckten Federn,
DAS ist Wüste



Bearbeitet von ferbitz (04/04/2018 13:38)

hoch
#164909 - 04/04/2018 16:41 Re: Sahara-Feeling [Re: ferbitz]
zaroan Online
Mitglied

Registriert: 07/07/2015
Beiträge: 70
Ort: marokko
Okay, da wiederspreche ich jetzt Mal!
Ich bin mit einem Nomaden verheiratet der in der Wüste zur Welt gekommen und da aufgewachsen ist. Er/wir lieben die Wüste!!!
Schon unzählige Male sind nur wir beide mit unseren Dromedaren durch die Wüste gereist und haben das alleine sein und die unglaubliche Ruhe genossen!
Klar, im Sommer ist es sehr heiß, da geht niemand freiwillig in die Sanddünen. Aber sonst?!
Das Dunkel werden ist auch abhängig vom Monat, im Moment geht die Sonne um knapp 20.00 Uhr unter und wenn man mit Dromedaren unterwegs ist, muss man auch keine Angst vor Defekten oder Reifenpannen haben. Und die Wüste, jedenfalls da wo es Nomaden hat, ist "voller" Brunnen, man muss halt einfach die Standorte kennen...
Und "Bevölkerung im Schach halten" damit sie "keine Ressourcen abbauen"? Ausser in der Westsahara (Phosphat) gibt es in der Wüste eigentlich nichts zu holen... Ich meine nur die marokkanische Wüste im Südosten des Landes.
Ich glaube aber, dass man die Wüste nur erlebt, wenn man sie mehrere Tage durchwandert, die Ruhe, die Stille, die Mystik.
Mit dem 4x4 in ein Camp fahren, warm duschen und dann im klimatisierten Zelt übernachten und am nächsten Morgen wieder zurück, da hat man höchstens die Dünen gesehen aber die Wüste nicht erlebt.

hoch
#164911 - 05/04/2018 08:56 Re: Sahara-Feeling [Re: Beldia]
Maximmuc Offline
Junior Mitglied

Registriert: 26/03/2018
Beiträge: 8
Ort: München
Guten Morgen Barbara,

vielen Dank für deine Tipps, damit kann man etwas anfangen im Gegensatz zu dem wirren geschreibe von ferbitz. Ich hab geschrieben, ich würde als URLAUBER gerne etwas von der Wüste mitnehmen wie man sie hier in zentral Europa kennt und wollte nicht mit 6 Liter am Tag die Wüste durchqueren und des am besten noch selbst und auf der Suche nach Bodenschätzen. Dafür hab ich nicht die Zeit und natürlich müsste man sich dann anders vorbereiten...lassen wir des einfach.

Zurück zu dir Barbara: Tizi-n-Test liegt einfach zu weit westlich, da wir unsere Rückflug in Tanger haben, somit müssen wir auch Richtung Norden. Dann müssen wir uns wohl entschieden entweder die selbe Route zurück oder doch einfach die Schlaglöcher in Kauf nehmen. Vielen Dank für die klaren Antworten. An der Atlantikküste entlang deshalb, da wohl Essaouira sehr viel Charme versprüht und dann gibt es eben nur den Weg an der Küste entlang. El Jadida war eingeplant, weil es von Essaouira nach Meknes/ Fes einfach in einem Ruck zu unentspannt ist. Casablanca/ Rabat wollen wir uns eigentlich ganz sparen. Eventuell in Cas kurz die Mosche mitnehmen.

Zu deinem Tipp im Norden, hört sich super an, mal sehen ob man des noch irgendwie mit einbauen kann, auf die Idee bin ich nicht gekommen bisher. Danke.

@zaroan

Glaub ich dir gerne, aber dafür ist leider diesmal keine Zeit, ich könnte mir aber vorstellen, dass man in dieses Land nochmal zurück kommt, da es einen vor der Reise auch schon verzaubert. Diesesmal ist von einem Marrakesch Wochenende eine 10 Tages Reise geworden um den Sommer etwas vorzuholen und die Zeit bis zum großen Urlaub ende des Jahres zu verringern.

Lg

hoch
#164912 - 05/04/2018 10:41 Re: Sahara-Feeling [Re: zaroan]
ferbitz Online
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 163
Ort: Hamburg
Original geschrieben von: zaroan
Okay, da wiederspreche ich jetzt Mal!
Ich bin mit einem Nomaden verheiratet der in der Wüste zur Welt gekommen und da aufgewachsen ist. Er/wir lieben die Wüste!!!
Schon unzählige Male sind nur wir beide mit unseren Dromedaren durch die Wüste gereist und haben das alleine sein und die unglaubliche Ruhe genossen!
Klar, im Sommer ist es sehr heiß, da geht niemand freiwillig in die Sanddünen. Aber sonst?!
Das Dunkel werden ist auch abhängig vom Monat, im Moment geht die Sonne um knapp 20.00 Uhr unter und wenn man mit Dromedaren unterwegs ist, muss man auch keine Angst vor Defekten oder Reifenpannen haben. Und die Wüste, jedenfalls da wo es Nomaden hat, ist "voller" Brunnen, man muss halt einfach die Standorte kennen...
Und "Bevölkerung im Schach halten" damit sie "keine Ressourcen abbauen"? Ausser in der Westsahara (Phosphat) gibt es in der Wüste eigentlich nichts zu holen... Ich meine nur die marokkanische Wüste im Südosten des Landes.
Ich glaube aber, dass man die Wüste nur erlebt, wenn man sie mehrere Tage durchwandert, die Ruhe, die Stille, die Mystik.
Mit dem 4x4 in ein Camp fahren, warm duschen und dann im klimatisierten Zelt übernachten und am nächsten Morgen wieder zurück, da hat man höchstens die Dünen gesehen aber die Wüste nicht erlebt.



Dein Beitrag strotzt vor Gedankenfehlern und entspricht nicht der Realiät, die sich europäische Wüsten-Freak stellen. Mal mit ´nem Dromedar, mit oder ohne Übernachtung unter einer Düne zu verweilen ist etwas anderes, als auf Piste mehrer 100 km quer durchs Land zu fahren
Wüste sind nicht nur Dünen, das sind max 5 % ,ist die Bilderbuchsahara europäischer Vorstellung . Wüste ist Reg, Hammada, wo sich die Temperatur auf 50/60Grad tagsüber aufheizt, wo man Eier auf der Motorhaube braten kann.
Man müsse nur wissen, wo Brunnen lägen ? Brackwasser aus 20 m Tiefe, in Ziegenschläuchen ?, Ihr könnt ja noch nicht einmal euren Wasserbedaf von 20 und mehr Kilo zwischen den bekannten Brunnen schleppen.
In Marokko gibt es aride Gebiete nur südlich von Tiznit, bis Dackla, (mit der Gefahr, in die Luft zu fliegen, Minen) dahin fahren aber nur sehr Wenige, sowie südlich des Djebels Bani parallel zur algerischen Grenze (mit der Entführungsgefahr) ,. zeifelsfrei. je nach Interessenlage landschaftlich und geologisch reizvolle Gebiete.
Marokko ist für Autofahrer exellent erschlossen, selbst Gegenden, in die man vor 20, 30 Jahren nur mit Vollausrüstung fahren sollte, (Schaufeln, Bleche) stellen heute keine Herausforderung mehr dar. wenn man schon in die Wüste mit ner Familienkutsche fährt, dann nur mit der allergrößten zulässigen Reifengröße. nur dafür dürften die Allermeisten überfordert sein. und Pisten fährt man nicht mit Wohnmobil, ich meine Pisten, keine unbefestigten Feldwegem DAS sind keine Pisten. Pisten in der Sahara sind Naturwege, ausgewaschen , große Querrinnen, lange sandige Passage mit Fech Fech .
Und was die Polisario betrifft, es ist schon mehr als nur Phospat, die neu entdeckten ölvorkommen im Schelfgebiet vor El Aiiun wecken Begehrlichkeiten, von irgenwoher muss ja auch die tägliche Appanage für den König von 1 Mio $ gedeckt sein.

Richtig an Deinem Beitrag ist lediglich der Hinweis auf die Ruhe, auf diese unbeschreibliche Ruhe in der Wüste, bei der man buchstäblich das Rauschen des eigenen Blutes hört, UND auf einen unbeschreiblichen Sternenhimmel. Nicht umsonst tragen die allermeisten Sterne arabische Namen,

@ maximuc, das von Dir als wirres Geschreibe Bezeichnete mag vielleicht Deinen liebevollen Vorstellungen von Wüste widersprechen, ist aber bei mir Erfahrung, und zear mehrmals in Algerien und in Libyen
Hier eine pers. Erfahrung in Marokko: Bleu source de Meski, 4.00 Treffen mit 2 weiteren Kfz, Besuch des Erg Chebbi, Masouga, hinter Rissani fächern die Fahrzeuge auf der Hamada plötzlich auf, einer rauscht mit höherer Geschwindigkeit in ein Wadi und auf der anderen Seite hoch, nun ohne Vorderachse. Abschlepper aus Ksar es Souk holen, Fahrer bleibt am Wagem "Hast Du Wasser ?, ja,m 2 Ltr." Gegen Nachmittag wankt eine Gestalt auf eines der Wasserbecken zu und lässt sich mit ausgebreiteten Armen vorwärts und wortlos ins Wasser fallen.


Bearbeitet von ferbitz (05/04/2018 11:18)

hoch
#164913 - 05/04/2018 11:53 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
ferbitz Online
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 163
Ort: Hamburg
Mich erinnern die Vorstellungen der allermeisten hier Ratsuchenden über das Reiseland Marokko an frühere Ratschläge an amerikanische Touristen zum Bereisen Europas mit dem Titel "Europe with 5 $ a day"
Das Land innerhalb von 14 Tagen zu bereisen kennen nzu lernen, wäre wie Frankreich in Stil einer japanischen Reisegesellschaft heimzusuche.
Natürlich sind die Ziele durch die Vorstellungen miiteleuropäischer über Hotels und Übernachtung eingeschränkt, nicht alles, was wie ein Nagel an der Wand auusieht, ist auch ein Nagel.
Ich würde raten, Marokko in 5 Gebieten und isoliert zu bereiseN
- der grüne Norden mit dem römischen Marokko
- die Königsstädte
- die Atlantik-Küste, bis Tarfaya, allenfalls bis El Aiun
- die Straße der Kasbas
- Atlas und Antiatlas.

Nicht alles auf einmal. Marokko vergewaltigt

hoch
#164914 - 05/04/2018 12:35 Re: Sahara-Feeling [Re: ferbitz]
zaroan Online
Mitglied

Registriert: 07/07/2015
Beiträge: 70
Ort: marokko
@ferbitz
Was ich geschrieben habe sind keine Gedanken sondern Realität wie ICH die Wüste erlebt habe. Aber Empfindungen sind halt sehr subjektiv.
Ein paar Details möchte ich aber noch klar stellen, wir beginnen unsere Reisen nördlich des Djebal Bani, den wir dann ünerqueren, dann geht's mehrere Tage durch die Steinwüste und durch meistens trockene Flussbette bis wir in den Sanddünen ankommen. Wir sind meistens um die zwei Wochen unterwegs, zu Fuss haben wir so mehrere 100km in der Wüste zurück gelegt. Die Brunnen fangen z.t. verblüffender Weise schon bei 1m unter der Erdoberfläche an, das Wasser ist sauber da gefiltert durch Gestein und Sand, ich trinke das direkt aus den Brunnen, ohne abkochen oder Zugabe von Chemie.
Ich wohne im Süden von Marokko bei uns ist es im Sommer im Garten unter den Bäumen schon knapp 50°, also ist deine Schätzung wohl noch etwas tief angesetzt.
Die Grenze zu Algerien ist "dicht" und wird vom marokkanischen Militär überwacht, von einer Entführung hier habe ich noch nie gehört.
Die Schilderung deiner persönlichen Wüstenerfahrung in Marokko kann ich leider nicht ganz nachvollziehen da die Sätze bruchstückhaft sind.
Werde auf deine Beiträge nicht weiter eingehen.

@maximuc
Finde ich eine gute Idee den Süden auf eine weitere Reise zu verschieben, evtl. könntest du auch Ouarzazate auslassen und dieses Mal "nur" im Norden bleiben. Dafür dann beim nächsten Mal etwas Zeit für die Wüste einplanen um das Feeling da zu erleben.
Geniess das Planen, die Vorfreude und dann natürlich deine Ferien!

hoch
#164915 - 05/04/2018 15:28 Re: Sahara-Feeling [Re: zaroan]
ferbitz Online
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 163
Ort: Hamburg
Original geschrieben von: zaroan
@ferbitz
Was ich geschrieben habe sind keine Gedanken sondern Realität wie ICH die Wüste erlebt habe. Aber Empfindungen sind halt sehr subjektiv.
Ein paar Details möchte ich aber noch klar stellen, wir beginnen unsere Reisen nördlich des Djebal Bani, den wir dann ünerqueren, dann geht's mehrere Tage durch die Steinwüste und durch meistens trockene Flussbette bis wir in den Sanddünen ankommen. Wir sind meistens um die zwei Wochen unterwegs, zu Fuss haben wir so mehrere 100km in der Wüste zurück gelegt. Die Brunnen fangen z.t. verblüffender Weise schon bei 1m unter der Erdoberfläche an, das Wasser ist sauber da gefiltert durch Gestein und Sand, ich trinke das direkt aus den Brunnen, ohne abkochen oder Zugabe von Chemie.
Ich wohne im Süden von Marokko bei uns ist es im Sommer im Garten unter den Bäumen schon knapp 50°, also ist deine Schätzung wohl noch etwas tief angesetzt.
Die Grenze zu Algerien ist "dicht" und wird vom marokkanischen Militär überwacht, von einer Entführung hier habe ich noch nie gehört.
Die Schilderung deiner persönlichen Wüstenerfahrung in Marokko kann ich leider nicht ganz nachvollziehen da die Sätze bruchstückhaft sind.
Werde auf deine Beiträge nicht weiter eingehen.

@maximuc
Finde ich eine gute Idee den Süden auf eine weitere Reise zu verschieben, evtl. könntest du auch Ouarzazate auslassen und dieses Mal "nur" im Norden bleiben. Dafür dann beim nächsten Mal etwas Zeit für die Wüste einplanen um das Feeling da zu erleben.
Geniess das Planen, die Vorfreude und dann natürlich deine Ferien!



Ich gebe gerne zu, dass Wanderungen im Djebel genau die Intensionen der allermeisten Marokkourlauber treffen, sicher aber nur derer mit Stirnband.
Ich gebe ferner zu, dass die Reduktion einer Geschichte auf Schlagworte doch etwas Vorstellungskraft erfordert.
Wasser in 1 m Tiefe ? Dann buddel mal schön. In einem Erg rutscht der Sand bei 1/2 m nach, in einer Hamada oder einem Gassi braucht ihr eine Spitzhacke. Ich sehe Euch direkt vor mir: 2 Wanderer in Gandora jeder mit Spitzhacke.

mir scheint, dass Eure Vorstellungen von Wüste mehr bei Karl May angesiedelt sind: Wandern in ouidian (plural von Uadi) ein ganz gefährliches Unternehmen, das Wüstenkenner wissen sollten.


Bearbeitet von ferbitz (05/04/2018 15:34)

hoch
#164917 - 06/04/2018 10:03 Re: Sahara-Feeling [Re: ferbitz]
Maximmuc Offline
Junior Mitglied

Registriert: 26/03/2018
Beiträge: 8
Ort: München
@ ferbitz

Ich weis beim besten Willen nicht warum du meinen Thread so verunstalten musst. Ich habe hier mehr als anständig um Hilfe gebeten, sie teilweise auch bekommen, was du aber machst ist einfach nur eine Frechheit einen Thread so zu zerlabbern. Wir sind hier nicht aufm Bazar wo jeder dem anderen sein auf gut deutsch gesagt scheiß reindrückt ob es interessiert oder nicht. Es interessiert nicht was du für ein toller Wüstendurchquerungshecht bist. Bezieh dich doch auf meine Fragestellung oder lass es. Ich will weder nach Algerien noch nach Libyen, noch durch die ganze Wüste mit einem Wohnmobil, ich will lediglich einen groben Querschnitt von Marokko mitnehmen-dies reicht mir fürs erste von diesem Land auch. Bei gefallen kommt man gerne wieder zurück und nimmt sich dann hier und da mehr Zeit. So wie es vielleicht auch der Chinese macht der Europa in 5 Tagen macht.

@zaroan

Eigentlich wollten wir auch nach dem ersten Plan gar nicht nach Quarzazate/ Ait Ben Haddou sondern gleich von Marrakesch nach Essaouira, aber irgendwie dachten wir, dass man dieses Eck um Quarzazte schon auch kurz sehen sollte. Deshalb ist auch hier Schluss und es geht nicht noch weiter Richtung Wüste..Zagora...

Dass es in Ex-Jugoslawien auch eine Wüste gibt wusste ich noch gar nicht, kannst du uns da auch mehr erzählen;) Der ferbitz wusste aber ja sicherlich dass des gar nicht soweit weg von Deutschland gedreht wurde?

Lg Max

hoch
#164918 - 06/04/2018 10:47 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
bulbulla Online
Mitglied

Registriert: 16/01/2016
Beiträge: 125
Ort: D
Hallo maximuc,

du hast ja schon einige gute Tipps bekommen.
Ich würde es vllt. so, wie von beldia empfohlen, umsetzen.

Falls ihr Ouarzazate aufsuchen wollt, könntet ihr vorher evtl. Kontakt mit dem User Andi
AUBERGE KHADIDJA aufnehmen. Er wird euch sicher Ausflüge empfehlen können.

Und für eine reine Wüstentour, also vllt. nächstes Mal?, würde ich evtl. Userin Carla Ahansal wg. Tipps kontaktieren. Sie führt mit ihrem Mann Touren durch.


@ zarouan:

Was du beschreibst, hört sich fantastisch an.
Wenn ich später hoffentlich mal länger im Süden sein kann, würde ich mich über Kontakte sehr freuen.

hoch
#164919 - 06/04/2018 13:02 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
ferbitz Online
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 163
Ort: Hamburg
Du missverstehst meine Anworten gründlich. Ich kritisiere an den Vorstellung Vieler, eine Marokkourlaub keinesfalls ohne Wüstebesuch zu machem, als wäre dieser das nonplusultra.
Und diese Vorstellungen werden waidlich von Profiteuren augenutzt, die Camps in der Wüste abieten, Hotels in Rissani mit Swimmingpool, dass das ganze Gebiet zwischen Erfoud und dem Erg mit tausenden von Fahrzeugspuren zerfurcht ist.
Auch scheinen mir die Vorstellungen, die hier so manche über das Reiseland Marokko haben, recht skuril. Marokko ist touristisch kein weißer Fleck, was sich wohl immer noch nicht rumgesprochen zu haben scheint,

Nur mal eben zum Erg Chebbi zerstört eine gewachsene Natur nachhaltig. wer Dünen will, kann es auch mit der Rabjerg-mille in Dänemark haben oder der Düne in Leba, wie auch den Dünen auf der Kurskaja Kasa bei Rossitten. Zugegeben schwingt da aber nicht die Vorstellung mit, selber ein kleiner Heinrich Barth zu sein, wer von den Hier schreibenden Wüsten-Fühlern verfolgt nicht die aufgemotzten 4 x 4 Landrover brennenden Auges ?

Vor nunmehr über 40 Jahren war ich zum ersten mal in Marokko, mit PKW entlang der Küste bis El Aiun, da gibt es hinter Tan Tan Plage den Oued chebeika, damals mit einer großen Flamingo Kolonie mit mehreren 100 Vögeln. Zuletzt im Mai 2017 war nichts mehr da, ein großes Resort soll zur Befriedigung des Wüstenfeelings eoropäischer Touristen gebaut werden, grauselig.

hoch
#164920 - 06/04/2018 13:36 Re: Sahara-Feeling [Re: ferbitz]
Maximmuc Offline
Junior Mitglied

Registriert: 26/03/2018
Beiträge: 8
Ort: München
Jetzt bringst du es aber schön auf den Punkt.

Du hast eine Vorstellung von der Wüste, die aber der Urlauber vielleicht nicht teilt. Vielleicht reicht dem Urlauber genau dieses Wüstencamp, genau die eine Nacht unterm Sternenhimmel und vielleicht hat der auch gar keine Lust quer durch zu fahren oder wie du es nennst die richtige Wüste zu sehen. Du missionierst hier deine Sicht der Dinge, viele wollen aber vielleicht absichtlich nicht so tief einsteigen und deshalb hat des Camp schon wieder seine Berechtigung. Wer die Wüste wie du es siehst erleben will, dem trau ich zu, dass er sich richtig informiert was Sache ist. Für den restlichen Marokko Urlauber ist des Forum hier denke ich ein guter Querschnitt.

Was der Tourismus kaputt macht...ist ja wohl wieder ein anders Thema, du wirfst ganz schön viel Theman quer durch den Thread hier.

hoch
#164921 - 06/04/2018 14:28 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
zaroan Online
Mitglied

Registriert: 07/07/2015
Beiträge: 70
Ort: marokko
@Max
Noch was zum Tizi n'Tichka, da wird die Strasse zur Zeit verbreitert, riesen Baustelle...
Ab Mitte April kommen zum Verkehr noch LKW's (bis 40-Tönner) hinzu die sich mit Wassermelonen beladen durch die engen Kurven der Passstrasse quälen.

@Bulbulla
Du kannst dich gerne melden wenn du hier im Süden bist!

hoch
#164922 - 06/04/2018 18:01 Re: Sahara-Feeling [Re: zaroan]
bulbulla Online
Mitglied

Registriert: 16/01/2016
Beiträge: 125
Ort: D
Danke, zaroan!
Winken3

Inshallah.

hoch
#164924 - 07/04/2018 15:09 Re: Sahara-Feeling [Re: Maximmuc]
ferbitz Online
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Beiträge: 163
Ort: Hamburg
Original geschrieben von: Maximmuc
Jetzt bringst du es aber schön auf den Punkt.

Du hast eine Vorstellung von der Wüste, die aber der Urlauber vielleicht nicht teilt. Vielleicht reicht dem Urlauber genau dieses Wüstencamp, genau die eine Nacht unterm Sternenhimmel und vielleicht hat der auch gar keine Lust quer durch zu fahren oder wie du es nennst die richtige Wüste zu sehen. Du missionierst hier deine Sicht der Dinge, viele wollen aber vielleicht absichtlich nicht so tief einsteigen und deshalb hat des Camp schon wieder seine Berechtigung. Wer die Wüste wie du es siehst erleben will, dem trau ich zu, dass er sich richtig informiert was Sache ist. Für den restlichen Marokko Urlauber ist des Forum hier denke ich ein guter Querschnitt.

Was der Tourismus kaputt macht...ist ja wohl wieder ein anders Thema, du wirfst ganz schön viel Theman quer durch den Thread hier.

Wieder falsch, es sind bei mir keine vorstellungen, sondern Erfahrungen.
Vorstellung ist etwas anderes, Vorstellung haben Diejenigen, die meinen , mit nem bisschen Rissani und Erg Chebbi in die Wüste gefahren zu sein, wie ein Frankreich-Urlauber nach seinen Vorstellungen meinen könnte, mit nem Blick auf den Eiffelturm Frankreich erschöpfend bereist zu haben,
Ich respektiere natürlich diese Unkenntnis, dann sollte aber nicht leichtfertig dem Zwang nachgegeben werden, unbedingt in die Wüste fahren zu müssen.
Gerne gebe ich zu, dass mich AUCH die Wüste fasziniert, nicht um sich zu beweisen, das trat bei mir immer stärker in den Hintergrund, sondern ein rein wissenschaftliches Interesse, Geologie, Paläontologie, Selbsterkenntnis, wie der eigene Körper reagiert. Dass z.B der einfache Tagesablauf nur durch die Zeit zwischen Sonnen-Aufgang und - Untergang bestimmt wird Essen, Etappe, Schlafplatz, Achten auf die Umgebung: Witterung, Sturm. (auch das Wiederfinden der eigenen Reifenspuren, wenn man sich verfahren hat,

Die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Natur in einer feindlichen Umgebung, und, auch das wurde immer präsenter, sich mit Gott auseinander zu setzen, in dieser unendlichen Einsamkeit nur mit Gott alleine zu sein.

nur DAS findest Du nicht im Umfeld von Merzouga.

ein Durcheinanderwerfen von Themen, die kausal sind ? eine zerfurchte Oberfläche der Hammada vor Merzouga, nur darum weil Papa seiner Familie `nen Abenteurer zeigen will ? ist wie die Zerstörung der Riffe vor Hurghada durch Hans-Hass-Nachahmer
Und was die Bereitschaft derer angeht, sich richtig zu informieren(wobei du unbewusst einräumst, dass das Forum kein geigneter Platz ist, sich hierzu richtig zu informieren)
Algerien und Lybien sind für Individualtouristen nun ein no go. Ägyten im Westen ebenfalls zu gefährlich, wie auch südlich von El Aiun,.setzt heute Grenzen für ein sahara-feeling. .


Bearbeitet von ferbitz (07/04/2018 15:11)

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#164925 - 07/04/2018 18:22 Re: Sahara-Feeling [Re: ferbitz]
Ja43 Offline
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Beiträge: 61
Ort: Ettlingen
hallo ferbitz,
nun drängt es mich doch auch etwas dazu beizutragen.
Kurz und bündig: ferbitz, ich glaube du hast einen "Knall".
Gruß Joachim

PS. ich erwarte keine antwort

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#164927 - 08/04/2018 12:34 Re: Sahara-Feeling [Re: ferbitz]
zaroan Online
Mitglied

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Beiträge: 70
Ort: marokko
Lieber ferbitz
Wir sind hier wohl z.t ziemlich jünger als du und konnten noch nicht jahrzehntelange Erfahrungen in der Wüste sammeln aber auch du warst ein erstes Mal als Greenhorn in der Wüste.

Ob nun du deine Reifenspuren in den Wüstenboden drückst und dein Co2 zurück lässt, aus welchen Gründen auch immer oder ob es ein anderer tut, ist der Natur wohl einerlei.

Du sprichst von Gott aber in deinen Texten Bahrmherzigkeit oder Nächstenliebe zu finden, fällt schwer...

Warum gestehst du den anderen nicht zu ein erstes mal die Wüste zu beschnuppern?
Vielleicht entwickelt sich ja auch da eine jahrelange Faszination dafür?

Ein bisschen mehr Toleranz wäre wünschenswert.

PS: ich erwarte auch keine Antwort.


Bearbeitet von zaroan (08/04/2018 12:40)

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