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#163133 - 28/05/2017 11:27 Hilfe bei der Tourplanung
Brauni Offline
Junior Mitglied

Registriert: 23/05/2017
Beiträge: 2
Ort: Coburg
Hallo zusammen,
wir haben uns entschlossen für genau zwei Wochen nach Marokko zu reisen. Ich bin gerade dabei die Tour auszuarbeiten, benötige aber etwas Unterstützung.
Wir landen in Marrakesch und fliegen auch von dort zurück.

Folgendes habe ich mir bisher überlegt:
12.08. bis 15.08. Marrakesch (3 Nächte)
Anschließend früh mit dem Mietwagen nach Imlil, dort 3 Tageswanderung von Imlil über Tacheddirt und Tichimi nach Setti Fatma. Am Zielort würden wir dann also am 17.08. nachmittags ankommen und dann mit dem Taxi zurück nach Imlil fahren wo der Mietwagen steht.
Als nächstes würde ich gerne Richtung Wüste Merzouga entlang der Straße des Kasbahs. Wie lange braucht man bis Merzouga? Was kann sollte man sich auf dem Weg alles anschauen? Wo übernachten? Denke in einem Stück bis in die Wüste ist zu weit?!

Anschließend wollte ich eigentlich nach Fes und zurück an der Küste vor allem wollte ich nach Essaouira. Aber ich denke die Route ist für die kurze Zeit zu viel, was meint ihr?
Vielleicht von Merzouga lieber über Tafraoute nach Essaouira?

Ihr seht es gibt noch viel zu tun und für Ideen wäre ich dankbar.

hoch
#163135 - 29/05/2017 09:22 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Brauni]
lodrice Offline
Mitglied

Registriert: 04/03/2008
Beiträge: 533
Ort: Deutschland, Karlsruhe
Hallo,

Von Imlil über den Tizn-Test auf die N 10 Richtung Taliouine, Agdz, Tazzarine nach Merzouga. Eine Zwischenübernachtung (Agdz?) wäre angezeigt. Auf der N 12 von Agdz bis Merzouga kommst Du recht zügig vorwärts, die Landschaft ist reizvoll. Mit Muße wäre allerdings die nörliche Variante über Ouarzazate/Ait Benhaddou (Übernachtung), Dades und Tinghir (Übernachtung) noch schöner. Dafür brauchst Du einen Tag länger, müsstest dann aber ggf.auf Fes verzichten.

LG Lothar

hoch
#163136 - 29/05/2017 09:33 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Brauni]
ferbitz Offline
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 135
Ort: Hamburg
Was mich immer wieder wundert ist das Bedürfnis europäischer KFZ-Touristen, unbedingt einmal Piste fahren zu wollen, als wäre das das Schönste der Welt.
Jeder Autotourist soll froh sein, Asphalt unter den Räder zu haben, denn Pste heisst Wellblech, Wellblech locker jede Schraube. Poste heißt feinster Staub, der in jede Ritze kommt.
Piste heißt eine enorme Beanspruchung von Karosserie und Fahrwerk.
Außerdem: Da, wo es in Marokko noch Wüste gibt, also südlich von Tan Tan Plage in Richtung Tarfaya, sollte man möglichst auf der Straße bleiben wegen Minengefahr.
Nun gibt es einige Spezialisten mit Landrover (Ihr wisst doch: Landrover, seit 1948 von Bastlern für Bastler gebastelt) die schleppen demonstrativ ihre Sandbleche durch Europa, um sie NIE in Marokko zu gebrauchem, sieht fesch aus, abenteuerinsinuierend , ist jedoch nur zu belächeln. Für Marokko bedarf es weder 4 x 4 und auch keiner Sandbleche.
Dünen kann man ohnehin nur selten mit Geländewagen befahren, undf was passiert hinter demnchstn Dünenkamm, wenn man aus dem dahinter liegenden Kessel nicht mehr rauskommt und seinen Wagen in Einzelteilen rausschaffen muss.
Und, um Piste halbwegs befahrbar zu machen, muss man entweder jede Bodenwelle ausfahren, oder beschleunigen, dann glaubt man ab 40 km7h, dass der Wagen sich zerlegt und dann muss weiter beschleunigt werden, und dann berühren die Reifen nur die Kuppen der wellen, der Wagen wird ruhiger , aber auch kaum lenkbar, kann seitlich versetzen mit anschließendem Totalschaden.

jeder Abstecher von der Piste weg bedeutet Gefahr des Einsandens.

hoch
#163139 - 29/05/2017 11:42 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
Weltenbummler87 Offline
Mitglied

Registriert: 25/05/2015
Beiträge: 21
Ort: Münster
Nach Abzug der 3 Nächte Marrakesch und der 3 Nächte für das Trekking, bleiben dann noch 8 Übernachtungen bis es von Marrakesch aus zurück nach Hause geht?
Also Fes würde ich dann direkt mal streichen - könnt ihr auch auf einer weiteren Reise nochmal mit etwas mehr Zeit besuchen!
Ihr könntet gut über Ouarzazate bzw. Ait ben Haddou (wenn euch das interessiert) in die Wüste fahren. Dort könntet ihr 1 Übernachtung einplanen. Dann müsst ihr entscheiden ob ich nach Merzouga in die Sanddünen fahrt oder nach M'hamid. Die Strecken sind aber lang und das zieht sich! Unterschätzt das nicht. Essaouira würde ich euch auf jeden Fall empfehlen zum Abschluss. Von dort könnt ihr auch gut zum Flughafen nach Marrakesch fahren, da die Strecke gut zu fahren ist.
Wenn ihr also 8 Übernachtungen übrig habt würde ich in Ait ben Haddou mindestens 1 einplanen. Dann in der Wüste mindestens 1, vllt besser 2 wenn ihr eine davon in der Wüste schlafen möchtet.
Dann könntet ihr theoretisch über Taliouine und Taroudannt nach Essaouira fahren, mit mindestens 1 Übernachtung auf dem Weg. Wir fanden Taroudannt beim letzten Mal sehr authentisch, wenige Touristen, entspannte und unaufdringliche Händler, ursprüngliche Architektur. Dann hättet ihr je nach Wahl noch 3-4 Übernachtungen in Essaouira und Umgebung zur Verfügung. Kleiner Tipp: Guckt euch mal Sidi Kaouki, etwas südlich von Essaouira gelegen, an! Ein Paradies und mit dem Auto nur 15-20 min. von der Altstadt Essaouira entfernt.

hoch
#163186 - 06/06/2017 19:11 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Brauni]
Steppenwolf Offline
Mitglied

Registriert: 25/01/2015
Beiträge: 171
Ort: Süddeutschland
Salam Brauni,

ich lese gerade euer Reisedatum. Da ist Hochsommer und entsprechend sind die Temeperaturen.

Ich war die letzen beiden Jahre auch im August in Marokko unterwegs. Und das war noch nördlicher von Marrakech. Teilweise über 40 Grad im Schatten. Im Süden, Aussage von Freunden, die dort in 2013 unterwegs waren, bis zu 60 Grad. Klimaanlage im Fahrzeug kühlte den Innenraum auf ca. 40 Grad. Nachttemperaturen bis 35 Grad. Nach 2 Tagen sind sie vor an den Atlantik gefahren. Hier angenehme 30 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit.
Ich kann euch nur empfehlen sich in den Gebirgsregionen oder an der Atlantikküste aufzuhalten.
_________________________
____________

Liebe Grüße

Martin

http://www.der-steppenwolf.com/

hoch
#163187 - 06/06/2017 19:25 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
Steppenwolf Offline
Mitglied

Registriert: 25/01/2015
Beiträge: 171
Ort: Süddeutschland
Original geschrieben von: ferbitz
Was mich immer wieder wundert ist das Bedürfnis europäischer KFZ-Touristen, unbedingt einmal Piste fahren zu wollen, als wäre das das Schönste der Welt.
Jeder Autotourist soll froh sein, Asphalt unter den Räder zu haben, denn Pste heisst Wellblech, Wellblech locker jede Schraube. Poste heißt feinster Staub, der in jede Ritze kommt.
Piste heißt eine enorme Beanspruchung von Karosserie und Fahrwerk.
Außerdem: Da, wo es in Marokko noch Wüste gibt, also südlich von Tan Tan Plage in Richtung Tarfaya, sollte man möglichst auf der Straße bleiben wegen Minengefahr.
Nun gibt es einige Spezialisten mit Landrover (Ihr wisst doch: Landrover, seit 1948 von Bastlern für Bastler gebastelt) die schleppen demonstrativ ihre Sandbleche durch Europa, um sie NIE in Marokko zu gebrauchem, sieht fesch aus, abenteuerinsinuierend , ist jedoch nur zu belächeln. Für Marokko bedarf es weder 4 x 4 und auch keiner Sandbleche.
Dünen kann man ohnehin nur selten mit Geländewagen befahren, undf was passiert hinter demnchstn Dünenkamm, wenn man aus dem dahinter liegenden Kessel nicht mehr rauskommt und seinen Wagen in Einzelteilen rausschaffen muss.
Und, um Piste halbwegs befahrbar zu machen, muss man entweder jede Bodenwelle ausfahren, oder beschleunigen, dann glaubt man ab 40 km7h, dass der Wagen sich zerlegt und dann muss weiter beschleunigt werden, und dann berühren die Reifen nur die Kuppen der wellen, der Wagen wird ruhiger , aber auch kaum lenkbar, kann seitlich versetzen mit anschließendem Totalschaden.

jeder Abstecher von der Piste weg bedeutet Gefahr des Einsandens.



Und genau dafür schleppt man die Sandbleche mit daumen1.

Klappbare Sandbleche sind noch besser. Können gut als Tisch als Ablage oder beim Duschen genutzt werden smirk

Und ich bin immer froh mit dem 4 x 4 in Marokko unterwegs zu sein.

Im Erg Chebbi und Erg Chegaga gibt es auch ein bissle Sand und schöne Pisten. Sogar entlang der Atlantikküste, nördlich von TanTan.

Wichtiger als der Allrad, abgesehen vom Sandfahren und matschigen Wegen, ist jedoch eine entprechend hohe Bodenfreiheit das Fahrzeugs.
_________________________
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Liebe Grüße

Martin

http://www.der-steppenwolf.com/

hoch
#163191 - 07/06/2017 10:46 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Steppenwolf]
Beldia Offline
Mitglied

Registriert: 30/04/2005
Beiträge: 356
Ort: wo andere Urlaub machen
Original geschrieben von: Steppenwolf


Wichtiger als der Allrad, abgesehen vom Sandfahren und matschigen Wegen, ist jedoch eine entprechend hohe Bodenfreiheit das Fahrzeugs.


Noch wichtiger: ein vernünftiger Fahrer smile

Im Falle ferbitz scheint mir doch die Pistenerfahrung mehr auf literarischer als terrestrischen Erkundung zu beruhen. Nur die Aussage bzgl. des Staubes ist korrekt. Und, daß man manchmal die Bleche nur als Deko rumschleppt, weil man keinen Fahrfehler macht.

Zur Reiseplanung: Wüste im August ist hart, weil auch die Nächte sehr heiß sind. Sollte man mal erlebt haben, ohne Klimaanlage ein unvergessliches Erlebnis. Dann aber wieder schnell ab an die Küste oder in die Berge.

Viele Grüße
Barbara
_________________________
Niemandes Herr, niemandes Knecht - so ist es recht!

hoch
#163194 - 07/06/2017 17:35 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
marocmineral Offline
Mitglied

Registriert: 02/11/2010
Beiträge: 480
Ort: Ribadesella
Antwort auf:
Und, um Piste halbwegs befahrbar zu machen, muss man entweder jede Bodenwelle ausfahren, oder beschleunigen, dann glaubt man ab 40 km7h, dass der Wagen sich zerlegt und dann muss weiter beschleunigt werden, und dann berühren die Reifen nur die Kuppen der wellen, der Wagen wird ruhiger , aber auch kaum lenkbar, kann seitlich versetzen mit anschließendem Totalschaden.


Piste ist eigentlich jede Strecke/Straße/Weg ohne Asphalt. Was oben gemeint ist, ist wahrscheinlich Wellblechpiste, die seltener ist, als man denkt.
Auf einer "normalen" Piste rappelts zwar, ist aber bei Tempoanpassung halb so wild. Auf einer Piste kann man nicht rasen, da zumeist Feldwege oder ähnliches, zudem oft einspurig ausgefahren.
Menschen, Tiere als Gegenverkehr im unübersichtlichen Gelände.
Sand gibt es auch in den meisten Fällen nicht, sondern Schotter, Steine und Kies.
Gegen den Staub hilft es, die hinteren Türen/Schiebetür u. Heckklappe mit Klebeband von außen abzudichten.
Ein bißchen weniger Dramatik würde es auch tun.
Viel wichtiger als wahnsinnsfahrkünste, ist es zu wissen, wie man sich im Falle diverser mechanischer Fahrzeugprobleme zu helfen weiß, wenn man weitab jeglicher Werkstatt ist.


BRAUNI

Reisezeit August ist viel zu heiß, um mit dem Auto durch die Gegend zu fahren. Strapaze pur. Einmal und nie wieder. Ist es nicht möglich, euren Urlaub ins Frühjahr oder Herbst zu verlegen?
In dieser Jahreszeit ist es so heiß, das jede Sehenswürdigkeit zur Belastung wird. Es macht einfach keinen Spaß.
Einzig der Aufenthalt am Meer oder im Gebirge macht das alles erträglich.
Klimatisch gesehen, wird das kein Aktivurlaub, sondern schwitzen, trinken, Schatten suchen, schlurfend durch die Gegend schleichen, auf den Abend warten, damit man bei 35 Grad nächtlichen Temperaturen ein bißchen Erfrischung findet.

Gruß

Piet


Bearbeitet von marocmineral (07/06/2017 18:20)
_________________________
Da fliegt mir doch das Blech weg.

hoch
#163195 - 07/06/2017 20:09 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Brauni]
Brauni Offline
Junior Mitglied

Registriert: 23/05/2017
Beiträge: 2
Ort: Coburg
Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise und Tipps!

Ich weiß dass es im August sehr warm sein wird, nur wir sind was das betrifft einiges gewöhnt. Nur den Ausflug in die Wüste werden wir streichen. Leider haben wir keine Möglichkeit die Reise auf einen anderen Termin zu legen...

Ansonsten steht die Tour fest: Wanderung im Atlas, anschließend von Marrakech über den TIZI N TEST nach Taroudannt, dann nach TAFRAOUTE und über Side R'Bat und TAMRAGHT nach Essaouira. Wir bewegen uns also viel im Atlas und anschließend an der Küste.

Vielen Dank für eure Hilfe!!

Falls jemand Empfehlungen hat was man bei dieser Tour auf jeden Fall anschauen sollte oder besser meiden sollte, dann gerne :-)

hoch
#163196 - 07/06/2017 21:46 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Brauni]
Steppenwolf Offline
Mitglied

Registriert: 25/01/2015
Beiträge: 171
Ort: Süddeutschland
Salam Brauni,

ich finde ihr habt da eine schöne Tour gewählt. Geniesst das Land und die Menschen.

In 2 Tagen um diese Zeit bin ich bereits auch in diesem herrlichen Land unterwegs. Wenn auch nur wenige Tage.

Die anschließende Reise wird wieder mit dem 4x4 unternommen, natürlich mit Sandblechen uns so ....

Bis dahin parke ich mit dem 4x4 hier immer vor den Eisdielen und Straßencafes um ein bissle anzugeben


Bearbeitet von Steppenwolf (07/06/2017 21:52)
_________________________
____________

Liebe Grüße

Martin

http://www.der-steppenwolf.com/

hoch
#163242 - 15/06/2017 10:08 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Brauni]
ferbitz Offline
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 135
Ort: Hamburg
unter Bezug auf den einen oder anderen Beitrag scheint hier offensichtlich einige Unkenntnis darüber vorzuliegen, was eine piste ist, eine piste eist keinesfalls ein Fahrweg ohne hard surface, das ist so etwas wie ein Feldweg. Eine Piste besteht immer aus einer Hauptstrecke, die nie durch Dünen führt, allenfalls mit sandigen Passagen und einem Bündel von Nebenstrecken, um das oft mörderische Wellblech der Hauptstrecke zu umgehen . Eine Piste hat darum oft eine Breite von mehreren hundert Metern. Jeder einfache Fahrweg wird durch das Befahren mit großvolumigen LKW - Reifen zur Wellblechpiste.
Pisten führen darum nicht über Dünen, weil Pisten das Ergebnis jahrhunderte alter Verbindungen von A nach B sind, Pisten umgehen Dünen und große Sandfelder ind verlaufen oftmals in sog. Gassi.
Und, es ist nicht nur einfacher Staub, der durch das Fahrzeug hochgewirbelt wird, Pisten haben sehr oft Staubfelder mit einer Stärke von 10 - 15 cm , da sinkt der Fuß bis zu den Knöcheln ein. befahrbar mit Schrittgeschwindigkeit . Knallt man da mit 30 km/h rein ist der ganze Innenraum des Fahrzeuges mti einer Staubschicht bedeckt.
Richtige Pisten, soweit ihr Verlauf nicht durch Berge eingeschränkt ist, erfordern Kenntisse in Navigation mit Karte und Kompass, Peilung, und Ferngläser, um die Steinsetzungen in einigen Km Entfernung erkenen zu können, Fährt man nur igendwelchen Spuren nach, ist man plötzlich in eine ganz ander Richtung unterwegs, denn Fahrspuren in der Sahara bleiben über
jahrzehnte.
DAS meine Herren sind Pisten, Ihr habt in Marokko allenfalls Feldwege,aber keine Pisten.
Woher ich das alles weiß ? nicht unerhebliche Saharaerfahrung : 2 x Zentralsahara , z.b. 800 km von Djanet nach Tam , 1 x Djanet nach Ghat, non balisee und NIE brauchte ich Sandbleche
Die sandigen Passagen auf den Hauptsrecken sollte man vorher zu Fuß erkunden, und dann in sie mit Anlauf und hoher Drehzahl einfahren, Und: Geländereifen mit groben Stollen sind denkbar ungünsig, weil auch bei ausreichender Motorkraft sich der Reifen buchstäblich in den Sand eingräbt, Ich fuhr immer die Sandreifen von Michelin Sahara S, 7.50 x 16 , die übrigens nur 6 lagig sind , für Algerien , Tunesien und Libyen mit den bekannt guten Straßen zugelassen sind, nicht aber für Deutschland ,mit seine ja bekannten schlechten Straßenverhältnissen, für die 8 Lagen vonnöten sind.
Andererseots, das will ich gerne zugeben, es macht schon was her, aus einem Geländewagen aususteigen, mit seitlich befestigten Sandblcueh, Zyklonfilter auf de Motorhaube und Ansaugschnorchel, in outdoor-Kleidung, den Wagen vielleicht vorher nioch mit Schlamm und Dreck hergerichtet, wie sich Hänschen eben Abenteuer-Burschen vorstellt

Für nahezu alle Straßen und Verbindungen Marokkos braucht man weder 4 x 4 noch Sandbleche,
Dort, wo man diese allenfalls brauchen würde, östlich von Merzouga am Erg Chebbi, oder südlich des Dra-Tales , ist man ganz schnell auf der algerischen Seite, denn von dort sickern auch in Marokko nicht gern gesehene Gäste ins Land. Und die Landminengefahr in den Gebieten zur seg Westsahara sollte nicht unterschätzt werden. Die Gefahr der Entführung nicht absurd.
Militärs oder paramilitärische und vor allen Dingen saharaerfahrene Patroullien fahren größere, starke und geländegängige Fahrzeuge, nicht Landrover oder ähnliches Spielzeug.

klappbare Sandbleche ? ich fass es nicht, ein brauchbares Sandblech sollte aus Allu oder Birmingham sein, 5 mm stark, damit es im Bedarfsfalls auch ein Fahrzeug tragen kann, und ca. 1,5 m lang. Und: Sandbleiche gehören in die Hände von Leuten, die damit umgehen können, Am besten scheinen mir 4 Sandbleche , besser aber noch 4 kräftige Fäuste, die ein Fahrzeug auch im Sand anschieben können, Da aber liegt der Hase begraben., 4 Fäuste bedeuten 3 Mann, denn wer soll den Wagen fahren, und dosiert Gas geben ? und 3 Mann bedeutet 3 x Gepäck, Vorräte usw. damit die meisten Fahrzeuge ohnehin oft überladen sind.


Bearbeitet von ferbitz (15/06/2017 10:36)

hoch
#163244 - 15/06/2017 10:44 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
marocmineral Offline
Mitglied

Registriert: 02/11/2010
Beiträge: 480
Ort: Ribadesella
Ferbitz,

dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Stimmt absolut.
Aus dem obigen Beitrag von dir mußte man allerdings einen Bezug zu Marokko annehmen. Das ging daraus so nicht hervor.

Piet
_________________________
Da fliegt mir doch das Blech weg.

hoch
#163253 - 15/06/2017 13:48 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: marocmineral]
ferbitz Offline
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 135
Ort: Hamburg
Original geschrieben von: marocmineral
Ferbitz,

dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Stimmt absolut.
Aus dem obigen Beitrag von dir mußte man allerdings einen Bezug zu Marokko annehmen. Das ging daraus so nicht hervor.

Piet

Doch , Einiges, z.B. der Hinweis, dass für Marokko kein 4 x 4 und keine Sandbleche nötig sind. und der verstecktge Hineis, dass Fahrzeuge mit Sandblechen eher belächelt werden.
Zur Sache: die Vegetation Marokkos bis zur Limie Fes- Meknes unterscheidet sich erheblich von der im Süden Spaniens. die bis zu 1000 km weiter nördlicher liegt, ab einer Linie Granada- Almeria wird das grüne Spanien durch ausgebrannte Felsen abgelöst.
Hingegen ist im Norden Marokkos eine Art Garten Eden, mit Eukalyptoswälern, Korkeichenwäldern. mit intgensiver landwirtschaftlciher nutzung.

das lieg einmal daran, dass durch den vorherschenden Westwind große Taumengen auf das Land treffen und auch die wengigen Regenwolken sich im Stau des Hohen Atlas abregnen.letzlich aht ja der Hohe Atlas zur Verwüstung der Lee-Seite geführt.
Das aride Klima auf der Lee-Seite bedeutet auch Verteuerung von Lebensmitteln durch Einschränkung der Landwirtschaft
Ein weiterer positiver Punkt dazu ist, dass der Fluß Loxus nach langem Lauf bei Larache in den Atlantik entwässert

Fazit:Wer Marokko als Reiseland erleben und erfahren will, sollte sich - ich unterstelle einmal mitteleuropäische Urlaubsansprüche - im Norden, an der Küste aufhalten. und bitte nicht Marokko within 10 days, denn zu mehr langt es bei Anfahrt mit eigenem PKW nicht: Deutschland Algeciras kosten min 5 Tage x 2 dann sich schon 10 Tage weg, pekunär um die 550 Euro je Strecke (Sprit, Autobahn und Hotel ohne Happi happi ) + 200 Euro Trajekt = rd. 1.300 Euro als reine Fahrtkosten + Risiko Flüge nach Marokko kosten aktuell um die 260 Euro pro Nase, und 20 Tage Leihwagen sind schon für 350 Euro zu bekommen, das sind dann summasumarum keine 1000 Euro und man hat einen Wagen mti Klima und ist innerhalb von 4 STD am Ort der Begierde

Ab Nov 2017 fliegt RYAN Air für 100 Euro aller et retour .


Hiewr noch etwas, das Straßenkarten für Marokka betrfft, ich die Michelin für die beste halte.
Sweh häufig fidnert man orte oder g#keisnförmig gestrichelte Orte mit der Bezeichnung Souk el.... und einen zuerst einma unverstänlichen Namen dahinter, Das sind Orrte, in denen an einem bestimmten Wochentag der Markktag ist, also z.B Souk el Had = markt am Sonntag = am 1. Tag der Woche von arbisch wohad = 1
2 = Ithnien, 3 = Thaläta, 4 = arba a, 5 chamssa (slo souk aql chemiesDonnerstag, ... Also im Ort Souk al sept ist der Sonnabend Markttag.
Die Orte, die gestrichelt dargestellt werden, sind kaum bewohnt und nur an dem genannten Tag ist Markt auf einem Feld.




Bearbeitet von ferbitz (15/06/2017 14:38)

hoch
#163259 - 16/06/2017 01:55 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
Najib Offline
Mitglied*

Registriert: 06/09/2003
Beiträge: 6980
Ort: Chefchaouen
Hallo ferbitz,

Naja, das Wort "Piste" kann ja vieldeutig sein.
Hier, wo ich "Piste" fahre, ist alles "Pista" in der einheimischen Sprache, wo man höchstens mal in den 2. Gang hochschalten kann.


oder


Das ist im Rif eine Piste und du wirst hier niemanden davon überzeugen, dass es nicht so ist.
Die kann man zwar auch ohne Geländefahrzeug bewältigen, aber wohl nicht oft. Ich bezweifle, dass man in Ma einen Autovermieter findet, der das nicht als Piste bezeichnen würde in seinen Vetragsklauseln.
Sandbleche braucht man definitiv keine, aber man braucht in D auch keine 100 PS und trotzdem hat man sie.

Antwort auf:
größere, starke und geländegängige Fahrzeuge, nicht Landrover oder ähnliches Spielzeug.


Bei uns würden sie lieber das Spielzeug verwenden, weil sie sonst unterwegs vielleicht stecken bleiben.
Einmal durfte ich es erleben, wie so ein Expeditionsfahrzeug rein mathematisch nicht um die Kurve passte.
Die Lösung lautete mehrere hundert Meter rückwärts auf einer abschüssigen Geröllpiste, rechts Fels, links Abrund.
Da bin ich lieber im Spielzeug unterwegs, als in so einem 100.000 E teueren Männertraum. Der Fahrer aus Frankreich hat Blut und Wasser geschwitzt.
So hat jedes Tierchen sein Plaisierchen und was eine Piste ist, kommt auf den Standpunkt an.
Jedenfalls, solltest du einmal im Rif landen mit deinen 6-lagigen Reifen, und das Gespräch kommt auf die "Pista", dann hat dein Gesprächspartner was ganz anderes im Kopf, als du.
Und wer sagt, dass der unrecht hat?
Der Verein der Saharafahrer?

Gruß
Najib


_________________________
um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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hoch
#163266 - 16/06/2017 21:49 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: Najib]
marocmineral Offline
Mitglied

Registriert: 02/11/2010
Beiträge: 480
Ort: Ribadesella
HI,

Pisten sind in Marokko alle unbefestigten Straßen/Wege. Ist übrigens auch in Wikipedia so definiert.
Piste heißt ja auch nicht unbedingt Wekkblechpiste. Das ist eben eine Definition jedes einzelnen.
4 x 4 ist ganz nett, aber in Marokko eben auch nicht unbedingt erforderlich. Ich bin viel abseits der Teerstraßen unterwegs und habe noch nie Schwierigkeiten gehabt (Sprinter).
Da, wo der Marokkaner hinfährt, komme ich auch hin. Mehr brauchts ja nicht.
Muß man denn überall hinfahren? Muß ich mit dem 4 x 4 durch die Natur abseits der Wege "rasen"?
Nochmal, wir reden hier nicht von extremen Wüstentouren und Wellblechpisten.

Sandbleche habe ich schon mal vermißt, als wir vor Jahren längere Zeit an den östlichen Küstenstränden unterwegs waren. Da heißt es dann, steckenbleiben oder laufen. Es gibt dort jede Menge Sandpisten, die aber wirklich nur mit 4x4 zu fahren sind.
Ich denke, ganz weit im Süden in sandigeren Gegenden kann man solche Bleche auch gebrauchen.

2 Wochen Marokkourlaub mit Auto halte ich generell für zu kurz, vor allem, wenn man in der Zeit möglichst viele km fressen will.
Dann wirklich lieber fliegen, Fahrzeug mieten und nur eine Region erkunden.

Gruß

Piet



Bearbeitet von marocmineral (16/06/2017 22:03)
_________________________
Da fliegt mir doch das Blech weg.

hoch
#163289 - 19/06/2017 13:22 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: marocmineral]
ferbitz Offline
Mitglied

Registriert: 26/05/2017
Beiträge: 135
Ort: Hamburg
nun gut, wenns Euch glücklich macht und Ihr im trauten Kreis als marokkanische Pistenfahrer bewudnert werden wollt.
Für MICH ist Piste etwas anderes als für Euch, Jeder nicht asphaltierte Fahrweg in Marokko kann mit normalem, nicht tiefergelegtem PKW befahren werden.
Und was die Anzahl der Deckenlagen angeht: eine Decke mit 6 Lagen ist weicher als eine mit 8, d.h. die Auflagefläche auf dem Untergrund ist größer, und die Flanken sind daum besser gegen spitze Steine geschützt. darum ja bei dem Michelin S -Sandreifen nur 6 lagig. >Noch beser als der 7.50 x 16 ist der 9.00 x 15 , den ich nur 1 x in einer Militärstation gesehen habe.
Was nun Abenteurfahrten nach Marokko angeht, Marokko ist derzeit das einzige Land, in dem so etwas wie Sahara geschnuppert werden kann. Das ist nur ein schnuppern, die richgige Sahara, da wo der Scheitan zuhause ist, die beginnt 500 km ödtlich des Tafilalet.
Algerien , Tunesien oder Libyen, das ist auf absehbare Zeit für Individualtouristen vorbei.
um die marrokanischen Randgebiete der Sahara zu befahren, bedarf es eines robusten, gut eingefahrenen Fahrzeuges mit nicht zu langem Radstand, im Konvoi mit min 2 Fahrzeugen. Denn geht was schief, einer Hilfe holen oder schleppen . oder das Fahrzeug muss aufgegen werden.
Ich selber habe bei meiner Rückfahrt von TAM nach Norden Engländer mitgenommmen, die vor der Abfahrt ihren Landrover angezündet hatten.
4 x 4 ist sicher beruhigend, wenn man keinen Landrover hat, bei dem gerne die hnteren Steckachsen abscheren, , besonders gerne, wenn man imn Sand anfährt.

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#163290 - 19/06/2017 14:06 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
marocmineral Offline
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HAllo, ferbitz

von Extremen war hier thematisch garnicht die Rede.
Ob jetzt jeder Feldweg mit jedem nicht tiefergelegtem PKW befahren werden kann, sei mal dahingestellt.
Ich denke mal, keiner will hier als marokkanischer Pistenfahrer bewundert werden.
Es geht auch ein bißchen weniger herablassend.

Wir bewundern dich alle. Dabei belasse ich das dann auch mal.

Gruß

Piet


Bearbeitet von marocmineral (19/06/2017 14:08)
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Da fliegt mir doch das Blech weg.

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#163299 - 21/06/2017 13:03 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: marocmineral]
ferbitz Offline
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Kollektive Bewunderung ist mir z.B nicht fremd.
Herablassend ? ich gehe nur auf das ein, was ich hier lese und vergleiche das mit der Wirklichkit in der Sahara. odr anders gesagt: Anspruch und Wirklichkeit , Anspruch der KFZ-Reisenden aufgrund ihres, mit dem Fahrzeug/Ausrüstung zur Schau getragenen Habitus und der Wirklichkeit vor einem ansteigenden !!! längeren Sandfeld.
Im Bekanntenkreis über eine Marokkoreise zu erzählen, nötigt erst einmal Respekt ab , mit dem Hinweis auf Pistenfahrt noch mehr. Nicht zuletzt darum , weil Marokko touristisch kaum bekannt, deren verschlüsselte Sprache. ... und kann man denn da überhaupt.. ? Umweht einen da nicht bereits die mentale Nähe von Heinrich Barth.?
Und es ist auch der Kosten-Nutzenvergleich, mit 13 Ltr/100 km unbequem durch Europa zu kutschieren um evt.villeicht , möglciherweise vor einem Sandfeld zu stehen, in das man mangels Erfahrung nicht einfährt, um letzlich das Fahrzeug nicht zu gefärden.
Abschließend: ich halte Marokko für ein sehr schönes, interessantes Reieland, in allen Regionen, die sinnvolslte Lösung sicher der Flug + Leihwagen in keinem Verhältnis zur deutlcih teureren Anreise mit eigenem KFZ stehen.
Ich habe gerade einen Fluzg Anfang Nov 17 für 14 Tage Hamburg Ranger für 119 euro gebucht.

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#163425 - 10/07/2017 14:19 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
ferbitz Offline
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file:///C:/Users/User/Downloads/LBP2900_R150_V330_W32_uk_EN_2/images.jpg

Hier ein schönes Bild eines Fahrzeuges mit erfolgreicher Mitnahme von Sandblechen
Bin leider nicht so firm im hierunterladen von Bildern:
Bildbeschreibung: brennender Geländewagen,der auf eine Mine gefahren ist, hinten steht ein weiterer Geländewagen und schaut
zu. abzuugreifen unter google : Minen, Sahara, Därr.

Frau Därr jr. schreibt auch, dass im marokkanisch-algerischen Grenzgebiet abseits der Straße mit Minen zu rechnen, ist
Vielleich ist die Info der Bundesregierung zu Reiserisiken Marokko nicht ernst gemeint, dass in dem Grenzgebiet im süden seitens der Polisario mit Entführungen gerechnet werden muss, Wobei sich die Polisario noch als die harmlosere Variante ansehe. Euer Auto seit ihr dann aber immer los.


Bearbeitet von ferbitz (10/07/2017 15:13)

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#163426 - 10/07/2017 15:32 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
whatshername61 Offline
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Du hast zwei Möglichkeiten. Über deinem Antwortfeld siehst du einen Smiley daneben eine Erdkugel, das vierte Feld sieht aus wie eine Art Heft mit umgeknickter Ecke. Beide gehen. Klick eins der beiden an und kopiere deinen Link hinein. Beim ersten erzeugst du einen Link, beim zweiten ein Bild.

Habe ich mir jetzt einen Smiley verdient?

Nachtrag:
Upps ich habe gerade geschaut, du versuchst ein Foto vom PC hochzuladen. Das müsstest du erst auf eine öffentliche Plattform laden. Googel oder so.


Bearbeitet von whatshername61 (10/07/2017 15:55)
Bearbeitungsgrund: Nachtrag
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When the rich wage war is the poor who die.

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#163430 - 11/07/2017 09:34 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: whatshername61]
ferbitz Offline
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ich schaff das nicht, denn dafür habe ich Mitarbeiter.
Andererseits sollen die Herren, die sich forsch, auch mit 4 x 4 in den Süden Marokkos vorwagen, (teilweise mit Klapp-Sandblechen, als Tisch nutzbar......) selber einmal rechechieren, was Ihnen und ihrem Gefährt bei einem Ausflug blühen kann.
Wenn ich mir überlege, wie leichtsinnig ich früher an der Küste des Roten Meeres oder um El Alamein gefahren bin, dann bekomme ich heute noch ne Gänsehaut.

Nimm als Dank ein mentales smiley

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#163450 - 12/07/2017 19:47 Re: Hilfe bei der Tourplanung [Re: ferbitz]
marocmineral Offline
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Hallo,

ist im Eingangsthread irgendwo die Rede von 4 x 4 - in den Süden fahren - Sandbleche?

Ich denke mal, der Eröffner kommt auch gut ohne diese geistreichen Tips aus.

Wen interessiert hier, ob die Mitarbeiter deiner Firma irgendwas erledigen.?

Mein Auto, mein Haus, mein Schiff, mein......das will keiner wissen.

Schon mal daran gedacht, das ein Fragesteller auch eine Antwort haben möchte, die auf ihn zugeschnitten ist? Alles andere interessiert nicht.

Bei größerem Mitteilungsbedürfnis einfach einen oder mehrere eigene Themen aufmachen.


Gruß

Piet


Bearbeitet von marocmineral (12/07/2017 20:09)
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Da fliegt mir doch das Blech weg.

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