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Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: viel_farah] #153483
08/04/2014 00:35
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Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: viel_farah] #153484
08/04/2014 01:04
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hulk1 Offline
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Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: hulk1] #153495
08/04/2014 16:21
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Das ist ja lustig.

Vor allem deshalb, weil es seit 10:45 Uhr der letzte Beitrag in diesem grössten deutschen Marokko-Forum ist.

Früher gab es so ein lautes Schweigen nach einer Sperrung und kurz vor einem Tsunami - wieviele Neuanmeldungen von völlig neuen Usern gibt es denn seitdem hier Schweigen im Walde ist?

Denn Energie verpufft ja nicht, sie nimmt nur andere Zustände an.

Josi

Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: hulk1] #153499
08/04/2014 18:40
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Antwort auf:


hahaha, das hab ich jetzt erst gesehen, die ist aus dem rif.


When the rich wage war
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Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: whatshername61] #153511
09/04/2014 10:29
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Das erstemal, dass ich seit langem wieder ein herumfliegendes Etwas von Dir gepostet sehe! Macht nix, darf nach so vielen langen und interessanten Postings, die mir Dich sehr viel näher gebracht haben als herumfliegende Untertassen, auch mal wieder sein - wir sind ja alle Süchtige, irgendwie.

Nun noch etwas zu der Generosität der sogenannten "Geberländer"* in nackten Zahlen.

Heute früh in auf der ersten Seite des Feuilleton in der heutigen SZ.

Da geht es um Briefkastenfirmen. Leider (noch) nicht online. Zitat:

Antwort auf:
"Die Summen, die unterentwickelten Ländern durch Steuerhinterziehung, Gewinnverlagerung der Rohstoffkonzerne, Unterschlagung und Bestechung verloren gehen, übertreffen jede Finanzhilfe um ein Vielfaches. Die OECD hat für das Jahr 2010 errechnet, dass diesen Ländern insgesamt 131 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern zugeflossen, aber 859 Milliarden entzogen worden sind."


Das sind ja so in etwa die Zahlen, die ich mal hierher gepostet habe, die sich aus dem Schaden ergeben, den Sextouristen dem Land Marokko und seinen Kindern zufügt: das kommt hier noch oben drauf - dafür wäre sich die SZ zu fein, so etwas zu thematisieren, erst wenn Abgeordnete in Kanada von ihrem Ministerbüro aus Bilder anfordern, regt sich was.

Und dann lag gestern der Süddeutschen die April-Ausgabe von Chrismon - Das evangelische Magazin bei. Darin gibt es ein Interview mit Werner Ruf, er ist pensionierter Professor für Internationale Beziehungen und Außenpolitik. Schwerpunkt seiner Forschung ist Nordafrika.

Antwort auf:
"Will die deutsche Bundesregierung nicht gerade im Rahmen einer europäischen Außenpolitik Afrika aufhelfen?

Ich habe eher den Verdacht, dass sie eigene Interessen verfolgt. Ende 2013 haben die Stiftung Wissenschaft und Politik und der German Marshall Fund eine Studie herausgebracht. Darin stehen Sätze wie: „Deutschland braucht die Nachfrage aus anderen Märkten sowie den Zugang zu internationalen Handelswegen und Rohstoffen."

Der Koalitionsvertrag folgt diesem Geist.

Im selben Papier steht auch, bei der Fortentwicklung der internationalen Ordnung müsse sich Deutschland an Menschenrechten orientieren.

Menschenrechtsfragen stehen in jedem Dokument vorne. Jesus von Nazareth hat gesagt: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen." Man muss sich genau ansehen, ob dem auch Taten folgen. Mir hat ein deutscher Botschafter in einem afrikanischen Land gesagt: „Die Menschenrechtslage hier ist fürchterlich, unbeschreiblich und unsäglich. Aber wir haben hier Interessen. Das mit den Menschenrechten können doch die Skandinavier machen."


Der komplette Artikel wird sicher demnächst auch online sein.

Josi

* als deren selbsternannte Repräsentanten (ähnlich wie Bankbeamte, die auch immer so tun als gäben sie ihr eigenes Geld aus), sich ja viele hier sehen, was man schon dem anmassenden Tonfall entnehmen kann, in dem ein Drittwelt-Postler hier abgemahnt wird - der damit kurz vor der fristlosen Kündigung der EU-Gelder steht, die er privat verfrühstückt auf Kosten von Pistenkühen.

Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: Summach] #153512
09/04/2014 11:00
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whatshername61 Offline
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Antwort auf:

das erstemal, dass ich seit langem wieder ein herumfliegendes Etwas von Dir gepostet sehe! Macht nix, darf nach so vielen langen und interessanten Postings, die mir Dich sehr viel näher gebracht haben als herumfliegende Untertassen, auch mal wieder sein - wir sind ja alle Süchtige, irgendwie.


hallo josi,

ursache --> wirkung!

hulk --> Katrin

ist doch befreiend, wenn ein krieg mal wieder für eine weile aufgeschoben wird.

Antwort auf:
Nun noch etwas zu der Generosität der sogenannten "Geberländer"* in nackten Zahlen.



ich komme bis heute mit wortverdrehungen nicht so richtig klar. z.b. arbeitgeber --> arbeitnehmer

arbeit ist der teil, den ein mensch aufbringt, um eine dienstleistung, ein produkt... zu erwirtschaften.
ergo ist der, der die arbeit gibt, der mensch, der arbeitet --> der arbeiter.
derjenige, der sich das ergebnis dieser arbeit aneignet, müsste dem zur folge der arbeitnehmer sein, denn er nimmt ja was andere erwirtschaftet haben.

also!!!
arbeitgeber --> arbeiter
arbeitnehmer --> unternehmer

natürlich gibt der unternehmer (arbeitnehmer) demjenigen, der für die erwirtschaftung seine arbeitskraft zur verfügung stellt, auch einen bruchteil davon ab (lohn). der wäre ja sonst blöd, seine arbeitskraft (seine arbeit) für nichts wegzugeben. (würde allerdings den klassenkampf ungemein erleichtern.)
trotzdem bleibt es eine wortverdrehung.

rückblende zu "geberländern"

natürlich gibt derjenige demjenigen, der für die erwirtschaftung seiner gewinne sein land, seine Ressourcen... zur verfügung stellt, auch einen bruchteil davon ab (entwicklungshilfe). der wäre ja sonst blöd, sein land, die reccourcen, menschen... für nichts wegzugeben.

würden die geberländer plötzlich die nehmerländer sein, würden die mainstreamdenker möglicherweise erkennen, was-wo-wie abläuft.

obwohl es eigentlich auch ohne wortverdrehungen für mitdenkende klar ist.

lg
katrin






Last edited by whatshername61; 09/04/2014 11:03. Reason: persönliche hochachtung in der signatur
Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: whatshername61] #153513
09/04/2014 11:15
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Selbstverständlich ist die Lage in den so genannten Dritte-Welt-Ländern unsäglich und unerträglich und ja, man kann sich als so genannter Erste-Welt-Bürger ( allein das Wort ist unsäglich) schämen, dass wirtschaftliche Interessen schwerer wiegen als Menschenrechte. Was kann man ändern? Der Einzelne? Anders kaufen? Vielleicht. Ich weiß es auch nicht.

@whatshername,

es ist teilweise richtig, was Du sagst. Der Chef nimmt Arbeit vom Arbeiter und profitiert davon. Trotzdem ist diese Darstellung zu einseitig. Du gehst nämlich davon aus, dass die Firma/ der Chef/ die Chefs Gewinn machen. Das ist häufig nicht die Realität, besonders nicht in kleineren und mittelständischen Betrieben. Wenn ein Betrieb bankrott geht, interessiert das keinen Angestellten oder Arbeiter. Keiner würde auf die Idee kommen, sich am Verlust zu beteiligen ( ich spreche jetzt nicht von zeitweisem Lohnverzicht, wie es vorbildlich die Belegschaft von VW seinerzeit praktiziert hat. Ich glaube es war VW).
Eine Beteiligung am Gewinn fände ich korrekt für alle Arbeiter/ Angestellten. Dann müsste aber auch eine Beteiligung am Verlust stattfinden. Wie stehst Du dazu?

Ich denke seit längerem darüber nach, wie ein Modell hierfür aussehen könnte, ganz praktisch im Leben.

Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: whatshername61] #153518
09/04/2014 17:53
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@koschla

Original geschrieben von: koschla
Du gehst nämlich davon aus, dass die Firma/ der Chef/ die Chefs Gewinn machen. Das ist häufig nicht die Realität, besonders nicht in kleineren und mittelständischen Betrieben.


falsch, du gehst davon aus, dass ich davon ausgehen würde. es ist deine denkweise.
dass unternehmen neu entstehen und wieder insovent gehen, liegt in der ökonomie des kapitalismusses. (entwicklung vom einfachen kapitalismus zum imperialismus / monopolkapitalismus, genau das vollzieht sich im moment über die globalisierung des absatzmarktes immer stärker)


@ alle mitlesenden

ohne personenbezogen zu sein, hier ein beispiel:
Original geschrieben von: nuralsbeispiel
Selbstverständlich ist die Lage in den so genannten Dritte-Welt-Ländern unsäglich und unerträglich...
...dass wirtschaftliche Interessen schwerer wiegen als Menschenrechte... ...Was kann man ändern? Der Einzelne? Anders kaufen? Vielleicht. Ich weiß es auch nicht.


genau das ist die meinung des mainstreams. bedauern, dass es den menschen sooo schlecht geht, aber selbst den widerspruch zwischen ursache und wirkung für ein kleines "gesichertes einkommen" in kauf nehmen.

antagonistische widersprüche:
in gesellschaft, natur, philosophie... bestehen antagonistische widersprüche:

kapitalismus: das erwirtschaften von gewinnen <--> menschliche, soziale, umweltfreundliche... bedürfnisse
diese zu lösen funktioniert nur durch revolutionäre veränderungen.

(auch der kapitalismus ist durch eine solche revolutionäre veränderung entstanden:
unfreie feudalbauern <--> benötigte lohnarbeiter für die beginnenden entstehenden fabriken)

es ist also heuchlerei, wenn man auf der einen seite die "armen" menschen und die verletzung von"(menschen)rechten" bedauert, aber auf der anderen seite nichts dagegen unternimmt.


was also kann man in der heutigen entwicklungsphase des kapitalismus unternehmen? (nein, eine revolution ist noch nicht dran. gesellschaftliche entwicklungen dauern viel länger. wenn ich mich recht entsinne, habe ich in einer diskussion mit najib einmal spaßenshalber 10000 jahre genannt, um sich dann wiederzutreffen und meine hypothese zu beweisen.)

die einzige möglichkeit, real etwas zu tun, ist, diese widersprüche wieder und immer wieder zu erklären und wenn es die zeit und der geldbeutel erlaubt, erste hilfe an besonders brenzligen stellen zu leisten. (dazu gehört u.a. für mich auch die hilfe die z. b. viele marokkaner ihren familien in den marokko zu kommen lassen. diese wird natürlich vom staat nicht honoriert oder anerkannt. aber das wäre ein neues diskussionsthema.)
auch die, in der heutigen zeit sich vollziehenden veränderungen in den arabischen staaten, sind ein weg, der erste einmal die durchsetzung kapitalistischer verhältnisse zur folge haben wird. "arabischer frühling, arabische revolution?" nein, es waren keine revolutionen, denn es erfolgten keine veränderungen der produktionsverhältnisse. diese waren auch nicht angestrebt. sie sind einfach nur ausdruck des klassenkampfes in der heutigen zeit.

um hier weiterzudiskutieren, müsste man u. a. auch das thema, welches josi ansprach, verstehen.

katrin

wer es genau wissen möchte, müsste sich mit dialektik und materialismus beschäftigen. wer das über wikki versucht, hat gleich mal -zig denkfehler an der backe.




When the rich wage war
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Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: whatshername61] #153520
09/04/2014 21:12
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Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.


Genau, deshalb erübrigt sich auch jede Diskussion mit dir.

Antwort auf:
kapitalismus: das erwirtschaften von gewinnen <--> menschliche, soziale, umweltfreundliche... bedürfnisse
diese zu lösen funktioniert nur durch revolutionäre veränderungen.


Jaaa, da wars in der DDR besser, gelle? Dann revoltiere mal schön.

Antwort auf:
es ist also heuchlerei, wenn man auf der einen seite die "armen" menschen und die verletzung von"(menschen)rechten" bedauert, aber auf der anderen seite nichts dagegen unternimmt.


Schonmal gehört, das jeder Mensch frei entscheiden kann, was er tut. Ob jemand irgendwen bedauert und was er unternimmt, hat dich nicht zu interessieren.

Was sollen diese pseudorevoluzzersprüche. Mach doch mal konstruktive Vorschläge. Wieviel Prozent deines Einkommens gehen denn an Bedürftige oder helfende Projekte?

Antwort auf:
ich komme bis heute mit wortverdrehungen nicht so richtig klar. z.b. arbeitgeber --> arbeitnehmer


Ja, nee, is klar


Kopfschüttel

Piet

P.S. Hab gesehen, das du nach Kernreaktor umgezogen bist. Das ist sehr ungesund, weil dort viele verstrahlte Bienchen umherfliegen.




Last edited by marocmineral; 09/04/2014 21:23.
Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: whatshername61] #153523
10/04/2014 00:04
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Hallo Katrin,

ein etwas eigener Versuch mit der Wortverdrehung, aber ja, Wörter muss man manchmal auseinanderklauben um die verdrehten Realitäten zu erkennen.Und das mit dem Arbeitgeber und -nehmer zeigt das zum Beispiel und der Sprung zu Imperialismus ist gar nicht so verdreht oder die Aufdeckung der Verdrehung stimmt: Da gibt man "Entwickungshilfe" die nur einen Bruchteil von dem ausmacht, was man den Ländern beraubt an Ressourcen. Die "Entwicklungshilfe" ist nur ein moralischer Deckmantel, um über den eigenen Imperialismus hinwegzutäuschen und "Entwicklungshelfer" und "Missionare", bevorzugt im Rahmen von christlichen Schulprojekten, merken oft nicht mal, wie scheinheilig das Prinzip dahinter ist.

Und ja auch der Kapitalismus hat etwas damit zu tun, wobei der Begriff selber zu übergeordnet und damit zu schwammig ist, um so komplexe globale Zusammenhänge von Kapitalismus und Imperialismus in der Postmoderne zu erklären.

Was gemeinsam ist, ist die ausbeuterische "Natur" des Machtstreben von Menschen. Es geht immer um Ressourcen und Kapital in unterschiedlichen Formen und um Macht, ohne die alles gar nicht realisierbar ist!

Auf die Frage, was dagegen tun, gibt es unterschiedliche Antworten, von bewussterem, nachhaltigerem Konsum über Tauschbörsen bis hin zum resignierten wegschauen ist alles dabei. Ändern tut sich ja so oder so nicht wirklich was daran.

Also was dann? Warten auf Revolution? Und setzen Revolutionen unbedingt Rebellion voraus? Wenn Deutsche Kapitalismus und Revolution hören fällt ihnen gleich DDR und Kommunismus ein - die einen im negativen (nie wieder, besser alles beim jetzigen belassen) und die anderen im positiven, von der kommunistischen (Grund)Idee überzeugt. Zeitgemäß ist das meiner Meinung nach beides nicht mehr, sondern es braucht eine an die Postmoderne angepasste Kritik wirtschaftspolitischer Systeme! Und nur so kann man auch der globalen Zusammenhänge gerecht werden.

Ich denke, dass wir nicht auf Bürgerrebellionen warten müssen. Die Staatssysteme wirtschaften sich schon selbst herunter, weil sie nicht einsehen wollen, wie das derzeitige neoliberalistische System alles in den Abgrund reißt. Und ja, die Massen an Bürger (sind ja heute nicht mehr nur Arbeiter/ die Proletarier die ausgebeutet werden) werden immer mehr klagen. Aber irgendwann werden halt die nationalstaatlichen Systeme dermaßen heruntergewirtschaftet sein, dass ihnen nichts anderes übrigbleiben wird, als komplett neu umzudenken und bei Null (in dem Fall Minus, totale Verschuldungen) anfangen. Eine Revolution im Sinne einer totalen Neuerung wäre für mich etwas, das es vorher nie gab, also weder Kommunismus noch Kapitalismus oder Neoliberalismus. Die Zukunft wirds zeigen.

Global gesehen ist das eine sehr komplexe Angelegenheit, fest steht aber, dass auf globaler Ebene ausgebeutet wird und die wirtschaftlich Schwächsten am meisten drunter leiden. Fest steht aber auch, dass es nicht nur ein personenloses Macht-System ist, sondern auch Wirtschaftswissenschaftler, Politologen, Geographen usw. involviert sind und spezifische Interessen verfolgen.


Koschla,

Antwort auf:
Was kann man ändern? Der Einzelne? Anders kaufen? Vielleicht. Ich weiß es auch nicht.


Eine Frage, die einen immer wieder an den selben Punkt zu bringen scheint, nämlich, dass nachhaltiger Konsum zwar ganz in und schick ist, aber im Prinzip ja nix bringt - also kann man sich auch beruhigt wieder dem Nichtstun und Nicht darüber Nachdenken widmen.
Ich zitier ja den Kant eigentlich nicht gern, aber der hätte es nicht geglaubt, dass man nach all der "Aufklärung" kein räsonierendes Volk vorfindet, sondern Schwärme von zusammenhangslosen Massen, die ihre Mündigkeit auf Online-Petitionen, Personen-Bashing, Like-Buttons reduziert haben und beim ganzen Rest, wo man selber nichts tun kann, aufhört nachzudenken, weil es sich eh nichts bringt und man nur auf seine eigene persönliche kleine Welt schauen kann. Ist ja schließlich alles nur Zeitverschwendung, da Utopie - aber vielleicht ist es genau das Fehlen dieser, die uns nicht mehr über den eigenen Tellerrand schauen lässt und in einen kleinen, eigenen Mikrokosmos einzwängt.

Oder man reist durch die halbe Weltgeschichte, erkort sich selbst zum Weltverbesserer und setzt mal bei den kleinen Dingen an, und seien es nur Anekdoten über Postler-Wichser..

Grüße,
Jasmin

Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: JasminH] #153528
10/04/2014 11:47
10/04/2014 11:47
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hallo Jasmin,

Antwort auf:
Eine Frage, die einen immer wieder an den selben Punkt zu bringen scheint, nämlich, dass nachhaltiger Konsum zwar ganz in und schick ist, aber im Prinzip ja nix bringt - also kann man sich auch beruhigt wieder dem Nichtstun und Nicht darüber Nachdenken widmen.


Das klingt so, als es den meisten Menschen egal ist, wie es ihren Mitmenschen geht. Ich denke nicht, dass es so ist.

Was könnte man nun konkret tun? Wir hatten mal einen Thread, da sprach ich davon, dass ich die persönliche, "kleine" Hilfe vor Ort sinnvoll finde. Für mich ist es sinnvoll, Armen vor Ort zu helfen, sei es mit Geld, das z.B. für eine Operation benötigt wird ( hier sammeln öfter mal Leute dafür), sei es, dass man einen oder mehrere Hammel für Aid kebir spendet, sei es mit Kleidern, Decken oder sonstiger Hilfe. Dieser mein Gedanke wurde übrigens verspottet. Macht aber nix.

Weiterhin kann man sein Einkaufsverhalten bearbeiten, sein Konsumverhalten allgemein. Man kann sich auch politisch engagieren, wobei ich ja da immer Zweifel habe, ob es etwas bringt.

Jeder kann selber entscheiden, wo er anpackt.

Der Weg zu einer gerechteren Gesellschaft dauert sicher noch lang, das denke ich auch. Leider.

Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: Koschla] #153531
10/04/2014 13:51
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Nein Eva, Hilfe und Spenden für Mitmenschen in der nahen Umgebung verspotte ich ganz und gar nicht. Und auch im Islam ist die Fürsorge für seine Mitmenschen verankert und ein Hadith überliefert folgendes: "Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der seinen Mitmenschen am nützlichsten ist.“

Deine Ansätze sind auf die nahe Umgebung beschränkt, wie man konkret Mitmenschen helfen kann, und ich sehe das auch als Pflicht eines jeden, aber hinsichtlich globaler Zusammenhänge bleibt man dann doch ratlos, wie du ja selbst zum Ausdruck brachtest:
Antwort auf:
"Was kann man ändern? Der Einzelne? Anders kaufen? Vielleicht. Ich weiß es auch nicht."
Und darauf bezog sich meine Antwort und ich denke, dass viele an dem Punkt in Resignation fallen bzw. sich darauf beschränken, was sie selber in ihrem Umfeld machen können (Hilfe in der Nachbarschaft, nachhaltiger Konsum), was nicht zu verspotten ist, aber am Grundproblem der globalen Ausbeutung und Ungleichheit im Prinzip nichts ändert. Es braucht eben einen grundlegenden Wandel auf globaler Ebene, ohne Bewusstseinsbildung und breiter Thematisierung der globalen Ausbeutung durch den Westen, seinen scheinheiligen "Hilfen" für die "Dritte Welt", mit denen er seine imperialistischen Interessen verdeckt, sind wir davon noch weit entfernt. Und der Fair Trade Kaffee beruhigt ja auch nur mein schlechtes Gewissen, dass Menschen ausgebeutet werden, damit ich mir mein Handy, meinen PC und meine Klamotten leisten kann.

Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: JasminH] #153532
10/04/2014 14:31
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Ja, da stimme ich Dir schon zu! Vieles ist nur ein Ansatz, die globale Umsetzung ein Problem. Ratlos trifft es sehr gut.

Ich sah kürzlich einen schrecklichen Film auf Arte. Er hieß: "Hunger". Eventuell kann man ihn in der Mediathek ansehen, er ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, aber wahrlich deprimierend.

Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: whatshername61] #153537
11/04/2014 00:44
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Hallo Katrin,

zwar etwas O.T. aber das sind wir ja schon lange und lassen dem Thread seinen Freigang: also, was mir noch einfiel zwecks dem "arabischen Frühling" in deinem Beitrag, ist, dass ich das auch so sehe, dass das keine Revolution war, und auch kein Frühling,


Antwort auf:
nein, es waren keine revolutionen, denn es erfolgten keine veränderungen der produktionsverhältnisse. diese waren auch nicht angestrebt. sie sind einfach nur ausdruck des klassenkampfes in der heutigen zeit.


aber die Frage tut sich mir auf, inwiefern du für die unterschiedlichen Konflikte im arabischen Raum Produktionsverhältnisse für relevant hältst? Warum wäre eine Revolution nur eine, wenn sich die Produktionsverhältnisse ändern und Veränderung in welche Richtung?

Arabische Konflikt- und Krisenherde sind kein Ausdruck von Klassenkämpfen, da kämpfen nicht unterschiedliche Klassen gegeneinander, sondern Menschen unterschiedlicher "Klassen", "Schichten" strebten den Sturz von Diktaturen an, was mit Gewalt wieder zerschlagen und unterdrückt wurde. Mit Klassenkämpfen und Produktionsverhältnissen hat das wenig zu tun, schau mal z.B. Syrien an: die Syrer sagen, dass es ihnen wohlstandsmäßig gut ging, sie gut lebten, zufrieden waren - das war kein Klassenkampf, sondern ein politischer, der im Krieg mündete, weil grössenwahnsinnige Diktatoren lieber ihr Volk ausrotten, als ihre Macht abzugeben.



LG, Jasmin




Re: Marokko und sein Postgeheimnis [Re: JasminH] #153654
16/04/2014 16:17
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Original geschrieben von: JasminH
...aber die Frage tut sich mir auf, inwiefern du für die unterschiedlichen Konflikte im arabischen Raum Produktionsverhältnisse für relevant hältst? Warum wäre eine Revolution nur eine, wenn sich die Produktionsverhältnisse ändern und Veränderung in welche Richtung?


Hallo Jasmin,

das zu beantworten, würde zu umfangreich werden, um es genau zu tun. Es ist natürlich viel komplizierter.
Der Konkurrenzkampf findet auf vielen Ebenen statt:

• zwischen den Kapitalisten
• zwischen den Arbeitern
• zwischen Kapitalisten und Arbeitern

Dieses geschieht auf allen möglichen Ebenen, dazu die Erklärung, wer alles zum Proletariart (Lohnarbeiter) gehört...

Hier habe ich schon einmal versucht zu erklären.

Original geschrieben von: JasminH
Arabische Konflikt- und Krisenherde sind kein Ausdruck von Klassenkämpfen, da kämpfen nicht unterschiedliche Klassen gegeneinander, sondern Menschen unterschiedlicher "Klassen", "Schichten" strebten den Sturz von Diktaturen an, was mit Gewalt wieder zerschlagen und unterdrückt wurde. Mit Klassenkämpfen und Produktionsverhältnissen hat das wenig zu tun,


Wenn du es dir durchliest, wirst du verstehen, dass genau dort der Kampf tobt, der oben beschrieben wurde. Klassenkampf vom Feinsten, im dem die Bourgeois den Konkurrenzkampf der Arbeiter untereinander nutzen, um Macht, Einfluss, Absatzmärkte, Bodenschätze... zu gewinnen.
Jetzt müsste ich über Negationen der Negationen, antagonistische Widersprüche und vieles mehr schreiben.
Es ist am Ende wirklich auf den Gegensatz von Wenigen, die die Produktionsmittel besitzen und Vielen, die diese nicht besitzen, zurückzuführen. (Besitz ist als Eigentum von Produktionsmitteln zu sehen nicht als persönliches Eigentum.)

Wenn es einfach durchschaubar wäre, würden auch reinrassige Akademiker es verstehen.

Es ist ja in der Tat so, dass hier im Forum niemand ist, der nicht auch ein Prolet ist. Nur einige wollen es nicht wahr haben und kämpfen gegen die eigene Klasse.


Hahaha, habe mir gerade die Diskussion in "Leben nach dem Tod" durchgelesen. =kopfschüttel=




When the rich wage war
is the poor who die.
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Re: Marokko`s Postgeheimnis - und andere Kuriositäten [Re: Thomas Friedrich] #158739
21/07/2015 16:44
21/07/2015 16:44
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Deroua Offline
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Casablanca / München
Original geschrieben von: Thomas Friedrich
Antwort auf:
Solche "Berichte" wie die der Pistenkuh finde ich eher abstoßend als amüsant. Sämtliche Reiseberichte von ihr in ihrem Blog triefen nur so vor neokolonial angehauchten rassistischen Phantasmen. Die gehört wohl zu all denen, die in ihrer Kindheit diese triviale Kolonialabenteueliteratur gelesen haben und sich als Erwachsene den Kick geben indem sie sich als Expediteure und große Abenteurer fantasieren, um wieder zurück zuhause im deutschen trauten Heim mit Fotos und Berichten über all den "primitiven Exoten" da draußen als Trophäen von ihren "Abenteuerurlauben" in ihrem spießigen Bekanntenkreis anzugeben, wo man dann gemütlich im trauten deutschen Heim, sich bei ein paar Gläschen Wein zuviel über rassistische Anekdoten amüsiert.



Nein Jasmin,

die gehören zu jenen, die da draussen leben und im Gegensatz zu Dir, dort eigene Erfahrungen ausserhalb der Studentenbude und des aus einseitig politisch linksextremen Medien angelesenen machen konnten.









Soviel Rauch gibt es nicht, um in diesem substanzlosen Halbgaren
was auch immer zu finden...


Hamdullah hab ich heute, wie es in meiner Familie üblich ist, noch
Feiertag und freu mich über die verbalen verhornten Ballungen aus den Friedrichschen Niederungen...



...und damit sich katrin freut, trau ich mich mal an ein emotional gefärbtes zeichen heran... tanz3


pssssst - csi aicha ermittelt

Last edited by Deroua; 21/07/2015 16:45.
Re: Marokko`s Postgeheimnis - und andere Kuriositäten [Re: twikezora] #158740
21/07/2015 16:57
21/07/2015 16:57
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Original geschrieben von: twikezora



Wer bist du, einfach irgendwas daher zu schreiben. Wer bin ich, auch noch drauf zu antworten???


Ich gehe mal davon aus, dass 1. du eine Marokkopendlerin bist und zweitens mit deinem Kommentar zu gar nichts hier beiträgst.

Zu den Meldezetteln der umstrittenen Sahara. Bitte nicht naiv sein!!! Oh mann, das erinnert mich an die Leute die der Waschmittelwerbung im Fersehen glauben!

Äh, by the way, ,du kennst mich wirklich nicht, ich gehöre nicht zu den Leuten die das Äussere mit irgendwelchen Schmuckgegenständen aufpeppeln müssen:-)






Dein Kommentar hätte nicht sein müssen, Barbara. Schade!!!














Kurze Anmerkung auch zu dir Jasmin. Ich kenne dich nicht aber ich frage mich ob ihr euch auch ausserhalb des Forums irgendwie mit Marokko beschäftigt? Ich gehöre zu den Personen, die keinen Marokkaner auf der Seite haben, gehe aber davon aus, dass die Mehrzahl hier im Forum ihre Verbindung zu Marokko fast nur über ihren Partner identifizieren.





Also, dann lasst mal weiter an der Qualität hier arbeiten.







So, eigentlich halte ich mich ja aus solchen Diskussionen heraus...aber ja, auch von meiner Seite musste das angestaute mal rausgebracht werden, da ich eigentlich der Grundidee des Forums nichts entgegenzustellen habe.



Zora









....wo ist denn das mädel hin, dessen twikereien ich so bewundert folgen durfte?
........wo ist sie - die so unbekümmert & authentisch schien in ihrer getwikedheit mit marokko...
.............wo ist die klug anmutend & anmutige wissenschaftlerin geblieben?













Im Fußball gibts für 'Nachgetreten' eine Karte... mad

Re: Marokko`s Postgeheimnis - und andere Kuriositäten [Re: twikezora] #158741
21/07/2015 17:07
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Original geschrieben von: twikezora
Hallo zusammen,



Was könnten wir aus diesem Thread lernen:
- Forum bleibt Forum, es ist schwierig etwas über Menschen zu schreiben, welche man nur über ein paar Linien kennt, sprich eigentlich wäre es schöner Details zu diskutieren (Fluglinien, Taxipreise...)
- Genaues Lesen hilft und nicht zwischen den Zeilen interpetieren: Anektode bleibt Anektode, wunderbares Marokko bleibt wunderbares Marokko inklusive seiner Schattenseite
- jeder hat seine Erfahrungen gemacht, es sollten aber auch die Erfahrungen anderer respekiert werden. Sprich wenn jemand nur gute Erfahrung mit Hunden gemacht hat, warum dann einer anderen Person mit anderen Erfahrungen diese irgendwie zunichte machen wollen. Häh?
- Tatsachenverdrehung? Da werden auf einmal Hunde mit Giftgas angegriffen. Hallo? Wir sind doch nicht bei farbigen deutschen zeitungen hier, oder doch?
- Es gingen emails und PMs in der Zwischenzeit an mich. Warum nicht öffentlich? Verständlich, da diese Personen sich nicht mehr öffentlich dem Forum stellen wollen. Schade, aber nachvollziehbar.


Zora


















Die fünf Säulen der Sylvia Twiky Zora



...das ist wirklich nur mit viel rauch zu erarbeiten... cool, keine angst - csi aicha bleibt dran.




Re: Marokko`s Postgeheimnis - und andere Kuriositäten [Re: Deroua] #161059
04/02/2016 19:20
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Antwort auf:
Jemanden an das Bein zu pinkeln gehört zu jenen Ausdrücken, welche ich eigentlich hier nicht im Forum lesen möchte.





Hallo auseinander,

jetzt hab ich mich zum 2. Mal eingeloggt und endlich auch deinen Beitrag gelesen. Hätte ich mir auch klemmen können.
Mir persönlich ist die Ausdrucksweise unwichtiger als der Inhalt eines Beitrages. Beiträge,
Antwort auf:
welche ich eigentlich hier nicht im Forum lesen möchte
, sind all die Neokolonialies mit ihren überheblichen Beiträgen über Marokko und seine Menschen. Aber, sie existieren leider auch. Man kriegt oft nicht, was man will.




Tausche
Warnung! Spoiler!
ans Bein pinkeln
gegen
Warnung! Spoiler!
Postwixxxer


Katrin



When the rich wage war
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Re: Marokko`s Postgeheimnis - und andere Kuriositäten [Re: whatshername61] #161065
04/02/2016 20:04
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Aha, Super,

whn61 ist wieder auf Stänkertour. Ist der häusliche Frieden wiede r gestört, das man sich hier abreagieren muß?

Bitte weiter so. Hier gibts zu selten was zu lachen.

Piet

Re: Marokko`s Postgeheimnis - und andere Kuriositäten [Re: marocmineral] #161074
05/02/2016 09:59
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Re: Marokko`s Postgeheimnis - und andere Kuriositäten [Re: whatshername61] #161078
05/02/2016 14:28
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Gehen dir hier im Forum die Freundschaften aus, das du solche ollen Kamellen irgendeines Möchtegernintelektuellen ausgräbst?

Piet

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